Hallo,
Ein halbes Jahr ist mein Baby alt und ich habe es bislang nur eine viertel Std am Tage der Gebut sehen dürfen. ;(
Eigentlich war alles soweit geregelt, dass wir keinen Stress bezüglich Besuchsrecht usw haben werden. Eigentlich!
Es ist nichts zwischendurch passiert, absolut nichts, aber die Dinge änderten sich.
Plötzlich hiess es, ich solle den Kontakt nur und ausschliesslich über die Jugendämter halten.
Die Vaterschaftsanerkennung dauerte sehr lange, weil die Kindesmutter es absichtlich verzögerte.
Die Unterhaltsgelder gingen an das JA .
Bereits davor war ich bei Beratungsstellen deren Rat ich befolgte die Mutter auf keinen Fall zu drängen usw.
Nun sind so viele Wochen ins Land gegangen und nichts ist passiert.
Kürzlich bekomme ich vom JA einen Bief:
"Bitte stellen Sie sofort die Unterhaltszahlungen an uns ein!
Zurzeit werden nun doch keine Unterhaltsvoschussleistungen an Ihr Kind erbracht"
Ich habe also zig verschiedene JA-Stellen angerufen mit vernichtendem Resultat.
Selbst die direkte Person, die für das Kind zuständig ist winkte ab.
Aussage: KEINE AUSKUNFT!!!
Auf die Frage welche Schritte ich nun einleiten soll/kann/muss wurde mir von allen Seiten die Auskunft verweigert.
Läuft es jetzt darauf hinaus , dass ich mir einen Rechtsbeistand holen muss? (bleibt ja nichts Anderes übrig)
Zu dem kommt noch, dass ich seit drei Wochen Arbeitssuchend bin und keinen Schimmer habe an welche Stellen
ich mich wenden sollte bezüglich des Rechtsbeistandes?!
Ein trauriger Gruß.....Rastlos
Hallo Rastlos,
leider klingst Du auch sehr ratlos.
Um etwas Struktur in die Sache zu bringen.
Du bist nichtehelicher Vater eines jetzt 6 Monate alten Babys und hast die Vaterschaft anerkannt.
Auf welcher Grundlage zahlst Du wie Unterhalt und für wen (Mutter, Baby)? Gibt es einen Unterhaltstitel? Hat Dich irgendjemand in Verzug gesetzt?
Was Du willst ist Umgang und das JA vermittelt nicht? Und jetzt willst Du wissen was Du tun kannst?
Vielleicht kannst Du noch einmal was zu den Fragen schreiben. Wenn Du schon nachweisbar versucht hast Umgang über das JA zu erreichen, dann bleibt Dir eigentlich nur der Klageweg.
Unterhalt und Umgang haben nichts miteinander zu tun, auch wenn es verständlich ist, dass die KM Unterhalt sehen will und das auch als Druckmittel einsetzt (hat sie das? oder will sie Dich völlig aus ihrem Leben raushaben?).
Da Du die Vaterschaft anerkannt hast, hast Du auch ein Recht auf Umgang und die Pflicht gemäß Deiner Leistungsfähigkeit Unterhalt zu zahlen.
VG Susi
Hallo Susi,
sorry fürs wirre Zeugs.
Ja, ich bin ein nichtehelicher Vater und habe die Vaterschaft anerkannt.
Ich habe ein Schreiben vom JA (UVG /Mitteilung nach $7 Abs.1 UVG ) und zahlte den dort verlangten Beitrag an das Kind.
Hat Dich irgendjemand in Verzug gesetzt?
Nein. zumindest nicht offiziell. Ich wüsste jetzt aber auch nicht warum? Deswegen war ja die Frage an das Amt ,
ob ICH etwas falsch gemacht habe oder die Mutter einen besonderen Weg einschlägt? Ich hatte die benötigten Unterlagen (Lohnnachweise etc)
an das Amt geschickt in der vorgegebenen Zeit.
Unterhalt und Umgang haben nichts miteinander zu tun, auch wenn es verständlich ist, dass die KM Unterhalt sehen will und das auch als Druckmittel einsetzt (hat sie das? oder will sie Dich völlig aus ihrem Leben raushaben?).
Die KM hat bislang nicht von mir gefordert. Sie möchte mich nicht im Leben des Kindes sehen!
Die erste/letzte persönliche Unterhaltung mit der KM und ihrem Lebenspartner lief darauf hinaus, dass das Paar mich zur Adoptionsfreigabe überreden wollte.
Er ist ja der Vater, ich doch nur der Erzeuger!
Danke.....................
Moin Rastlos,
ich drösle das Ganze mal von einer anderen Seite auf: Was genau wäre so verkehrt an
Die erste/letzte persönliche Unterhaltung mit der KM und ihrem Lebenspartner lief darauf hinaus, dass das Paar mich zur Adoptionsfreigabe überreden wollte.
Wenn Deine Ex Dich nicht im Leben "ihres" Kindes haben möchte, hat sie einige Möglichkeiten, das zu bewerkstelligen. Ein Umzug über eine etwas grössere Entfernung reicht schon.Weitere Information gibt es in Buchform und in zahlreichen Internet-Foren.
Hinzu kommt:
Er ist ja der Vater, ich doch nur der **tsts - ID 28**!
Hier sollte wohl ein "landwirtschaftlicher" Ausdruck stehen. Tatsächlich stellt sich die Frage: Woher nimmst Du die Sicherheit, der Vater dieses Kindes zu sein? Weil Du im vermuteten Empfängniszeitraum mit einer Frau Dame in der Kiste warst, die vor einem halben Jahr ein Kind bekommen hat? Sorry, aber das könnten auch 100 andere Männer für sich in Anspruch nehmen. Sicherheit über Deine biologische Vaterschaft würde einzig und allein ein Vaterschaftstest bringen. Hast Du alle anderen Bettpartnerinnen Deines Lebens nachträglich darauf abgeklopft, ob sie nach dem Ende Eurer Beziehung oder nach einem ONS vielleicht ein Kind von Dir bekommen haben? Falls nein: Warum nicht?
Die Frage die sich vor diesem Hintergrund stellt, lautet also auch: "Will ich jetzt über Jahre und Jahrzehnte einen Kampf gegen Windmühlenflügel führen, um - vielleicht - gelegentlich mal dieses Kind sehen zu dürfen; auf jeden Fall aber wesentliche Teile meines Einkommens für Unterhalt und Umgang auszugeben, ohne jemals wirklich Vater zu sein?" Denn ziemlich sicher ist bei einem ohnehin knappen Einkommen dann die Tür für eine "geregelte Familienplanung" mit einer Frau, die Dir Deine Vaterrolle auch zugesteht, zu.
Insofern könnte es leichter sein, etwas loszulassen, das noch gar keine Gelegenheit hatte, sich zu einer Vater-Kind-Beziehung zu entwickeln.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hallo Rastloser.
Dein bisheriger "Kampf" ums Kind war ja nicht besonders erfolgreich.
Leider ist das nicht ungewöhnlich.
Auch nicht, dass das JA dir Honig um den Bart schmiert und dich mit "wohlgemeinten Ratschlägen" auf Ersatzbank schickt.
Viele von denen setzen die Interessen des Kindes mit denen der Mütter gleich.
Deine spielen dann keine Rolle.
Wobei es aber auch nicht unüblich, dass sie trotzdem so tun, als wenn sie dir helfen wollten.
Und nun beginnst du nach 6 Monaten zu merken, dass dem vielleicht nicht so ist.
Bei einer Mutter, die eisern die Entväterung des Kindes betreibt bekommt leider immer noch viel Hilfe von allen möglichen staatlichen Stellen.
Du solltest dich also auf einen langen Kampf einstellen, an dessen Ende keinesfalls ein sicherer Sieg wartet.
Mindestens genauso wahrscheinlich ist, dass du durch Unterhalt, Umgangs- und Gerichtskosten völlig ruiniert wirst, und trotzdem dein Kind nicht zu sehen bekommst.
Insofern solltest du die Option der Adoption nicht völlig außer Acht lassen.
Wenn du kämpfen willst, solltest du nun schleunigst ein gerichtliches Umgangsverfahren einleiten.
Dabei wirst du als erstes lernen, dass deine Chancen auf Umgang durch den Rat und die Verzögerung des JA ab und nicht zugenommen haben.
Bedauernde Grüße
Beppo
Edit: Da bin ich doch glatt von Brille mit einem nicht unähnlichen Beitrag überholt worden.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo Martin,
Natürlich weiss ich , dass sie wegziehen könnten usw.
Hier geht es um die augenblickliche Lage und deren Bewältigung.
Im Rahmen der Möglichkeiten.
Die Zweifel über die Vaterschaft waren nicht da und spielen insofern keine Rolle mehr. das war nicht die Frage!
ABER....
Insofern könnte es leichter sein, etwas loszulassen, das noch gar keine Gelegenheit hatte, sich zu einer Vater-Kind-Beziehung zu entwickeln.
WAS zu Teufel ist DAS denn bitte für eine Hilfe??? Das allein disquallifiziert Dich irgendetwas hier zu beantworten!
WAS zu Teufel ist DAS denn bitte für eine Hilfe??? Das allein disquallifiziert Dich irgendetwas hier zu beantworten!
Vielleicht besser, als du es bisher wahrhaben magst.
Aber das wirst du vielleicht erst in paar Jahren erkennen.
Auf jeden Fall ist deine Reaktion eine ziemliche Unverschämtheit.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Auf jeden Fall ist deine Reaktion eine ziemliche Unverschämtheit.
Ok, anscheinend bin ich hier falsch...
ich erwartete nicht, dass mit zwei Tipps von Euch das Kind morgen sehen darf.
aber einem Vater von vorne herein zu schreiben, dass ich das Kind vergessen soll und es weggeben soll....
DAS ist eine Unverschämheit!
Merkt Ihr eigentlich noch was Ihr da schreibt?
Unfassbar!!
Moin,
Die Zweifel über die Vaterschaft waren nicht da und spielen insofern keine Rolle mehr. das war nicht die Frage!
Die meisten Männer möchten gerne daran glauben, dass ihre Frauen zumindest zeitweise ihre exclusiven Betthasen sind. Ein Quote von geschätzt 10 Prozent Kuckuckskindern spricht eine andere Sprache. Wenn Dir morgen jemand behauptet, Du wärst in sein Auto gefahren und danach abgehauen, glaubst Du das auch unbesehen?
Fakt ist: Die Mutter dieses Kindes muss nur sagen "ist nicht sein Kind" - dann kannst Du so viele Vaterschaftsanerkennungen unterschreiben, wie Du möchtest, ohne dass diese irgendwas beweisen oder bewirken. Und ob Du der Dame überhaupt jemals an die Wäsche durftest, weiss ausser Euch beiden auch niemand. Auch zu einem Vaterschaftstest wirst Du sie nicht zwingen können. Bislang ist Deine Vaterschaft daher nicht mehr als eine blosse Behauptung von Dir.
WAS zu Teufel ist DAS denn bitte für eine Hilfe??? Das allein disquallifiziert Dich irgendetwas hier zu beantworten!
nun ja, was mich wozu qualifiziert, wirst Du nach wenigen Stunden in diesem Forum kaum beurteilen können. Aber an Deinem Benehmen fremden Menschen gegenüber, die versuchen, Dir zu helfen, solltest Du arbeiten.
aber einem Vater von vorne herein zu schreiben, dass ich das Kind vergessen soll und es weggeben soll....
DAS ist eine Unverschämheit!
Nochmal: Dass Du ein Vater bist, ist bislang offenbar durch nichts bewiesen. Eine aus der Luft gegriffene Behauptung wird Dir dabei nicht weiterhelfen; ganz egal, was Du persönlich glauben möchtest.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hallo Martin,
warum hällst Du so lange an der Vaterschaftsfrage fest? Was genau bringt das in meinem Falle und meiner Fragestellung?
Ich war mit dieser Dame 1 1/2 Jahre zusammen.(nur so als Info)
Wenn ich nicht der Vater wäre, wäre die ganze Aktion doch für KM+Partner doch gar nicht nötig gewesen.
SIE hätte die Anerkennung nicht unterschrieben und ich wäre damit raus. So wie sie es wollten!
Es geht hier nicht um Geld usw.
Hi Rastlos,
was du als unverschämt empfindet ist leider eine realistische Einschätzung erfahrener User.
Deine Ex hat sehr klar formuliert, dass sie dich nicht im Leben dieses Kindes haben möchte.
Natürlich hast du als eingetragener Vater (hat sie der Anerkennung inzwischen schrifltich zugestimmt?) gewisse Rechte und Pflichten. Diese kann man durchaus auch vor Gericht durchsezten.
Wenn die KM aber konsequent boykottiert wirst du nur in den seltensten Fällen es erreichen, dass das Kind trotzdem Kontakt zu dir hat.
Meist bleibt einem Haufen Gerichtskosten, Unterhalt für die nächsten 25 Jahre und ein Kind das du nicht sehen kannst.
Natürlich kannst du mit JA, Anwalt und Gericht versuchen eine Umgangsregelung zu erzwingen. Wenn die KM sich nicht daran hält wird sie meist keine Konsequenzen erfahren. Vielleicht kommt es zu einem Gutachten. Das kann dann zu dem Schluß kommen,dass das Kind in einer "intakten" Familie aufwächst und ein Kontakt zum leiblichen Vater da eher störend wäre. Dann würde ein Gericht zum Kindeswohl einen Umgang ausschließen.
Hiergibt es viele Fälle in denen eine KM, die den Kontakt unterbinden will dies auch erreicht. Was den Vätern bleibt ist eine kleine Erinnerung und der Stich Monat für Monat für ein Kind zahlen zu müssen, dass man nicht sehen darf.
Von daher gibt es eben auch den Rat, ob man sich das wirklich antun will oder ob man sich zurückzieht und nach vorne schaut und beim nächsten mal genauer hinschautwen man sich als potentielle Mutter fürein Kind aussucht.
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Wenn ich nicht der Vater wäre, wäre die ganze Aktion doch für KM+Partner doch gar nicht nötig gewesen.
SIE hätte die Anerkennung nicht unterschrieben und ich wäre damit raus. So wie sie es wollten!
Es geht hier nicht um Geld usw.
Einige Fälle hier haben gezeigt, dass es allerUnwahrscheinlichekit nach doch so sein könnte. Warum auch immer. Was auch immer sich Menschen dabei denken.
Von der Ehemann kann kein Kind zeugen, also such ich mit seiner Erlaubnis halt nen anderen bis der andere hateinwenigmehr Geld, da kann ichauf die Jahre hin einiges an KU bekommen und mache mit dem Neuen alf "heile" Familie (unabhängig dann davon on Ex oder NExt tatsächlich derleibliche Vater ist) hatten wir im Laufe der Jahre schon die absurdesten Geschichten
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Moin,
warum hällst Du so lange an der Vaterschaftsfrage fest? Was genau bringt das in meinem Falle und meiner Fragestellung?
weil sie entscheidend dafür ist, ob Du an diesem Kind irgendwelche "Rechte" hast. Die reine Behauptung einer Vaterschaft bringt Dir nichts das Geringste.
Ich war mit dieser Dame 1 1/2 Jahre zusammen.(nur so als Info)
Und? Was beweist das? In Bezug auf Vaterschaft jedenfalls nicht das Geringste.
Wenn ich nicht der Vater wäre, wäre die ganze Aktion doch für KM+Partner doch gar nicht nötig gewesen.
Woher weisst Du, was "nötig" ist? Man fühlt sich unter Druck gesetzt, man leidet unter postnataler Depression oder Stress - whatever. Eine Unterschrift beweist keine Vaterschaft; sie löst höchstens eine Zahlungsverpflichtung aus. Aber das wurde mittlerweile offensichtlich korrigiert.
SIE hätte die Anerkennung nicht unterschrieben und ich wäre damit raus. So wie sie es wollten!
Hätte, hätte, Fahrradkette? Wie ich schon sagte: Dein strukurloses Vorgehen bringt Dich keinem Ziel näher - weder einer gelebten Vaterschaft noch, die vermutete Vaterschaft loszuwerden und irgendwann mit einer "richtigeren" Mutter nochmal bei Null anzufangen.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Da du an weiterführenden Informationen nicht interessiert zu sein scheinst, möchte ich dir noch deine Fragen beantworten:
Einen Rechtsbeistand musst du nicht suchen, solltest du aber, wenn du dein Ziel weiter verfolgen möchtest.
Du findest ihn unter dem Stichwort "Rechtsanwalt" im Branchenbuch oder im Internet.
Am besten mit der Spezialisierung auf das Familienrecht.
Er wird dir sehr gerne helfen, da er dafür von dir bezahlt wird.
Übrigens auch dann, wenn seine Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt sind.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
ich wollte doch nur etwas über die Möglichkeiten hören.
In etwa: gehe zu Amt xyz und hol dir §xyz Schein um aufgrund deiner Beschäftigungslosigkeit den Rechtsbeistandxyz zu bekommen.
Das war der Ausgangspunkt meines Postings.
Natürlich hast du als eingetragener Vater (hat sie der Anerkennung inzwischen schrifltich zugestimmt?) gewisse Rechte und Pflichten. Diese kann man durchaus auch vor Gericht durchsezten.
ja , sie hatte ja auch unterschrieben.
Moin Rastlos,
aber einem Vater von vorne herein zu schreiben, dass ich das Kind vergessen soll und es weggeben soll....
DAS ist eine Unverschämheit!Merkt Ihr eigentlich noch was Ihr da schreibt?
Unfassbar!!
Unfassbar ist daran nichts. Die Erfahrung hier im Forum - welche dir verständlicherweise fehlt - zeigt, dass man über diese Option zumindest mal nachdenken sollte.
Zur Einstimmung und zum besseren Verständnis der Einschätzungen hier, empfehle dir z. B. den Thread von Muugen.
ich wollte doch nur etwas über die Möglichkeiten hören.
In etwa: gehe zu Amt xyz und hol dir §xyz Schein um aufgrund deiner Beschäftigungslosigkeit den Rechtsbeistandxyz zu bekommen.
Das war der Ausgangspunkt meines Postings.
Du kannst versuchen, dir beim Gericht einen Beratungshilfeschein zu holen und damit zu einem Anwalt gehen.
Für ein gerichtliches Umgangsverfahren wird später ggf. Verfahrenskostenhilfe bewilligt.
--
Brainstormer
Danke, das sind die ersten 2 Sätze, die in etwa das beherbergen wonach ich suchte.
Du kannst versuchen, dir beim Gericht einen Beratungshilfeschein zu holen und damit zu einem Anwalt gehen.
Für ein gerichtliches Umgangsverfahren wird später ggf. Verfahrenskostenhilfe bewilligt.
Hallo
Es würde mich mal interessieren, was überhaupt deine Ziele sind? Wie deffinierst du die? Wenn du das gemacht hast, dann kann Man(n) sich daran machen, heraus zu finden was davon "realistisch erreichbar" oder schlicht "wunschdenken" ist.
Mal ganz davon abgesehen, gibt es ja auch noch die kleinigkeit einer KM, welche dich nicht in ihrem "heilen" Leben haben möchte. Ich vermute aber mal, dass sich das noch ändern wird und zwar spätestens, wenn du sie lange nenug geärgert hast und sie dazu gezwungen hast, sich mit einem RA zusammen zu setzen. Diese Leute verdienen gerne Geld und da wird diesem RA sicherlich sofort auffallen, dass du keinen KU zahlst.
Diesem Punkt wird er dann sofort abhelfen.
Für die KM und ihren neuen sind das mehrere tausend Euro im Jahr. Wenn ihr das jemand vorrechnet, hast du schneller eine Klage auf KU an der Backe, als du piep sagen kannst.
Bitte nicht falsch verstehen, ich will dich hier von nichts abbringen, aber ich (und auch alle anderen hier ) wollen dich nicht sehenden Auges in den Abgrund rennen sehen.
Jemmy
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
Hallo Jemmy,
ich möchte im rahmen der möglichkeiten das kind aufwachsen sehen. ich möchteaber in deren neue familie nicht als störfaktor gelten.
ich möchte es mir später nicht vorwerfen lassen, ich hätte desinteressiert das kind nicht gewollt oder es ignoriert.
da sind noch ganz andere emotionale faktoren, die hier ein buch füllen könnten.
ich erhoffe mir, dass die KM zukünftig zur vernunft kommt oder ihre meinung ändert (was nicht aussergewöhnlich bei ihr wäre).
ich denke aber, dass der neue partner die treibende kraft dahinter ist ,wo im falle einer trennung die karten neugemischt werden.
ich weiss, dass sie einen anwalt bereits aufgesucht haben.
ich will, dass die KM weiss, dass sie jederzeit meine hilfe bekommen würde.
ich habe kein problem das geld an das kind zu zahlen und das wissen sie beide. ich hatte ja bereits bezahlt gehabt bis sie es nicht mehr haben wollten. um sich abzugrenzen, um mich gänzlich zu elliminieren.
