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OLG Köln: Vaterschaftsanfechtung nach falschem Anerkenntnis
Geschrieben am Donnerstag, 25. Oktober 2001 von DeepThought
Urteile Vaterschaftsrecht  

Eine Vaterschaftsanfechtung ist auch bei einem vorangegangenen bewusst falschen Vaterschaftsanerkenntnis möglich. Dem steht nicht dagegen, dass das Kind auf den Bestand der Anerkennung vertraut hat. In einem derartigen Fall der Vaterschaftsanfechtung ist auch nicht zu prüfen, ob diese dem Wohl des Kindes entspricht (§ 1600a Abs. 4 BGB).

OLG Köln, Urteil vom 25.10.2001
14 UF 106/01


OLG Köln: Vaterschaftsanfechtung nach falschem Anerkenntnis

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