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vatersein.de - Forum 22. April 2019, 23:55:43 *
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Autor Thema: Vorwürfe der KM - unter der Gürtellinie  (Gelesen 3781 mal)
Motte
Schon was gesagt
*
Beiträge: 16


« am: 16. März 2007, 07:49:43 »

Hallo ihr,

ich habe ja früher schon berichtet, dass die KM der Tochter meines LG (11 Jahre) uns am Telefon und schriftlich über ihren Anwalt gruselige Vorwürfe gemacht hat: die Kleine dürfte nicht auf die Toilette und würde deshalb in die Hose machen, sie hätte uns beim X eln beobachten müssen, dürfte die Unterwäsche nicht wechseln usw.

Über den Anwalt die Antwort meines LG: absurde Vorwürfe, wir würden uns nicht auf das Niveau herab begeben, das detailliert zu beantworten.

Nachdem es aktuell so aussieht, dass die Klage der Ex auf mehr Unterhalt und PKV vom Gericht abgewiesen wird ... Ist sie nun (aus Rache?) mit diesen ganzen Vorwürfen, auf ein 4-Seiten-Pamphlet ausgewalzt, zum AG gegangen und hat Antrag auf Regelung des Umgangsrechts gestellt. Die Vorwürfe hat sie dabei noch wunderbar ausgeschmückt, außerdem hätte die Kleine Angst vor meinem LG und mir ...  c  c
Gleichzeitig fordert sie, dass er die Kleine immer die Hälfte der Ferien nimmt (was er ja sowieso schon macht), nur noch er persönlich dürfe die Kleine abholen, außerdem könnte er sie auch mal spontan unter der Woche holen, der Firmensitz seines Arbeitgebers sei ja in der Nähe (er arbeitet aber 700 km entfernt!); außerdem sollte der Telefonterror aufhören (klar, er ruft halt manchmal mehrmals an, weil nie jemand dran geht, wenn sie seine Nummer sehen, und der Kleinen auch nicht ausgerichtet wird, dass er angerufen hat; AB wurde bewusst deaktiviert, damit er nicht draufsprechen kann) uswusf

Ich schwanke jetzt zwischen Kopfschütteln, weil ich der Meinung bin, dass sie sich mit ihren widersprüchlichen Aussagen hier total selbst disqualifiziert, und riesigem Frust, weil mein LG und ich wirklich immer alles tun, damit es der Kleinen gut geht, auch wenn unsere persönlichen Belange oft zurückstehen müssen. Ich habe als Next immer versucht, es für die Kleine möglichst gut zu machen. Im Frust frag ich mich da schon: hätte es einen Unterschied gemacht, wenn ich mich die ganze Zeit über statt dessen ganz egoistisch wie ein A ...loch benommen hätte?  cry_smile

Ich versteh die Welt nicht mehr, die KM kann doch nicht ernsthaft wollen, dass ihr Kind vor einen Gerichtspsychologen geschleift wird, nur damit sie ihre Rache bekommt?

Sorry fürs Auskotzen,

Motte, die die Welt nicht (mehr) versteht
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bronze
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 918


ultima ratio regum


« Antwort #1 am: 16. März 2007, 08:15:27 »

Morgen Motte,
das war jetzt eine rethorische Frage oder?

Im Frust frag ich mich da schon: hätte es einen Unterschied gemacht, wenn ich mich die ganze Zeit über statt dessen ganz egoistisch wie ein A ...loch benommen hätte? 

Der Unterschied fürs Kind liegt auf der Hand und die Vorwürfe der KM hätten vielleicht noch einen Hauch von Substanz. Ich kann verstehen, dass es frustrierend ist mit harnäckiger Boshaftigkeit konfrontiert zu werden. Lass Dich davon nicht anstecken, es bringt nichts.

Ich versteh die Welt nicht mehr, die KM kann doch nicht ernsthaft wollen, dass ihr Kind vor einen Gerichtspsychologen geschleift wird, nur damit sie ihre Rache bekommt?

Wenn es ihr wirklich nur um Rache geht, wird sie sich die Frage so nicht stellen lassen. In ihrer Vorstellungswelt seid ihr das dann, die es nicht anders wollen. Das könnte also für den Fall von Rachsucht das Nächste sein, worauf Du Dich mental vorbereiten darfst.

Grüße
Till
Gespeichert

Kriegt nichts! Hat nur seine verfluchte Schuldigkeit getan!
(Friedrich der Große 1712 - 1786)
Motte
Schon was gesagt
*
Beiträge: 16


« Antwort #2 am: 16. März 2007, 11:30:04 »

Hallo bronze,

tschuldigung, du hast natürlich recht, dass die Frage nicht so gemeint war. Ist eben der Frust, wenn man versucht, sein bestes zu geben, dem Kind gegenüber seine Zuneigung zu zeigen, es so zu nehmen, wie es ist, die eigene Fehlende Erfahrung mit Kindern durch Gespräche und anlesen aus Büchern möglichst auszugleichen ..... und man am Ende dann doch immer der "Böse" ist.

Ich will nicht behaupten, dass ich immer alles perfekt und richtig gemacht habe, aber die Kleine und ich haben uns gern, das ist doch die Hauptsache. Und die KM macht jetzt aus jedem Mist und jeder Mücke einen riesigen Elefanten und erfindet irgendwelches Zeugs.

Und sofort ist man in der Verteidugungshaltung, muss bei Gericht irgendwelche Stellungnahmen zu dem Humbug abgeben ... Das find ich einfach grässlich!  mad

Motte
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Taccina
Gehört zum Inventar
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1.813



« Antwort #3 am: 16. März 2007, 13:18:51 »

Zitat
die KM kann doch nicht ernsthaft wollen, dass ihr Kind vor einen Gerichtspsychologen geschleift wird, nur damit sie ihre Rache bekommt?

Ach Motte, Du glaubst gar nicht, wozu streitsüchtige Menschen alles fähig sind....  mad

ICh bin auch damals mit heftigen Vorwürfen überhäuft worden.
Ich bin regelmässig an die Decke gegangen. Aber bringen tat das alles nichts. Mein Anwalt hat mich dann jedesmal gebremst, als ich wieder drohte seine Kanzlei wie wild zu stürmen...
Er meinte: "Lassen Sie ihn schreiben, auf sowas reagieren wir überhaupt nicht. Wenn er meint die Vorwürfe anbringen zu müssen, dann soll er mal versuchen Beweise zu liefern. Erzählen könnte ich auch viel...nur die BEweise für solch heftigen Vorürfe fehlen ihm"

So hab ich das dann auch gehalten. Ich hab überhaupt auf gar nichts mehr reagiert. Mein Anwalt hat die nötigsten und schlisten Dinge geschrieben und gut war...danach kamen dann nochmal 3 oder 4 Briefe mit anschuldigungen. Als er dann aber merkte das wir da überhaupt nicht drauf reagieren, war irgendwann Schicht im Schacht und somit Ruhe.

Klar ich war in einer anderen Situation...mein Sohn lebt bei mir und jeder konnte sehen das es ihm gut geht.

Sollte das aber alles den Umgang in GEfahr bringen, dann würde ich schnellstmöglich eine Unterlassungsklage vom Anwalt schicken lassen und wenn das nichts hilft, gleich mal ne Anzeige hinterher.

Bin zwar kein Freund davon, aber manchen Menschen ist das anders scheinbar nicht abzugewöhnen.

Liebe Grüße Taccina
Gespeichert

Bevor man das Vertrauen eines Menschen mißbraucht, sollte man sich im Klaren darüber sein, das man dann einen Menschen auf dem "Gewissen" hat.
Oder wie würdest Du es finden, Dein ganzes Leben lang nicht mehr wirklich vertrauen zu können?
bronze
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 918


ultima ratio regum


« Antwort #4 am: 16. März 2007, 14:45:28 »

Hallo Motte,
keine Entschuldigungen bitte, ich kann schon nachempfinden wie Du Dich fühlst und wie Du das meinst, was Du da schreibst. Meine Bemerkung wollte ich mehr als einen beruhigenden Hinweis verstanden wissen, die Sache erst gar nicht unter diesem Blickwinkel zu betrachten. Und ich weiß, dass das schwer fällt. Vor zwei Tagen erst hätte ich fast die Beherrschung verloren, als im Gespräch mit der Anwältin meiner Frau aufblitzte, was meine Frau für einen Käse über mich zusammenfaseln muß. Dabei hatte ich bereits in einem anderen jahrelangen Rechtstreit sehr wohl gelernt, dass innere Ruhe und Gelassenheit eine enorm wichtige Voraussetzung für die Überlegenheit und das Bestehen in solchen Auseinandersetzungen sind. Zur Zeit habe ich große Mühe, diese Haltung wiederzuerlangen. Aber es kann gelingen. Wie Taccina schon schreibt, ungerechtfertigte Anwürfe dieser Art sind mit dem schlichten Kommentar "unsubstanziiert" am besten zu erwidern, oder eben gar nicht.

Noch eine Bemerkung zur fehlenden Erfahrung mit Kindern. Ich habe Menschen kennen gelernt, die viel Erfahrung mit Kindern haben und permanent ganz furchtbare Fehler machen, die ihren Erfahrungsschatz für Manipulationen und Unterdrückung der Kinder mißbrauchen. Erfahrung kann hilfreich sein, um so manche Krise leichter zu meistern. Fehlende Erfahrung wertet Dich deswegen nicht für den Umgang mit Kindern ab. Die Zuneigung und das Vertrauen zwischen Dir und dem Kind gedeihen auf einem ganz anderen Feld. Dazu braucht es Freude, Einfühlsamkeit, Aufrichtigkeit, Verlässlichkeit, Freiheit und Schutz und die Fähigkeit zum Eingeständnis von Fehlern. Fehler lassen sich einfach nicht vermeiden. Die Böse bist Du für das Kind dann gewiss nicht, wenn die anderen Dinge stimmen. Und was andere sagen - naja, siehe oben.

Laß Dir das Wochenende davon nicht versauen!
Grüße
Till


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Kriegt nichts! Hat nur seine verfluchte Schuldigkeit getan!
(Friedrich der Große 1712 - 1786)
brille007
(Fast) Eigentumsrecht
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 14.785



« Antwort #5 am: 16. März 2007, 16:14:05 »

Hi Motte,

auch ich kann Dir nur raten: Dickes Fell zulegen und einfach abtropfen lassen. Richter wollen solchen Käse gar nicht lesen - aber noch weniger die Versuche eines Gegenbeweises. Deshalb lässt man seinen Anwalt sinngemäss schreiben: "Die übrigen Vorwürfen entstammen ausnahmslos der Phantasie der KM mit dem Ziel, den KV zu diskreditieren; eine nähere Erörterung ist daher entbehrlich". Fertig. Alles andere erweckt - bestenfalls - den Eindruck, es könnte irgendwas dransein an dem Gesabbel. Wenn die Dame erst mal ohne Hemd und Hose dasteht (und das ist automatisch der Fall, wenn das Gericht ihre Vorwürfe nicht würdigt), macht das ganz schnell keinen Spass mehr, denn das wirkt sich auch auf ihre sonstige Glaubwürdigkeit aus.

Also: Wenn Faust ballen, dann in der Tasche. Aber einen knappen Meter oberhalb: Immer lächeln (auch wenn's manchmal schwerfällt). Lächeln ist nämlich die beste Methode, dem Gegner die Zähne zu zeigen... 

Grüssles
Martin
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When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
AnnaSophie
_AnnaSophie
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Beiträge: 2.569


« Antwort #6 am: 16. März 2007, 18:24:53 »

Hallo,

mein Ex wollte mich mal wegen Verleumdung anzeigen. ich würde schlecht über ihn reden. Das hätten seine Nachbarn gesagt (die hatte ich zu dem Zeitpunkt seit über einem Jahr nicht mehr gesehen). Der Schriftsatz würde schon bei seinem Anwalt liegen.

Auf die Zustellung warte ich bis heute.

Wer solch eine Schiene fährt muss Beweise liefern. Und das dürfte ihr schwer fallen..

Sophie
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Motte
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Beiträge: 16


« Antwort #7 am: 22. März 2007, 11:54:47 »

Hallo ihr alle,

vielen Dank für eure aufbauenden Antworten!!!

@brille007: Dein Hinweis, gar nicht ausführlich auf die Vorwürfe zu antworten, kommt leider zu spät ... Allerdings: Dieselben bzw. ähnliche Vorwürfe hatte die Ex meines LG bereits einmal persönlich am Telefon und dann auch über ihren Anwalt vorgebracht. Damals ließen wir über unseren RA antworten, dass wir uns nicht auf das Niveau hinabbegeben würden, auf solche unwahren und jeder Grundlage entbehrenden Vorwürfe zu antworten.

Da das ganze aber nun bei Gericht ist, empfahl RA, diesmal selbst zu antworten - also haben wir auf 5 Seiten die Vorwürfe (wo überhaupt möglich) beantwortet und entkräftet. Allerdings im Vorfeld mit Entschuldigung an den Richter, dass dies so ausführlich ist ...

Wir haben das Ganze sehr sachlich und neutral verfasst, ohne auch Vorwürfe dieser Art zurückzugeben. Geben würde es da nämlich schon welche, gerade rausgefunden, dass mein LG auch bei der Klassenlehrerin in der Schule entsprechend verunglimpft wurde. Als Begründung, warum das Kind teilw. Probleme in der Schule hat. *Ironie an* Das liegt natürlich NICHT daran, dass Mamma nicht mit ihr übt und vor ihr die schlimmsten Horror-Lügen über ihren geliebten Pappa erzählt ...*Ironie aus* Und jetzt heißt es hoffen, dass der Richter nicht ganz blind ist ...

Es hat auch gut getan, das alles zu schreiben, wenigstens das Gefühl irgend etwas tun zu können ... Dieses Wochenende ist eigentlich wieder Pappa-Zeit, bin ja gespannt, ob das Abholen der Kleinen klappt.

Danke nochmal an euch alle, ihr seid wirklich eine große Hilfe! 

Motte
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Motte
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Beiträge: 16


« Antwort #8 am: 26. März 2007, 13:06:58 »

aktueller Stand

nachdem die Ex meines LG nun aktuell den Beschluss vom Gericht mit Abweisung ihrer Klage (auf Prozesskostenvorschuss etc.) bekommen hat ... reagiert sie wieder ausschließlich auf der Elternebene.  thumbdown thumbdown

Bei Gericht hatte sie ja beantragt, dass wir die Kleine die Hälfte der Ferien nehmen "müssen", aus unserer Sicht natürlich dürfen, sonst aber kein Umgang mehr. NUN teilt sie meinem LG mit, dass wir die Kleine an einem von ihr ausgewählten Wochenende der Osterferien haben dürfen, weiters ebenfalls zu von ihr bestimmten Zeiten. Wie - bei Gericht beantragt sie, dass wir die Hälfte der Ferien nehmen müssen, nun will sie sie nicht hergeben!?!?!?

Mein LG wisse sehr wohl, dass sie das ausschließlich zum Wohl des Kindes so vorschreibe, da die Zeit brauche um sich zu stabilisieren. Hä? Bin ich jetzt bekloppt?  c Wie soll sie sich denn stabilisieren, wenn daheim den ganzen Tag schlecht über den Pappa geredet wird, mit einem Vokabular, das man hier wirklich nicht wiedergeben kann?!? Und beim Gericht was fordern und dann sofort das Gegenteil davon tun? Und SIE gibt die Zeiten vor, obwohl sie im Gegensatz zu uns nicht arbeitet?

Hoffentlich gibt es bald einen Termin bei Gericht, ich hab langsam die Schnauze voll!  mad

Sorry .... ich reg mich wahrscheinlich viel zu sehr auf ... Trotzdem ... d* K* .... (Tatsachen kann man auch netter umschreiben. Gruß Kasper)

Motte
« Letzte Änderung: 26. März 2007, 15:35:08 von Kasper » Gespeichert
Kitchenman
Gast
« Antwort #9 am: 26. März 2007, 14:25:47 »

Hallo Motte,

ich werd aus der Sache nicht so ganz schlau.

Gibt es zwischen deinem LG und dessen EX ein geregeltes Umgangsrecht (gerichtlich geregelt) oder nur diesen Antrag von der EX wegen der Ferien?
Und wer sagt der EX deines LG das sich das Kind stabilisieren muß?

Ansonsten, in der Ruhe liegt die Kraft, ist das beste für dich, deinen LG und vor allem das Kind!

Gruß Kitchenman
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Motte
Schon was gesagt
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Beiträge: 16


« Antwort #10 am: 27. März 2007, 07:27:54 »

Hallo Kitchenman,

nein, es gibt keinen gesetzlich geregelten Umgang. Am Anfang waren sich beide, mein LG und Ex, ja einig mit der Trennung und konnten vernünftig über sowas reden. Damals haben sie ausgemacht, dass die Kleine alle 2 Wochen Fr bis So und die Hälfte der Ferien bei uns ist. So läuft das jetzt auch seit einem Jahr regelmäßig ab.

Was das mit "Kleine muss sich stabilisieren" zu sagen hat, weiß ich auch nicht ... Ich denke wirklich, das ganze Getue wegen Umgang, der bisher auch ohne Gerichtsbeschluss gut geklappt hat, ist eben eine Racheaktion, weil ihre Unterhalts-PKV-undwasweißichnoch-Klage zurückgewiesen wurde.

@kasper: hast ja recht, wobei d* K* ja noch nett war, bei dem Hals den ich hatte *grins*

Motte
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