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Sie ist nicht falsch, sondern sie hat eine andere Betrachtungsweise. Das nennt sich Meinungsvielfalt.
Hi oldie, es ehrt dich, dass du sie immer wieder in Schutz nimmst. Möglicherweise ist sie dir sehr ans Herz gewachsen. Sie selbst ist es aber gewesen, die Bonner hier in diesem Thread (Antwort #6) empfohlen hat, um Herausgabe des Titels zu bitten bzw. eine Abänderungsklage einzureichen. Und was schreibt sie heute dazu? Sie spricht von 1613 BGB !!! Das nennst Du Meinungsvielfalt? Mit Verlaub, ihr letzter Beitrag ist daneben. Und das weißt auch du.
Ich würde mich ja gar nicht über fehlerhafte Antworten beklagen, aber wenn sowas hier auch noch unterstützt wird... Siehe z.B. United, sein bisher letzter Beitrag im Thread "Moselfranke - uneingeschränkte Leistungsfähigkeit" beweist, dass er das Wichtigste am Thema gründlich missverstanden hat.
Anm. Mod.
Bleibe doch bitte einmal beim Thema des TO und beschwere Dich nicht ständig über andere user. Ich komme mit deren Auffassung prima klar. Das fällt mir bei Dir zunehmend schwerer. Deine Belehrungen werden lästig.
oldie
Hier fehlt im Gegensatz zum ursprünglichen Vergleich die Nennung der Minderjährigkeit, ebenso erneut eine Befristung. Gibt es dazu Auslassungen im Vergleich? Ansonsten kann (im Widerspruch zum gesunden Menschenverstand) hinein interpretiert werden, dass dieser Vergleich auf ewig Gültigkeit hat. Ein Grund, warum ich Vergleiche zum Thema KU für 'gefährlich' halte.
Hi oldie,
ich halte Vergleiche gar nicht für gefährlich. Im Gegenteil, es besteht die Möglichkeit Vereinbarungen aufzunehmen (z.B. eine Befristung), die ein gerichtlicher Beschluss nicht zulässt.
Außerdem haben Vergleiche (auch Urkunden) den (manchmal entscheidenden) Vorteil, das sie rückwirkend abänderbar sind! Vergleiche mal die beiden §§:
http://www.gesetze-im-internet.de/famfg/__238.html
http://www.gesetze-im-internet.de/famfg/__239.html
M.E. besteht - nicht nur bei Dir - eine gewisse "Abneigung" gegen Vergleiche, weil die Kosten für den RA höher sind. 😉
Moin
Du schnappst Dir ein kleines Detail aus meiner Antwort, und mißbrauchst das Thema des TO für eine Diskussion über Vergleiche. Hast Du Langeweile?
M.E. besteht - nicht nur bei Dir - eine gewisse "Abneigung" gegen Vergleiche, weil die Kosten für den RA höher sind. 😉
Da kein Vorteil für einen Vergleich für mich erkennbar ist, warum sollte das allein nicht schon ein legitimer Grund sein, zumindest für die übergroße Mehrheit der UH-Zahler? Scheinbar besteht - nur bei Dir - ein Hang zum diskutieren, egal worum.
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Deine inhaltliche und administrative Vorgehensweise gleicht sehr dem Admin des Horror- und Rattenforums T-Fuck. Gute Freunde, gelle.
@JAM_Kritiker: Die Forenregeln, insbesondere also Nr. 10, gelten auch für dich und auch im Cafè.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Volltreffer.
Hallo zusammen,
ein Hinweis zu unserem Nachbar-Forum: Wie viele von euch vermutlich noch wissen, war die TrennungsFAQ früher unter der Adresse trennungsfaq.de zu erreichen, und ist vor einiger Zeit nach trennungsfaq.com umgezogen (die Gründe dafür sind jetzt mal ziemlich egal).
Inzwischen findet sich unter der alten Adresse trennungsfaq.de ein neues Angebot, das mit der altbekannten TrennungsFAQ offensichtlich nichts zu tun hat. Ich möchte mir darüber noch kein abschließendes Urteil erlauben, aber mein erster Eindruck war: Eine eher seichte Info-Seite rund ums Thema "Trennung & Scheidung" ...
Wer also die "richtige" TrennungsFAQ will, der findet sie hier: http://trennungsfaq.com/
Viele liebe Grüße,
Malachit.
Umzug von de zu com. Ist jetzt schwieriger für die deutsche Justiz. Sie beobachten euch trotzdem.
@JAM_Kritiker: Und jetzt nochmal, zum Mitmeißeln - es gilt ebenfalls Forenregel Nr. 11. Wenn du über die TrennungsFAQ diskutieren willst, dann tust du das bitte bei denen dort drüben, und nicht hier.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
