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vatersein.de - Forum 04. Juli 2020, 20:53:39 *
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Autor Thema: Ostern mit den Kids  (Gelesen 1868 mal)
DieMystiks
(Fast) Eigentumsrecht
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.468


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« am: 19. April 2004, 15:39:41 »

Hallo zusammen,
wir sind aus den Ferien zurück. Leider ist der Ostermontag nicht ganz so verlaufen wie wir uns das dachten.
Micha holte die Kids Ostermontag ab, fuhr also morgens rechtzeitig in Holland los, um pünktlich zu sein.
Als er bei den Kids ankam, sagte die Km eine der beiden fiebere etwas und wolle nicht mit. Sie hatte natürlich auch die Sachen der Mädels nicht fertig. Auf die Frage von Micha, warum sie sich nicht mal gemeldet hätte, tat sie einfach so, als wüsste sie nicht, daß Micha aus Holland kommt. Die kleinere sagte aber ganz entschlossen, daß sie bei Papa schlafen wolle und so wollte Micha sie dann allein mitnehmen. Nach langem hin und her, fuhr dann die 6-jährige auch mit und beide freuten sich eigentlich auf 2 Tage Campingplatz. Der Tag verlief wirklich schön. Die 6-jährige war zwar gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe, liess sich aber die Laune nicht verderben. Es wurden noch Pläne für den nächsten gemacht und um 20.15 auf einmal sagte sie, sie wolle nach hause. Die kleinere schmollte sofort und wollte bleiben.
Blöde Situation! Wären wir nciht so knapp bei Kasse, häte Micha die Große nach Hause gefahren und die andere eben 2 Tage später. Das ging aber nicht.
Also machte Micha sich um 20.45 auf den weg um die beiden nach Hause zu fahren. Leider konnte sie uns keinen Grund nennen, warum sie nun nach Hause wollte. Wir hoffen nun, daß es einfach ihr gesundheitlicher Zustand war. Die Kids wollen ja dann häufig zu Mama.
Am Mittwoch kommen sie für ein paar Stunden zu uns. Wir wollen dann mal fragen, ob sie denn nächsten Samstag dann hier zu Hause bei uns übernachten möchten.
Die kleinere möchte sowieso, dann ist es aber auch kein Problem, die Große abends nach hause zu fahren. Vielleicht gibt sich die Größere ja einen Ruck, wenn sie sieht, daß sich ihre kleine Schwester nicht von ihrem Vorhaben abbringen lässt.
Mal sehen was kommt.
Wir hatten trotzdem einen schönen Tag, hatten uns nur schon so irre auf gemeinsames Frühstück usw. gefreut.
Wir haben nur überlegt, wie wir reagieren, wenn die Kids wieder fragen, wann wir zum Campingplatz fahren. Das sind pro Fahrt knapp 90 km und irgendwie haben wir das Gefühl, wir können es nicht einreißen lassen, daß Micha dann ständig spät abends noch fahren muss, um die Kids nach Hause zu bringen. Wir wissen, daß sie sich auf dem Campingplatz wohl fühlen, da sie auch schon andere Kinder dort kennen.
Wir wollen jetzt erstmal probieren, ob sie hier zu Hause bei uns bleiben möchten. Was meint ihr??? Kann man dann bei der Frage nach der nächsten Tour zum Campingplatz sagen, daß das nur in Verbindung mit Übernachtung geht?
Irgendwie setzt man den Kids, oder besser gesagt der 6-jährigen, ja schon die Pistole auf die Brust. Das ständige Hin und Herfahren übersteigt aber unsere finanzielle Situation.
Sicher mögen einige denken, dann sollen sie doch zu Hause bleiben. Ja haben wir auch schon überlegt. Dann zeigt uns mein Sohn den Vogel. Er ist da seit er denken kann und wir haben dort einen Platz zum Abschalten.
Naja ich denke wir müssen erstmal sehen, wie sich die nächsten Wochen gestalten. Vielleicht lag es ja wirklich nur daran, daß die 6-jährige etwas krank war. Nun weiss sie, daß sie sich auf Micha verlassen kann, denn abgemacht ist, sich nach dem Tempo der Kids zu richten. Das haben wir getan. Wann aber ist der Zeitpunkt gekommen, wo unsererseits mal ein bischen Forderung kommen kann? Aussedem sollte die kleinere ja auch nicht darunter leiden.
Bin gespannt auf eure Meinungen.
Gruß
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Unbekannt
Gast
« Antwort #1 am: 19. April 2004, 17:26:15 »

Hi
es ist nicht einfach denn alle Kinder sind anders.
Ich habe mich auch schon oft gefragt was ich tun würde wenn die Kinder mal anfangen "ich will zu Mama" haben sie Gott sei dank bisher noch nicht gemacht und das obwohl der kleine damals 1 J. den Papa ja gar nicht richitg kannte und wir gleich mit im in den Urlaub gefahren sind.

Auf der einen Seite will man das die Kids sich wohlfühlen u. auch wissen das sie dem Vater und auch der Partnerin voll vertrauen (dauert ja auch bis dahin) wenn sie nach Hause wollen fährt Papa mich auch heim. Keiner hat was davon wenn der Vater diesen Wunsch verneint und das Kind sich nicht wohl fühlt ggf. weint u. nicht schläft usw. Es wäre so für alle zu anstrengend und Stress pur.

Andererseits verleitet es geradezu bei jedem kleinen Pups der dem Kind nicht passt sage ich zu Papa ich will nach Hause denn er ist ja so nett u. fährt mich heim.....die Kids könnten diese Situation schnell ausnutzen und einem auf der Nase tanzen.

Würde erklären das das Heimfahren das letzte mal eine einmalige Sache war. Die auch nur wegen der Krankheit gemacht wurde. Und das das auf keinen Fall die Regel wird. (natürlich leib verpackte Worte)

Campingplatz: das eine geht nicht ohne das andere. Wenn ihr dort seit, seit ihr dort und eben nicht zu Hause. Wollen sie hin oder nicht? Das sollte man ihnen erklären und sie sollen dann entscheiden ob sie mit wollen oder nicht.

Aber wie gesagt, ist nicht ganz einfach. Man muss feinfühlig sein.
Gespeichert
FJforJJT
Rege dabei
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Beiträge: 141


« Antwort #2 am: 19. April 2004, 18:17:34 »

Hallo Tina,

tut mir ganz dolle leid für Euch, dass Euer geplantes Ostern nicht ganz so gelaufen ist wie Ihr es Euch gewünscht hattet.
Nehmt Euch das Verhalten der Großen nicht so zu Herzen und wartet erst einmal das nächste WE ab, wenn sie bei Euch übernachten soll und gesund ist.
Bei einer passenden Gelegenheit in der nächsten Zeit solltet Ihr trotzdem der Kleinen vermitteln dass es Ostern eine blöde Situation war weil der Campingplatz so weit weg ist und Ihr nicht zweimal fahren konntet. Ob sie die Hintergründe (finanz.Situation) versteht oder nicht, aber indem Ihr die Situation noch einmal ansprecht (vielleicht macht sie es sogar von sich aus) gebt Ihr ihr nicht das Gefühl, es passiert immer nur dass, was die Große will.
Testet bei der Großen die Übernachtung an. Wenn die Kleine beim Abholen schon sagt dass sie bei Euch übernachten will, erklärt der Großen dass sie, wenn sie mitkommen will, auch bei Euch übernachten muss. Stimmt sie zu, macht ihr klar dass Ihr sie nicht nach Hause bringen wollt weil ihr ein schönes ganzes WE verbringen wollt. Als sechsjährige testet sie auch schon aus in wieweit ihr "springt". Leider neigt man in der Situation des Umgangselternteiles dazu, dem Kind alles recht zu machen, damit dieses kein negatives Bild von einem bekommt, welches im schlimmsten Fall die KM später negativ gegen einen verwendet. Geht uns genauso.... dummerweise...
Dies Verhalten, ihnen alles recht zu machen, finden die meisten Kids nämlich eigentlich doof. Oft geben sie uns aus dem einzigen Grund kontra, um unsere Grenzen auszutesten und ihren immerwährenden Geschwistermachtkampf ("Papa stimmt immer mir zu, also hat er mich viel mehr lieb" - so denken sie, leider... ) auszufechten.
Wir hatten grad Ostern zwei solcher Situationen: der Kleine wollte mit mir auf den Spielplatz. Die kleine hing sich an mich und jammerte, dass sie hierbleiben wollte. Frank ist gottseidank ziemlich easy in solchen Situationen und meinen Reaktionen, deshalb war die Antwort auf das Gejammer der Kids "kein Problem, "Name" und ich gehen auf den Spielplatz, und "Name" bleibt mit Papa zu Hause...". Was glaubst Du, wie lange es gedauert hat dass die Kleine doch mitkommen wollte, als sie sah dass ich mit dem Kleinen wirklich los wollte.....
Andere Situation: wir wollten zusammen ein Brettspiel spielen. Die Kids wurden sich nicht einig, welches. Also haben wir beide gespielt - zusammen. Es wurde reihum gewürfelt, und es hat keine 5 Min. gedauert dass die Kids sich doch für ein Spiel geeinigt haben.
Vielleicht denken einige jetzt dass diese Aktionen pädagogisch sinnvoll waren... ich baue einfach darauf dass die Kids trotz unserem "wir wissen was für sie gut ist" nach Möglichkeit ihre eigenen Erfahrungen machen müssen. Vielleicht reicht diese Reaktion auf den Spielestreit schon, um bei den Beiden beim nächsten Streit damit zu argumentieren, dass sie ja beim letzten Mal herausgefunden haben, dass es ganz schön blöd ist, wenn jeder alleine sein Spiel spielt....
Natürlich gibt es viele Situationen, bei denen man nicht auf die Selbsterfahrung der Kids warten kann.
Ist die KM generell für den Umgang und die Übernachtung? Habt Ihr bez. der Übernachtung evt. Unterstützung seitens der KM? Z.B. könntet Ihr mit Unterstützung der KM der Großen schon beim Abholen sagen dass sie bei Euch übernachten muss, weil die KM nicht zu Hause ist. (Besuch, Klassentreffen, ect.). Natürlich müsstet Ihr der KM soweit vertrauen können dass Ihr sicher sein könnt dass sie sich nicht hinterher hinstellt und dem Kind gegenüber sagt dass sie gar nicht wegwar, dass die Reise nur gelogen war "weil Papa gesagt hat dass ich dich anlügen soll". Wenn Ihr das ausschließen könnt, könntet Ihr z.B. für den Fall, das die Große doch nach Mama will, sie einen Kontrollanruf machen lassen, den die KM dann natürlich nicht annehmen darf, um dem Kind zu verdeutlichen, dass Mama wirklich nicht da ist.
Fahrt Ihr eine weitere Strecke, um die Kids abzuholen? Hat die KM ein Auto? Wenn Ihr die Kids mit dem Auto holt, könnt Ihr Euer Auto ab abends "verleihen" (sei es, ein netter Nachbar, dessen Auto "kaputt" ist, fährt Eures zwei Straßen weiter und bringt es Euch morgens wieder vor die Tür oder Ihr holt es wenn die Kids schlafen). Hat die KM auch ein Auto und von der Großen kommt "Mama kann mich abholen", dann ist Mama entweder nicht da (vorher mit ihr absprechen und Kontrollanruf!) oder hat ihr Auto auch grad mal eben verliehen....
Das müsste meineserachtens für eine sechsjährige noch glaubhaft klingen, vorausgesetzt, es ist wasserdicht.
Ich drücke Euch die Daumen für Euer nächstes Übernachtungs-WE!!!!

Liebe Grüße,
Jenny
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DieMystiks
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« Antwort #3 am: 20. April 2004, 13:16:37 »

Hallo Unbekannt, hallo Jenny,

vielen Dank für eure Worte.
Also es ist so, daß die Km in der gleichen Stadt wohnt. Mit dem Auto sind das 20 Min.
Auf ein Zusammenarbeiten mit ihr können wir leider nicht zählen.
Sie ist zwar im Moment ziemlich ruhig (was nicht immer etwas Gutes heißt), aber ihr würde auch im traum nicht einfallen uns zu unterstützen.
Morgen kommen die Kids für ein paar Stunden zu uns. Wir wollen den kurzen Nachmittag fröhlich wie immer nutzen. Wir werden aber vorsichtig das Thema Schlafen noch einmal ansprechen.
Mal sehen wie sie reagieren. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen.
Wir sind, wie ihr, der Meinung, daß wir den richtigen Mittelweg finden müssen. Wir sind jetzt schon soo weit gekommen und daran darf es nicht scheitern.
Lieben Gruß
Tina
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« Antwort #4 am: 24. April 2004, 00:05:35 »

Hi Tina,
das mit den "schönen Ostern" nix wure, tut mir leid, aber wie schon andere hier schrieben, Mischa sollte nicht "ständig und immer" für die die Kids da sein. Damit meine ich das "Nachhausefahren". Das solltet ihr tunlichst unterlassen, denn entweder wollen sie zum Campingplatz, oder nicht. Und Punkt.

Ist mir genauso gegangen in zwei Jahren. Ostern bekam ich von meiner 12-jährigen fast was an die Backen..., denn du verlierst ja so völlig den Repekt der Kids. Mittlerweile bin ich zu anderen Methoden übergegangen, und das solltet ihr auch.Entweder,  oder und die Entscheidung bitteschön vorher! Aber dann auch durchziehen!

Ihr werdet durch die Kidsma bereits genug im Stress gehalten, denke ich mal. Versucht es mal über die Schule, Erziehungsberatungsstelle ect. Wäre auch nicht schlecht die KM in Widersprüche zu verwickeln, nur es muss dann amtlich niedergelegt werden.

Das die Kids beeinflusst werden ist klar, nur ihr müsst das beweisen. Und das ist das schwierigste Unterfangen ...
Schöne Grüße
Uwe
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« Antwort #5 am: 03. Mai 2004, 15:51:10 »

Hallo zusammen,
möchte euch nur kurz den Verlauf unseres Wochenende schildern.
Wir sind zu Hause geblieben und Micha hat die Kids wie gewohnt Samstagmittag abgeholt. Die 3-jährige sagte gleich im Auto, sie wolle auf jeden Fall bei uns schlafen. Die 6-jährige wollte nach Hause.
Den ganzen Tag waren wir alle mit spielen, rumtoben und futtern beschäftigt. Gegen Abend fragte die 6-jährige, ob wir das nächste Mal wieder zum Campingplatz fahren. Wir haben ihr dann gesagt, daß das nur in Verbindung mit Übernachtung ginge, weil Papa nicht immer nachts hin und her fahren möchte und weil das auch zu teuer wird, was das Benzingeld angeht.
Sie gab keine Antwort und wollte dann um 20.00 Uhr nach Hause. Die 3-jährige blieb bei ihrem Vorhaben. Wir setzten uns an den Tisch, haben einen MAlwettbewerb gemacht und MIcha brachte die Große nach Hause. Die Km guckte ziemlich verdutzt. Sie glaubte nicht, daß das gut gehen würde, da die Kleine ja schließlich noch nie von ihrer getrennt, woanders geschlafen habe.
Dem war nicht so. Wir haben einen Disneyfilm geguckt, dann ist die Kleine bei meinem Sohn unter die Bettdecke gekrabbelt und er las ihr eine Geschichte vor. Ein paar Streicheleinheiten von Papa und der Rest der Nacht verlief ohne einen Mucks.
Morgens gab es zu viert Toberei im Bett und nachmittags hat Micha sie nach Hause gebracht. Die Große hat wohl zu Hause gesagt, sie hätte eigentlich keinen Grund, warum sie nicht bei uns schlafen wolle, sie würde sich nicht trauen. Vielleicht sollte die Km die beiden endlich in einem eigenen Zimmer unterbringen, wie ihre anderen 4 Kids auch. Das Zimmer, was für die beiden Mädels sein sollte, dient zur Rümpelkammer. Ich denke, es wäre viel einfacher für die Große, wenn sie nicht Abend für Abend bei Mama im Bett einschlafen würde und die ganze Nacht betüddelt wird.
Wir hoffen nun, daß sie einfach ihrer kleinen Schwester nacheifert. Diese hat nämlich schon am Samstag gesagt, daß sie mit uns in Holland Urlaub machen möchte und ganz oft bei uns schlafen will.
Naja mal sehen wie es weitergeht in diesem Kino.
Lieben Gruß
Tina
Gespeichert

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FJforJJT
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« Antwort #6 am: 03. Mai 2004, 16:38:07 »

Hallo Tina,

super, ich finde Euer Handeln absolut richtig!!!! Schön dass die Kleine trotzdem bei Euch geblieben ist, damit stärkt Ihr ihr Selbstbewusstsein und zeigt ihr dass sie eine mind. genauso wichtige eigene Persönlichkeit ist wie ihre "große" Schwester, nicht nur Mitläufer, der unter ihren "Verwöhne-Mädchen-Zicken" zu leiden und immer zurückzustecken hat.
Ich drücke Euch ganz dolle die Daumen dass das Verhalten der Großen wirklich nur eine Phase ist, in der sie testet, wie weit sie bei Euch gehen kann.
Sicherlich wird die kleine Schwester ihr erzählen welche schönen Dinge Ihr abends und am nächsten Tag noch gemacht habt....
Bin auf Euer nächstes WE gespannt!!!
Viele liebe Grüße,
Jenny
 
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