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vatersein.de - Forum 17. Februar 2019, 13:30:55 *
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Autor Thema: Second hand + immer schön stillhalten!  (Gelesen 15130 mal)
shica
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« Antwort #25 am: 16. August 2004, 16:42:53 »

Neuigkeiten:
Mein LG hatte einen gemeinsamen Termin mit seiner Ex beim Jugendamt gehabt. Den ersten hat sie platzen lassen. Sie sprach immer davon, dass sie ihr Kind schützen müsse und wiederholte dies mehrere Male. (Worvor eigentlich schützen – vorm Vater? Und es ist „ihr“ Kind). Mein LG ist ganz ruhig geblieben und das sie umso unruhiger werden lassen, zumal die neuerdings zuständige Sachbearbeiterin des JA immer wieder sagte, dass Kinder nun mal rebellisch sind, wenn das Besuchswochenende zuende ist und dass Kinder aber trotzdem Vater und Mutter brauchen und fleißig mitgeschrieben.

„Ja – und gucken sie mal auf die Internetseite von Väteraufbruch, da ist er ja aktiv dabei. Das kann man ja alles gar nicht glauben, was die so vorhaben.......bla...bla...“

Am Schluss stellte sie noch an beide die Frage, ob noch Fragen offen wären, da hat die Ex gleich „Nein“ geantwortet und mein LG „Ja – ich hätt gern gewusst, wie es dem Jungen geht!“ Gut – Wiedersehn – und weg war Sie.

Diese Stellungnahme wird uns ja in den nächsten Tagen zugehen und der Junge wird ja nächste Woche von der Richterin selbst befragt werden!

Hört sich bis jetzt doch alles gut an – oder?

LG Shica
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Die Gerechtigkeit ist eine Etage, zu der die Justiz keinen Zugang hat (Dürenmatt)
shica
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« Antwort #26 am: 23. August 2004, 14:44:50 »

Hallo Ihr Lieben!
Tja – uns gibt`s noch. Wir lesen fleißig Eure Posts, nur in unserer Sache war bislang nichts zu vermelden, denn: Das Besuchsrecht ist nach wie vor ausgesetzt, die KM betreibt weiterhin Kindesentzug und zum Wochenende kam noch eine Terminänderung seitens des Gerichtes auf Ende nächsten Monat, so dass wir ihn dann 6 Monate nicht bei uns hatten! Es ist nicht zu fassen!!!!!!!!!!!

Erst die Anwältin, dann die Richterin in Urlaub, dann hat die KM den Termin beim Jugendamt platzen lassen und als er dann doch zustande kam, sich gründlich blamiert, mit den Worten: Ich muß mein Kind doch schützen! (Wovor eigentlich – vor dem Vater?) und immer von „meinem“ Kind sprach. Die SA vom JA machte ihr immer wieder klar, dass das Kind Vater und Mutter brauche, worauf sie aber gar nicht reagierte. Als die SA zum Abschluß kommen wollte und fragte, ob noch Fragen wären, hat sie gleich mit „Nein“ geantwortet und mein LG mit ja: „Wie geht es eigentlich T.......?“ „Gut, wenn sonst nichts mehr ist, möchte ich gehen“. (Auf den Bericht bin ich mal gespannt!)

Wir haben ja die Besuchswochenenden im Scheidungsurteil tituliert. Man sollte einfach durchgreifen und den Gerichtsvollzieher bemühen. Aber der Junge wird auch noch von der Richterin gehört werden und dann haben wir ihn nachher beeinflusst, heißt es noch womöglich....... also doch lieber warten......

Mensch, wir reden doch hier über das Umgangsrecht eines Kindes zu seinem Vater, wo die KM, um dies zu vereiteln, verbreitet, dass Kind wäre aggressiv und sozial gestört. Wir reden doch hier nicht über eine Wohnungsklage oder eine Kaufvertragsabwicklung!
Ein halbes Jahr bereits, der Sommer ist so gut wie vorbei, das Geburtstagsgeschenk steht bereits in seinem Zimmer, nur wann er es sehen wird, steht in den Sternen!

Wir halten Euch auf dem Laufenden!

LG Shica
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Die Gerechtigkeit ist eine Etage, zu der die Justiz keinen Zugang hat (Dürenmatt)
shica
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« Antwort #27 am: 03. September 2004, 11:54:26 »

Etwas Lustiges vor der Gerichtsverhandlung Ende des Monats:

Mein LG war gestern Abend beim Elternsprechtag (dass er stattfand, hat er nur dadurch erfahren, dass die Lehrerin auf unseren AB gesprochen hatte, denn die Einladung ist seitens der KM „natürlich“ nicht weitergeleitet worden).

Die Kinder nehmen gerade Getreidesorten durch und so suchte Sie Mütter, die sie bei einem Besuch in einer Backstube begleiten könnten. Als mein LG fragte, um welche Backstube es sich handelt, stellte sich heraus, dass es die in unserer Nachbarschaft ist und als er dies beiläufig erwähnte, sagte die Lehrerin spontan: Dann können wir anschließend doch alle auf ein Glas Sprudel nach Herrn S., dem Vater von T...... Natürlich gern, hat er geantwortet!

Der Junge könnte dann seinen Klassenkameraden und –innen „seinen“ Garten und „seinen“ Pool zeigen und bestimmt mächtig angeben – aber wir sehen ihn überhaupt mal!

Die Lehrerin weiss von den Problemen zwischen den Eltern, aber weiss sie auch was passiert, wenn dies stattgefunden hat und der Junge das Zuhause der KM erzählt? Die wird „ums Feuer hüpfen“!

...... aber alles leider nur unter Vorbehalt: Also an einem Mittwoch noch vor den Ferien, dann darf es nicht regnen und sie muss nicht eine halbe Klasse einer kranken Lehrerin mit übernehmen, denn 40 Kinder in einer Backstube will sie sich nicht antuen......

..... aber wir hoffen mal.....

LG Shica
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shica
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« Antwort #28 am: 11. September 2004, 12:31:39 »

    Ich brauche Euer aller Hilfe!
In Kürze nochmals unsere Geschichte: Die KM hat zu Pfingsten das Besuchsrecht ausgesetzt,
da der Junge angeblich vom Balkon springen wollte. Es sind alles nur "ihre" Aussagen! Mein
LG hat im Scheidungsurteil das 14-tägige Umgangsrecht festgelegt.
Wir haben uns ans Gericht gewandt - zuerst Anwältin Urlaub, dann Richterin, dann hat die
KM den Termin beim JA platzen lassen (hat nun inzwischen stattgefunden) dann Termin-
verschiebung von Gerichtsseite und nun heute das:
Weil die SA vom JA nicht kann, ist der Termin erneut auf den 21.10. verlegt worden!
Das bedeutet für uns keine gemeinsamen Ferien in SH, auf die wir so gehofft hatten.
Wir hatten bei letzterer Terminverschiebung schon überlegt, ob wir auf unsere Wochenenden
bestehen sollten, zumal der Junge inzwischen von der Richterin befragt sein dürfte (nicht,
dass man uns noch nachsagt, wir hätten ihn beeinflußt), aber nochmal - wie lange sollen
wir noch stillhalten?HuchHuchHuch??
PS: Kommt mir nicht mit noch weiter stillhalten - jetzt ist Schluß......
LG Shica
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crissi
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« Antwort #29 am: 11. September 2004, 14:22:36 »

Hallo Shica,

wenn ich das richtig verstehe, ist die Umgangsregelung gerichtlich festgelegt. D. h. die KM kann nicht so einfach den Umgang ausfallen lassen, aus fadenscheinigen Gründen genauso wie Dein LG sich an die Regelun halten muss.

Meinem LG ging es auch mal so: die Tochter war nicht bei der KM zum Abholen sondern bei der Oma. Von uns 250 km zur KM und von dort nochmal 250 km bis zur Oma und alles wieder zurück - an einem Tag. Wir hatten Glück, das wir Freitagsnachmittags die Richterin erreichen konnten. Wirklich Glückssache. Die meinte wir sollten die Kleine bei der Oma abholen. In der Sorgerechtsverhandlung hat die KM ganz schön einen auf den Deckel bekommen. gun  Die Richterin meinte noch im Telefonat, wir sollten unbedingt einen Antrag auf Zwangsgeld stellen. Die KM hat natürlich eine Rechnung bekommen - Schadensersatz.

Vor kurzem wollte sie wieder am Umgangswochenende sägen - aber ohne Erfolg.

Wie gesagt, der Richterin hat das nicht gefallen -   nicht Einhalten der gerichtlich festgelegten Umgangsvereinbarung. Für uns soweit gut, denn wir kämpfen um ASR.

Also m. W. kann die KM nicht einfach das Besuchsrecht aussetzen, wie ihr es beliebt.  Ich weiß jetzt natürlich nicht, ob das nur der Pfingstbesuch war oder auch die regelmäßigen Wochenenden. Sobald bei uns was schief läuft, geht eine Aktennotiz an JA und RA, wenn es sein muss auch ans Gericht.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen.

Viele Grüße
crissi (auch eine Zweitfrau)



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mel
Gast
« Antwort #30 am: 11. September 2004, 15:26:30 »

hi shica,

nicht hoffen und schmerzen erleiden sondern negativ denken und sich positiv überraschen lassen.
 ihr könnt ruhig auf eure umgangswochenenden bestehen die KM wird sie nicht zu lassen.

einfach nur warten bis die verhandlung endlich stattfindet mehr könnt ihr zur zeit nicht machen.
allerdings sollte in der verhandlung ein antrag vom KV kommen, ordnungsgeld ersatzweise haft.

auch dir und dem KV kann ich nur raten: in der ruhe liegt die kraft.

mel

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Traumpapa
Frischling

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« Antwort #31 am: 14. September 2004, 03:21:02 »

Wen ich das hier alles so lese, dann faellt mir nicht mehr viel ein. Es ist eine Schande das so etwas moeglich ist. Diese Faelle sind ja auch keinerseits Einzelfaelle. Wenn es um Sachen geht mag die Gesetzliche Regelung vielleicht ausreichen, aber hier geht es ja nicht nur um Leasing Raten mit denen man im Ruechstand ist und die man halt dann irgendwann zurueckzahlt. Es geht um Kinder. Aus meiner Sicht hat die "Mutter" ihr Recht an dem Kind verwirkt. Ein Kind so zu instrumentalisieren tritt die Grundrechte und Wuerde mit Fuessen. Es ist doch ein Skandal das so eine "Mutter" es in der Praxis schafft das ihr das Kind jetzt schon wie lange nicht mehr gesehen habt? 6 Monate?
Das ist doch genau das was bestimmte Gruppen AE Muettern immer wieder raten: Tatsachen schaffen und bis der Vater dann das langsame Rechtssystem ankurbeln kann ist das Kind dann dem Vater schon fremd und dann tritt der Umkehrschluss ein, das es nun im Wohl des Kindes ist, das das Kind "in der vertrauten Umgebung bleibt".

In Eurem Fall ist der Junge ja so fit das er weiss wo er gerne will und das auch offen sagen kann. Bitte halt uns doch auf dem laufenden. Und gib mir Euer Spendenkonto fuer Anwaelte die ihr braucht
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shica
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« Antwort #32 am: 14. September 2004, 10:33:18 »

Hallo Crissi, Traumpapa und natürlich auch alle anderen!
Telefonat mit der Anwältin meines LG: Was, schon wieder verschoben?
Wissen sie, was wir machen? Wir schreiben die Gegenseite an, daß wir
das Umgangsrecht wieder aufleben lassen wollen, zumal die SA vom JA
dies eigentlich auch so in Ihrem Protokoll befürwortet hat.
Mein LG: Ja und schreiben Sie auch hinein, daß wir ihn gern wenigstens
die hälftigen Herbstferien hätten.......
..... nun sind wir mal wieder ganz gespannt, denn wenn die KM dies auch
ablehnt, müßte doch langsam jedem klar sein, daß es ihr nur noch um
ihre Macht geht.....
Außerdem sagte die RA, dass unser Fall nicht mehr von der bislang
beschriebenen Richterin betreut wird (bestimmt weggelobt!), sondern
von einem "ganz" jungen "Richter".
Aber ob dies nun gut für uns ist, da "neue Besen" vielleicht -unkonven-
tioneller- entscheiden, oder ob er es gar nicht schafft, bis zur Ver-
handlung diese "dicke" Akte nur ansatzweise gelesen zu haben, wissen
wir erst hinterher.....
Mein LG fragte noch seine Anwältin, ob er sich denn auch nun wie
"Batman" in GB erst irgendwo festketten müßte, bevor etwas passiert..
LG Shica
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crissi
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« Antwort #33 am: 14. September 2004, 18:12:22 »

Hallo Shica,

das ist doch gut. Ihr müßt echt gleich reagieren, wenn der Umgang nicht stattfindet. RA wird wohl hoffentlich ans Gericht schreiben. Wenn nichts funktioniert, vielleicht einen EA stellen wegen Neuregelung Umgangsregelung. Oder so.

Viel Glück.
crissi

Achso: Wegen neuem Richter - bei meinem LG ist das auch so. Erst Richterin und jetzt einen Richter - im laufenden Verfahren. Naja was soll man machen.

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shica
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WWW
« Antwort #34 am: 16. September 2004, 18:56:01 »

Schreck o Schreck!
Gegen 15 h wollte ich gerade mein Fahrrad aus dem Garten holen, als unser Hund bellte,
weil an der Tür ein Polizist und eine Polizistin standen!
Nach Gestammel - wir suchen das Kind "T..." und den Vater. Ich antwortete: Der Vater ist
auf der Arbeit und den Jungen habe ich schon lang nicht mehr gesehen (Umgangsboykott). Wieso sie ihn suchen? Die Mutter war auf der Polizeistation und hat ihren Sohn als vermisst
gemeldet.
Man ist mir der Schreck in die Glieder gefahren!
Mein LG hat bei seiner Ex angerufen und natürlich nur auf eine Mailbox sprechen können,
sie möge sich melden, sobald sie etwas weiß.
Antwort war nach Stunden wortwörtlich: "T" ist wieder da - damit hat er sich nicht zufrieden-
gegeben und nochmals angerufen, worauf sie sagte, daß "T" heimlich zu Oma und Opa
wollte, die aber nicht da waren, er wieder zurück nach Hause (hat keinen Schlüssel), da
war sie aber bereits auf der Polizeistation!
Das gibt bestimmt Taschengeldentzug und Hausarrest und zeigt wieder einmal die
Unfähigkeit der KM: Anstatt hier einfach mal anzurufen und zu fragen, ob der Junge viel-
leicht bei uns ist oder vorbeigefahren zu kommen, schickt sie gleich die Polizei......
Armes Kind - er wird es wieder versuchen....
LG Shica
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Tinka
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« Antwort #35 am: 17. September 2004, 00:16:55 »

Hallo Shica!

OHne die KM in Schutz nehmen zu wollen.
Wenn sie tatsächlich bei der Polizei war und den Jungen als vermisst gemeldet hat, dann ist es ganz normal, dass die bei euch vorbeischauen. Das hat dann nichts mit schicken zu tun.

Wenn jemand als vermisst gemeldet wird und das erst recht bei Kindern, dann werden standartmäßig alle sog. Anlaufadressen angefahren. Und dein LG als Vater ist ja dann so jemand, bei dem sei nachfragen müssen.

Dies nur sachlich dazu.
Natürlich gebe ich dir recht, dass sie auf den Gedanken auch hätte kommen können, bevor sie ihn als vermisst meldet.

Ansonsten alles Gute und Kopf hoch
Tinka



[Editiert am 16/9/2004 von Tinka]
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Gibt dir das Leben eine Zitrone-
mach´ Limonade draus!
mmaus
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« Antwort #36 am: 20. September 2004, 15:23:11 »

Hi Shica!
Bin total ergriffen von deiner Geschichte. Ich kann das Gefühlschaos, etc. so sehr nachvollziehen, da es uns ähnlich ergeht.
Ich bin seit 3,5 Jahren mit meinem Freund zusammen, der eine 11 jährige Tochter hat. Die KM hat auch BL und hat auch schon versucht, den Umgang zu boycottieren, und das Kind immer schön mittendrin! Außerdem wird die Kleine von der KM gegen den KV manipuliert. Wir sind auch grad dabei, RA, JA und Vormundschaftsgericht mobil zu machen.
Bin z.Zt. etwas rückenkrank, kann also nicht solange am PC sitzen. Werde aber ganz bestimmt unsere Geschichte posten, sobald es mir besser geht.
Shica, ich drück Dich ganz doll in meinen Gedanken! Sei stark!
Und an ganz dickes Lob an Deep und Mel: So wie Ihr mit Rat und Tat zur Seite seht, find ich ganz toll. Weiter so !
Ganz liebe Grüße,
Die Maus
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geht nicht, gibt's nicht !!!
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« Antwort #37 am: 23. September 2004, 10:31:44 »

Jetzt reichts!!!!!!!!!!!!

Unsere RA hatte die Gegenseite angeschrieben, ob wir den Jungen 1 Woche in den Herbstferien haben könnten, da die Verhandlung ja mal wieder verschoben wurde.
Wir wollten mit ihm nach Dänemark - alles schon so toll ausgemalt - Vater und Sohn angeln und ich steh am Herd....... war wohl nichts!

Die KM hat unserer RA mitteilen lassen, daß sie 4.-8.10. (also nur Montag bis Freitag) den Jungen nach Oma und Opa lassen würde, von dort könne der Vater ihn für "Tagesunternehmungen" abholen, aber zu uns darf er nicht, da er "erhebliche" Probleme mit der "neuen" LG hat!!!!!

.... und unsere RA rät meinem auch noch, dieses Angebot anzunehmen.....

Keiner fragt mich, wie ich mit dem Jungen klarkomme, nämlich bestens, dann bin ich nach
5 Jahren bestimmt nicht mehr "neu", aber die KM wird ihre Eifersucht einfach nicht los und trägt dies auf dem Rücken des Kindes aus! Soll ich solang verreisen, oder was?

Wenn mein LG diesem zustimmt, hat sie doch nen Freifahrtschein und es ist nicht mehr die Rede davon, daß das Kind zur Ruhe kommen muß (von wegen phyche), dann werde ich ins Spiel gebracht und dann denkt sie sich das nächste aus....

..... und wenn mein LG nicht darauf eingeht, sieht er seinen Sohn nicht und die Verhandlung (zu der ich übrigens auch nicht geladen bin) ist erst Ende Oktober. Wir haben im Scheidungsurteil nur die 14-tägigen Wochenenden geregelt, aber nicht die Ferien, aber sollen wir so kurz vor der Verhandlung darauf bestehen?

Teilt mir bitte alle Eure Gedanken mit......

fühl mich gerade wieder so "second hand"

LG Shica
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« Antwort #38 am: 23. September 2004, 10:57:01 »

Zitat
Teilt mir bitte alle Eure Gedanken mit......
Er muss jede sich bietende Möglichkeit nutzen, das Vater-/Kind-Verhältnis zu stärken!

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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
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« Antwort #39 am: 23. September 2004, 11:19:49 »

@ shica: Auch wenn "Tagesunternehmungen" sich nicht so doll anhört und ihr euch eigentlich mehr erhofft habt, so ist das doch schonmal eine Möglichkeit, den Kleinen überhaupt zu sehen. Verzichtet ihr darauf, leidet der Kleine doch noch mehr. So könnt ihr ihn wenigstens sehen und Zeit, auch wenn nicht viel, mit ihm verbringen. Nehmt ihr diese Möglichkeit nicht wahr, könnte es den Eindruck erwecken, dass es euch nicht nur um den Kleinen geht, sondern auch darum, dass ihr, entgegen dem Wohl des Kindes handelt, indem ihr nicht auf den Vorschlag eingeht.
Dass es natürlich sch..ße ist, immer dem Willen der Mutter entsprechen zu müssen, selbst nicht zum Zug zu kommen und zu sehen, dass sie nicht an das Kind denkt, kann ich bestens verstehen, aber das müsst ihr trennen. Denkt an das Kind, das sich auch über ein paar Stunden freut und verhaltet euch korrekt. Man kann ja dann auf einer Verhandlung alles vortragen. Ihr müsst euch aber korrekt verhalten und immer zum Wohle des Kindes denken. Ich weiss, dass das manchmal nicht sehr einfach ist, aber denkt an das Kind, irgendwann bekommt ihr was zurück, da glaub ich fest dran...
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« Antwort #40 am: 23. September 2004, 11:27:29 »

@Ella!
Du hattest mich falsch verstanden. Nur mein LG darf den Lütten sehen, ich nicht! Da ich Urlaub angemeldet habe, sitze ich dann hier allein Zuhause und hier darf er dann ja nicht hin. So sieht er auch nicht sein Geburtstagsgeschenk, ein Aquarium, oder soll das der KV zum Spielen mit nach Oma und Opa nehmen? Wieso darf Sie einfach Auflagen machen, die es früher auch nicht gab?
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« Antwort #41 am: 23. September 2004, 11:34:25 »

Sorry shica, es geht ausschließlich um die Vater-Kind-Beziehung. Auch den Richter interessiert nur diese!

Wegen der Geschenke kann er schon mal ein Foto vorab vom Aquarium usw. bekommen. Alles kein Problem. Du willst mehr als im Moment geht. Sie darf Auflagen machen, weil sie die Mutter ist. Aber wegen ihres Verhaltens führt dein LG ja auch einen Prozess. Also Ruhe bewahren, Beißholz rausholen und durch.

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« Antwort #42 am: 23. September 2004, 11:35:48 »

>>Wieso darf Sie einfach Auflagen machen, die es früher auch nicht gab?

es geht nicht darum, ob sie das machen _darf_ oder nicht... sie _macht_ es...
Genauso könnte ich fragen, darfst Du gegen die (un-)erlaubten Auflagen verstoßen oder nicht?

Ist doch ohne Ergbenis, irgendwie...

In jedem Fall, muss Sie mit den Konsequenzen Ihres Handelns leben lernen. Und genauso mußt Du mit den Konsequenzen Deiner Reaktion auf die Auflagen leben lernen...

Sie sitzt halt nun mal am längeren Hebel, weil sie rechtens oder unrechtens Auflagen macht, und weitere machen kann... ich weiß nicht was ich Dir raten soll, darf, kann... Ich kann Dich sehr gut verstehen, aber da kann man nix machen, außer der Frage meinetwegen gerichtlich nachgehen, ob diese Auflagen rechtens oder nicht rechtens sind... nur dürfte dass der Entspannung der Situation auch nicht dienlich sein und sich die Gefahr neuer Auflagen dadurch vergrößern... und die Konsequenzen verdeutlichen... später mal... irgendwann... Geduld...
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« Antwort #43 am: 23. September 2004, 11:36:16 »

Sorry, da hab ich echt was falsch verstanden.
Aber auch unter den Umständen darf dein Schatz die Zeit mit seinem Sohn nicht sausen lassen. Er muss an das Kind denken. Natürlich könnt ihr euch langfristig nicht so unter Druck setzten lassen und das muss auch bei der Verhandlung vorgetragen werden. Es ist das alte Spiel...und das tut echt immer wieder weh.
Wurdest du von dem/r RA deines Schatzes nicht wenigstens gebeten ne EV abzugeben? Das kann doch nicht sein.
Ich bin immer wieder froh, dass es bei uns "gerechter" zugeht.
Für dich, als Zweite, ist es natürlich auch immer wieder dumm, so leiden zu müssen, aber unterstütze deinen Schatz, auch wenn du dann nen paar Nachmittage allein hockst, wie gesagt, irgendwann bekommt ihr was zurück...hoffe ich doch.
Ella
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« Antwort #44 am: 23. September 2004, 13:52:51 »

Hallo Shica,

es dauert zwar noch etwas bis zur Verhandlung, aber so lange müsst ihr da noch durch.
Es ist ja schon unverständlich, daß die Wochenenden geregelt sind, aber dann scheitert die Sache an 1 Woche Herbstferien.

Gedulde dich noch und lass den Vater die Tagesausflüge machen. Macht er sie nicht, wird ihm das in der Verhandlung auf jeden Fall negativ ausgelegt.
Vielleicht  stimmt es dich etwas positiver wenn ich dir kurz erzähle wie es uns ergangen ist.

Die Ex hat den Umgang unterbunden, weil sie merkte, daß die Kinder sich mit mir gut verstehen und mein LG sich dann auch noch um den Gesundheitszustand der Kinder kümmerte.
Es folgten Wochen ohne Umgang und dann 14-tägig 1 Std. betreuter Umgang beim Kinderschutzbund. Die ganze Zeit ging es allein um Vater und Kinder. Ist auch richtig so.
Wir haben das zusammen durchgestanden und auch offen demonstriert.
Es ist nicht einfach als LGin aussenvor bleiben zu müssen. Bei uns hat die Ex damit gerechnet, daß ich irgendwann die Biege mache, daß es mir zu bunt wird.
Wir haben ihr gezeigt, daß sie keine Chance hat. Nun hat sie aufgegeben. Nach über einem Jahr habe ich die Kinder wiedersehen dürfen. Wir mussten ganz von vorne anfangen, wir haben ein super Verhältnis und die Ex muss damit klarkommen.

Mach noch ein bischen die Faust in der Tasche. Ihr habt ein Ziel und das solltet ihr jetzt nicht aus den Augen verlieren. Je stärker ihr zusammenhaltet , je schwächer wird die Gegenseite.
Ihr werdet dann später sehen, daß ihr zum Erfolg kommt.

Macht das Beste aus den Ferien und organisiert etwas um. Plant Tagesausflüge und das was du an diesen Tagen machen könntest. Ich weiss, nicht die Vorstellung von Urlaub die man so hat, aber im Moment bleibt euch keine andere Möglichkeit.

Lieben Gruß
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
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« Antwort #45 am: 24. September 2004, 09:23:18 »

Guten Morgen Ihr Lieben!
Danke für Eure gestrigen Antworten, die wir den ganzen Nachmittag und Abend diskutiert haben. Heute morgen hat mein LG ein Fax an seine RA abgesetzt, mit der Bitte um Weiterleitung an die Gegenseite, mit folgendem Inhalt:

Sehr geehrte Frau Ra...,

auf die erpresserischen Forderungen und Beinflussung durch meine Exfrau in mein Leben werde ich nicht eingehen. Ich werde mir nicht die Art und Weise des Umgangs vorschreiben lassen.

Erst nach längerer Diskussion konnte mich meine Lebensgefährtin davon überzeugen, daß es in der derzeitigen Situation für T. besser ist, auf den Vorschlag in irgend einer Art und Weise einzugehen.

Da ich mich nicht zum Besuchs-Onkel bei meinen Eltern machen lassen werde, indem ich ein 9-jähriges Kind abhole, wie ein Kleinstkind aus der Betreuung, folgender Kompromiss ohne jegliche weitere Abstriche und Einschränkungen durch meine Exfrau:

Vom 04.10. bis 08.10.04 (leider noch nicht einmal eine Woche) würde ich ausschließlich mit T. einen Angelurlaub (da nunmehr recht kurzfristig, würde ich die „neuen“ Bundesländer bevorzugen) verbringen wollen und würde ihn dazu am 04.10. gegen 07.30 h bei der KM abholen (bevor Sie zur Arbeit fährt) und am 08.10. gegen 18.00 h wieder zurückbringen.

So gern T. auch bei seinen Großeltern ist, hatte „ich“ um diese Woche gebeten und wir sind beide der Meinung, daß die Vater-Kind-Beziehung nach über 6 Monaten Boykott in diesem Angelurlaub für beide am intensivsten werden könnte.  

Meine Lebensgefährtin würde ihren bereits mit uns geplanten Urlaub rückgängig machen und arbeiten gehen, um dieser ersten Möglichkeit des Wiederauflebens des Besuchsrechts nicht im Weg zu sein, jedoch sind wir beide der Meinung, daß zukünftiger Umgang wieder im häuslichen Umfeld stattfinden sollte, zumal meine Lebensgefährtin auch gern in einer eidesstattlichen Versicherung dokumentieren würde, daß es nie Probleme zwischen ihr und T. gab, sondern dies immer wieder einzig Aussagen der KM waren.

Könnten Sie dies bitte freundlicherweise der Gegenseite mitteilen?

.... so, wenn Sie darauf nicht eingeht, obwohl unser Vorschlag, was den Kontakt zwischen Vater und Sohn angeht, ja viel intensiver ist, ging es ihr eigentlich nicht um das Umgangsrecht, sondern sie wollte nur ihre Macht demonstrieren und dann dürfte sie bei der Gerichtsverhandlung schlechte Karten haben......

Melde mich, sobald es Neuigkeiten gibt und nochmals lieben, lieben Dank, dass ihr es immer wieder schafft, mich "von der Decke zu holen" - beinhaltet auch Beiß-Holz und Box-Sack, usw......

LG Shica
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« Antwort #46 am: 24. September 2004, 10:09:28 »

Hallo liebe Shica,

nachdem ich dies nun gelesen habe rollen mir echt die Tränen. Ich finde es toll von Dir, dass Du so die Zähne zusammenbeißen und Dich und Deine/Eure Wünsche zurücknehmen kannst.

Meine Tränchen gehören Dir...

Alles Liebe und hoffentlich geht sie für deinen LG  und vor allem das Kind darauf ein

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« Antwort #47 am: 06. Oktober 2004, 17:12:04 »

Hallo miteinander!

Die KM hat unserem Vorschlag natürlich nicht zugestimmt und meinem LG blieb nichts anderes übrig, als sich zum Besuchsonkel zu machen, d.h. am Montag hat er seinen Jungen von den Großeltern zum Angeln abgeholt und gestern zum Schwimmen. Heute morgen war die KM mit ihm beim Heikpraktiker und anschließend "shoppen". Er sollte gegen 11 h anrufen, wie man die weitere Woche ablaufen lassen kann.

Sie hatte am Freitag im Telefonat versprochen, dass der Junge auch mal wieder in die ....strasse kann (ups - da bin ja ich auch), damit er endlich seine Geburtstagsgeschenke sehen kann, heute im Telefonat aber nichts mehr davon erwähnt, sondern dass mein LG ihn abholen und wieder nach den Großeltern bringen soll.

Damit diese Aktion nicht ein "Schuß nach hinten" wird, wird er ihn zwar abholen, aber erst heute Abend zu den Großeltern bringen und bereits ganz zeitig morgen früh wiederum abholen (echt albern) - eben halt "Tagesaktivitäten".

ABER GLEICH MIT IHM KOMMEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie ich mich gerade fühle - wahrscheinlich werden Tränen auf beiden Seiten fließen - alle versuchen das zu verstecken und normal zu tun - wenn er sich dann soooooo freut, über sein Geburtstagsgeschenke und dies in den nächsten Nächten im Traum versucht zu verarbeiten, wird uns dies wiederum angekreidet - dabei hat er sich gestern und vorgestern "normal" verhalten, d.h. dass er mit seinem Vater ja nicht das Thema "Mama" und warum er so lang nicht kommen durfte, ansprach. Wir werden dies natürlich auch nicht tun - kann man sich eigentlich noch normal verhalten?

Wir haben uns heute ausführlich den Fernsehbericht von Montag im NDR angesehen, den ich aufgenommen hatte "Angst vor Papa" - schrecklich, wie die Kinder beeinflußt waren und diese "besorgten" Mütter, die ihre Mitarbeit nur versprachen, wenn der Vater außen vor blieb, denn der hätte vielleicht die Wahrheit erzählen können und so sprach man von häuslicher Gewalt und trotzdem gab es Umgangsrecht......... bei meinem LG war es nie das Thema "Gewalt" und trotzdem kann die KM so, wie bei uns vorgehen.

Wir hoffen auf die Gerichtsverhandlung und jetzt mach ich mal diese Kiste aus, denn es
kommt gleich "WICHTIGER BESUCH !!!!!!!!!!"

LG Shica

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Ella
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« Antwort #48 am: 06. Oktober 2004, 19:11:55 »

Hi du,

wenn ich es richtig verstanden habe, habt ihr den Kleinen ohne Einverständnis und auch ohne Kenntnis der Mutter für ein paar Stunden bei euch gehabt?
Meint ihr denn nicht, dass das den Kleinen in innere Konflikte bringt, wenn die KM darüber in Kenntnis gesetzt wird? Was wird sie dem Kind für ein Gefühl vermitteln? Wird sie nicht wieder starrer und unflexibler in der Umgangsgestaltung?
Ich denke, ihr hättet erstmal nen kleinen Finger nehmen sollten.
Sorry, aber ich denke so.
LG
Ella
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shica
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« Antwort #49 am: 08. Oktober 2004, 19:57:58 »

Hallo zusammen!
Unser "Besuch" ist leider gerade wieder zur KM gebracht worden. Unsere Woche hat wie folgt ausgesehen:
Montag, Vati holt ihn zum Schwimmen ab
Dienstag, Vati holt ihn zum Angeln ab
Mittwoch, der Junge will sein Geburtstagsgeschenk sehen, daß steht bei uns und ich mußte Mittwochmorgen zum Arzt und es gab nen Krankenschein, also war ich Zuhause! Sollte so echt nicht laufen.....
nun kommt`s: Er benahm sich wie immer, lachte, machte Witze, und wollte am
Donnerstag: Mit uns beiden neue Fische für sein Geschenk, ein Aquarium kaufen. Ich hab gesagt, ich kann doch gar nicht richtig laufen - ich mußte unbedingt mit.....
Nachmittags an nen großen Fluß gefahren und Drachen steigen lassen - ich konnte wirklich kaum noch laufen und abends immer wieder nach Oma und Opa gebracht -
weil es sollten lt. KM ja nur Tagesaktivitäten stattfinden.
Freitag: Aquarium säubern und nachmittags Mini-Golf-Spielen (ich hab nur zugucken können, sollte aber wiederum unbedingt mit....)
Nun hat mein LG ihn artig zur Mutter gebracht, die kein einziges Mal bei Oma und Opa angerufen hatte und sich nach dem Befinden Ihres Sohnes erkundigt hat, der seinen Vater nach über 6 Monaten nun wiedersieht...... auch alles geheuchelt.....
Mein LG hat beim Zurückbringen erfahren, daß er in "zusätzlicher" psychatrischer Behandlung ist. Dies kann nur eine Klinik in unserem Umfeld sein, welches wir morgen sofort anschreiben werden. Dies passiert alles wieder ohne die Einwilligung des KV?
Und nun das traurige Ende: Beim Zurückbringen war es wie immer. Der Junge hatte 3 große Taschen bei sich, wurde vom KV nach oben ins Treppenhaus bis vor die Wohnungstür gebracht, die einen Spalt offen stand. Keine KM zu sehen. Er ganz stolz: Mutti guck mal, mein Fußball ist wieder aufgeblasen. Komm rein und zack war die Tür zu. Dies nennt sich förderlicher Umgang und nun wird der Kleine sicherlich 2 Std. verhört werden und was sie sich dann wieder ausdenkt, werden wir im nächsten anwaltlichen Schreiben zu lesen bekommen...... hoffentlich wird die Verhandlung nicht nochmals vertagt...... Das Lachen dieses Kindes in den nur 3 Tagen, wo wir ihn auch nur tagsüber hatten, bestärkt uns darin, wir machen weiter, dieses Kind darf nicht zwischen den Fronten sein oder bleiben..... glaubt man uns - oder darf sich in Deutschland eine KM alles herausnehmen?

Ella@ Wir haben nur den kleinen Finger genommen....

LG Shica
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