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Meldung ans Jugendamt

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(@romyh)
Registriert

Hallo,

ja, sie wollen unbedingt. Und natürlich ist er gefordert. Den ersten wichtigen Schritt hat er getan, und sich ans Jugendamt gewendet. Lange hat er gezögert, Angst gehabt aufgrund der schlechten Erfahrungen mit dem JA.

Ich hoffe, das JA befragt die Kinder, das macht es erstmal leichter...vielen Dank an euch für eure Tipps und Hilfe. Ich halte euch auf dem Laufenden.

LG Romy


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Themenstarter Geschrieben : 09.05.2011 20:25
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Romy,

Den ersten wichtigen Schritt hat er getan, und sich ans Jugendamt gewendet.

und dieser erste Schritt hat sich ja nun als nicht zielführend erwiesen; also muss jetzt der zweite Schritt kommen: Der Gang zum Anwalt. Es hat keinen Sinn, damit zu warten, denn dass vom JA nicht mehr kommt (bzw. kommen kann) als lauwarme Luft, sollte er inzwischen verstanden haben.

Auf's JA und seine Untätigkeit zu schimpfen bringt Vater und Kinder keinen Schritt weiter.

Grüssles
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

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Geschrieben : 09.05.2011 20:39
(@burzel)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Romy,

auserdem kommt hinzu, wenn doch einmal etwas passieren sollte und er weiß von den Umständen, dann wird ihm vorgeworfen, wegen unterlassener Sorgepflicht.
Er soll lieber heut, als morgen gehen.

Und wenn auch schon mal die Polizei da war, muss es doch deutliche Beweise geben.

also, rann an die Buletten und ab zum Anwalt.


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Geschrieben : 18.05.2011 22:39
(@romyh)
Registriert

They did it!

Meine beiden Stiefis sind heute selbst ins JA marschiert und haben vorgesprochen! Eine Stunde waren sie drin, haben mit 2 SB gesprochen, die die Mutter nicht kennen. Die eigentlich zuständige SB ist, nachdem sie den Brief erhalten hat, und auch kontrolliert hat (siehe oben) in den Urlaub gefahren! Von dem Brief ist gar nichts bekannt! Ich sag ja, die ist mit der KM per Du!
Laut der Großen ist das Gespräch sehr positiv verlaufen, den SBs hat's irgendwann gereicht zuzuhören und sagten dann eben, dass die KM vorgeladen werden soll. Sie wurden noch gefragt, ob sie heute Nacht lieber zu einer Pflegefamilie wollen, oder doch nach Hause, und dass sie keine Angst haben sollen: wenn die KM irgendwas macht, sollen sie sofort die Polizei rufen.

Das JA hat meinen LG gleich angerufen und ihn für morgen 10 Uhr eingeladen zum Gespräch, ebenso wie die KM. Jetzt kommt der Hammer: die KM weigert sich dorthin zu gehen! Klar, ist ja auch nicht ihre Lieblings SB gewesen.

Krass, oder? Was meint ihr?

LG Romy


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Themenstarter Geschrieben : 19.05.2011 21:02
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hey Romy,

das klingt doch super positiv! Ich drücke die Daumen und bin echt gespannt, wie das weiter geht. Können sie denn vielleicht beantragen, dass der Fall weiter von einer der neuen SB behandelt wird, weil die andere SB scheinbar "parteiisch" ist?

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

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Geschrieben : 19.05.2011 21:04
(@romyh)
Registriert

Ich hoffe, dass alles gut geht! Wir hatten unabhängig davon schon für Dienstag einen Anwaltstermin, weil wir nicht länger warten wollten/konnten.

Die Kinder haben ALLES erzählt, auch Dinge, die mein LG besser nicht in den Brief geschrieben hat (Vorstrafen wegen Körperverletzung etc). Da kam wohl einiges zusammen.
Ich hoffe nur, dass den Kiddies jetzt nichts passiert, dass die KM sie schlägt, bestraft o.ä., oder dass sie wieder auf die Kiddies einredet etc. Und ich hoffe auch, dass die SB jetzt so klug sind hinter die Fassade zu schauen, und nicht der KM alles glauben, was die erzählt.

Die beiden Mädchen sind wirklich mutig. Chapeau!


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 19.05.2011 21:09
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Ich hoffe nur, dass den Kiddies jetzt nichts passiert, dass die KM sie schlägt, bestraft o.ä.,

Das wäre natürlich grausam, aber in der Sache hilfreich. Muss man klar sagen.

Ich finde sie auch mutig!!

GLG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

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Geschrieben : 19.05.2011 21:15
(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin

Sie wurden noch gefragt, ob sie heute Nacht lieber zu einer Pflegefamilie wollen,..

Das würde Inobhutnahme bedeuten und kann fortwirkend nur mit Kindeswohlgefährdung begründet werden (§42 Abs.1 und 3 SGB8). Also etwas Vorsicht wäre ratsam. D.h., er (der KV) braucht sofort excellente Betreuungsmöglichkeiten bei sich.

Der Stein ist am Rollen. Stärkt den Mädels den Rücken. Jetzt gibt es kein zurück mehr.

Gruss oldie


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

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Geschrieben : 20.05.2011 10:12
(@staengler)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Servus,

da kann man den Kindern nur die Daumendrücken, dass ihr Mut am Ende auch entsprechend belohnt wird.

Ein großer Vorteil dürfte sein, dass die Informationen "breiter" beim JA angekommen sind.

Eine voreingenommene Mitarbeiterin dürfte es nicht mehr leicht haben, ein verzerrtes und somit abgeschwächtes Bild von der Wahrheit zu zeichnen.

Hoffe mal, des das Betreuungskonzept bei Euch schon steht?

Gruß, Michael


sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle

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Geschrieben : 20.05.2011 10:33
(@romyh)
Registriert

Hallo,

ein Update.

Mein LG ist heute morgen in aller Frühe in die Stadt der KM gefahren, da er für 10 Uhr eingeladen wurde (350km). Die KM wie gesagt hatte sich ja gestern abend geweigert zu kommen, und so war es dann auch. Allerdings erfuhren wir heute, dass die SB der KM nicht gesagt hatte, warum sie denn kommen soll. Im Gespräch wurde ihm dann erklärt, dass die Kinder da gewesen waren, und was sie berichtet hatten. Er wurde gefragt, wie seine finanzielle und persönliche Lage aussieht, anscheinend war dies zufriedenstellend. Die SB erklärte dann, dass das JA nur eine Vermittlungsfunktion hat, sie sich aber aufgrund der von den Kindern vorgetragenen Dinge dafür aussprächen, die Kinder zum KV zu verbringen, jedoch erstmal bis Mittwoch, dann sollen sich alle Parteien im JA einfinden, und die KM muss dann sagen, ob sie die Kinder freiwillig ziehen lässt.
Die SB rief dann die KM an. Diese hatte vermutlich mit allem gerechnet, aber nicht damit, dass ihre Kinder selbst ins JA gehen. Etwa 5 min herrschte Stille an der anderen Seite, die SB musste nachfragen, ob sie noch da sei. Sie erklärte sich damit einverstanden, dass die Kinder bis Mittwoch zum KV kommen, und es wurde ein Termin zur Übergabe der KK-Karten ausgemacht. Zu dem erschien sie dann auch, und erklärte mit einer Miene, die töten kann, dass er nun seinen Plan surchgesetzt hat, und dass er die Kinder schön bestochen hätte. Und ging. Nicht mal ein Tschüß zu ihren Kindern.
Das JA hatte die Schulen der Kinder verständigt, die wussten, dass mein LG kommt und die Kinder holt und dass die Kinder erst, wenn überhaupt, wieder Do in die Schule kommen.

Das Komische ist: Er hat nix schriftlich bekommen, dass das so klar geht. Er ist dann nochmal ins JA gefahren (bevor er die Kinder abgeholt hat) und hat dort nachgefragt, ob er irgendwas schriftlich bekommt, nicht dass er Ärger bekommt, falls die KM, bösartig wie sie ist, am Samstag vielleicht die Polizei ruft und ihn wegen Kindesentführung ansch*. Die sagten, dass wenn das so käme, die Polizei bei der Polizei in S anrufen soll, das JA weiß Bescheid und es gibt ja immer einen Notfall SB, der die aktuellen Fälle zur Hand hat und die Sache schenll aufklärt. Drei SB plus der JA-Leiter haben gesagt, er soll die Kinder mitnehmen, und alle sind Zeugen, dass die KM zugestimmt hat.

Hm. Nun sind sie jedenfalls da. Durch die Blume hatte die SB gesagt, dass mein LG schnellstmöglich zum Anwalt soll, weil nur ein Gericht letztlich festlegen kann, sollte die KM verneinen, dass die Kinder für immer zum KV wechseln. Wir hatten eh schon einen Termin für Di gemacht, davon abgesehen.

Jetzt die eigentlichen Fragen.
Was können wir so schnell wie möglich, an einem Samstag in Berlin, oder noch heute Abend, tun, um alles "dingfest" zu machen? Reicht ANwalt? Oder sollen wir hier auch zum JA? Anzeige gegen die KM? Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die eigentliche SB, die ja erstmal in Urlaub gefahren ist? Auf die treffen wir am Mittwoch wieder, die ist sehr sehr voreingenommen.
Wie siehts mit Schule aus? Die Kinder müssen ja doch eigentlich in die Schule, aber wegen vielleicht nur 2 TAgen hier in Berlin anmelden? Geht das überhaupt? Ich als Lehrerin bin mir da nichtmal sicher.

Fragen über Fragen, ich erhoffe mir, ihr könnt mir vielleicht eine Art "Fahrplan" auf dem Weg zum Erfolg  geben...

Liebe Grüße

Romy


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 20.05.2011 22:38




(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin

Meine Vorschläge wären:

Was können wir so schnell wie möglich, an einem Samstag in Berlin, oder noch heute Abend, tun, um alles "dingfest" zu machen?

Nichts wirklich produktives. RA soll Antrag auf Übertragung des ABR - ersatrzweise des aABR - per EA beantragen.

Oder sollen wir hier auch zum JA?

Was soll das bringen? Die haben nicht mit den Kindern gesprochen, kennen die Situation nicht. Legt euch die Tel.-Nr. des Notdienstes des JA's am bisherigen Wohnort der Kinder zurecht und wartet, was da kommen mag.

Anzeige gegen die KM? Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die eigentliche SB, die ja erstmal in Urlaub gefahren ist?

Und was sollen die Vorwürfe sein? Eine abweichende Auffassung? Wenn ihr nichts wirklich konkretes in der Hand habtund euch von einer Anzeige was versprecht - Finger davon weg. Falls ihr z.B. eine MA des dortigen JA's angeht, könnte auf einmal ein Korpsgeist dort geweckt werden. Ich sehe im Moment jedenfalls keinen Sinn darin.

Dein LG sollte sich gut auf das Gespräch vorbereiten und vor allem auf Schläge unter die Gürtellinie sich vorbereiten. Diesmal hat der Überraschungseffekt Wirkung gezeigt, das nächste mal würde ich mit einer saftigen Retourkutsche rechnen. Er wird vermutlich Nerven wie Drahtseile brauchen. Wenn die "alte" JA-Tante wieder mit ihren Spielchen anfängt, muss er sehr situationsabhängig reagieren. Dabei die anderen JA-MA beobachten und einschätzen, wie weit er gehen kann. Immer schön sachlich und ruhig bleiben und die Kinder in den Vordergrund rücken. Denn genau hier müsste die "alte" JA-MA patzen. Auf keinen Fall ein Gespräch zulassen, wo nur die Elternteile und sie alleine dabei ist, also zu dritt. Eine Ablehnung dieser JA-MA sollte/könnte ausgesprochen werden, falls es eskaliert oder unerträglich wird.

Mit der Schule vergesst. Ziel ist die Kinder zu ihm inkl. das ABR, und hierrauf muss er sich voll fokussieren. Werden nach dem Termin die Kinder weiterhin bei euch wohnen, so ist immer noch genug Zeit, das zu regeln. Das heisst aber auch, dass er in Vorbereitung auf das Gespräch sich Gedanken machen muss, wie der Alltag der Kinder bei ihm geregelt wird. Dazu gehören alle für die Kinder normalen Aktivitäten und Notwendigkeiten.

Gruss oldie

Edit: Etwas ganz wichtiges. Es sind nicht die Kinder, welche beim JA waren, sonder Kind A und Kind B. Jedes für sich hat diesen Willen. Für euch vielleicht egal, nur ein Richter sieht das anders. Und auch genau so beim JA auftreten.


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

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Geschrieben : 20.05.2011 23:35
(@romyh)
Registriert

Guten Morgen,

vielen Dank für die hilfreiche Antwort, oldie, wir werden das so machen. Die RAin wird ds sicherlich auch so vorschlagen.

Was wir befürchten ist, dass das Gespräch am Mi so enden wird, dass die KM sagt, ich will nicht dass die Kinder beim Vater leben, und die voreingenommene JA-Tante dem zustimmt und sagt, sie sehe kein Problem bei der KM, es sei doch alles schick. WAS DANN? KAnn sie sich einfach so über den Kinderwillen hinwegsetzen?

Masdame Ex erzählt in ganz S herum, dass mein LG die Kinder nur bestochen hätte. Sie sieht immer noch keine Fehler bei sich selbst.

Was passiert dann, wenn o.g. Situation eintrifft?

LG Romy


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Themenstarter Geschrieben : 22.05.2011 11:57
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Romy,

der Besuch beim JA dient der Herstellung einer Gesprächsbasis und der Dokumentation der Vorgänge; es geht nicht darum, dass Dein LG von dort eine offizielle Erlaubnis für den Umzug der Kinder bekommt. Die hat das JA auch nicht zu erteilen oder zu versagen, denn das liegt ausserhalb seiner Kompetenzen (auch wenn die Mitarbeiter manchmal so tun, als könnten sie das entscheiden).

Falls Madame beim JA nicht einsichtig ist und weiterhin auf dem Lebensmittelpunkt bei sich besteht, ist der nächste Schritt eine Klage vor dem Familiengericht. Hierfür ist es dann bedeutsam, dass bereits eine Vermittlung beim JA versucht wurde.

Was die Ex irgendwo irgendwem erzählt und dass sie sich selbst für die perfekte Mutter hält, ist etwa so bedeutsam wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. Die aktuellen Aktionen dienen ja nicht dem Image von Madame, sondern ausschliesslich den Kindern.

Grüssles
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 22.05.2011 13:11
(@romyh)
Registriert

Grüß Dich!

DSas heißt im Klartext, u.U. kommt mein LG am Mittwoch ohne seine Kinder wieder zurück? Auch gegen den Willlen der Kinder?
Wie lange dauert es denn, bis ein Gericht entscheidet?

LG
Romy


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Themenstarter Geschrieben : 22.05.2011 13:54
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi Romy,

DSas heißt im Klartext, u.U. kommt mein LG am Mittwoch ohne seine Kinder wieder zurück? Auch gegen den Willlen der Kinder?
Wie lange dauert es denn, bis ein Gericht entscheidet?

ja, das heisst es. Wie schon mehrfach geschrieben: Das JA hat keinerlei Entscheidungsbefugnis; es kann nicht einfach beschliessen "die Kinder wohnen ab heute beim Vater". Was zunächst einmal gut ist; die Vorstellung, dass irgendein frustrierter, voreingenommener JA-Mitarbeiter mit einem Handstreich solche Entscheidungen treffen könnte, würde mir Angst machen. Das JA kann lediglich Empfehlungen aussprechen, an die sich die KM halten kann - oder eben nicht.

Der Weg zum ABR führt über eine Einstweilige Anordnung bzw. über ein entsprechendes Gerichtsverfahren; Dauer: Ungewiss, aber umso schneller, je früher Dein LG es anleiert.. Ihr müsst davon wegkommen, dem JA Kompetenzen zu unterstellen, die es (glücklicherweise) nicht hat.

Grüssles
Martin


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AntwortZitat
Geschrieben : 22.05.2011 15:01
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Mit anderes Worten, der EA-Antrag muß spüätestens Montag bei Gericht sein.


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 22.05.2011 16:25
(@wotan)
Zeigt sich öfters Registriert

Und ja, ich finde auch das Schlagen von Kindern nicht ok. Und eine emotionslose "Erziehung" mit ablehnender Haltung und abschätzigem/abwertendem Verhalten ist auch nicht grad kindgerecht.

Gruß

..mir wurde mal auf dem Amt gesagt, als ich erwähnt, das die Mutter die Kinder schlägt: "Das sei nicht so schlimm!" Anscheinend dürfen Mütter Alles und Väter werden von der Polizei abgeholt? Wo leb ich hier eigentlich?

lg  Wotan


Dem, dem Du Deine Liebe und Dein Herz schenkst, dem gibst Du die Macht Dich zu verletzen !

Jeder der Dein Lachen nicht sieht, jeder der Dich nicht versteht, jeder der nicht sehen kann wie es Dir geht, jeder der nicht weiß wer Du bist....., ist es nicht Wert, ein Platz in Deinem Herzen einzunehmen !

AntwortZitat
Geschrieben : 22.05.2011 20:37
(@romyh)
Registriert

Danke Wotan, das baut mich jetzt nicht besonders auf. 🙁

Hallo @all,

der Antrag im beschleunigten Verfahren auf Übertragung des ABR ist am Montag dem Gericht zugegangen. Grad sitzt mein LG im JA vor Ort, und spricht mit der nun wieder im Haus befindlichen SB. Bin gespannt was die für ne Masche fährt. Die Exe hat ja, wie gesagt, in ganz S rumposaunt, dass mein LG die Kinder bestochen hätte, und dass die Kinder Lügen erzählen würden. Die SB hat sich sicher wieder belatschern lassen.

Ich hoffe, dass alles im Sinne der Kinder entschieden wird, und die Ex einlenkt, um ein Verfahren zu vermeiden. Sonst müssen die Kinder womöglich erstmal bei ihr bleiben, das wär das Schlimmste.

Liebe Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 25.05.2011 16:20
(@romyh)
Registriert

Hallo liebe Vatersein Gemeinde,

folgendes hat sich nun ereignet: LG nimmt Kinder wieder mit, aber mit der Auflage, sie schnellstens bei einer Schule anzumelden. Nur: es gibt wieder nichts schriftliches, wie soll er denn die polizeiliche Anmeldung machen, ohne das?

Es ging hoch her. Wie vermutet stellte sich die SB auf die Seite der KM. Die sagte, mein LG hätte sich alles nur ausgedacht, die Kinder würden lügen etc. Sie sagte, die Jüngere hätte der Schwester der KM schonmal von unserem "Plan" erzählt (der nicht existierte und nicht existiert). Die Kinder sind nochmal befragt worden. Dieses Mal hätten sie lt Jugendamtsleiter nicht gesagt, sie würden überall geschlagen werden, sondern nur auf Kopf und Backe. Und es seien auch keine blauen Flecke sichtbar gewesen. Die SB meinte, das sei doch nicht so schlimm. Sie befürwortete die Kinder wieder zur KM zu geben. Mein LG sagte, dass die Kinder dort nicht sicher seien. Dann sagte sie, es gibt nur 3 mögl.: KM, KV oder Pflegefamilie bis zur Gerichtsentscheidung. Da sagte mein LG, dann lieber die Pflegefamilie, als die KM. Da stimmte die KM wieder zu, die Kinder zum KV zu geben.

Komisch ist: auch die anderen SBs von letzter Woche, sowie der JA-Leiter haben sich geändert...ist doch merkwürdig, oder? Das Kindeswohl und der Kindeswunsch interessiert dort niemanden. Nur die gekränkte Eitelkeit einer schlechten "Mutter".

Weiß jemand, ob die Anmeldung denn trotzdem möglich ist? Wie gesagt, es exisitiert nichts schriftliches. Das Bürgeramt hatte heute schon zu und bei der Servicehotline konnte mir niemand was konkretes sagen....

Vielen Dank

Liebe Grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 25.05.2011 18:47
(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin

Hingehen, anmelden, und auf die Pflicht zur Anmeldung (die Frist beträgt glaube ich 7 Tage) verweisen. Ausschlaggebend ist der Aufenthalt der Kinder für eine Schulanmeldung, ansonsten wird auch noch die Schulpflicht verletzt. Und die JA-Tel.-Nummer mitnehmen. Nicht ängstlich denken, sondern konkret handeln. 😉

Gruss oldie


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

AntwortZitat
Geschrieben : 25.05.2011 19:02




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