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Autor Thema: Ex arbeitet nicht und benutzt Kind als Waffe  (Gelesen 11349 mal)
ausgenutzt
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Geschlecht: Weiblich
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« am: 09. September 2006, 16:52:56 »

Hallo ich weiß nicht was ich noch machen soll!

Ich habe das Gefühl die nicht-eheliche Ex meines Partners nutzt uns schamlos aus.
Sie benutzt die gemeinsame Tochter (15 Jahre) als Waffe.

Er hat sie vor 6 Jahren verlassen und ist bei mir eingezogen.
Die Beziehung war schon kaputt und er ist nur wegen der Tochter, die damals noch zu klein war, bei ihr geblieben.
Erst als er sicher war das die Tochter versteht, warum er geht und es nichts mit ihr zu tun hat, ist er ausgezogen.

Erst vor 2 1/2 Jahren durfte die Tochter das erstemal zu uns.
Es hat ihr gut bei uns gefallen und deshalb durfte Sie dann wieder nicht mehr zu uns kommen. Sie durfte nur den Vater sehen, aber nicht in der gemeinsamen Wohnung. Er hat das offiziel mitgemacht, aber...

Dann nach einem 3/4 Jahr durfte Sie wieder kommen.
Aber es gab ein Problem. Sie hat einen Hund und ich möchte keinen Hund in der Wohnung. Jetzt kommt sie nicht mehr, auch weil sie bei uns irgedwann ins Bett musste und nicht wie bei der Mutter entscheiden darf, wann sie ins Bett zu gehen hat. Aber das ist eine seperate Geschichte. Ich will euch nicht berfordern!
Eigentlich geht es jetzt um etwas anderes.

Er hat seiner Tochter immer mehr Unterhalt gezahlt als er müsste.
Darüberhinaus hat er die Miete der Wohnung übernommen bis seine Ex auf eigenen Beinen hätte stehen können. Aber bis heute tut sie das nicht. Er zahlt die Miete immernoch und manchmal noch viel mehr - Klassenfahrten, Schulbücher und noch so weiniges mehr!

Er selbst hatte Schulden und wenn ich ihn nicht unterstützt hätte, wäre kaum etwas möglich gewesen.
Ich habe einen Kredit aufgenommen, den er zurückzahlen wollte, aber er konnte es dann doch nicht. Also habe ich gezahlt.
Und ich habe zeitweise fast alles für ihn übernommen.

Auf Fragen meinerseits sagte er immer, dass er nur noch den Unterhalt für seine Tochte zahle - sonst nichts.
Jetzt habe ich aber herausbekommen, dass er immernoch viel! mehr bezahlt.

Ich habe ihn zur Rede gestellt.
Ich sehe es so, dass er mein Geld an seine Ex weitergibt. Er sagt so darf ich das nicht sehen. Er gibt sein Geld an die Ex und ich helfe ihm. Das wäre etwas ganz anderes. Den Kredit zahle ich immer noch ab.

Er hat Angst, dass seine Tochter darunter leiden würde, wenn er die Zahlungen der Miete usw. einstellt. Er hat sich aber nie erkundigt, welche finanzielle staatliche Unterstützung sie bekommen würde und auch nicht nachgeprüft, ob sie sich wirklich um Arbeit bemüht. Er hat zwar manchmal gedroht, dass er die Zahlung der Miete einstellen würde, aber es ist nie etwas in dieser Richtung passiert.
Sie hat sogar auch seinen Namen eingekauft und er hat nicht unternommen.

Die Ex hat einen neuen Freund, der im Ausland lebt, aber wegen der Schule ist ein Umzug nicht möglich. Die Tochter will aber bei der Mutter leben.

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll! Sehe ich das alles so falsch?
Ich liebe meinen Partner und eigentlich will ich ihn nicht verlassen, aber es geht mir mit dem Gedanken für seine Ex arbeiten zu gehen miserabel.

Hilfe, hat irgendjemand einen Rat, wie wir unsere Beziehung retten können und die Tochter doch nicht darunter leiden muss.
Er sagt immer.!Was soll ich denn machen? Du vergisst meine Tochter ! Aber sie hat doch eine Mutter!

Vielen Dank für das Lesen dieses chaos!!!
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midnightwish
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« Antwort #1 am: 09. September 2006, 17:27:11 »

och mensch ausgenutzt,

nun habe ich ein und dasselbe zum dritten mal zum lesen bekommen. reicht nicht einmal???

hallo ausgenutzt,

mir fällt da nur eine lösung ein. aus dem bauch heraus nutzt er dich aus und nämlich für alles.

lösung: um eure beziehung zu retten nehmt abstand voneinander. getrennte kassen, getrennte wohnungen. macht er das nicht mit und jammert rum ,das er dafür kein geld hat, dann sag ihm klipp und klar, das er das geld sicher hätte würde er es nicht anderweitig in einen rachen schmeißen. ohne dich müßte er ja schließlich auch zurechtkommen und müßte das geld das er verdient für sich und seine ex mit kind ausgeben. sie nur für ex und kind ausgeben und auf deine kosten leben gibt es halt nicht.

Oder eben eine aufstellung der kosten für miete, nebnkosten und lebensmittel. die durch 2 teilen und er soll seinen part zahlen, will er das nicht, würd ich ihn rauswerfen, denn dann ist er nicht wirklich an einem leben mit dir interessiert. er hat in dir nur eine billige bleibe und du bist billiger als der besuch im P***

gruß tina (die heute etwas gefrustet ist)
« Letzte Änderung: 09. September 2006, 20:42:32 von Kasper » Gespeichert

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AndreaDD
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« Antwort #2 am: 09. September 2006, 17:46:12 »

Hallo ausgenutzt,

würdest du Zuhause nur annähernd deinem Unmut so Luft machen wie hier im Forum, wäre die Angelegenheit längst geklärt.

 

Liebe Grüße
Andrea
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« Antwort #3 am: 09. September 2006, 17:58:44 »

Hallo,
du hast ja Recht,
aber dann würde ich mich eindeutig gegen ihn entscheiden!
Ich frage mich ob er wirklich unter einem solch moralischem Druck steht.
Liebe Grüße
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AndreaDD
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« Antwort #4 am: 09. September 2006, 18:00:17 »

Hallo ausgenutzt,

das hängt davon ab, was du versprochen hast.

LG
Andrea
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« Antwort #5 am: 09. September 2006, 18:12:18 »

Hallo, Andrea,
ich habe eingesehen, dass er für die erste Zeit mehr bezahlt als nötig, damit sie allein Fuß fassen kann.
Aber 6 Jahre?
Oder was meinst du?
Er scheint verzweifelt, wenn er sagt was soll ich denn machen, ich habe Angst dass meine Tochter darunter leider und sozial absteigt.
Liebe Grüße
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midnightwish
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« Antwort #6 am: 09. September 2006, 18:17:54 »

ausgenutzt, da du ja ein und dasselbe in mehreren threts geschrieben hast, habe ich dir in einem anderen geantwortet. vielleicht kannst du das dann mal durchlesen und beantworten ;-)
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« Antwort #7 am: 09. September 2006, 18:27:09 »

Wie wäre es denn mit einem Vorschlag zur Güte:

Der Mutter schriftlich eine Frist geben von sagen wir mal 1/2 Jahr, um ihre Angelegenheiten zu regeln. Dann Reduktion auf das Übliche. Im übrigen ist die Tochter vermutlich dann sowieso (fast) 16 und die Mutter hat die Pflicht, voll erwerbstätig zu werden. Aber das werden die Ämter ihr dann schon verdeutlichen.

Ich denke mal, damit könnten alle leben.

Liebe Grüße
Andrea
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« Antwort #8 am: 09. September 2006, 18:33:26 »

Hallo,
das habe ich ja schon gesagt, aber dann sagte er, dass er dass er sich auch unter eine Brücke legen kann!
Vielleicht sollte ich erwwähnen, dass er vor3 Jahren in einer psychsomatischen Klinik war und ich habe einfach ein Stück Angst.
Der Kredit ist mit einer Lebensversicherung abgedeckt, weil er einen relativ gefährlichen Beruf hat.
und jedesmal wenn wir über das Thema Geld streiten, sagt er ich würde das Geld schon wiederbekommen, ich brauche mir doch keine Sorgen zu machen
Liebe Grüße
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« Antwort #9 am: 09. September 2006, 18:38:37 »

Hallo ausgenutzt,

also es gibt nur 2 Möglichkeiten in meinen Augen... entweder du machst es weiter wei bisher, maulst zwar mal aber ansonsten ändert sich nix... ihm gehts gut, der Ex gehts gut, dem Kind gehts gut und er bleibt bei dir. ABer wie gehts dir damit??
Oder du redest tacheles, machst ab sofort getrennte Kassen, forderst die hälfte der Miete usw. Damit gehts erstmal der Ex schlechter, dein Freund müsste klar Stellung beziehen ob er bei dir ist weil er dich liebt oder nur weils bei dir warm  und kuschelig ist und er satt wird. Wenn er sich deshalb trennt ist er es in meinen Augen nicht wert dass du dir überhaupt nen Kopf machst.

Entscheide dich wem es gut gehen soll, seiner Ex oder dir. Nur jammern bringt nix, du beschwerst dich dass er nur rumeiert und in meinen Augen machst du nix anderes. Einer muss doch mal anfangen Nägel mit Köppen zu machen.

LG
Nena
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« Antwort #10 am: 09. September 2006, 18:43:35 »

Hallo Andrea,
das habe ich ihn ja auch vorgeschlagen,aber ich bin so aufgebracht, ich habe es erst vor 2 Tagen herausbekommen, und am liebsten hätte ich das es sofort geschieht, aber ich weiß das das unmöglich ist. Jetzt kämpfe ich wirklich mit mir. Soll ich ihn gehen lassen oder soll ich es noch einmal versuchen und ihm die Chance geben? Aber da er mich belogen hat, fällt mir das natürlich sehr schwer.
Andererseits denke ich dass dann alle Mühe ihn aus seinen Schwierigkeiten herauszuholen umsonst war.
Ich hätte dann das Gefühl das die Ex gewonnen hat. Ach alles Sch...!
Liebe Grüße
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« Antwort #11 am: 09. September 2006, 18:47:21 »

Hallo Nena,

er sagt, wenn er die Zahlungen zum Teil einstellen würde, ginge es zuerst einmal der Tochter schlecht und das kann er nicht zulassen.
Das heißt er würde weiterzahlen und es wäre egal wie es ihm geht. Mir würde es dann auch schlecht gehen. Also hätte die Ex letztendlich doch gewonnen.
Liebe Grüße
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« Antwort #12 am: 09. September 2006, 18:48:35 »

Hallo ausgenutzt,

da sagt mir meine Lebenserfahrung etwas anderes:

Unterhalt auf das normale Maß reduzieren und 50 EUR/mtl. persönlich abholen von der Tochter und schon wird es Vater und Tochter besser gehen. Die zwei sehen sich wieder regelmäßig und Papa kann sich persönlich überzeugen, dass alles in Ordnung ist.

Mannomann, lasst ihr euch verar....

Liebe Grüße
Andrea
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« Antwort #13 am: 09. September 2006, 19:05:07 »

Hallo ausgenutzt,

wenn du das so glaubst

er sagt, wenn er die Zahlungen zum Teil einstellen würde, ginge es zuerst einmal der Tochter schlecht und das kann er nicht zulassen.
Das heißt er würde weiterzahlen und es wäre egal wie es ihm geht. Mir würde es dann auch schlecht gehen. Also hätte die Ex letztendlich doch gewonnen.

dann mach so weiter wie bisher, mach den Zahlesel für die ganze Familie, lass es allen gut gehen außer dir ... aber dann beschwer dich auch nicht.

Es gibt ne weisen Spruch: Man kann nur sich selbst verändern!!!
Vielleicht ist dein Leidensdruck noch nicht stark genug. Was würden die denn alle machen wenn du arbeitslos bist? Würdest dann mit deinem LG von deinen 345 Euro leben und der Rest hat keine Einbußen??

Ich find den Vorschlag von Andrea mit dem Bargeld an die Tochter gut, dann weiss er wenigstens dass es bei ihr ankommt.

LG
Nena
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« Antwort #14 am: 09. September 2006, 19:43:55 »

Hallo Nena,
du machst mich ganz schön fertig, aber du hast ja recht.
Ich wünschte nur einige Männer würden sich auch zu Wort melden und mal ihre Sicht schildern!
Ich würde ihm ja gern so manche hier erhaltene Antwort zeigen, aber da würde er wahrscheinlich sagen, naja typisch Frauen!
Er sagt auch immer ich könnte das nicht verstehen, weil ich keine Mutter bin. Seit ihr Mütter?
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« Antwort #15 am: 09. September 2006, 19:48:38 »

Hallo ausgenutzt,

ich bin Mutter, habe 2 eigene und 2 Stiefkinder (und trotzdem geh ich arbeiten). Das Argument, dass du keine Kinder hast und deswegen so denkst, ist Unsinn. Er schützt nämlich in erster Linie die faule Mama. Und nochwas: eine Tochter in dem Alter ist verständig genug zu erfassen, was los ist. Man kann auch mit ihr darüber sprechen. Es ist nicht davon auszugehen, dass sie sich von Mama die Butter vom Brot nehmen läßt, im wahrsten Sinne des Wortes.

LG
Andrea
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« Antwort #16 am: 09. September 2006, 19:54:31 »

Hallo "ausgenutzt"

Ich wünschte nur einige Männer würden sich auch zu Wort melden und mal ihre Sicht schildern!
Ich würde ihm ja gern so manche hier erhaltene Antwort zeigen, aber da würde er wahrscheinlich sagen, naja typisch Frauen!
Er sagt auch immer ich könnte das nicht verstehen, weil ich keine Mutter bin. Seit ihr Mütter?

Ein Grossteil der Frauen, die hier schreiben, sind Mütter; die anderen sind "Zweitfrauen". Ungebundene Singls haben nun mal wenig Veranlassung, sich in einem Forum wie diesem zu engagieren...

Aber auch ich als Mann kann mich meinen klugen Vorschreiberinnen nur anschliessen: Einen Zustand nur zu beklagen anstatt ihn zu ändern bringt nichts und niemanden weiter. Offensichtlich hängt Dein Lebensgefährte noch immer an den Spinnenfäden seiner Ex-Frau; möglicherweise aus dem schlechten Gewissen, sie damals Deinetwegen verlassen zu haben. Und je länger man ein solches Verhalten praktiziert, desto schwieriger wird es, sich davon zu lösen - der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier, auch bei seinen schlechten Gewohnheiten.

Aber auch aus meiner Sicht gibt es ein klares Votum: Er bezahlt das, was nach seinem Einkommen angemessen ist - und fertig. Das Ganze mit schriftlicher Ankündigung an die Ex; eine Begründung muss er dafür nicht geben. Du machst ein "Friedensangebot" in der Richtung, dass sie ihren Hund mitbringen darf; davon geht die Welt nicht unter. Wenn der Umgang wieder in Gang gekommen ist, ist auch die Lösung mit der Taschengeldspritze sinnvoll - aber erst dann. Sonst kann es passieren, dass die Tochter nur wegen des Geldes bei Euch aufschlägt.

Aber wie gesagt: Man muss was tun und nicht nur klagen.

Grüssles aus'm Wilden Süden
Martin
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When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
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« Antwort #17 am: 09. September 2006, 20:08:07 »

Hallo Andrea,
die Tochter erzählt ihm, dass sie versucht Arbeit zu finden, aber sie würde keine finden. Sie ist 53 glaube ich.
Und der Kühlschrank wäre auch oft fast leer.
Auf Ultimaten hin, hat die Ex gesagt: "Mach das, dann wirst du schon sehen wo wir bleiben!"
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« Antwort #18 am: 09. September 2006, 20:08:39 »

Hallo ausgenutzt,

stimmt.... Die Geschichte mit dem Hund halte ich auch nicht für deinen klügsten Schachzug  

Liebe Grüße
Andrea
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« Antwort #19 am: 09. September 2006, 20:10:55 »


Auf Ultimaten hin, hat die Ex gesagt: "Mach das, dann wirst du schon sehen wo wir bleiben!"


 rofl2

Und sowas schüchtert euch ein? Ich würde mal sagen, jedenfalls nicht mehr mit dem Hintern den ganzen Tag auf dem warmen Sofa.

LG
Andrea
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« Antwort #20 am: 09. September 2006, 20:49:46 »

Hallo,
bitte eine Meinung von einer alleingelassenen mutter!
Danke
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AndreaDD
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« Antwort #21 am: 09. September 2006, 20:51:31 »

Ich war alleinerziehend, falls es dich beruhigt. 
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« Antwort #22 am: 09. September 2006, 21:18:44 »

Und trotzdem zeigst du soviel Unverständnis für die Ex meines Partners?
Aber meine Freundin ist auch eralleinerziehend und die arbeitet und atbeitet und... weil der vater selbst nicht soviel bezahlen kann. Aber wenn ich sie als Beisspiel bringe gilt das natürlich nicht.
Liebe Grüße
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« Antwort #23 am: 09. September 2006, 21:23:49 »

Ja, ich kann es nämlich auf den Tod nicht haben, wenn Kinder als Schutzschild für die eigene Faulheit benutzt werden.
Das hat mit Kindeswohl nämlich überhaupt nichts zu tun, sondern rein nur mit Abzocke. Und gerade weil ich in der Situation gelebt habe, kann ich darüber urteilen.

Einen Vater damit zu erpressen, dass er Vater ist, ihm aber gleichzeitig das Kind wann immer möglich vorzuenthalten, ist dann noch die Krönung. Genau das passiert bei euch. Soll mir doch mal einer erklären, was daran gut sein soll für das Kind? c

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« Antwort #24 am: 09. September 2006, 21:51:35 »

Und ich habe da noch ein Argument für euch:

Das Mädchen ist jetzt 15 Jahre alt, also in absehbarer Zeit volljährig. Die Mutter hat als Lebensinhalt ihre Erziehungsaufgabe. Die Klammerarie, wenn die Tochter erwachsen wird, ist vorprogrammiert. Es wäre auch aus dieser Sicht schon sinnvoll, wenn die Mutter sich mal langsam einen anderen Inhalt sucht. Und was ist, wenn der Unterhalt für die Tochter ausläuft, ist Papa dann weiter verpflichtet, weil Mama ja nicht arbeiten kann? Wie soll das denn weiter gehen?

Das Zauberwort heißt Eigenverantwortlichkeit. Gilt auch für Mütter.

Liebe Grüße
Andrea
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