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Autor Thema: Rosenkrieg der Ex über Kids - wie verhindern???  (Gelesen 1850 mal)
Scorpio
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 28


WWW
« am: 19. März 2004, 16:45:33 »

Hallo alle zusammen!

Meine Geschichte begann vor fast drei Jahren, als ich dahinter kam, dass Frauchen plötzlich ne Menge Kohlen hat verschwinden lassen.

Nun geht es nur noch darum bei der Ex viele Kohlen zusammen zu bekommen (wie so oft). Dabei ist natürlich jedes Mittel recht - vor allem auch über meine Tochter (nun 12).

Seit 2 Jahren kämpfe ich dagegen an, soweit es in meiner Macht steht. Zuallererst fing Ex an, während Ferien, die Kleine morgens zur Schwester zu bringen. Dazu sei gesagt wir habe ein 2-Fam-Haus und teilten uns die Wohnungen. Ich arbeite zu Hause mit dem Telefon zu 95 % und am PC. Heißt natürlich, dass ich ohne weiteres während der Ferien für Kid zu jeder Zeit dagewesen wäre. Sollte aber wohl nicht sein - typische Entfremdung war gewollt.

Mittlerweile ist mir bekannt, dass die meisten von uns in dieser Situation, der du ja machtlos gegenüberstehst, spätestens nach 2 Jahren aussichtslosen Kampfes, aufgibt. Sie meinen erstens für sich selbst und vieleicht auch für das Kid, damit dieses nicht noch mehr Schaden hat, als eh bereits angerichtet.

Falsch!!!!

Mittlerweile bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass gerade diese Kids vielmehr die Unterstützung durch uns bekommen sollten indem wir kämpfen. Richtig ist natürlich, dass unsere Kids Schaden davontragen. Das bleibt nicht aus, nur sollte wir mit den Kids darüber behutsam und altersgerecht sprechen. Das hilft den Kids mehr, denbn sonst fühlen sie sich nur noch mehr verlassen.

Ich bin mittlerweile soweit mit meiner Tochter, als dass sie mit ihren 12 Lenzen bereits nun selbstständig erkennen kann, zu wessen Interesse diese, jene oder sonstige Regelung ist, die bei der Ex getroffen wird. Seit der Trennung lebt mein Kid bei der Ex.

Bereits 2001 war ich schon zweimal beim Jugendamt vorsprechen. Jedesmal wurde mir auf den Weg mitgegeben, ich sollte einen Antrag auf alleiniges Sorgerecht stellen.

Da waren beriet hammerhater Vorfälle vorgekommen, immer zu lasten meiner Tochter.
ZB: Urlaub Südfrankreich/Atlantic 1600 km mit dem Auto im Sommer. Wir wollten jeweils beide dorthin, Ex zuerst und ich im direkten Anschluss. Glaubt ihr, es war möglich, meiner Tochter den Weg von dort nach hier - hier bei mir einsteigen und wieder dorthin, zu ersparen? Keine Chance, Ausreden über Ausreden. Also musste sie 3200 km mit dem Auto in 3 Tagen hin und wieder zurückfahren. Sogar das Jugendamt ist hiervon informiert worden.

Dann wurde ich irgendwann vom JA zu einer Erziehungsberatung geschickt. War auch dort und vereinbarte die Bereitwilligkeit sich mit der Ex in Verbindung zu setzen. Ex meldete sich dort auch auf Aufforderung nicht. Ist nun 2 Jahre her. Frau zog um - neues JA zuständig, schöne Sch...e. Irgentwann ich mit meiner Tochter in den Ferien dorthin, sie über ihre Rechte aufklären zu lassen von neutraler Stelle.

Antrag bei Gericcht gestellt auf Umgangsrechtfestlegung, damit das Jugendamt endlich eine Akte anlöegt und das ganze dort offiziell wird, denn die vorigen Anläufe dort sind nur "Beratungsgespräche" und werden nicht aufgezeichnet.

Vergleich mit Ex wegen Umgangsrecht der WE´s, Ferien und Feiertage. Dazu sollte mein Tochter vor Richter aussagen, damit mal einer die tätsächlichen Aussagenmeiner Tochter hört.
Hat sie auch!!!!! Es kam erstmals zu meinen Ohren, dass sie mal eine Woche unter normalen Bedingungen bei mir wohnt, da sie das  ja gar nicht kannte. Ex-ton dazu: 03-dieses Jahr aber nicht mehr, 04- mal sehen wann wir das machen, aber erstmal nicht.

Schluss war dann, als meine Tochter sich mit mir über eine Woche einigte für Jan. 04. Das wurde auch dann durchgezogen ohne JA einzuschalten, aber sehr widerstreben seitens der Ex. Scheint üblich zu sein!

Nun habe ich das JA mehrfah genert, das dort immer noch keine Fallzuständigkeit vergeben wurde, obwohl immerhin 1/2 Jahr verging. Letztes Mal als wieder mal was anlag, wurde ich telefonisch schroff abgekanzelt. Zwei Wochen später rief ich nochmals dort an und vereibnbarte folgendes: Wir bekommen ein Schreiben von JA, mit Frist von 2 Wochen uns zusammen bei einer Erziehungsberatungsstelle beraten zu lassen.

Bislang war diese Anlaufadresse die einzige die meine Situation verstanden hatte und - die mir auch glaubte. Das JA, der Richter ect. werden von seiten der EX immer darauf hingewiesen was für ein böser und schlimmer doch der Vater sei. Irgentwann glauben die das ja und du läufst immer wie gegen eine Wand. Wie gesagt, ich hatte einen gefunden, der saß nur leider an einer (etwas) falschen Adresse.

Nun, wie dem auch sei, ich vereinbarte dort einen Termin für uns, teilte dies meiner Ex über deren Anwältin mit und - siehe da, Ex sagte für sich den Terin ab.

Bisher meldete sie sich nicht dort und das JA bekomt davon Kenntnis, weil ich allein den Termin dort natürlich wahrnahm. Nun ergeht Meldung von JA an das Gericht, dass Ex keine Bereitschaft zeigt, im Sinne von meiner Tochter (die eine 50/50 Regelung möchte) das Beratungsangebot anzunehmen.

Von dieser Stele werde ich ausreichend beraten und bekome auch die Hinweise, die ich benötige um die nächsten Schritte einzuleiten.

Mein Ziel ist es, dass meine Tochter hier den Lebensmittelpunkt hat, weil bei der Ex sie nicht wargenommen wird und keiner zuhört.

Es wird dort alles getan, um mir zu schaden, und meine Tochter interessiert dabei nicht.
Je nach Alter der Kids können die das dann irgendwann selbst sehen und nur darauf kann einer hoffen, der das gleiche Vorhaben hat wie ich. Nun dies habe ich jetzt geschafft - das Vertrauen meiner Tochter, obwohl eine ständige gegenteilige Manipulation bei der Ex erfolgt. Und darauf bin ich bis hierhin stolz.

Nochmal zum Thema JA: um es dort gleich abzurunden, ließ ich N. (meine Tochter) einen Brief an das JA schreiben, in dem sie mit eignen Worten und eigenen Gedanken das aufschreiben sollte was sie möchte. Dies habe ich ihr nur gesagt und es kam auch Kindermund auf den Brief. Der ist natürlich sofort an das JA gegangen.Das es hinterher mir so ausgelegt wird, als dass ich N. beeinflusst habe, ist mir bewusst. Nur, dies sind die tatsächlichen Wünsche von N. Ein Kind in diesem Alter macht selten von allein den Mund auf und wartet meist ab, bis es gefragt wird.

Fazit - die Fragen sollten dem Jugendamt auf eine ungewöhnliche Art in den Mund gelegt werden, weil die ja meist nicht fragen. Sorry, eine Ausnahme hatte ich bereits als meine Ex beim JA auftauchte. N. wurde in einem Einzelgespräch gefragt, was sie davon halten würde, wenn sie von mir aus Mo. zur Schule ginge, wenn sie am WE bei mir wäre. Spontane Antwort: Oh ja, gern!

Ex sagte auf die gleiche Frage , dies müsse erst einmal besprochen werden ... (mit wem lies Ex offen)

Nun das ist der derzeitige Stand der Dinge, die Restentwicklung bleibt abzuwarten.

Gibt es irgendwelche Vorschläge, die Exe schriftliche Erklärungen abgeben zu lassen? Welche Möglichkeiten haben wir, die uns angehende Informationen zu bekommen?

Ich werde seit 2 Jahren ganz bewusst aus allem, was meine Tochter betrifft, herausgehalten.
Das neueste war, dass ich per Fax die Informatin einer Kurzusage bekommen habe -ohne weitere Erklärung-. Es war die Bewilligung vom ... bis... . Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber solche Sachen sollten doch imVorwege den Informationsweg gehen, oder? Zu Elternabenden erfahre ich durch Freunde, die die Kids in eine Paraleelklasse haben, ect. Mittlerweile ist meine Tochter dazu übergegangen, mir selbst diese Informationen zu faxen. Sie kann natürlich nur noch nicht abschätzen, was für mich wichtig ist und was nicht.



Viel Erfolg bei den Vorhaben wünsche ich allen Usern.

Uwe


[Editiert am 21/3/2004 von Scorpio]

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