Ein abendliches Hallo in die Runde!
Ich bin ein junger Vater, der das ABR für seine Tochter erkämpft hat - und das trotz Verleumdungen, Gewaltvorfürfen, Vorwürfen des sexuellen Mißbrauchs, lange Kindesentziehung, ewigen Wartezeiten uvm.
Meine Ehe ging nur wenige Jahre. Die KM veränderte ihr Gemüt sehr bald nach der Geburt des Kindes, und noch mehr nachdem ich eine neue Arbeitsstelle mit Schichtdienst antrat. Sie entdeckte das Chatten, lernte dort Männer kennen, telefonierte mit ihnen, traf sich mit ihnen. Ging mit der Zeit immer mehr und immer öfter aus. Fing an mit Kiffen, Rauchen, Drogen etc. Ich habe damals von diesem ganzen Wahnsinn nur einen Bruchteil mitbekommen, weil sie dieses Doppelleben gut zu verstecken wusste. Sie machte absolut nichts im Haushalt und überließ die Kindeserziehung mir und meiner alten Mutter, die zwei Stockwerke weiter oben lebt. Wir stritten immer öfter. Ihre Affären, Drogen etc entdeckte ich in ihrem Ausmaß erst in der Zeit kurz bevor und dann nachdem sie schon abgehauen war. Auch wenn sie es wirklich verdient hätte - ich habe sie kein einziges Mal geschlagen!
Eines Tages als ich beruflich für ein paar Tage verreisen musste und zurückkam, war die Wohnung praktisch leer. Die KM hatte alles wertvolle mitgenommen, das Kind, ihre und dessen Sachen, unser Konto bis zum Dispolimit ausgeräumt. Alles Ersparte weg! Mir blieb nichts mehr, was noch irgendeinen Wert hatte. Vor allem wußte ich nicht mal, wohin sie verschwunden war. Durch das Einschalten der Kripo erfuhr ich, dass sie nach Bremen abgehauen war (ich selbst lebe in Stuttgart). Kurze Zeit später erfuhr ich von Bekannten, dass sie dort auch ihren neuen Lover hatte. Nun, fünf Monate hatte ich keine Kenntnis davon, wo genau sie sich dort aufhielt und auch nicht wo das Kind war. D.a. dass ich und meine Tochter uns in dieser ganzen Zeit weder gesehen noch gesprochen waren. Die Kleine war damals 3.
Nach und nach erfuhr ich, dass die KM in irgendeinem Frauenhaus lebte. Es wunderte mich nicht, dass sie dort war, denn dort hatte sie keine Ausgaben und sie konnte Geschichte von Frauen übernehmen, die sie dort kennenlernte und die tatsächliche Opfer waren oder sein woltlen. Sie hatte das alleinige Sorgerecht und alleinige ABR beantragt mit der Begründung, ich hätte sie und das Kind immer geschlagen, ich sei sehr gewalttätig, meine Familie wäre kriminell, meine Mutter würde irgendwelche widerlichen Dinge mit dem Kind anstellen etc. Ich beantragte ebenfalls das alleinige Sorgerecht und ABR. Es kam zu einer mündlichen Anhörung, wo der Richter sich beide Seiten anhörte und entschied, dass ein psychologisches Gutachten in Auftrag gegeben werden sollte. Die Sachverständige, die damit beauftragt war, führte sodann monatelang mit uns Elterngespräche. Es stellte sich heruas, die sich die KM in verschiedenen Details ziemlich widersprach und als Mutter Defizite aufwies. Im Gutachten wurde jedenfalls empfohlen, dass ich das ABR bekommen soll, und dazu das gemeinsame Sorgerecht herrschen solle. Zu dieser gesamten Zeit hatte ich das Kind aufgrund der Verleumdungen der KM überwiegend nur betreut sehen dürfen und nur 2 oder 3 mal mit zu mir nehmen dürfen.
Die KM reichte kurz vor dem letzten Gerichtstermin dann auf einmal einen Befangenheitsantrag gegen die Sachverständige ein, was die ganze Sache wieder um ein dreiviertel Jahr hinauszog. Ich habe mittlerweile drei fette Akten mit lauter Schriftsätzen der Gegenpartei und deren satanischen Anwalt, wo mir die schlimmsten Dinge unterstellt worden sind. In dieser ganzen Zeit durfte ich das Kind zwar auch unbetreut sehen, jedoch wurden mir sehr viele Termine durch die KM boykottiert. Ganz zu schweigen von den krassen Unkosten für die ganzen Fahrten hoch und runter, die natürlich ich zu tragen hatte. Denn derjenige zahlt ja, der das Kind sehen will. Als ob das nicht schon krass genug wäre, wurde ich von der KM auch noch auf ehegattenunterhalt und Kindesunterhalt verklagt. In der gemamten Zeit, die über anderthalb Jahre dauerte, hat sie mich auch nicht mit dem Kind telefonieren lassen.
Der Befangenheitsanrtrag wurde jedenfalls eingestellt und endlich kam der Gerichtstermin. Die KM reichte beim Termin zahlreiche Belege von Kita etc ein, die die tolle Mutter-Kind-Beziehung bestätigen sollten. Gott sei dank war bei diesem Termin auch die Sachverständige anwesend, die zu meinen Gunsten sprach. Einige Wochen später kam dann endlich der Beschluss: Das ABR wurde auf mich übertragen!!!!
Nun, die KM gab das Kind erst ein paar Wochen später heraus und nur nachdem das Jugendamt etc sich eingeschaltet hatten.
Kurz darauf lief sie dann zum OLG, damit das böse Spiel weitergehen konnte. Zeitgleich fand sie eine bekloppte Frau aus ihrem Freundeskreis, die mich bei der Polizei wegen sexueller Nötigung anzeigte und einen Eid unterschrieb, den die KM dann bei ihren bösartigen Briefen ans OLG miteinreichte. Das OLG hat aber Gott sei Dank weise entschieden und auch hier wurde beschlossen, das Kind bei mir bleiben soll.
Nun hat sich der Spieß umgedreht. Jetzt muss die KM immer runterfahren, wenn sie das Kind sehen will. Im Gegensatz zu ihr bin ich jedoch fair, so lasse ich sie z.B. regelmäßig mit dem Kind telefonieren.
Momentan warten wir auf den Gerichtsbeschluss zur Umgangsregelung, da die KM in Sachen Umgang sehr unzuverlässig war, z.B. das Kind nicht zurückgebracht hat, ihren Freund auf mich gehetzt hat, der mich tätlich vor dem Kind angegriffen hat...
Das ständige Anzeigen und das Eröffnen von neuen Verfahren scheint auch ein großes Hobby der KM geworden zu sein. Trotz Ausbildung und Berufserfahrung lebt sie seit 2 Jahren von Hartz4 und bekommt ja für jedes schwachsinnige Verfahren, wo sie ihren Freund oder die Nachbarin von gegenüber als Zeugen benennt, ihre Prozesskostenhilfe. Sie hat auch schon mehrmals gesagt, dass sie niemals aufhören wird, um das Kind zu kämpfen und es ihr lieber wäre, dass das Kind statt bei mir lieber im Jugendheim aufwachsen sollte.
Nun, es war ein harter Kampf, aber ich habe das Schlimmste hinter mir! Mein Kampfgeist reicht auch noch bis an mein Lebensende! Und für meine Tochter und ihre Zukunft ist mir nichts zu schade!
Hier einige Punkte, die mir das Erreichen des ABR geebnet haben:
- gesetzlich bin ich der Vater (und ich hoffe auch biologisch)
- ich bin in dem Ort geblieben, wo das Kind die ersten Lebensjahre verbrachte hate, wohingegen die KM weit weggezogen ist mit dem Kind
- in meiner unmittelbaren Umgebung leben meine Eltern / Familie
- ich hatte eine Bestätigung von meinem Arbeitgeber, dass ich auf Teilzeit gehen kann, um meine Tochter betreuen zu können
- ich hatte einen Kindergartenplatz bereits reserviert
- das Gutachten sprach für mich
- ich habe in der ganzen Zeit, wo das Kind noch bei der KM lebte, den Umgang so weit ich konnte wahrgenommen
Das ist jetzt erstmal alles, was mir jetzt eingefallen ist.
Gebt die Hoffnung nie auf! Meine Situation war im ersten halben bis ganzem Jahr praktisch aussichtslos. Aber wenn man sich ständig informiert und weiter kämpft, dann kann man es irgendwann schaffen. Meine Kleine lebt seit einem jahr nun bei mir und sie ist in dieser Zeit richtig aufgeblüht. Sie ist jede Minute wert gewesen, in der ich um sie gekäpft habe.
Schönen Abend noch,
Father
Moin
Das ist ja mal ne krasse Storry mit happy end.
Auch ich habe ähnliches erlebt, wenn auch nicht ganz so viel drum herum, und kann damit deine letzten Jahre ein wenig nachvollziehen.
Auch bestätigt sich hier mal wieder meine Theorie: Je "dämlicher" die KM desto eher bekommt man das ASR.
Wegen der falschen Verdächtigungen könntest du die EX anzeigen.
Ich möchte dir >dieses Topic< gern mal näherlegen. Darian hat diese Anzeige geschaltet und die Kripo ermittelt gegen die EX. Vieleicht könntest du dich dort einbringen, da hier etliche Paralelen zu finden sind.
Mit feundlichem Gruß
Martin
Moin Father!
Super - Glückwunsch.
Du hast auch ein verdammtes Glück mit Deinem Richter gahabt. Dieser Punkt fehlt mir auf Deiner Liste. Denn exakt derselbe Fall kann an einem anderen Gericht zu einem völlig anders lautenden Urteil führen - und tuts meistens auch.
Greetz,
Milan
@ Father
Wir sind "Brüder im Geiste!"
Und das nimm als Kompliment.
Mit wirklich wenigen Abweichungen habe ich es genauso erlebt, und letztlich meinem Sohn zuliebe mit Erfolg durchgehalten.
Du hast meinen Respekt!
Thomas
Wer aufgibt, gibt sein Kind auf!
Das Zeichen größten Misstrauens Gott gegenüber, ist ein Blitzableiter auf dem Kirchturm.
WOW
dein threat hat mich grad total aufgebaut. Ich bin zu 99% in der gleichen Situation.
Ich freue mich für dich total. das es solche Gerechtigkeit noch gibt, genial 🙂
Leider bin ich noch in der "Kampf" Phase und muss mit den gleichen wiedrigkeiten kämpfen wie du, ausser das ich meine Tochter jetzt schon fast 6 Monate überhaupt nichtmehr gesehen habe. Aber so wie du schreibst, habe ich eventuell doch chance.
Könntest du mich mal kontaktieren, hätte da ein paar fragen wegen gsr und abr? wäre klasse.
5x :thumbup: so sollte es immer laufen.
viele Grüße und viel erfolg mit deiner Tochter
einfachich
Veni
Vidi
Vici
Frage wegen PM hat sich eben erledigt 😉
Super Thread !
Es gibt doch noch Gerechtigkeit in Deutschland !
Wie kommst Du finanziell zurecht ? Was hat Dich in der bösen Zeit über Wasser gehalten ???
Ich ziehe nicht aus.
*hamburg2000
Finanziell gehts mir nicht wirklich gut. Ich habe ein Teilzeit-Gehalt und werde ein wenig von meinen Eltern unterstützt. Darüberhinaus lebt meine Freundin auch im Haus, unsere Einkäufe machen wir meistens gemeinsam und dann zahl mal ich oder sie.
Ich bekomme für das Kind zusätzlich Kindergeld (154 €) und UVG (125 €) von der Unterhaltsvorschusskasse.
Urlaub machen oder sowas ist praktisch nicht drin.
Hätte ich das ABR für die Kleine verloren, dann wäre ich noch ärmer dran.
Und meine Motivationshilfe? Ich glaube, ich bin von Haus aus ein Kämpfertyp. Ich bin außerdem sehr geduldig und wahre einen kühlen Kopf.
Ich wiederhole:
Respekt!
Thomas
Wer aufgibt, gibt sein Kind auf!
Das Zeichen größten Misstrauens Gott gegenüber, ist ein Blitzableiter auf dem Kirchturm.
*Hessentom
Danke. Ich erweise dir auch meinen Respekt, denn ich weiss, was für ein Horrortrip das ist!
Hallo,
ich habe Deinen Thread eben erst entdeckt.
Ich möchte Dir auch gratulieren und alles, alles Gute wünschen für dich und deine Tochter.
Wir sind momentan auch in der Kampfphase und leider manchmal ziemlich weit unten. Vor allem wenn man immer wieder mit Menschen konfrontiert wird, die ohne nachzudenken einfach sagen " ein Kind gehört zur Mutter ".
Aber dein thread hat und wieder Mut gemacht. Und auch wir werden niemals aufgeben. Selbst wenn wir dieses Mal verlieren sollten, dann werden wir eben weiterkämpfen und das nächste Mal gewinnen.
Ein abendliches Hallo in die Runde,
im Topic http://www.vatersein.de/Forum-topic-12128.html habe ich meine Geschichte geschildert. Meine Ex ist über Leichen gegangen, damit ich das Kind nicht kriege, dennoch habe ich es geschafft, das ABR zu bekommen.
Wer denkt, dass damit alles vorbei ist, der irrt. Das Kind lebt nun seit fast anderthalb Jahren bei mir, dennoch habe ich keine Ruhe von der Mutter. Es flattern regelmäßig Anwaltsbriefe, Klageschiften etc bei mir rein, in denen ich zu allem möglichem beschuldigt werde. Auch wenn ich dagegen ankämpfe - ich merke, dass mir dieser ganze Mist verdammt viel Kraft nimmt. Und meiner Lebensgefährtin fast noch mehr. Sie hat mich bisher ziemlich unterstützt und hat ihre eigenen Bedürfnisse und Träume ständig hinten angestellt um mich immer tatenkräftig zu unterstützen. Doch langsam belastet sie das Thema sehr arg und sie will sich von meinen Problemen distanzieren. Heute kam wieder ein böser, schwachsinniger, von Lügen strotzender Anwaltsbrief bei mir an. Normalerweise liest meine Freundin den Brief und schreibt dann für die Stellungnahme eine tolle Vorlage für den Anwalt. Diesmal aber meinte sie, ich solle das selbst tun, es seien "meine" Probleme, nicht ihre, und sie wird mir allenfalls nur ein Feedback geben, wenn ich die Stellungnahme fertig habe. Da ich das aber nicht kann und ich mich in sowas total auf sie angewiesen fühle, bin ich total verärgert und weiss einfach nicht, was ich machen soll. Ich finde, es gehört zu einer Partnerschaft dazu, dass man sich gegenseitig hilft.
Das Problem ist, dass ich weiss, dass die Kindesmutter ein nicht ruhender Dämon ist und immer versuchen wird, mich fertig zu machen. Das Schlimme bei diesen Anklageschriften und Anzeigen ist, dass ich auf sie reagieren MUSS, ganz gleich ob ich unschuldig bin. Das kostet mich sehr viel Energie, Zeit und natürlich auch Geld. Und was mich richtig wütend macht, ist dass die KM meistens auch noch PKH kriegt, weil sie immer noch von hartz4 schmarotzt. Sie braucht nur 2-3 ihrer Freunde als Zeugen zu benennen und schon wird ihr die PKH bewilligt. Das ist doch der reinste Wahnsinn.
Das Kind wird leider immer die Brücke zwischen mir und diesem Höllenhund sein. Ich weiss nicht mehr weiter. ich kann mich einfach nciht mit dem Gedanken abfinden, dass dieser Wahnsinn noch die nächsten 15-20 Jahre so weitergeht. Die KM wird sich nicht ändern, da mach ich mir nix vor. Meine ganzen Versuche, mit ihr auf der Elternebene zu kommunizieren und mit ihr zusammenzuarbeiten verlaufen im Sand.
Kann mir jemand bitte Tips geben? Ich brauche dringend Hoffnungsschimmer ;-(
*zusammengeführt*
Hallo Father,
ich finde, Deine Freundin hat das Recht dazu, sich da zu distanzieren, weil es einfach an ihre Substanz geht. Sie hat Dich bisher unterstützt, sie kann und will nun nicht mehr und das solltest Du akzeptieren und froh sein, dass sie es so weit mit getragen hat.
Ich denke, Du solltest das in die Hand eines fähigen Anwalts geben und diesem eine Postvollmacht geben, so dass der gegnerische Anwalt sich mit seinem Dreck gleich an seinen Kollegen wendet. Der Anwalt braucht dann nur kurz Rücksprache mit Dir halten und wird dann seinerseits mit den passenden Antworten aufwarten.
Der Vorteil ist, dass Du die Zeit, die ihr mit Antwortschreiben auf diese Pamphlete verbracht habt, ab sofort der Frau an Deiner Seite widmen kannst und damit, ihr zurückzugeben, was sie jetzt lange Zeit investiert hat.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Moin father,
ich schliesse mich den Ansichten von Lausebackesmama an: Deine Partnerin ist weder moralisch noch sonstwie verpflichtet, hier Anwaltsschriftsätze aufzusetzen; vor allem, weil sie selbst emotional involviert ist. Gerade dafür hat man ja einen Anwalt.
Wenn die Anzeigen und Klagen unbegründet sind, lässt man seinen Anwalt das genauso darstellen - kurz und knapp. Allmählich wird die Akte eingestellter Klagen und Strafanzeigen dicker - und immer wieder schreibt Dein Anwalt Anwalt dazu, dass es sich um unsubstantiierten, frei erfundenen Käse handelt, der einzig dazu dienen soll, Dir zu schaden. Und natürlich, dass das Instrument der PKH nicht zur Finanzierung privater Rachefeldzüge gedacht ist. Irgendwann bekommt Madame mal eine Rechnung für den Unsinn, und dann ist Schicht im Schacht. Und/oder ein Richter oder Staatsanwalt fühlt mal einem ihrer "Zeugen" auf den Zahn - dann machen die sich nämlich meist sehr schnell aus dem Staub. Wenn Dir danach ist: Lass Deinen Anwalt überdies eine Gegenanzeige wegen falscher Verdächtigung machen. Auch das kann durchaus heilsame Wirkung entfalten, denn es bringt Deine Ex in eine Position, die sie bislang vermutlich noch nicht kennt: Vom "Jäger" zum "Gejagten".
Aber wenn Dir an der Fortsetzung Deiner Partnerschaft gelegen ist, habe bitte umgehend Verständnis für die Einstellung Deiner Partnerin - und vor allem: Schenke Dir jegliche Verärgerung! Es gibt bessere Dinge, die man miteinander anstellen kann als einen Krieg gegen die Ex, der eh Deine (und nicht Eure!) Privatsache ist.
Just my 2 cents
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hallo,
Danke für eure Beiträge!
Ich habe jetzt meiner Freundin 100 € gezahlt, damit sie doch die Antwortvorlage schreibt, das Problem ist somit gelöst!
Scherz 😉
Also, ich hab mit ihr nochmal gesprochen und kann ihren Standpunkt auch nachvollziehen. Eine Gegenanzeige wegen falscher Verdächtigung werde ich kommende Woche mit meinem Anwalt besprechen. Ich werde mich auch wieder mehr auf die Hobbies konzentrieren, die ich mit meiner Partnerin teile. Das wird uns beiden gut tun. Meine EX ist eine Frau von der Sorte, die immer Action braucht, sonst stirbt sie. Ein normales Leben mit Ehemann und Kind etc ist für sie totlangweilig. Das Leben, das sie jetzt hat - und sei es noch so asi und problematisch - ist viel spannender und interessanter für sie. Mich würde sehr interessieren, ob es hier auch andere Väter mit solchen h(EX)en gibt und wie sie ihre Ruhe finally doch nocht bekommen haben.
Brille007, coole Signatur!
Hey @Father
Diese Probleme die du mit deiner Ex hast, die können sehr wohl leider oftmals über Jahre gehen, ich könnt dir da ein Lied von singen..
Allerdings finde ich es echt unmöglich von dir wie du deine Freundin/Partnerin benutzt dafür..
Dich belastet es wie du schreibst so sehr das du bald nicht mehr kannst, aber sie soll die Kraft aufbringen, obwohl sie dir sagt das sie selber nicht mehr kann u schiebst es immer wieder auf sie ab?
Bist sogar bereit dazu sie dafür zu bezahlen??
Na also was man davon halten soll, naja, davon mal abgesehen das ihr ein Paar seid, u sie dir sagt das sie es nicht mehr kann..letztendlich sieht das bald ja so aus als wenn einer den anderen nur benutzt, du weil du nicht kannst u sie jetzt weil du sie dafür bezahlst..
Frage wie lange das noch gut geht, auch weil du offensichtlich keine Rücksicht auf sie nimmst..
U überhaupt wofür, die Schreiben selber fertigen, wenn du doch es eh über einen RA laufen lässt, was soll das denn??
Denk bitte nochmal drüber nach was du da mit deiner Partnerin machst..
Und ein wenig solltest du dich selber mit der Sache beschäftigen, auch wenn es schwer fällt, aber sie dafür so zu benutzen, naja..du tust dir u ihr damit sicherlich keinen Gefallen..
Gruß
Jens
Moin,
U überhaupt wofür, die Schreiben selber fertigen, wenn du doch es eh über einen RA laufen lässt, was soll das denn??
....Normalerweise liest meine Freundin den Brief und schreibt dann für die Stellungnahme eine tolle Vorlage für den Anwalt.
😉
@Father, also wenn ich Deine Freundin wäre, dann würde ich mich schwerstens zurückhalten.
Was geht sie das außerdem an ? Wie lange soll sie das durchhalten ?
Also, ich habe das Gefühl, daß du alles auf einmal haben möchtest, und dadurch leergelutscht bist.
Die Vorwürfe der KM .... na und laß sie doch .... pffff.
Möchtest du jedesmal hüpfen, wenn EXelchen wieder mal was startet ?
Hier habe ich das Gefühl, daß du meinst du müßtest immer reagieren, und dich regt es auf. Dadurch regst du deine
LG auf. Ihr seid doch nicht wirklich entspannt....
Versuche einfach gelassener zu bleiben...ich würde sogar empfehlen die Briefe der Gegenseite gar nicht mehr zu lesen.
Sag mal, bei diesen Spannungen .... kommt das nicht rüber bei Deiner Tochter ?
Gruß
babbedeckel
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
Meine Güte, ich habe meine Freundin doch nicht bezahlt, das mit dem Geld war doch nur ein SCHERZ!!! Das steht sogar im Text drin!
Wir haben das bisher mit den Vorlagen so gemacht, weil dadurch alles besser funktioniert hat. Früher habe ich alles - so wie ihr es empfiehlt - nur über den RA gemacht, ich hab inzwischen 4 RA, und erst durch die Vorlagen funktionierte das Ganze richtig gut. Meine Freundin hat übrigens auch über den Scherz mit den 100€ gelacht als sie ihn gelesen hat. Wie gesagt, wir haben über alles nochmal geredet und ich habe verstanden wie sie sich fühlt. Sie hat früher die Vorlagen von sich aus geschrieben, weil sie sich mit Schriftverkehr ziemlich gut auskennt und sie Fakten sehr clever kombinieren kann. Wir verlagern das jetzt mehr über mich und den Anwalt.
Dennoch Danke für eure Anmerkungen.
Ich stehe jetzt wieder von dem Anklagestuhl auf.
(Wieder Scherz. Ja, ich hab schwarzen Humor.)
Schöne Woche noch! 🙂
Hey @Father
Oh, sorry..jetzt sehe ich es auch, das "Scherz!!" .. Absatz tiefer..hab ich glatt überlesen..
Klang eben realistisch 😉
Dennoch bleibe ich bei meinem weiteren Statement zu deiner Partnerin, lade es wirklich nicht auf ihr ab...
Gut aber wenn ihr nochmal drüber gesprochen habt u es für euch geregelt habt...
Somit erfolgt für dich der: Freispruch 😉 😉
Gruß
Jens
Guten Abend,
ich habe gestern aus sicherer Quelle (Verwandte der Ex) erfahren, dass die Ex vorhat, das ABR anzufechten, wenn das Kind 6 Jahre alt wird. Das wäre in einem Jahr.
Vorgeschichte: Ex ist nach 5 Jahren Ehe zu ihrem neuen Lover mit unserem Hab und Gut und unserer Tochter in einer Nacht- und Nebelaktion abgehauen, war lange verschollen, hab sie ausfindig gemacht, Sorgerechtsstreit, ich habe das ABR bekommen (erst- und zweitinstantlich), Kind lebt seit fast anderthalben Jahren nun bei mir, meine Eltern leben auch im Haus. Das Kind ist jetzt 5. Ich lebe mit meiner neuen Lebenspartnerin zusammen und wir werden wahrscheinlich dieses Jahr oder spätestens nächstes Jahr heiraten. Die Ex will im Sommer von ihrem jetzigen Wohnort wegziehen, weil ihre neue Beziehung mit dem besagten Lover sehr problematisch ist und vor dem Crash steht.
Die Ex will das ABR anfechten, weil sie meint, dass ein Kind, wenns 6 Jahre alt ist, auch vom Richter angehört wird, und es sagen kann, wo es lieber leben möchte. Die Ex hat zudem vor, von ihrem weiten Wohnort (ca. 500 Km) wegzuziehen in einem Wohnort, der ca. 150 Km von mir entfernt liegt und wo sie im Gegensatz zu ihrem jetzigen Wohnort auch ein paar Familienangehörige hat. Sie versucht schon die ganze Zeit auf das Kind Einfluss zu nehmen, wenn es zwecks Umgang bei ihr ist. Das Kind liebt uns beide, es lebt sehr gerne bei mir, mag meine Lebensgefährtin sehr und besucht sehr gerne meine Eltern und meine anderen Verwandten, die in der Nachbarschaft leben. Das Kind hat jedoch wegen der Mutter immer ein schlechtes Gewissen. Es merkt, dass die Mutter unglücklich ist, und versucht eine gewisse "Verantwortung" für sie zu übernehmen, es sorgt sich um seine Mutter. Das steht sogar im Beschluss des OLG drin.
Meine Angst ist, dass die Mutter erneut das ABR anfechten wird, das Kind versucht noch mehr zu manipulieren, und wieder neue geistesgestörte Geschichten erfindet, die mir als Vater schaden könnten. Sie ist bisher über Leichen gelaufen, ich habe keinen Zweifel, dass sie das weiterhin macht. Vor allem kommt dann wieder dieser Stress mit Anwälte, Jugendamt etc auf mich zu. Kann die KM einfach wieder so ein Verfahren eröffnen? Was für Gründe könnte sie alles gegen mich verwenden? Ich bin vor kurzem von Teilzeit auf Vollzeit gegangen, weil finanziell nichts mehr zu machen war. Sie wird das sofort gegen mich verwenden, sobald sie davon wind kriegt. Das Problem ist, dass ich öfter Spätschicht habe und an diesen Tagen das Kind nicht sehr viel betreuen kann. Aber das Kind geht auch in den Kindergarten, und die Großeltern sind auch sehr gerne für die Kleine dar. Wenn die Mutter zu ihren Verwandten in den neuen Wohnort zieht, wird sie höchstwahrscheinlich wie immer offiziell nicht arbeiten gehen und weiterhin Hartz4 schmarotzen, ergo hat sie im gegensatz zu mir 24 Stunden am Tag Zeit, das Kind zu betreuen. Dieses Thema hatten wir aber bereits ein paar vorherige Posts zuvor, wolltes nur mal am Rande wieder erwähnt haben für die Neuleser.
Über Antworten wäre ich sehr erfreut, v.a. zu den Sätzen, die im Text unterstrichen sind. Danke im voraus!
