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Wenn die Kindesmutter ein Säugling benutzt um den Vater seelisch zu Schaden

 
(@mateblowski78)
Schon was gesagt Registriert

Wenn die Kindesmutter ein Säugling benutzt um den Vater seelisch zu Schaden

Hiermit möchte ich mich mit meinem Fall an Sie wenden, da ich mir wirklich keinen anderen Ausweg mehr vorstellen kann, um mir zu helfen.  Ich bin am Ende meiner seelischen Kräfte und benötige dringend Ihre Hilfe.

Ich habe am * eine Tochter Namens mit der gemeinsamen von mir getrennten Mutter
Schon seit der Schwangerschaft treibt die Mutter mit mir ein Psychospiel, welches mich bis zum heutigen Tage seelisch sehr krank gemacht hat. Dieses hatte die Mutter beabsichtigt, um mir meine Tochter entziehen zu könne. Um Ihre Pläne umsetzten zu können benutze Sie ein kleines Säugling um anderen Menschen einen Schaden zuzufügen. In den folgenden Zeilen möchte ich Ihnen etwas über meine Person und den Sachverhalt wie er sich abgespielt hat berichten.
Ich bin jetzt 32 Jahre alt und bin im Jahre 2008 aus einer 9 Montagen Haft wegen (Betruges auf der Plattform EBay 2006) entlassen wurden. Zurzeit stehen noch bis zum Jahre 2012 Bewährungen auf. Ich beschloss nach meiner Haft, ein neues Leben zu beginnen und lernte Frau , welche heute die Mutter unserer gemeinsamen Tochter ist, kennen.
Ich  vertraute Frau
meine schlechte Vergangenheit sowie die schlechten Erfahrungen meiner Kindheit an. Ich habe in Frau eine Bezugsperson gesehen, die mir Hoffnung und Kraft für meine neue Zukunft gab. Kurz nach dem gemeinsamen Urlaub im August 2008 wurde Frau dann von mir schwanger, erst im 3 Schwangerschaftsmonat teilte Frau mir Ihre Schwangerschaft mit, so das man von einer eventuellen Abtreibung nicht mehr ausgehen konnte.
Wir beschlossen das Kind gemeinsam anzunehmen. Meine Freude war sehr groß, endlich richtiger Vater zu werden. Bereits noch in der Schwangerschaft kam es dann zu diversen Beziehungsschwankungen und Problemen. Frau
suchte einen Grund mich als Vater los zu werden.,Den Grund dafür erfuhr ich im laufe der Zeit.

Aufgrund der Kenntnis meiner Bewährung versuchte Frau mir einen Diebstahl und Unterschlagung in Kreisen der Familie anzuhängen was anschließend auch im Januar 2009 zur Anzeige gebracht wurden ist, um so meine Bewährung zu gefährden. (Noch während der Zeit wie sich später rausstellte, betrog Frau mich mit einen anderen Mann über mehrere Monate). Dieses Verfahren wurde jedoch eingestellt und meine Bewährung wurde nicht widerrufen, wie Frau es beabsichtigt hatte, um so die Affäre weiterhin vertuschen zu können.

Die Beziehungsprobleme nahmen immer mehr zu doch ich konnte zu dem Zeitpunkt nie verstehen, weswegen Frau dies machte, da ich zu diesem Zeitpunkt auch nichts von Ihren Plänen  wusste. Ich empfand sehr viel für Frau und wollte die Beziehung aufrecht erhalten und retten. Frau jedoch beschloss dann weiterhin mit Ihren Spielchen fortzusetzen, um mir seelischen Schaden zuzufügen, um mich vielleicht auf diesen Weg von dem Kind weg zu bekommen und Ihre Affäre vertuschen zu können. Frau spürte, das ich unter Ihr Verhalten leiden würde, und genoss es mir diesen seelischen Schaden zuzufügen. Zumal Sie in Kenntnis davon war, wie gerne ich Kinder habe und das ich in der Vergangenheit schon einmal 4 Jahre lang ein Säugling in einer Beziehung groß gezogen habe und mich das fast mein Leben kostete, als man es mir durch die Trennung genommen hatte. Weil ich den seelischen Schmerz nicht standhalten konnte beabsichtigte ich damals mein Leben ein ende zu setzten.

Im Laufe der Zeit bewegte und beruhte sich die Beziehung auf dünnen Eis. Langsam kam der Geburtstermin näher und Frau holte sich hinter meinen Rücken Informationen zur Unterhaltsklage bei Ihrer heutigen Anwältin ein. Als der Geburtstermin anstand, beschloss zuerst Frau mich nicht bei der Geburt dabei haben zu wollen, obwohl ich täglich während Ihres Krankenhaus Aufenthaltes an  Ihrer Seite stand und Sie die ganze Schwangerschaft begleitete. Obwohl Frau bekannt war, das es mein erstes eigenes Kind ist und ich mich auf die Geburt meiner Tochter freute, wollte Sie es mir nehmen dabei zu sein. Nach langen Diskussionen durfte ich dann doch bei der Geburt meiner Tochter dabei sein.

Mit der Geburt fingen die Probleme dann erst richtig an, Frau bekam das alleinige Sorgerecht. Obwohl ich die Vaterschaft anerkannt hatte, stimmte Frau ein geteiltes Sorgerecht nicht zu.

Mit meiner Anerkennung der Vaterschaft machte Frau einen Termin beim Jugendamt und fertigte eine eigene Umgangsreglung an. Diese darauf gebaut war das Ich einmal die Woche jeweils am Donnerstag das Recht habe meine Tochter für 2 Stunden besuchen zu dürfen. Ich habe die Welt nicht mehr verstanden, da ich es in meiner Vergangenheit schon so schwer hatte und immer gebeten habe, dass Sie mir nicht meine Tochter nehmen soll. Es hat mich seelisch sehr verletzt und ich kann bist heute damit nicht umgehen. Frau täuschte mir dann weiter bis Juli 2009 eine Beziehung vor, bis Sie den Antrag auf Elterngeld beim Jugendamt stellte und dort einfach mitteilen musste das Wir getrennt sein. Dennoch hielt Sie die Beziehung aufrecht. Ich vertraute Frau und glaubte Ihren Versprechungen das wir eine Glückliche Familie werden würde.

Im November 2009 kam ich dann ins Krankenhaus wo ich dann auch nicht von Frau und meiner Tochter besucht wurden bin. Es tat mir sehr weh in so schweren Zeiten, alleine zu sein. Nach meiner Entlassung bekam ich mit das Frau mich vor Meinen Krankenhaus Aufenthalt während der Schwangerschaft bis nach Meinen Krankenhaus Aufenthalt mit einen Freund der Familie betrogen hatte. Ich wollte es nicht wahrhaben und der Schmerz in mir wurde immer größer. Die Distanz zu dem Kind, die Erfahrung, die ich machte in der Beziehung und die Liebe zu meiner Tochter passten einfach nicht mehr zusammen in mir. Im Dezember 2009 musste ich dann in Kur. Ich habe Frau gebeten und angefleht mir bitte nicht mehr weh zutun mir nicht mehr fremd zu gehen und uns eine reale Chance für eine glückliche Familie zu geben. Am Tag der Abreise brachte Frau mich dann mit einer Rose in der Hand zum Bahnhof und versicherte mir das Sie mir niemals mehr wehtun würde, ich solle mir aber helfen lassen. Zuvor sendete Frau mir selbst angefertigte Nacktbilder von sich per Email, um zu beweisen, dass Sie es mit mir ernst meinte und ich mir keine Gedanken machen müsste, dass so was noch mal passieren würde. Sie sagte mir auch, das Sie niemanden solche Bilder senden würde und dies ein Zeichen Ihres Vertrauens sein soll, was ich Ihr auch geben sollte. Ich schenkte Frau vertrauen und fuhr nach Borkum in Kur, als ich dann wieder kam, habe ich mitbekommen, dass Frau mich dennoch weiter mit einen anderen Mann betrogen hatte.

Der Schmerz war so groß in mir das Ich die Fassung verlor ich ziehte mich zum Selbstschutz zurück und lies nichts mehr an mich heran. Frau war der Meinung ich wäre psychisch krank und solle mich behandeln lassen und beendete dann auch noch die Beziehung. Für mich brach die Welt zusammen. Ich habe soviel Ertragen müssen allen Schmerz und Leiden auf mich genommen und geglaubt und Verziehen und dann war die Hoffnung auf eine Glücklichen kleine Familie beendet wurden.

Ich wollte es jedoch nicht wahr haben und folgte den Worten von Frau , das ich mich psychisch behandeln lassen solle, da Sie mir Hoffnung auf einen Neuanfang machte. Des Guten willen habe ich dann im Fliedner Krankenhaus Ratingen vorgesprochen um mich dort behandeln zu lassen den ich wollte auf jedenfalls gesund für meine Tochter sein und mich um sie kümmern. Meine psychischen Erkrankungen waren schon soweit ausgeprägt das Ich von sämtlichen Ärzten und Behörden als nicht erwerbsunfähigfähig und schwer psychisch erkrankt eingestuft wurden bin.
Das
Krankenhaus teilte mir mit, das Es etwas dauern würde um einen Langzeit Therapieplatz, auf der Station der Psychosomatik zu bekommen. Nachdem ich dies auch Frau mitteilte kam im Juni 2010 der totale Nervenzusammenbruch.

Am Morgen schellte es an meiner Tür, ich öffnete diese und wurde dann von mehreren Beamten der Polizei überwältigt, die mit einen Hausdurchsuchungsbefehl in der Hand meine Wohnung auf den Kopf stellten. Frau zeigte mich bei der Polizei wegen Sexuelle Nötigung an. Ich sollte Sie gezwungen haben Nacktbilder von sich anzufertigen und Sie damit Unterdruck zu setzten, um Beischlaf zu fordern. Für mich ist die Welt zusammengebrochen. Ich bin noch am gleichen Abend dann mit dem Krankenwagen ins Fliedner Krankenhaus auf die Krisenstation gebracht wurden.
Ich verstehe das alles einfach nicht mehr ich wollte nur Vater für meine Tochter sein. Im Krankenhaus war ich dann ca. 1 Monat. Als ich den Kontakt zu meiner Tochter suchte, erklärte mir Frau , das ich krank sei und nicht in der Lage wäre mich um meine Tochter zu kümmern. Sie nahm mir das Kind ganz weg und untersagte mir mein Umgangsrecht. Nachdem das Krankenhaus von dieser Anzeige erfahren hatte, verweigerte man mir meinen Therapieplatz.

Ich habe keinen Ausweg mehr gefunden,  ich stand unter eine Gefühl aus Schmerz, Hass, Liebe usw. jedoch beschloss ich nichts Unüberlegtes zu tun was mich oder andere hätte verletzen können und flüchtete. Auf Empfehlung eines bekannten flog ich dann am 06. Juli 2010 ins Ausland (Türkei) um mich dort um eine Arbeit  zu bewerben und ein neues Leben zu beginnen, da ich den Druck nicht mehr standhalten konnte. Ich konnte die Schmerzen und das Spiel von Frau nicht verkraften. Ich sollte dort Server Administration für eine Tourismus Firma machen. Jedoch ist es dabei nicht geblieben man forderte von mir Sachen in Verbindungen mit Straftaten. Ich weigerte mich und wurde so 2 Monate gefoltert und geschlagen. Meine psychische Erkrankung verschlechtert sich nach den Traumatisierten Erlebnis und die Suizid Gedanken nahmen immer mehr zu. Nach meiner Rückkehr kam ich dann am 09.09.2010 nach Deutschland. Auf mich kamen hier ne menge Probleme zu, welche eine Stresssituation in mir auslöst. Mir standen in Deutschland folgende Probleme zuvor. Ein drohender Wohnungsverlust, der drohende Bewährungsweideruf, die Sperre bei den Ämtern zur Sicherung meines Lebensunterhaltes usw. Ich kam von nun an nicht mehr mit meinem Leben zurecht.

Das Einzige was mir dann noch geblieben ist war und ist meine kleine Tochter, worum ich mich kümmern wollte. Ich beschloss sofort Kontakt zu Frau aufzunehmen, um meine Tochter sehen zu können. Frau jedoch entwickelte sich mit einer verbal negativen Einstellung zu mir, dass man mit Ihr kein normales Wort reden konnte. Sie provozierte Streit und machte sich Ihr Spiel zum Vorteil, da Sie Ihr Ziel erreicht hat. Ich habe Ihr Verhalten nicht verstanden. Im Nachhinein habe ich dann auch mitbekommen, warum sie diese Einstellung annahm.

Frau hatte seit längeren einen neuen Partner wie Sie es selbst von sich gab mit dem Sie nun eine glückliche kleine Familie habe. Frau erklärte mir dann am Abend des das nun einen neuen Papa habe und das Sie auch dieses zu ihm sagen würde. Ich bat Frau um einen Besuchstermin ohne Ihren neuen Partner den noch mit zu verkraften wie meine mir weggenommene Tochter zu einem Fremden „Papa“ sagen sollte war für mich zu viel. Frau bot mir dann einen Termin am in Verbindung mit Ihrem Lebensgefährten an. Wo ich mir dann ein Bild von dem glücklichen Familienleben meiner Tochter und den neuen Lebensgefährten von Frau machen sollte. Ich habe Sie wieder gebeten es sein zu lassen das Ich es nicht mehr aushalte krank geworden bin und mir das alles wehtut. Daraufhin fing Frau einen Streit an und meinte: "entweder mit meinem neuen Lebenspartner oder gar nicht". Ich sollte es mir aussuchen. Ich konnte es nicht verkraften. Ich hatte die Nacht zuvor schon nicht schlafen können mit den Gedanken, dass ein fremder Mann mehr Anrecht auf mein Kind hat wie der leibliche Vater. Dieses Recht wird von Frau zugesprochen und ich kann nichts machen und mich dem Spiel nur hingeben und die schmerzen über mich ergehen lassen.

Es kann nicht sein das Es keine Möglichkeit gibt mir zu helfen. Ich habe mir Hilfe beim Jugendamt gesucht man hat mich dort abgewiesen. Nun bin ich weiter diesen Spielen von Frau *** ausgesetzt und suche mir nun auf diesen Weg Hilfe. Ich möchte Sie daher bitten mir mit der Umgangsreglung und dem gemeinsame Sorge Recht zu helfen. Ich weiß das Es nicht einfach ist Rechte für ein Vater durch zu setzten und schon gar nicht mit der Voraussetzung, die ich dazu beitrage. (Vorstrafen Wohnungsverlust arbeitslos usw.) jedoch kann ich einfach nicht von meiner Tochter los lassen, obwohl ich fühle und merke das Ich daran kaputt gehe wird es niemals etwas daran ändern das ich der Vater bin und für meine Tochter gelitten habe.

Ich möchte Sie bitten mir zu helfen den ich kann den ganzen Druck nicht mehr stand halten. Ich wäre Ihnen für Ratschläge sehr dankbar.

Schöne Grüße Mateblowski78


Alle Realnamen und Daten die Rückschlüße erlauben entfernt. Bitte die Forenregeln beachten!


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 20.09.2010 22:16
(@schwarzwaldmaedel)
Nicht wegzudenken Registriert

Hereinspaziert und herzlich Willkommen!

Was mir sofort auffiel, waren die durch Abkürzungen der Namen verschleierte, jedoch für involvierte Personen wie die Kindsmutter, leicht zu erkennende Geschichte. Ich würde die Namen komplett raus lassen und durch KM (Kindsmutter) etc. ersetzen. Das dient einfach dem Schutz der hier angemeldeten Personen, denn einige der nicht so netten KM lesen hier bestimmt auch mit (es gibt hier aber sehr wohl auch viele Damen, die gute Ratschläge geben können :wink:=, wobei das in wenigen Fällen förderlich sein dürfte.

Zur Geschichte selbst:
Ich denke, dass man für einen anderen Menschen, insbesondere für so einen kleinen Erdenbürger, nur da sein kann, wenn man einen halbwegs freien Kopf hat und mit sich selbst im Reinen ist. Das heißt: Geordnete Verhältnisse schaffen, wie Arbeit suchen oder ggf. staatliche Hilfe bis dahin beantragen, einen festen Wohnsitz haben, bei massiven psychischen Problemen darüber nachdenken, ob man sich wirklich helfen lassen möchte und diese Hilfe dann auch in Anspruch nehmen.

Warum ich das an erstes Stelle sehe? Weil ich wohl mit meiner Meinung, dass ein "Kampf" um das Umgangsrecht sehr kräftezehrend ist und einem das ein oder andere Mal an den Rand der Verzweiflung bringen kann, sicherlich nicht alleine da stehe. Aber dieser wird wohl auch in diesem Fall nicht zu vermeiden sein, denn Kommunikationsbereitschaft seitens der KM konnte ich wahrlich nicht herauslesen.

Also komm erst mal wieder auf die Beine und sammle deine Kräfte für das Bevorstehende.

Danach muss das Übliche erfolgen:
1. Versuch sich mit der KM gütlich zu einigen
2. Vermittlungsversuch mit/durch's Jugendamt
3. Gerichtsverfahren

LG
das Schwarzwaldmädel


AntwortZitat
Geschrieben : 20.09.2010 22:52
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hi schwarzwaldmädel,

Ich würde die Namen komplett raus lassen und durch KM (Kindsmutter) etc. ersetzen.

Done. Dafür gibt ja die Mods, die sowas liebend gerne tun, weil andere die Forenregeln nicht lesen  😡

LG Tina


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 20.09.2010 22:55
(@mateblowski78)
Schon was gesagt Registriert

Hallo,
Danke für den Hinweis, doch wie kann ich den Beitrag den bearbeiten bzw. ändern kannst du mir dabei helfen bin neu hier.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 20.09.2010 23:08
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hi mateblowski,

du kannst deinen eigenen Beitrag nur in einem kleinen Zeitfenster ändern. Dazu oben in dem Beitrag auf "ändern" klicken.

Nach 10 min oder früher, wenn jemand geantwortet hat, können dur noch die Admins oder Mods den Beitrag ändern, wie bei dir nun schon geschehen 😉

Gruß Tina


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 20.09.2010 23:28