Ich bin verzweifelt...
 
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Ich bin verzweifelt!

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(@eskima)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo Twinmama,

vermutlich sind wir hier im Forum mit deiner Situation überfordert. Was hälst du davon, wenn du dich vertrauensvoll an eine Familienberatungsstelle wendest? Du könntest deinem Mann freistellen, ob er dich begleiten will oder nicht.

Dann gibt es eigentlich zwei Möglichkeiten: entweder ihr geht gemeinsam zur Beratungsstelle und erarbeitet eine Lösung oder du gehst allein und erarbeitest eine Lösung. Denn Lösungsmöglichkeiten wird es geben, egal, ob du weiterhin mit deinem Mann zusammenbleibst oder nicht.

LG

eskima


Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit
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AntwortZitat
Geschrieben : 29.10.2007 15:37
(@stema)
Nicht wegzudenken Registriert

hi twinmama,

ich habe dein hundeproblem auch verstanden? strahlt dieser hund auf eure ehe aus??? inwieweit macht sich das bemerkbar?

ein lösungsansatz könnte doch tatsächlich die unterbringung bei bekannten, verwandten o.ä sein? wenn KV das nicht will soll er mal erklären wie er die twins schützen will. geht er auf deine fragen überhaupt ein?

Gruß stema


AntwortZitat
Geschrieben : 29.10.2007 15:46
(@twinmama)
Schon was gesagt Registriert

@ Eskima

Danke für deine Antwort! Ich bin mir sicher, das ich den Schritt zur Familienberatung alleine machen werde. Danke trotzdem!

@ SteMa

Ja also ich finde schon, das der Hund bwz. sein Verhalten sich auch auf die Ehe auswirkt. Es ist nicht schön, wenn man sieht das er überhaupt nicht hört, seinen Dickkopf durchsetzen will und im Beisein aller unsere Kinder angreift. Ich finde, er hatte noch nie Respekt. Und sowas stört ennorm.Und wenn ich ihn dann beschimpfe und gar bestrafe bin ich der Buhmann. Meine Schwiegereltern waren ja damals dabei, als der Hund zum ersten Mal zuschnappte und reagierten nicht darauf. Als ich den Hund am Kragen nahm und mit ihm schimpfte, bekam ich von meiner Schwiegermutter nur zur Antwort." Der arme Hund- Ihr seid selber daran schuld!" Seit diesem Vorfall bin ich sozusagen der "Abschaum" und eben die Böse. Die wollen es einfach nicht verstehen. Und ich verstehe nicht, wie sie sich das mit ansehen konnten, das der Hund ihre "Enkelkinder" angreift! ich kann sowas überhaupt nicht verstehen! Vor allem, wenn man weiß, das die Schwiegereltern der 2. Anlaufpunkt bzw. das 2. Herrchen für den Hund sind, da sie sich damals viel mit um den Hund gekümmert hatten, bevor die Kinder kamen! Seir die Kinder da sind, haben sie sich nicht mehr um den Hund gekümmert, und gerade jetzt, wo sie ja wissen, das er ja die Kinder gefährdet. Ich verstehe nicht,wieso sie sich nicht um den Hund kümmern kann, wenn er ihr doch so leid tut! Sie ist seit Jahren ohne Arbeit! Aber es ist zwecklos sich darüber noch aufzuregen. Ich weiß nur, das sie sich nicht mehr um den Hund kümmern wollen. Sie haben uns sogar die ganzen Sachen wieder zurück gegeben wie Freßnapt, Hundespielzeuf, Medikament usw. Also für mich doch ein deutlches Zeichen!
Ja jedenfalls ists auch so, das ich ja sehe, das mein Mann nicht wirklich Zeitfür den Hund hat. Kann gar nicht sagen, wann er ihn das letzte Mal gekämmt hat. Ich wasche den Hund notgedrungen ab und zu, weil er wirklich fürchterlich stinkt wegen seinem Hautproblem. Und nun ist noch so schlimm, das ich jeden Tag einen Haufen Fellbüschel zusammen kehre! Am Schwanz hat er ha schon fast gar kein Fell mehr ( mein Mann meinte, er lanweile sich und beißt und rupft sich deswegen das Fell raus)! Und aus diesem Grunde, will mein Mann ihn  in die Räume lassen, wo er sonst nie hin durfte, eben wegen den Kindern. Nur das das nicht gut gehen kann! Und ich weiß, wenn der Hund einmal da ist oder dort war, bekommt man ihn nicht mehr so schnell da raus. Als Beispiel nenne ich mal dies, weil wir das vor den Kindern zu hatten!: Er durfte damals mit auf die Couch. Und ist auch immer wieder drauf geganen auch wenn er es nicht durfte. Er hat es einfach immer wieder versucht, nachdem wir ihn von der Couch verwiesen hatten. Und so ist es dann, wenn wir ihn dann in die Räume lassen. Er wird immer wieder versuchen seinen Kopf durchzusetzen. Nur ich habe nicht immer die Zeit, ihm hintergerzurennen. Ich kann ja auch nicht ständig die Kinder bewachen. ich mußja auch mal an die Waschmaschine oder aufs WC usw. Und die 2 brauchen ja auch irgendwo ihren Freiraum. Und wenn dann der Hund immer dabei wäre, ich könnte die 2 niemals aus den Augen lassen! das geht nicht! Und deswegen staut sich in mir der Ärger, denn wenn man weiß, das das nicht funktioniert, muß sich doch was an dieser Situation ändern. Für uns und für die Kinder. Nur das mein Mann der Meinung ist, das wir auf die Kinder aufpassen müssen, das sie nicht zu nah an den Hund gehen und ihn nicht berühren usw. Mehr nicht und das verstehe ich nicht! Das geht ja nicht so weiter! ich kann mit meinem Mann diskutieren wie ich will, er verharrt auf seiner Meinung, das der Hund bleibt und ich darf zusehen wie ich damit fertig werde. Ich würde ihn gerne weg schaffen, nur das es nicht in meiner Macht liegt und ich nicht weiß, was auf mich zukommt, wenn ich das machen würde!

GLG Twinmama


LG twinmama

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 29.10.2007 16:57
(@stema)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi,

also, ich will mich ja hier nicht  zum hundehasser oder ähnlich hochstilisieren...aber wenn ein vierbeiner einen zweibeiner anknurrt oder gar eine bedrohung für mein/e kind/er darstellt, dann würde ich als vater oder auch als mutter alles tun um meine kinder zu schützen. wenn mein/e partner/in da nicht mitmacht und mir die lösung überlassen würde...würde ich mich mit dem tierarzt meines vertrauens unterhalten. das soll keine aufforderung sein, aber hey das geht irgendwie gar nicht.

du sollst das problem alleine lösen! ok, dann versuche beim tierarzt dieses hautproblem zu klären. vielleicht hat der hund ja auch eine psychose :rofl2: und rauft sich das fell aus.

ich habe selbst einen hund (flat coatted retriever) und sowohl LG als auch ich geben die Kommandos und wenn das Tier nicht pariert gibt es eben mal mecker. von jedem von uns.

bei deinen schwiegereltern sehe ich den hund als "kindersatz" an. nimm es nicht persönlich, aber das war eine zeitlang das einzige was ihnen von ihrem sohn anvertraut wurde. jetzt sind die twins da und nun versuchen sie dort alle kraft hineinzulegen.

mein pers. fazit: der hund stört, du nicht. aber der KV macht in den augen nichts falsch, da er ja soviel arbeitet um frau, kinder und eben diesen hund zu ernähren.

kleine idee: versuche doch mal, ob die großeltern die kinder und den hund gleichzeitig behüten würden. spätestens dann würden die herrschaften merken, dass mit dem tier etwas nicht ok ist...oder du lässt mal ein wesenstest des hundes machen. hier bei mir in hamburg ist das für viele rassen pflicht und auch bei den sog. kleinen rassen, bei diesen auffälligkeiten, besteht ein zwang diesen test durchzuführen. Um die Kinder zu schützen!!! Und die Eltern vor berechtigten Selbstvorwürfen wenn irgendetwas passiert ist.

ich bin wie gesagt ein absoluter tierfreund und habtte immer schon eigene haustiere, aber so was geht gar nicht!!!  😡

Lieben Gruß
SteMa


AntwortZitat
Geschrieben : 29.10.2007 17:21
(@twinmama)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Stema,

da du ja selber einen Hund hast, finde ich es sehr beachtenswert, das du trotzdem auch so denkst, das ein Hund der Kinder angreift, das das nicht so weitergehen kann. Nur mein Mann begreift das nicht, und das ist echt zuviel für mich!

Meine Schwiegeltern würden sich nicht um beides kümmern wollen. Selbst wenn ich sie nur mal bitt, ob sie mal die Kinder für ein paar Stunden nehmenkönnten ist denen schon zuviel! Sie sehen die Kids 1x inerhalb von 2 Monaten!

Wegen dem Wesenstest. Von wem wird er durchgeführt? Und wegen dem Tieararzt. Mein Mann ist sehr oft mit dem Hund beim Arzt wegen seiner Probleme. Er hat seit Welpe Probleme mit seiner Haut und bekommt von klein an Spritzen, Salben. Und seit ein paar Jahren zweierlei Tabletten. 1x Abtibiotika und die andere ist wegen Neurodermidis und Allergikum. Außerdem wenn er gewaschen wird, nehmen wir Spezialshampoo direkt vom Tieararzt gemischt. Aber bis jetzt eben einfach alles erfolglos!

GLG Twinmama


LG twinmama

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 29.10.2007 17:34
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hi zusammen,

also zunächst mal: ich mag Tiere und ich würde nie einem Tier was tun. Ich bin grundsätzlich dafür, dass Mensch und Hund in einer Hundeschule lernen, miteinander umzugehen und die Kommunikation mit dem Anderen zu lernen.

Aber hier muss ich ganz ehrlich sagen, würde ich den Hund anderweitig unterbringen, egal ob mein Mann dann Kopfstand macht oder nicht. Kriegst Du das nicht hin, muss ich ehrlich sagen, hast Du ein Problem mit Deinem Selbstbewußtsein. Ich würde niemals zulassen, dass irgendein Tier in meinem Haushalt mein Kind angreift, so dass ich ernsthaft um dessen Gesundheit fürchten müßte. Für all das kann aber der Hund nicht.

Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn ich mir vorstelle "von offizieller Seite" in euer Haus zu kommen, dann würde ich wohl am liebsten alle drei wegnehmen: Die Kinder, weil sie durch den Hund gefährdet sind und den Hund, weil er das alles auch nicht verdient hat!

Weißte, wenn Du Dich wirklich "warm anziehen" müßtest, dann hättest Du nicht wirklich viel verloren. Und eine Lösung für die daraus resultierenden Problem würde sich auch finden. Findet sich immer!

Ich glaube zwar auch, dass euer grundsätzliches Problem ein ganz anderes ist, aber das mit dem Hund würde ich im Interesse der Kinder erst mal lösen.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 29.10.2007 17:35
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

PS: weil ich gerade Deine Antwort gelesen habe: Auch Tiere können psychisch krank werden. Gerade die Neurodermitis spricht dafür. Psychischer Stress begünstigt die. Und dass dieses Tier psychischen Stress hat steht wohl außer Frage...

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 29.10.2007 17:37
(@stema)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi ihr zwei,

das Tier hat Stress, ohne Frage. Aber wenn der KV mit dem Tier schon lange beim Arzt ist, müsste dieser doch mal hellhörig werden.  :thumbdown: :thumbdown:

Ich habe vergessen wie alt die twins sind..helf mir mal eben, bitte. :redhead:

Vielleicht könntest du mal mit ihnen zum tierarzt fahren...das dortige verhalten des tieres kann ja evtl. vom arzt beurteilt werden. Oder der KV nimmt Hund und Kinder mit...so nach dem Motto du brauchst mal ein bis zwei Stünchen für dich wenn die drei + tier unterwegs sind 😉

bzgl. der wesentests: in aller regel kann die zuständige gemeinde- bzw. stadtverwaltung eine auskunft erteilen oder der ansässige tierschutzverein. In aller Regel werden die Tests von fachkundigem Personal durchgeführt. Dort werden zB Kinderwagen mit lautschreiender Kinderpuppe direkt am Hund vorbei geschoben. Die Reaktion wird ganz genau beobachtet usw. .

Und die evtl. anderen tiefer gehende Probleme gehen wir dann später durch  :wink:.

Vielleicht erledigt sich dadurch ja schon ein großer Frustherd....

GLG SteMa


AntwortZitat
Geschrieben : 29.10.2007 17:47
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

PS: weil ich gerade Deine Antwort gelesen habe: Auch Tiere können psychisch krank werden.

Und auch Tiere können eifersüchtig werden, wenn sie wegen kleinen Kindern plötzlich nicht mehr dürfen, was vorher gang und gäbe war. Aber auch dieses Problem löst man nicht durch Wegsperren oder Anschreien. Wie Hunde-Experten zurecht oft sagen: Das Problem befindet sich meist am anderen Ende der Leine...

Just my 2 cents
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 29.10.2007 17:48
(@twinmama)
Schon was gesagt Registriert

@ SteMa

Die Kids werden im Frühjahr 3 Jahre alt.
Nun glaube ich aber nicht, das mein Mann die Kinder mit zum Tierarzt mitnehmen würde. Es ist nämlich auch so sehr anstrengend mit ihnen irgendwo hinzugehen. Schon alleine wenn wir zusammen einkaufen entpuppt sich als sehr streßig! Und beim Tierarzt, das wäre eine Zumutung, zumal er auf den Hund und auf die Zweie aufpassen müßte. Dorten ist es ja auch relativ eng und ich weiß, das es dort immer sehr voll ist.  Also ich könnts mir nicht vorstellen, das das was wird. Schlecht wäre die Idee natürlich nicht, das muß ich zugeben. Aber andererseits habe ich auch schon mal überlegt, ob ich vielleicht mal mit dem Tierarzt sprechen könnte und ihm das alles erkläre?

@LBM

Nur stellt sich mir da trotzdem eine Frage: Dieses Hautproblem hatte der Hund ja schon bereits im Welpenalter! Und das mit der Neurodermitis war ja nun vor den Kindern schon und er hatte ja da keinen wirklich Grund um krank zu werden! Ich muß sagen, es ging ihm immer sehr gut, bekam ständig Leckerlis (obwohl die nur zur Belohnung sein solten! aber meine Schwiegermutter sah es nicht so!), alle sind gesprungen, wenn er mal gimmelte usw. Er war richtig verwöhnt und durfte alles! Und ich mußte mir das ansehen, und fand es nicht in Ordnung! Für mich stand fest das dieser Hund schonmal nicht mit ins Bett gehört und das es auch Grenzen gibt, aber ich wurde eh nicht gefragt!

GLG Twinmama


LG twinmama

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 29.10.2007 20:35




Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hi Twinma!

Zum Umgang mit Tieren und was für sie gut und nicht gut ist, kann man ebenso geteilter Meinung sein, wie über Kindererziehung, Atomwaffen und George Bush. Es gibt kein "gut" und kein "schlecht" per se. Tatsache ist aber, dass ihr zwei nicht überein kommt, wie ihr euch euer Familienleben vorstellt. Jetzt gibt es ein paar Möglichkeiten: entweder du gibst auf und akzeptierst es wie es ist, er gibt auf und macht es so wie du willst und drittens: ihr holt euch Hilfe von außen.

1. wirst du nicht können und wollen
2. wird er nicht wollen
3. klappt nur, wenn ihr beide wollt (und das sehe ich nicht so).

Bleibt 4.: Tatsachen schaffen. Lass den Hund wo er ist, schnapp Dir die Kinder und geh! Warum auch immer der Hund jetzt ist wie er ist, und wer ihn verkorkst hat ist völlig wurscht, wenn man so sehr aufpassen muss, dass er den Kindern nichts tut. Ich bin nicht gerade ein Fan von Ultimaten, aber vielleicht kannst Du für eine Woche oder zwei wegfahren (Deine Eltern?) bißchen zur Ruhe kommen und dann noch mal versuchen eine Gesprächsbasis zu finden.

Wenn ihr aber beide nicht aufeinander zugehen könnt, dann bleibt euch nur die Trennung, ist meine Meinung.

LG LBM, die gerade erstaunt ist, worauf man bei der Familienplanung so achten sollte (Tierhaltung, Wohnortwahl...)


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 29.10.2007 20:52
(@nichtaufgeber)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo!

Bleibt 4.: Tatsachen schaffen. Lass den Hund wo er ist, schnapp Dir die Kinder und geh!

@Lausebackesmama
Bitte sag doch dann auch die Konsequenzen. Denn sehr selbständig scheint sie in meinen Augen nicht ... und auf eigenen Beinen steht sie ja auch nicht ... (iss halt nunmal so - in meinen Augen schade!)

1. wohin soll sie gehen?
2. woher soll sie Geld bekommen?
3. wer soll sich um die Kinder kümmern?(vor allem wenn sie krank sind)
4. wie sieht die Zukunft ALLEINE erstmal aus?
5. was kann sie erwarten? (2 Kinder, Arbeit und Haushalt ...)
6. Denn: Allzuviel wird sie von ihrem Mann nicht bekommen  ... er arbeitet "SCHICHT"

Nein *Lausebackesmama*, das ist keine Kritik an Dir - ich nehme halt an, dass Du Madame schon etwas praxisnäher servieren musst - immerhin diskutieren wir fast schon ein halbes Jahr um den Hund ... sie muss ja irgendwann mal vor sich selber rechtfertigen könnnen: "ich habe die Familie wegen einem Hund aufgegeben."

Grüße *nichtaufgeber*

P.S.: Vor dem Gehen würde ich halt noch den Hund erstmal weggeben ... schlimmer als "alleine sein" kanns ja eh nicht kommen ... und sollte er Dich dann verprügeln, dann weisst Du ein für allemal, dass es der Falsche war!


Mann/ Frau muss das Licht des Anderen nicht auslöschen, um selbst besser zu scheinen ... (Konfuzius)

AntwortZitat
Geschrieben : 30.10.2007 10:03
(@eskima)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin,

... und sollte er Dich dann verprügeln, dann weisst Du ein für allemal, dass es der Falsche war!

Geht´s noch?  :pfff:

Du schreibst hier auf eine zynische Art und Weise über einen Straftatbestand, der auch für mich kaum noch zu ertragen ist.

Gruß

eskima


Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit
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AntwortZitat
Geschrieben : 30.10.2007 11:29
(@nichtaufgeber)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo!

sorry, so war´s nicht gemeint - ich meinte wegen einem Hund darf/ sollte man keine Ehe auflösen - etwas unbeholfen ausgedrückt - sorry!

Grüße *nichtaufgeber*


Mann/ Frau muss das Licht des Anderen nicht auslöschen, um selbst besser zu scheinen ... (Konfuzius)

AntwortZitat
Geschrieben : 30.10.2007 11:32
(@angela)
Rege dabei Registriert

Hallo Twinma
Ich glaube bei dir ist nicht der Hund das Problem sondern einfach du. Du ziehst dich an dem Wuffel rauf und redest nicht Klartext mit deinem Männe.
Selbst wenn du total, was du meiner Meinung nach auch bist, Gefrustet überfordert und schrecklich wütend bist, das muss man mit dem Mann ausmachen.
Vielleicht brauchst du ja mal eine Auszeit, keine Trennung, aber eine MUki Kur, da bekommst du denn Kopf frei; wirkt manchmal Wunder.
Und dass der Hund am Rad dreht ist ja wohl auch logisch, er durfte immer alles und nix wurde ihm verboten, und jetzt im Seniorenalter soll sich alles ändern, lässt du auch den Opa auf dem Flur, wenn er jahrelang einfach aufm Sofa gesessen hat. Der Hund ist ein altes Familienmitglied.
Wenn ihr Gar nicht mehr könnt, dann sucht ihm in dreiteufelsnamen einen schönen Altersruhesitz.
Aber eigentlich glaube ich bei dir, dass deine Ehe kurz vor dem Exitus steht, ihr streitet wg. einem Hund, ihr wisst beide der Hund beißt ( ich weise mal auf eure Fürsorgepflicht hin,nicht dass irgendwer mal auf dumme Gedanken kommt), du sitzt gefrustet zuhause.
Ich würde sagen, mach was schnapp dir Männe und fahrt alleine weg und redet. Die Twins können auch mal zur Oma. Für den Hund eine Pension, und schwupp seit ihr alleine.
Oder um dich abzulenken suchst du dir einen Job, wenn die Twins im Kiga sind.
Der Hund dan zu denn Schwiegereltern, oder Job wo Hund mit kann, Zeitungen oder Werbung austragen.
Oder ganz schwarze Idee.
Du trennst dich, lässt die Kinder beim Vater und arbeitest Schicht für den Unterhalt.
Dann bist du mit einem Schlag den Hund los, ok, auch den Mann. (Ironie aus) :redhead:
Aber so hörst du dich an, tief im Inneren hast du schon mit dem Gedanken gespielt, oder etwa nicht?
Aber wenn du eine Trennung willst sei fair und arbeite selber für deinen Unterhalt, und macht soviel wie möglich ohne Anwalt, sonst wirds teuer.
Schöne Grüße
ANGELA
(Irgendwie verstehe ich das immer noch nicht wg. einem Hund eine Ehekriese :puzz: :puzz:)


AntwortZitat
Geschrieben : 30.10.2007 13:35
(@twinmama)
Schon was gesagt Registriert

Hallo,

ich will ja nicht gleich mich von meinem Mann trennen, das habe ich ja nicht geschrieben das ich mich sofort scheiden lassen will. Ich meinte es so, wenn es hart auf hart kommt und ich wirklich keinen anderen Ausweg mehr sehe, das ich dann mich trennen würde. Was mir jedoch schwer fällt, weil ich niemanden habe der mich unterstützt! Ich hatte ja schon mal erwähnt, das meine Mutter nicht mehr lebt und ich nur noch meinen Stiefvater habe, der aber nicht in meiner Nähe wohnt und zudem der Kontakt auch nicht mehr das ist,was es mal war!
Und weil ich keine Arbeit habe und auch nicht so schnell welche finde, durch meine Krankheit und wer nimmt eine Mutter, deren Kinder alle paar Wochen zu Hause sind?

@Angela

Ich suche das Problem im Hund? Er ist ein Problem, denn er akzeptiert die Kinder nicht! Deswegen bin ich doch nicht das Problem. Wenn dann hat der halter was falsch gemacht und das ist mein Mann!  Der Hund gehört ihm, denn er war ja schon da, bevor ich überhaupt mit meinem Mann zusammen kam! Und ich finde dann ist es auch seine Aufgabe, sich um seinen Hund zu kümmern! Und jetzt wo die Kinder nun mal da sind und er sie aber nicht akzeptiert, müßte er sich überlegen, was eigentlich besser wäre! Denn ein Tier was Familienmitglieder angreift gehört nicht hierher! Und deswegen habe ich mich hier gemeldet. Ich habe sehr wohl und sehr oft mit meinem Mann über unsere Situation gesprochen, ihm erklärt, das das mit dem Hund nicht so weitergeht usw. und er bleibt aber stur und will den Hund behalten!
Wenn das mein Tier ware hätte ich bestimmt schon längst was unternommen. Aber das ist nicht mein Hund!
Und wegen der Mutter-Kind-Kur. Wir 4 machen das sowieso und da ändert sich trotzdem nix an der Situation zu Hause. Man kommt von der Kur nach Hause und der Hund ist ja immer noch da. Und ich hatte ja erwähnt, das meine Schwiegereltern sich nicht mehr um den Hund kümmern wollen und sie nicht mal Zeit für ihre Enkelkinder haben. Soll ich sie etwa ihnen aufzwingen?


LG twinmama

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 30.10.2007 15:35
(@nichtaufgeber)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo!

Meinen Zynismus von vorhin nehme ich gerne zurück. Kann man tatsächlich falsch verstehen - dafür entschuldige ich mich tausendmal. Geht in Ordnung.
Was aber nicht in Ordnung ist:

Denn ein Tier was Familienmitglieder angreift gehört nicht hierher! Und deswegen habe ich mich hier gemeldet.

Dies ist ein klare Ansage - er greift Menschen an und deswegen gehört er umgehend ins Tierheim - Ende und gut! Oder ist das hier nur noch Sarasani?

Grüße *nichtaufgeber*


Mann/ Frau muss das Licht des Anderen nicht auslöschen, um selbst besser zu scheinen ... (Konfuzius)

AntwortZitat
Geschrieben : 30.10.2007 16:05
82Marco
(@82marco)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Servus twinmama!

Und ich finde dann ist es auch seine Aufgabe, sich um seinen Hund zu kümmern!

Meins, Deins ... wennn der Hund wilrklich mal  eins der Kinder beissen sollte, was fängst Du mit dieser Erkenntnis an?

Du und Dein Mann habt BEIDE Euch für die Situation entschieden, so wie sie jetzt ist.
Wenn Dein Mann nicht bereit ist, daran was zu ändern, dann ist es Deine PFLICHT als Mutter, die Kinder vor dem Hund zu schützen, wie Du das machst, ist letztendlich Deine Sache (aber bitte mit allen Konsquenzen)... aber hier steht das Kindeswohl an oberster Stelle und nicht, ob Du mit irgendwelchen Repressalien zu rechnen hast.
Eine angebllich funktionierende Beziehung wegen eines Hundes aufs Spiel zu setzen übersteigt einfach mein Verständnis!
Meine Meinung.


Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________
Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!

AntwortZitat
Geschrieben : 30.10.2007 16:08
(@twinmama)
Schon was gesagt Registriert

Mein Problem ist nur, das ich es nicht schaffe, diesen Vierbeiner selber wegzuschaffen, weil ich nicht mal weiß wo das Tierheim ist bzw. wie ich da hin kommen soll!

Aber ich denke was anderes bleibt mir wirklich nicht übrig, als das ich das erledige. Für mich ist das wirklich ein schwieriger Schritt das könnt ihr mir glauben!

GLG Twinmama


LG twinmama

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 30.10.2007 16:31
(@lupina)
Nicht wegzudenken Registriert

jetzt muß ich doch mal ganzblödfragen .

wer kümmertsich um den hund ,wenn du zur kur fährst?????????????????????ß

also dasargument esändert sich istnur eine ausflucht.

ein hund der beißt gehört in professionelle hände ,

und geldis kein argument ,es gibt hundevereine ,die nicht viel kosten ,ja in härte fällen sogar umsonst helfen. aber man muß wollen und da sehe bei dir das problem.

du willst das dein mann sich kümmert ,dann rede klar text.was soll den passieren wenn du dasproblem hund in angrif nehmen??????????????

wie meine vorreder schon schrieben. der hund ist nur das symptom ,die ursache ist eure paarbeziehung! geh zur not allein zur beratung .aber verdammt noch mal tue was ,werde aktiv.

du bist für dich allein verantwortlich und noch für das wohl deiner kids.immer das problem wo anderes zu suchen ist schön bequem und wer übt schon gerne selbstkretik ,aberdas wäredringend nötig.
sonst ändert sich gARNICHTS

UNDWENN DU NICHT BEREIT BIST RATSCHLÄGE VON HIER UND DEREN GAB ES REICHLICH ANZUNEHMEN ;SORRY ;DANN VERSTEHE ICH NICHT WAS DU HIER SUCHT:

BEMITLEIDEN HILFT DIR NÄMLICH NICHT WEITER:


lg lupina
leuchtturm
[blau] vertrauen ist wie ein kartenhaus,mühsam aufzubauen,aber in sekundenschnelle zu zerstören[/blau]

AntwortZitat
Geschrieben : 30.10.2007 16:32




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