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hier geht ja schwer was ab, Geschichten die sich fast alle gleichen

 
 onit
(@onit)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Väter,
also ich fang einmal von vorne an in einer Kurzfassung
kennen gelernt 2004 getrennt 2006, Trennung während
der Schwangerschaft 1 gesunde Tochter

Nach kurzer Zeit und guter Überedungskunst lösten wir Ihr Haushalt auf und Sie zog bei mir ein.
Alles war in Ordunung (Anfangs). Nach der Arbeit sofort nach Hause kommen und 100% für Sie da sein war nicht mein Ding
darüber haben wir viel gesprochen. Ich habe es eine Woche versucht von der Arbeit nach Hause
den Haushalt machen, bügeln, wischen, abwaschen während Sie bei Freundinnen war. Das ging auch bis auf das mit den Straßenschuhen über den frisch geputzten
Fussboden machte. Aber OK! Wir flogen in dieser kurzen Zeit mehrmals in den Urlaub (den ich bazahlte), auch die Beteiligung an Miete, Nebenkosten etc. waren gleich null.
Ok. In liebe wurde Sie Schwanger. Anfangs war das auch ok nur die Treffen mit Freundinnen nahmen zu und der Haushalt und die eigentliche Pflege ließ zu wünschen übrig.
Ich arbeitete weiter, traff mich nach der Arbeit mit Freunden. Ich versuchte immer wieder vernünftige Gespräche zu führen aber wir stritten über unsinnige Sachen.
Nach vielen Meinungsverschiedenheiten schlief ich in meiner Wohnung auf meinem Sofa, sie in meiner Schlafstube in meinem Bett.
OK! Nach weiteren Versuchen diese Beziehung zu retten und auch zum Wohl des Kindes tauschten wir die Zimmer. Es fand doch ein Gepräch statt ein letztes!
Sie zog aus, und hatte derzeit einen neuen kennengelernt aber nur auf freundlicher Basis -aha-! Den Umzug gestaltete ich. Ich stellte alles in der Wohnung zusammen
und sie brauchte es nur noch ab zuholen. Sie war bereits im 4 Monat. Es war Funkstille! Nach der Vaterschaftsanerkennung! Wir trafen uns nach 1,5 Monaten
nach dem Auszug an einen neutralen Ort. Sie kam mit dem Auto des neuen OK! Das Gespräch fing eigentlich vernünftig an es drehte sich aber innerhalb der ersten 15Minuten.
Das beste war neben vielen anderen Sprüchen ich kann dir nicht versprechen das Du als Papa betitelt wirst! schlucken, schlucken, schlucken ich erwiederte aha aber der erzeuger bin
ich schon Antwort ja! Wir gingen auseinander! Meine Tochter wurde geboren und wir sahen uns nach der Geburt im Krankenhaus. Die kleine im Arm zu halten war echt geil und ließ mich
für kurze Zeit alles vorhergehnende vergessen.  Wir trafen uns regelmäßig bei Ihr oder bei mir. Einzige Bedingung war das ich den neuen nicht unbedingt über dem Weg laufe.
Es funktionierte!!! Nach bestimmten Regeln. Mit manchen Dingen war ich nicht einverstanden (schlucken, schlucken schlucken) ich solle doch den neuen akzeptieren.
vorerst n e i n, wenn er gut zu meiner Tochter ist, ist es ok. Naja jetzt ist alles halbwegs geregelt zu mindest alle 14 Tage 1 Tag für mich und meine Tochter!
Wir haben jetzt auf zwei Tage erhöht.
Ich habe eins, zwei Fragen an Euch
Frage 1
Sie hat das alleinige Sorgerecht. Diese Angelegenheit werde ich aber
noch einmal mit Ihr besprechen und um Ihre Zustimmung bitten damit jeder seine 50% hat. (Die Hoffnung stirbt zu letzt)
Was mich derzeit beschäftigt ist: wenn der Mutter etwas passiert (was wir nicht hoffen wollen) wer ist dann gleich nach ihr
der gesetzliche Erziehungsberechtigte? kann dem neuen Partner ohne mein wissen das Sorgerecht gegeben bzw. meine 50% gegeben werden?
Frage 2
Ist es richtig das mich die Mutter unserer Tochter bei Heirat
Mich fragen muss ob unsere Tochter dessen neuen Namen annehmen darf?

Sollte das Kind zu beiden Vater sagen?

OK bis dahin :question:


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 03.07.2007 20:46
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo onit,

Zu Frage 2: solange sie das ASR hat muß sie dich nicht fragen, ob das Kind den Ehenamen annehm,en darf, es sei denn sie würde jezt deinen Nachnamen tragen.

zu Frage 1: Dem Neuen kann das SR weder von ihr noch von sonst jemandem übertragen werden, es sei denn durch Adoption und das geht auch nicht ohne deine Zustimmung. Wenn ihr etwas passiert und du kein GSR hast, dann wird das Familiengeruicht und das JA bestimmen wo und wie deine Tochter zukünftig leben wird. Dabei kann sie Empfehlungen, die die KM vor ihrem Tod getroffen hat berücksichtigen, muß aber nicht. Dabei sollte natürlich der leibliche Vater bevorzugt werden. Laut dem Gesetzgeber muß das Kind sogar zum leiblciehn Vater, wenn es dem Kindeswohl entspricht und genau in dieser Formulierung liegt dann der Hase begraben.

Tina


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 03.07.2007 21:09