Also ich hab keine Ahnung wie das mit einem Gutschein funktioniert. Und natürlich werde ich ihn unterstützen bei den grösseren Anschaffungen. Mir schwebt da eher vor, einen Betrag auf sein Konto zu über weisen, natürlich nach Absprache, und vielleicht zu sagen, dass man davon einen hübschen Fernseher kaufen kann - der fehlt nämlich auch noch.
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Servus oldie!
Dann würde ich mit Sohnemann ein Date ausmachen, an dem ihr das Zeugs besorgt ... wird bestimmt spaßig :wink:!
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Hi Oldie,
das Geld aber nicht an Bedingungen knüpfen - DEIN Sohn ist alt genug das selbst zu entscheiden.
Anderenfalls könnte er sich von Dir bevormundet fühlen.
(Hat er sich so evtl. auch bei der KM gefühlt ?)
Auch hat DEIN Sohn das Recht Fehler zu machen - falls er das Geld also " falsch ausgibt " ist das nicht weiter schlimm.
Viel Erfolg !
Ich ziehe nicht aus.
Hallo oldie,
gibt es noch eine Fortsetzung?
eskima
So, da bin ich wieder
Anfangs hatte ich meinem Sohn und mir reichlich Zeit gegeben alles mal mit ein bischen Abstand zu analysieren, dann traf mich ein kleiner Schicksalsschlag im Bekanntenkreis - darum die lange Auszeit.
Seid aber alle herzlich gegrüsst.
Mittlerweile lebt mein Sohn mit seiner Freundin seit fast 2 Monaten zusammen in einer eigenen Wohnung und es macht ihm total Freude. Auf die Frage wie er sich denn so fühlt als Wohnungsinhaber sagte er - erwachsender. 🙂
Irgendwie beneide ich die beiden für diese Erfahrung. Wenn ich bei mir so zurückdenke war dies ein sehr wichtiges und schönes Erlebnis - Wohnung, Partner, Verantwortung und auch die Pflichten.
Da seine Mutter sich nicht am Unterhalt beteiligen möchte und auch das KG einbehielt hatte er ja versucht zumindest das KG zu bekommen. Hat natürlich nicht geklappt, da ich ja Unterhalt leiste. Allerdings haben sie es auch gleich für die Mutter gestoppt. Also war ich heute bei der FamKasse und alles eingereicht. Mein Sohn hat sehr gute Zuarbeit geleistet. Leider meinte die SB, dass das wohl dieses Jahr nichts mehr wird, weil erst die andere FamKasse angeschrieben werden muss usw.. Zumindest war für sie alles eindeutig und mein Anspruch klar berechtigt. Hat jemand von Euch vielleicht 'ne Ahnung wieviel Zeit die brauchen?
Was mich besonders freuen tut ist der Umstand, dass es kein Kommunikationsproblem zw. ihm und mir gibt und wir uns beim Stand der Dinge aufeinander verlassen können. Vor einem viertel Jahr gefragt wäre das für mich unvorstellbar gewesen.
LG Rayk
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Mensch oldie,
das hört sich ja alles super an :thumbup:
Wie lange die Familienkasse braucht, das einzuschätzen gleich einem Orakel. Aber meines Wisen zahlen die doch dann ab Antragstellung nach. Bzw. könnte sogar das zuviel gezahlte KG von der KM zurückgefordert werden und nochmal ausgezahlt werden.
LG Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Hi Oldie,
Tina hat Recht, die zahlen bis zu sechs Monate rückwirkend. Das heißt, wenn der Anspruch bestanden hat für zurückliegende Zeiten, dann darfst Du sozusagen 6 Monate "schlampern" bis zum Antrag und bekommst es trotzdem.
Das hat doch auch was für sich, mal eben nach 3-4 Monaten 600 Euronen auf einmal gezahlt bekommen.... 🙂
Vor allem freut mich aber, dass euer Zusammenspiel so harmonisch läuft! :thumbup:
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Hallo
Naja, ich spreche mich natürlich mit meinem Sohn bei der Vorgehensweise ab. Er möchte nicht, dass seine Mutter - wie soll ich sagen - dass er sich mit seiner Mutter nicht noch mehr entzweit. Das akzeptiere ich und werde ihn dabei soweit es geht unterstützen. Das heisst für's erste, dass ich kein KG für die Vergangenheit fordere sondern erst ab Einstellung der Zahlung durch die FamKasse, also ab November. Ehrlich gesagt, ich kann ihn verstehen. gegen die eigene Mutter oppunieren ist schon genug, da soll es doch am 'Geld' nicht scheitern.
Die Frau (seine Mutter ) hatte ich immer so in Erinnerung, dass ihr Sohn ihr ein und alles war - noch vor der Grossen. Jetzt macht sie ihm das "Angebot" das KG aufzuteilen - er 50,- und sie den Rest wegen 'nachhaltiger Kosten' bis Ende 2008 (Heizung, Strom etc). Ist doch irgendwie ein Witz.
Wenn ich so zurüchdenke - früher hat sie Unsummen in die Kinder gesteckt (hauptsächlich Kleidung). Und jetzt, wo er auf eigenen Füssen gehen will, mit einer Partnerin verweigert sie sich ihm, zumindest finanziell. Und alles nur weil sie anderer Auffassung ist.
Seine Freundin meinte vor kurzem, dass er und seine Mutter sich zumindest so unterhalten können, solange eben nicht das Thema Geld (Unterhalt, KG) angesprochen wird. Da kann ich mir nur meinen Teil denken.
Trotzdem, die beiden sind Entschlossen und gehen ihren Weg. Und ich werde meinen Teil beisteuern, soweit gewünscht bzw akzeptiert.
Einfach ist das nicht für mich, zumal ich nicht verspüre, dass da mehr gefragt ist ausser Unterhalt bzw KG. Vielleicht entwickelt sich mit der Zeit, also durch die ganz normalen 'notwendigen' Kontakte doch ein zumindest etwas herzlicheres Verhältnis. Jedenfalls ist er am Telefon regelmässig doch positivv eingestellt, wenn ich anrufe.
Für ihn ist doch eigentlich nur ein Zahlevater neben seiner bis jetzt funktionierenden Familie ins Bewusstsein, in Erscheinung getreten, für mich allerdings mein einziges Kind.
Seid alle lieb gegrüsst - oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Lieber Oldie,
Na dann auch von mir alles Gute für Dich und Deinen Sohn. Mein Rat ist, sei ihm mehr ein Freund, als dass Du jetzt versuchst ihm ein Vater zu sein. Habe da selbst so meine schlechten Erfahrungen gemacht, als mein eigener Vater sich nach rund 15 jahren meldete und seine Vaterrolle ausspielen wollte. Letztlich endete das im Chaos und er schickte meiner Mutter einen Brief, darin stand: welch total missratene Göre ich doch geworden sei. Ich meine, sie kennt mich und weiß, wie ich wirklich bin. Und wenn sich nach 15 Jahren jemand in mein Leben einmischen will, so ist das doch reichlich spät.
Ich hätte damals gewollt, dass er sich mir eher als gute väterlicher Freund gibt. Probleme mit seiner neuen Frau hatte ich keine. Sie akzeptierte mich sofort und blühte merklich auf. Endlich mal weiblicher Besuch im Haus, mit der man was unternehmen kann - meinte sie. Vielleicht störte ihn ja das.
Ich drücke Dir ganz doll beide Daumen. Wird schon alles wieder gut gehen. Viele Väter oder gar auch Mütter wollen nicht daran glauben, dass ihre Sprösslinge eines Tages den Kontakt zu ihnen suchen werden. Lasst euch überraschen, kann ich dazu nur sagen. Jeder wird (hoffentlich) eines Tages erwachsen und ändert seine Meinung, sieht alles aus einem anderen Winkel bzw. in einem anderen Licht.
LG, Sheila
Guten Abend
Mal wieder ein kleines Update - ist ja nicht so, dass nichts mehr passiert. Aber es ist eigentlich nicht so umwerfend oder so, eher alltäglich. Irgendwer schrieb mal hier in irgendeinem Thread, das auch positives Feedback wichtig ist und anderen Kraft geben kann (und gibt).
Ich will ja nicht übertreiben, aber ich denke mal, es entwickelt sich ein richtiges Sohn - Vater/Freund Verhältnis. Freilich, noch einen Vater brauch er ganz bestimmt nicht, wenn er mit seiner Freundin in einen eigenen Haushalt zieht. Aber ein hilfsbereiter Freund kann und ist durchaus nützlich (denke ich).
Da durch das noch ausstehende KG Gesprächsbedarf notwendig ist stellen sich natürlich auch hin und wieder Kontakte ein. So zB am ersten WE im neuen Jahr. Da haben sie mich zu ihnen in die Wohnung eingeladen. Och, da wurde ich total an meine eigene erste Selbstständigkeit erinnert. Alles irgendwo zusammengestoppelt, von hier dies und von da das usw. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, es sieht gut bei ihnen aus und sie sind verdammt stolz auf das Erreichte. Lustig war, nach dem Formellen haben er und ich uns vor seinem Computer gesetzt, während Freundin uns schnell alleine gelassen und lieber ferngesehen hat. Sie wusste wohl, dass wird ein 'Männergespräch'.
Ich denke mal, in nächster Zeit lade ich ihn und sie zu einem Restaurant-Besuch ein, so dass es mal ein rein persönliches und privates Treffen gibt.
Auf jeden Fall bin ich der Auffassung, der Kontakt (so wie er läüft) ist erwünscht und durchweg positiv, auch für ihn.
@Sheila: Keine Bange, ich mag keine Autoritäten, ausser wenn sie sich für mich aus Achtung und Respekt entwickeln. Aber nur dann und nur für mich. Warum es umgekehrt versuchen? nee nee
Bis dann, oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
'n Abend
Nach langer Zeit möchte ich mal wieder etwas dazuschreiben.
Die Beziehung zw. meinem Sohn und mir hat sich weiter gefestigt und langsam entsteht auch ein Vertrauensverhältnis. Das versprochenen Essen haben wir übrigens in einem indischen Restaurant eingenommen, da er darauf steht - und die haben auch Gerichte mit wenig Curry, welchen ich nicht unbedingt mag. Aber ich denke mal es war ein gelungener Abend.
Schön ist vor allem, daß auch er davon ausgeht einen regelmäßigen Kontakt zu mir zu halten. Der hat sich mittlerweile so auf einen 1 bis 2 Wochenrythmus eingependelt. Zu seinem Abitur muß ich dann zwar immer nachfragen, aber das ist wohl normal. Schön ist vor allem der überaus offene und herzliche Kontakt, da freue ich mich jedesmal drüber. Ebenso sind auch persönlich/private Fragen und Antworten langsam möglich, also eine schrittweise Annäherung ist definitiv festzustellen. Alles braucht eben seine Zeit, und die haben wir ja ausreichend.
Ich weiss nicht ob ich es schonmal hier gesagt habe, aber weder er noch ich haben wohl uns jemals so richtig vorstellen können, letztendlich doch sowas wie Beziehung so unkompliziert führen zu können. Freilich, wir nehmen entsprechend Rücksicht aufeinander, aber genau das ist es ja - wir tun es beide.
Gruss oldie
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Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Moin
ich mal wider. Sohni hat sein Abi bestanden und nach ca. 50-60 Bewerbungen auch 'ne Ausbildungsstelle in der Tasche. Wenn ich so überlege - erst der Krach mit Muttern was zum schnellen Auszug führte, Wohnungssuche und Finanzierung (meine Wenigkeit) regeln, und das alles im Abi-Stress - Respekt. Ja, das hat er Klasse gemacht. :thumbup:
Musste gleich mal schauen wie das mit dem Kindergeld läuft, aber da er lt. EStG noch ein Kind ist und unter dieser Freigrenze mit seinen Ausbildungsbezügen landet klappt es erstmal noch. Wie ist das eigentlich, gilt die gesamte Ausbildungsvergütung als EK im Sinne des EStG oder kann diese gekürzt werden um die 90 Euro Ausbildungsaufwand? Bin da nämlich am Grübeln. Sein bereinigtes EK ist ja seine Vergütung minus dem Aufwand. Damit ist der zu zahlende UH an ihn die Differenz zu 640 Euro. Zusammen sind das aber 640 + 90 = 730 Euro. Damit wird dann aber der KFB von 7680 im Jahr nicht eingehalten. Was sagt ihr?
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Hi Oldie,
Dein Sohn hat ganz normale Einkünfte nach § 19 EStG (nichtselbständige). Da hat er den Werbungskostenpauschbetrag, wenn er nicht höhere Ausgaben hat. Für das KG zählen m. W. z.B die tatsächlichen Entfernungskilometer.
Meine Mädels im Jahrgang, die keine Familienzuschläge und somit 860 Euro netto haben, kriegen nach Abzug der Fahrkilometer und tatsächlichen Werbungskosten alle noch KG.
Edit: Kindesunterhalt ist kein Einkommen iSd EStG, d.h. es zählt auch nicht zu den anrechenbaren Bezügen. Es zählt also nur der Lohn.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Hi LBM
ja, danke und soweit fast verstanden. Folgender Satz im §32 EStG macht mich stutzig.
Nach Satz 1 Nr. 1 und 2 wird ein Kind nur berücksichtigt, wenn es Einkünfte und Bezüge, die zur Bestreitung des Unterhalts oder der Berufsausbildung bestimmt oder geeignet sind, von nicht mehr als 7.680 Euro im Kalenderjahr hat
Da ist die Rede von "Einkünften und Bezüge" - da fällt also KU nicht darunter? Dann wäre die Welt ja heile oder 154 Euro mehr in der Tasche.
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Hi Oldie,
nein, KU fällt explizit nicht unter Bezüge (Hinweis 32.10 "nicht anrechenbare Bezüge" im ESt-Handbuch). Ist ja auch klar, denn wenn die bei ihm anrechenbar wären, müsstest Du sie auch als Sonderausgaben abziehen dürfen.
KU ist einfach steuerrechtlich "nichts", weil kein Zusammenhang mit einer Einkunftsart besteht.
Also schön weiter 154 Euro kassieren 🙂
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Toll dass sich der Kontakt so gut entwickelt hat!
Hi Leutz
Nach langer langer Zeit mal eine Rückmeldung - mit der Absicht, anderen Mut zu geben und nicht nur als Verweigerer/Versager dagestanden zu haben.
Die Beziehung zw. Sohn und mir ist konstant, einfach verlässlich. Freilich, mit steigender Selbstständigkeit von ihm flaut es mal ab und steigt wieder auf. Völlig normal in meinen Augen. Teilweise sahen und werden uns auch mehrmals wöchentlich sehen- der Weg zur Arbeit vereint eben. Nun ja, das wird sich irgendwann ändern, so ist das eben. Er wird ein Studium anfangen, dieses beenden, und irgendwo einen Job finden - hoffentlich hier am Heimatort. Die Chancen bestehen jedenfalls.
Ich bin verdammt stolz auf ihn, dass er das alles nach einem doch etwas holprigen Werdegang so fantsatisch und vor allem stringend hingelegt hat. Respekt, absoluter Respekt.
Unser Verhältnis ist rein geprägt durch die damals von ihm erfolgte Kontaktaufnahme und daraus resultierendem Kennenlernen. Sicher, ich formuliere keine Ansprüche in Richtung Vater oder so. Nur wenn ich von ihm in der Not angesprochen werde, er mich in privaten Angelegenheiten konsultiert und um Rat bittet, Unterstützung erfahren möchte, ich zu seinem Alltag jederzeit Zutritt habe - also bitte, was will ein Vater mehr? Vertrauen, Zugang, Achtung, Verständnis, Akzeptanz, Respekt, Verzeihen - all das gibt es. Sicher, dass kann auf jeden x-beliegen guten Freund angewendet werden. Nur weiss er, dass ich sein Vater bin. Den biologischen Tatsachen versperrt er sich nicht. Und er bertrachtet seinen "Ziehvater" als den eigentlichen. Zu Recht. Doch was will ich eigentlich? Von ihm, von mir, von der Situation? Wir beide sind inzwischen erwachsene Männer mit Lebenserfahrung. Und diese wächst mit jedem Tag, unausweichlich, unabänderlich. Und dies folgt jedesmal seinen ganz eigenen Regeln.
Anlässlich seines letzten Umzuges hatte ich Gelegenheit, die Familie seiner LP'in kennzulernen. Aufschlussreich für mich, interessant, und zum anderen auch sehr lehrreich. Ich habe begriffen, in welcher Zwickmühle er damals, als er bei mir aufgeschlagen ist, gestanden hat. Wie diese Zwickmühle sich entwickelt hat und wie er versucht hat, dieser zu entgehen, sie nicht eskalieren zu lassen. Das betrifft nicht mich, aber andere von ihm geliebte Menschen. Ich weiss nur, ich hätte nicht mit ihm tauschen wollen. Mir blieb ein solcher Umstand erspart Zeit meines Lebens.
Zumindest bin ich ein kleines bischen Stolz auf mich, ihm damals (nach meiner damaligen rein instiktiven Entscheidung) der Fels in der Brandung gewesen sein zu können, den er so nötig brauchte. Sicherheit, auch Schutz, und auch oder vor allem - nicht ganz allein zu sein. Sicher, er hat seine tolle Freundin gehabt - damals, und bis heute fortwährend. Aber ich denke mal, ich konnte ihm auch ein klein wenig Familie(nschutz) geben. Das bedarf keiner Bezeichnungen, die Situation ist einzigartig und jedesmal bezeichnend.
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Hallo Oldie,
hab mich heute morgen hier durchgelesen und muss sagen, es ist absolut schön zu lesen, dass es wirklich funktionieren kann. Gerade das du immer wieder eine kleine Rückmeldung gegeben hast zeigt, es geht auch über einen längeren Zeitraum.
Das läßt hoffen, hoffen auch für unsere aktuell ja etwas blöde Situation. Vielleicht können wir auch darauf hoffen das der Einfluss von KM sich irgendwann ändert und ein normaler Kontakt dann vielleicht möglich ist.
Danke
Nadda
Moin Oldie!
Ich habe mir gerade die ganze Geschichte durchgelesen, ich kannte sie bisher nicht.
Deine Geschichte macht mir Mut und Hoffnung! Vielleicht findet mein Sohn irgendwann auch noch den Weg...
Lieben Gruß vom Krümelmonster
Alle sagten: " Das kann nicht funktionieren"
Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht
Hi Oldie..
Steinstark, echt klasse wie sich das entwickelt hat, Du kannst zurecht stolz auf deinen Sohn und auf Dich sein :thumbup:
Parallelen zu meiner Sache gibts, so wie Du es angedeutet hattest. Wenn ich mal Ansporn/Rat brauche werd ich mir diesen Thread auf jeden Fall wieder durchlesen!
MfG, Holley

