Hallo
Vorab meine Frage:
Am 12. Oktober Eilantrag auf Umgangseinhaltung am Amtsgericht gestellt, weil Ehefrau den bereits geregelten Umgang jetzt verweigert. Richterbeschluß liegt seit fast 16 Monaten vor. Meine Frau mit allen möglichen Aussagen ... also das Übliche an schmutziger Wäsche um den Vater seit 16 Monaten zu torpeieren in allen Bereichen ...
Heute ist der 18. Oktober, das Amtsgericht ist nicht von der schnellen Truppe ...?
---
Meine Vorgeschichte ist recht unglaublich:
Gemeinsame Tochter seit November 2002
Gemeinsames Sorgerecht
Geheiratet April 2004
1. Fehlgeburt März 2004
2. Fehlgeburt Juli 2004
3. Fehlgeburt November 2004
Aussage Frauenarzt Mai 2005 "Sie weiß nicht mehr was sie tut"
Beim Fremdgehen im Juni 2005 erwischt (Unterwäsche vorgefunden mit Fragestellung meinerseits)
Ausgezogen ist sie im Juli 2005
Die Wohnung ist komplett leergeräumt danach ...
Sie versuchte auch einen PKW zu stehlen (KFZ Brief) den hatte ich aber noch aus ihrem Rucksack wieder rausgeholt ...
Meinerseits Klage auf Auffenthaltsbestimmungsrecht Juli 2005
Ich bekomme "nur" Umgangsrecht im Juli 2005 zugesprochen
Meine Frau klagt mich Juni 2005 wegen Körperverletzung an - habe sie garantiert nie geschlagen!
Bekomme Urteil dann bzw. Strafbefehl wegen Körperverletzung aufgrund Beweislage Arztattest
Im Juli 2005 bekomme ich nach 5 Jahren auch noch Info über ein Kuckkuckskind bei ihr (ist aber nicht meins, nur der Vater der seit 11 Jahren zahlt wußte bis dato nicht das er nicht der Vater ist ...)
---
Frauenarzt bestätigt "Hormonbedingte Störungen" durch Fehlgeburten bei ihr -> NUTS - druchgedreht ist sie
---
Frauenarzt sagt auch, daß mir keiner zuhören wird. Er als Sachverstöndiger hätte schon schlimmeres erlebt ...
Mein Anwalt winkt auch ab bei dem Thema, weil es nicht die Gerichte interessiert ...
---
Seit 16 Monaten redet meine Frau nicht mit mir
Eigentlich geht es mir noch noch um meine bald 4 jährige Tochter. Ich kämpfe intensiv mit meinem Anwalt um einen korrekten Umgang, aber die jetzt aufkommende Verweigerung im Umgang ist reichlich unverschämt. Eben die typische Dreckswäsche ...
Das meine Kleine mir seit September 2006 beim einschlafen mit Tränen auch noch sagt "Papa soll tot sein" und "Papa ist ein Arschloch" ist heftig. Dieses zeigt den Einfluß der Kindesmutter ... Diese Aussagen sind jetzt im Eilantrag erwähnt bei der Einforderung des Umgangrechtes. Meine Ferienregelung mit dem Kind sabotiert die KM dauernd.
Das ganze ist noch viel Umfangreicher, ich glaub ich schreib aber lieber ein Buch. Für die Trauer meiner totgeborenen Kinder hatte ich nie Zeit weil es an allen Fronten brannte, erst jetzt besuche ich den Sternenkinderfriedhof. Dort verspüre ich etwas in mir, wofür ich noch nicht Zeit hatte bei dem 2 1/2 jährigen Albtraum.
Ich strebe der Scheidung entgegen, aber die Wahrnehmung der Umgangsregelung ist schwer bei dem erlebten miesen Tricks. Wie wehrt man sich? Wie beught man vor?
Letztendlich zahle ich nur noch für das Kind. Das mache ich gerne, meine Frau wollte vorab so richtig "absahnen". Das Verlustmodell erübrigt aber weitere Betruungsunterhaltsforderungen ...
Habe mich kurzgefasst, immer für Tips zu haben
Gruss
Cooper
Hallo, Cooper,
herzlich willkommen bei VS.
Was du schreibst ist starker Tobak - und ich für meinen Teil muß das erst mal " sacken lassen", bevor mir etwas vernünftiges einfällt.
Gruß
haddock
Ja, es ist starker Tobak.
Es gibt noch mehr, wie z.B. Kuscheltier bei der Übergabe aus der Hand reissen, weil es von Papa ist ... oder Kopfläuse beim abholen und meine Frau tut so als wöre ich schuld mit gleichzeitiges Dialogverweigerung und eben am Tisch die Kleine mit Assaugen wie "Papa haut Mama" (Unwahr) "Papa ist ein A'''''loch" "Papa ist blöd" Papa soll tot sein" und so weiter und so weiter ...
Mich nervt irgendwie gewaltig, daß ich aufgrund der Sachkenntnis des Frauenarztes trotzdem kein Gehör finde. Die Gerichte sind "satt" die Anwaltschaft der gegenseite betreibt Politik der "verbrannten Erde" und ich muß recht cool bleiben. Naja, schauen wir mal.
Die wollte mir das Sorgerecht wechnehmen, weil ich angeblich zu oft bei Mc. Donalds esse ... Ungesunder Lebenswandel etc.
Bis denn
Cooper
schlimme sache!
was ich spontan sagen kann: versuch die sprüche deiner tochter einfach zu überhören, denn ernst nehmen kannst du das nicht, auch wenn es einem manchmal innerlich schäumen lässt und es schwer ist nicht die ruhe zu verlieren. in dem alter wird es auch nichts nützen mit ihr darüber zu reden oder ihr etwas erklären zu wollen. also zum einen ohr rein und zum anderen raus 😉
um das sorgerecht wegzunehmen muss schon ein schwereres geschütz aufgefahren werden als McDonalds, selbst ein dönershop mit gammelfleisch würde da nicht ausreichen.
wünsch dir viel kraft!
skipper
