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vatersein.de - Forum 04. Juli 2020, 20:16:38 *
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Autor Thema: Gerichtstermin  (Gelesen 4035 mal)
DieMystiks
(Fast) Eigentumsrecht
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.468


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« am: 18. März 2004, 12:59:20 »

Hallo zusammen,
Micha hat eine Ladung vom Gericht bekommen. Am 30.3. muss er zum Gericht. Weiter steht in der Ladung, daß die KM aufgefordert wird, die ältere der beiden Töchter (6J.) mitzubringen.
Da Micha ja nun auf den richterlichen Beschluß bezüglich Umgang bestanden hat, steht zumindest dieser Termin fest.
Wir haben aber nun keine Ahnung wie es bei solch einem Termin abläuft. Wird das Kind alleine angehört oder evtl im Beisein der Verfahrenspflegerin oder gar im Beisein der KM?
Wir haben eigentlich nichts zu befürchten. Die Kids haben sich jetzt schon geäußert, daß sie auch mal wieder Lust haben bei uns zu übernachten oder mit uns mal einen Tag zum Campingplatz zu fahren. Kurzum, es ist einfach schön, wenn sie bei uns sind.
Ich habe ein wenig gemischte Gefühle wenn ich an diesen Termin denke. Wir wissen ja nicht was die KM der Tochter erzählt, warum sie zu Gericht müssen und ob sie ihr gar sagt, was sie dort erzählen soll.
Wäre schön, wenn wir von euch ein paar Erfahrungen lesen könnten.
Gruß Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
bigbaer
Gast
« Antwort #1 am: 19. März 2004, 11:38:45 »

Zitat

meistens entscheiden die richter aber gegen die wünsche der kinder, so habe ich es erlebt.

 


warst Du mit den Kids schon mehrfach vor Gericht? Ich kenne das auch ganz anders. Wenn man die Kids nicht impft, kann dieses Gespräch sogar sehr locker und freundlich sein. Nur, wenn das Kind sofort losprabbelt wie ihm aufgetragen wurde, dann wird jeder Richter stutzig und denkt sein Teil.

Ich kenne eine Anhörung (von wenigen), da hat das Kind überhaupt nicht gemerkt, dass es ausgefragt wurde. Es hat locker erzählen können und fühlte sich überhaupt nicht unwohl. Das ganze im Büro des Richters.
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eskima
_eskima
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.882



« Antwort #2 am: 18. März 2004, 15:45:30 »

Hallo Tina,

beim Angler wurden die Kinder in erster Instanz einzeln vom Richter gehört. Der Mensch vom Jugendamt war auch dabei, sonst niemand.

Die jüngere Tochter (damals 11 Jahre) hat gesagt, dass sie nicht zum Vater will. Der Richter hat sehr viel nachgefragt und S gab an, dass sie gerne mit dem Vater angeln geht oder in den Tierpark oder auch in den Garten. Sie konnte sich eigentlich selbst nicht erklären, warum sie nicht zum Vater will.

In zweiter Instanz wurden die Kinder alle zusammen von den drei Richtern gehört, ohne Jugendamtsmensch. Dort wurde wohl viel weniger nachgefragt, leider gibt es kein Protokoll darüber :-(

Gruß und alles Gute für die Verhandlung

eskima

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Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit

DieMystiks
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Beiträge: 3.468


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« Antwort #3 am: 18. März 2004, 15:56:40 »

Hallo Eskima,
vielen Dank für die Antwort. Eben hat mich Micha von der Firma aus angerufen. Die Verfahrenspflegerin hat ihn angerufen und berichtet, daß die Ex sich gemeldet hätte und nicht wollte, dass die 6-jährige angehört wird.
Die Richterin würde das fallen lassen, wenn beide Elternteile damit einverstanden wären.
Micha hat sein Einverständnis gegeben. Jetzt ist uns etwas wohler. Die Kleine fängt gerade an, etwas selbstbewusster zu werden. Das hätte sie wahrscheinlich wieder zurück geworfen.
Nun mal abwarten, was so kommt. (haben ja keine anderen Hobbys als abzuwarten *g*)
Gruß
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
FJforJJT
Rege dabei
***
Beiträge: 141


« Antwort #4 am: 18. März 2004, 17:02:05 »

Hallo Tina,

ich finde es gut das Eure Große nicht angehört wird, wobei man ja über die Zeit hinweg auch misstrauisch wird.... wenn unsere Ex z.B. eine Anhörung unterbinden wollen würde würden wir bei ihr denken dass sie etwas zu verbergen hat.
Bei ihrer Sorgerechtsklage im Dez. 02 (wo per Vergleich auch unser momentaner Umgang geregelt wurde) hatte die Ex über ihren Anwalt verlangt dass "unsere" Große (damals fast 5) angehört werden soll. Dies wurde seitens des Gerichtes mit der Ladung (Ex + Große) auch akzeptiert.
In der Verhandlung selbst hat der Richter dann ziemlich schnell mitbekommen dass die Gründe der Ex zur Klage nur heiße Luft waren, deshalb zum Vergleich gedrängt und die Verhandlung mit den Worten "dann brauche ich das Kind auch nicht mehr zu befragen" beendet.
O-Ton der Ex: "das Kind will sowieso nicht mehr aussagen..." Richter: "das hat ihnen ihre 4jährige Tocher gesagt? dass sie vor Gericht nicht aussagen will???".....
Wir vermuten dass die Ex der Großen vorsagen wollte was sie beim Richter sagen soll und dies nicht geklappt hat (vielleicht konnte sich die Große nicht alles merken) und die Ex ihr deshalb verboten hat etwas zu sagen... naja... wir werden dies wohl nie herausbekommen...
Geht's in Eurem Termin um Umgangsrecht??? Ich drücke Euch die Daumen dass eine für Euch und die Kinder akzeptable Entscheidung getroffen wird.
Viele Grüße,
Jenny


[Editiert am 18/3/2004 von FJforJJT]
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mel
Gast
« Antwort #5 am: 19. März 2004, 08:47:14 »

hi j,
eine anhörung vom richter ist für kinder die hölle, mein grosser wurde 2 mal angehört immer im beisein eines SA vom JA.
die Ex will es nur verhindern weil die wahrheit an licht kommt, denn die kinder sagen auch beim richter was sie wollen und was geschehen ist und dieses ist meistens nicht positiv für die KM gerade weil die kinder von ihr so beeinflusst werden.

meistens entscheiden die richter aber gegen die wünsche der kinder, so habe ich es erlebt.

bsp. kiddi erzählte dem richter, das mama ihn viel haut, in den keller oder wäscheboden einsperrt.
er will nicht bei mama bleiben, mama kocht nicht, schläft immer lange,macht nicht sauber alles macht oma.

kiddi musste zu mama.

wie verhällt sich die verfahrenspflegerin hat sie mit den kiddis gesprochen?

mel
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7of9
Zeigt sich öfters
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 57


« Antwort #6 am: 19. März 2004, 10:41:06 »

Hallo!
 
Zitat
meistens entscheiden die richter aber gegen die wünsche der kinder, so habe ich es erlebt


Dem kann ich nur zustimmen! Unser Kind (7 Jahre) wurde von einer Psychologin und 2x vom JA befragt und es wurde trotzdem gegen die Wünsche des Kindes entschieden.
LG
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Scorpio
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 28


WWW
« Antwort #7 am: 19. März 2004, 13:29:51 »

Zitat
Zitat

meistens entscheiden die richter aber gegen die wünsche der kinder, so habe ich es erlebt.

 


warst Du mit den Kids schon mehrfach vor Gericht? Ich kenne das auch ganz anders. Wenn man die Kids nicht impft, kann dieses Gespräch sogar sehr locker und freundlich sein. Nur, wenn das Kind sofort losprabbelt wie ihm aufgetragen wurde, dann wird jeder Richter stutzig und denkt sein Teil.

Ich kenne eine Anhörung (von wenigen), da hat das Kind überhaupt nicht gemerkt, dass es ausgefragt wurde. Es hat locker erzählen können und fühlte sich überhaupt nicht unwohl. Das ganze im Büro des Richters.


Ich kenne bereits auch schon andere Situtionen mit Kids beim Richter. Meine (12) musste auch dorthin. Der Richter war hocherfreut darüber, wie sie dies meisterte. Sie hat sich einen Block genommen und viele Fragen notiert (hinsichtlich der Unsicherheit von meinen Aussagen und denen meiner Ex), Es ging darum, als dass ihr von der Ex eingetrichtert wurde, ich sei für nix mehr zuständig und dies finge bei Zeugnis unterschreiben an. Die Antworten des Richters waren mehr als positiv für mich, zumal -ich das Kid in keiner Weise beeinflusst habe. Diese Beeinflussung erfolgt ausschließlich von der Ex. Ausserdem sagte sie, sie wolle eine Woche probewohnen bei mir, weil sie nicht wisse wie das unter normalen Umständen ist. Dies hörte ich vomRichter zu erstenmal als er von dem Gespräch berichtete. Vergleich wurde geschlossen (Besuchsrechtzeiten und -Tage). Ausserdem erwähnte sie dort öfter die 50/50 -Regelung für alles und die Fairness. Dies ist sogar dem Richter aufgefallen.
Insgesamt ließ meine Ex dort ziemliche Federn und wurde sogar vom Richter einige Male sehr streng angesehen und zurechtgestutzt.

Vieleicht ändert sich ja irgendwann die allgemeine Auffassung der Justiz hinsichtlich dessen, das Kids u. U. bei den Vätern besser aufgehobenb sind ....

Allen viel Erfolg bei den diversen Unternehmungen!
Uwe
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DieMystiks
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« Antwort #8 am: 19. März 2004, 15:02:28 »

Hallo zusammen,
eure Antworten haben unsere Gedanken ja schon ganz schön bestätigt.
Klar ist man nach einer Zeit gegenüber allem mißtrauisch was von der Ex kommt.
Wir haben erst überlegt, daß bei einer Anhörung, die Kleine zu viel mitmacht und wieder verängstigt wird. Die Ex hätte genügend Zeit ihr ganz klammheimlich eine Meinung zu suggerieren. Das hat sie ja auch mit Erfolg in der Vergangenheit schon getan. Sonst hätten die Kids keine Angst vor mir gehabt.
Wir sind zwar jetzt froh, daß die Kleine zu Hause bleiben kann, ich wunder mich aber schon darüber, dass dieser Vorschlag von der Ex kam. Sie rechnet wahrscheinlich damit, daß es den Kids bei uns richtig gut geht und  hat vor solchen Aussagen Angst.
Im Prinzip findet dieser Termin ja statt, weil Micha darauf bestanden statt. Die Verfahrenspflegerin hat telefonisch Micha mitgeteilt, daß sie gegen einen richterlichen Beschluß ist. In ihren Augen sei dieser nicht nötig. Sie hat wohl noch nicht ganz verstanden, warum es soweit kommen musste. Sie hat dies auch in ihrem Bericht ans Gericht geschrieben.
Ob sie sich jetzt noch einmal mit den Kids unterhält wissen wir nicht.
Der Umgang ist ja jetzt etwas spärlich. Die Kids empfinden das inzwischen auch so. Die Erweiterung des Umgangs soll sich nach dem Tempo der Kinder richten. Ist ja auch richtig so, aber trotzdem wissen wir nicht, wie von Seiten der Ex da beeinflusst wird.
Morgen sind die Kids den halben Tag hier und wir werden das alle zusammen geniessen und können diesen Termin hoffentlich mal für ein paar Stunden vergessen.
Eigentlich sieht es ja nicht schlecht aus aber die schlechten Erfahrungen lassen uns immer schneller und öfter mißtrauisch werden.
Gruß
Tina
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« Antwort #9 am: 20. März 2004, 19:09:54 »

Hallo zusammen,

die Ex teilte Micha heute mit, daß der Termin am 30.3. wegen der Umgangsregelung wohl platzen würde. Ihre RAin hätte keine Zeit.
Hm, wir haben zwar noch nichts schriftlich mitgeteilt bekommen und wissen auch nicht, ob sie einfach mal wieder nur Gift spritzen wollte.
Wenn es denn so sein sollte, wie oft kann denn so ein Termin von der Gegenseite verschoben werden? Das könnte ja dann immer so weiter gehen und Exe hätte die Zeit mal wieder auf ihrer Seite.
Auch toll, wenn man dem Arbeitgeber immer wieder neue Termine vor die Nase legen muss, der muss ja langsam denken wir spinnen.
Es kann aber auch nichts mal glatt laufen mad
Gruß
Tina
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« Antwort #10 am: 31. März 2004, 18:47:32 »

Hallo zusammen,
gestern war nun der Termin. Exe`s  RAin und Veffahrenspflegerin kamen zu spät, Ex kam gar nicht.
Das konnte uns nur recht sein  ;) . Die Richterin mag Unzuverlässigkeit nun gar nicht und steht auch in solchen Fällen nicht auf der Seite der Frauen. Sie zog die Augenbrauen hoch, als die Anwältin nur mit den Schultern zucken konnte, auf die Frage, wo denn ihre Mandantin sei.
Es wurde alles schriftlich aufgenommen. Quasi, so wie es jetzt läuft und der Rest zum größten Teil dem Tempo der Kinder angepasst wird. Die Feiertagsregelung, Ostern und Weihnachten den 2. Feiertag, die KM muss die Kinder auf die Umgangskontakte vorbereiten und die Kinder sollen fertig sein, wenn sie abgeholt werden. Bisher war es ja oft so, daß Micha noch Tasche und Spielzeug packen musste, da Ex sich einfach geweigert hat.
Da Ex nun nicht anwesend war, hat sie bis zum 15.4.04 Widerrufsrecht. Mal sehen was kommt. Ihre Anwältin wusste nämlich gar nichts, war eher sauer, dass sie nicht erschienen ist und wunderte sich, daß sie sie nicht erreichen kann. Micha soll ihr nun am Samstag, wenn er die Kids abholt ausrichten, daß sie sich dringend mit ihr in Verbindung setzen soll. gun
Was ist das denn? Musste ja echt lachen. Die treten vor Gericht an und der Gegner soll jetzt vermitteln?
Komisch, komisch *grins*
Das Tempo der Kinder ist ganz nach unserem Geschmack. Von Ostermontag auf Dienstag übernachten sie bei uns. Wir freuen uns alle riesig darauf :)
Gruß
Tina
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chriss
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« Antwort #11 am: 31. März 2004, 19:04:11 »

na Glückwunsch.....
klingt doch nicht schlecht, wie kann aber ein
Mensch auch so blöd sein und die einfachsten
Dinge vergeigen und Richter und den eigenen RA
verärgern....

dann richtet doch mal schön aus... Lächelnd  
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mel
Gast
« Antwort #12 am: 01. April 2004, 09:12:48 »

hi tina,
nun hat sich euer einsatz doch gelohnt freu mich mit euch

ist für euch positiv wenn die ex nicht zum termin kommt, du hast recht, dieses verhalten mögen richter nicht
hoffe, das der richter es ihr für lange zeit nachtragen wird
mel
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FJforJJT
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« Antwort #13 am: 01. April 2004, 10:35:57 »

Hall Tina,

freue mich für Euch dass eine Regelung getroffen wurde welche Euren Wünschen entspricht.
Drücke Euch ganz fest die Daumen dass die Richterin sich, sollte die Ex Widersruch einlegen, an ihre Abwesenheit erinnert und dementsprechend reagiert.

Viele Grüße,
Jenny
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