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Autor Thema: Das ist doch nicht normal  (Gelesen 7593 mal)
Broker
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 12


« am: 15. Februar 2004, 11:08:30 »

hallo zusammen, ich bin der dirk

ich hab mal eine frage: ich bin von meiner frau jetzt 5 jahre getrennt, sie ist gegangen wegen eines anderen.kaum ist sie bei ihm eingezogen ( kind war 1 12 jahre ) hat sie ihr beigebracht zu ihm auch papa zu sagen, was er ganz toll findet!! das was mich aber wütend macht, ist!!
wenn ich mein kind ( jetzt 6 jahre) anrufen und er geht ans telefon und ich ihn frage ob ich mal mein kind sprechen kann, und die kleine fragt wer das ist, sagt er:  das ist der dirk und nicht etwa, das ist dein papa er will dich mal sprechen. kann ich da nichts machen? sie sagt ja jetzt schon zu ihm immer papa und bei mir meinen vornamen, das ist doch nicht normal.ich finde sie bringen es ihr echt gut bei was soll das?
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Butzemann
Rege dabei
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Beiträge: 115


« Antwort #1 am: 15. Februar 2004, 13:40:14 »

dazu gehören ja auch immer zwei!

ich will von den Kindern meines Freundes gar nicht Mama genannt werden. Sie nennen mich mit meinem Namen so ist es ja auch richtig.

Wenn wir irgendwo sind und Leute sagen "na dann frag mal deine Mama....da sagen die Kinder ganz deutlich das ich nicht die Mama bin, sondern die Freundin vom Papa. Und das finde ich so auch völlig korrekt, denn bei uns wird nicht gelogen.

Wenn es bei dir nun so ist wie es ist, ist es um so wichtiger das das Kind weiß das der "PAPA" nicht der wirkliche Papa ist sondern du. Das würde ich schon immer mal wieder an das Kind herranführen aber vorsichtig
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Yvo
Schon was gesagt
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 14



« Antwort #2 am: 15. Februar 2004, 13:56:52 »

Hi Sanny,

 
Zitat
Ist diese Wort Papa so viel?  


Versetze dich doch mal in die Lage, wie du dich fühlen würdest, wenn dein Kind zu einer anderen Frau Mama sagen würde.

Ich für meinen Teil, will mich auch gar nicht als Mutter auf spielen, mir reicht es geliebt und respektiert zu werden und auf einer Stufe mit Kind zu stehen.

@ Dirk,

also gleich mal Vorweg, den Kind ist kein Vorwurf zu machen, weil es sicher nicht beabsichtigt dir weh zu tun.

Hm, hast du schon mal überlegt dich ihr hinzusetzen und ihr Kindgerecht zu erklären, was ein Papa eigentlich ist?

Vielleicht mit Hilfe eines Kindergerechten Buches?

Bei mir stellt sich aber auch gerade die Frage, was eine Mutter/ einen Vater ausmacht.

Mutter und Vater ist eine Bezeichnung, aber ich kenne auch Fälle wo der neue Partner mehr Mutter/Vater ist, als es der leibliche Elternteil jemals sein wird.

Grüße
Yvo


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Sanny
Schon was gesagt
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 13


« Antwort #3 am: 15. Februar 2004, 12:12:34 »

Hallo Dirk

Ich finde es erschreckend wenn du so sagst sie hätten es deinen Kind beigebracht. Ich selber lebe in so einer Konstelation. Wir haben es unseren kleinen nicht beigebracht, es kam vielmehr von außerhalb. Da wurde mein jetztiger Ehemann oft mit Papa angesprochen und irgendwann sagte das auch die Kleine. Lisa sagt heute auch nicht zu ihren leiblichen Vater Papa, sie verbindetet Papa mit dem jenigen der immer zu Hause ist.
Mein Ex findet es auch nicht toll und fängt immer mit Papa an, aber es verwirrt die Maus jedesmal.Ich mische mich da nicht ein und nenne ihn auch nicht Papa ( beide nicht). Ist diese Wort Papa so viel?

Sanny
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Sanny
Schon was gesagt
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 13


« Antwort #4 am: 16. Februar 2004, 10:20:13 »

Hallo

Es sollte nicht so gemeint sein, das du dich nicht Papa nennen sollst, aber ich finde Papa sein ist viel mehr, immer wenn du ganz besonderst gebraucht wirst da zu sein und das kann dir niemand abnehmen. Außerden meine ich das ein großes Vertrauen und viel Zuneigung manchmal mehr wert sind als das Wort.

Ich würde mich auch nicht besonderst toll fühlen, aber es kommt doch auf mehr an, oder nicht?
Außerdem kommt es auch auf das Alter der Kinder an,und wir Lügen unser Kind auch nicht an nur erkläre das mal einer 2 einhalb Jährigen, wer sein richtiger Vater ist. Wenn er sie nicht sehen will und sie uns zur Adoption angeboten hat. Es gibt immer 2 Seiten.
Jedoch wenn ein Papa immer da ist und ein guter Kontakt ist kann man das ja mal ansprechen, auch deine Exfrau würde ich mal fragen, Ob das sein Muß.

Sanny
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Unbekannt
Gast
« Antwort #5 am: 19. Februar 2004, 21:50:18 »



Zitat
Mutter und Vater ist eine Bezeichnung, aber ich kenne auch Fälle wo der neue Partner mehr Mutter/Vater ist, als es der leibliche Elternteil jemals sein wird.


Hallo Yvo,

das hast du treffend formuliert.uns ist es auch leider so, das der leibliche Vater sich zurückgezogen hat und sich nur sporadisch an den Feiertagen per Päckchen meldet. Ich weiß nicht, ob es eventuell an seiner neuen Familie liegt?

Jedenfalls hat mein Kurzer auch irgendwann vor langer Zeit für sich beschlossen, meinen neuen Partner "Papa" zu nennen.
Wir waren sehr überascht, denn es stand nie zur Debatte.

Mein Sohn nennt seinen leiblichen Vater "Papa M." und meinen Partner eben nur Papa.
Wir haben ihm immer alle Fragen zu seinem Vater beantwortet und ich habe auch immer darauf geachtet, das kein böses Wort über ihn erzählt wurde. Er sollte nicht mit einem falschen bild von seinem Vater aufwachsen. Ich fand das wichtig...

Heute erklärt er jedem ganz stolz, das er eben 2 Papas hat. Den einen der immer bei ihm ist, ihn tröstet, mit ihm Hausaufgaben macht, mit ihm tobt und auch mal schimpft, wenns sein muss, und auf den er sich immer verlassen kann, weil er immer für ihn da ist. Sein anderer Papa hat auch einen festen Punkt ins einem Herzen, auch wenn er all die Besuchstermine immer kurzfristig abgesagt hat und ihn doch nciht wie versprochen angerufen hat. Aber er ist trotzdem sein Vater;-)

Liebe Grüße, eine Mami von einem 8-jährigen SuperSohni Lächelnd
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Tinka
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 187



« Antwort #6 am: 23. Februar 2004, 11:40:59 »

Hallo Dirk!
Die Kleine war bei eurer Trennung 1 1/2 Jahre sagst du?
Wie oft hast du sie denn zu dir geholt?
Oder konntest du überhaupt eine vernünftige Beziehung zu ihr weiter pflegen?

Weil, wenn sie dich von da an eher selten gesehen hat und den neue LG der KM halt jeden Tag, ist es fast unausweichlich, dass sie ihn als eine Vaterfigug sieht. Ob sie ihn deswegen auch Papa nennen sollte, da lässt sich sicherlich drüber streiten, klar das dir das wehtut.
Aber da ihr mittlerweile 5 Jahre getrennt seid, und die Kleine sich daran gewöhnt hat, befürchte ich, dass es besser wäre da  jetzt nichts mehr dran zu ändern. Ihr jetzt auf einmal vorzuschreiben den LG derKM beim Vornamen anzureden und dich Papa zu nennen wäre doch mittlerweile eher zwanghaft.
Wie oft holst du deine Tochter zur Zeit?

Bei uns war es ne Zeitlang auch so, das der Kleine unseres LG "Mama" zu mir gesagt hat.
Da war er ca. 18 Monate.  WEnn er dann z.B. vor mir stand und "Mama tink" sagte um von mir was zutrinken zu bekommen habe ich ihn immer gefragt "Wo ist die Mama?".
Seine Antwort war dann immer "ba" , was bei ihm soviel hieß wie "weg".
Dann hab ich zu ihm gesagt"GEnau. soll die Tinka dir was zu trinken geben?"

So konnten wir ihm immer wieder klar machen und in Erinnerung rufen wer die Mama ist ohne ihm vor den Kopf zu stoßen.

DAs wird die KM von deiner Kleinen bei ihrem LG scheinbar leider anders gehandhabt haben.

Trotzdem alles gute
tinka
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Gibt dir das Leben eine Zitrone-
mach´ Limonade draus!
chriss
ausgeschieden
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Beiträge: 43


« Antwort #7 am: 16. März 2004, 10:49:37 »

Als mich die Tochter (11) meiner LG spontan mit Papa angesprochen hat,
hab ich mich ja gefreut. Es ist ihr auch direkt aufgefallen und es
war ihr dann ein bischen peinlich. Um darüber wegzukommen, hat sie
dann angeboten mich als Papa II zu tituliern. Das käm mir aber schräg vor,
denn eine Hirarchie kann es hier nicht geben, was ihr auch einleuchtete.
Also nennt sie mich weiter bei meinem Vornamen und korrigiert sich
nicht mehr wenn ihr mal ein Papa durchrutscht.
Papa sein ist nicht immer leicht aber schön und die Kiddies zeigen das thumbup  
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bigbaer
Gast
« Antwort #8 am: 16. März 2004, 11:21:31 »

was mich am meisten stören würde, dass diese Diskussion "Papa sagen" soviel Wert hat. Hier geht es um mehr als nur das Wort.

Meine Tochter fängt auch an mich beim Vornamen zu nennen. Ich hab sie gefragt warum. Sie sagte, es wäre wegen ihrer Stiefschwester die nicht zu mir Papa sagt.

Es tut weh, wenn man das Papa verliert. Und auch die beste Erklärung hilft da nicht. Aber wichtig ist doch, dass man der Papa bleibt. Ich habe mir angewöhnt in dem "Harald" ein Papa zu hören, was immer besser klappt.

Zu Dir Dirk. Ich weiss nicht ob Du da groß mit der Kleinen rumdiskutieren solltest. Sie hat meineserachtens den Bezug zum Papa in Dir verloren, oder beginnt damit, sorry. Und das ist das Schlimme daran. Du musst Dich an die Mutter und den Neuen wenden und in ihr Gewissen reden, dass sie aufhören sollen aus dem Papa einen Dirk zu machen. Schaff Dir Zeugen, die das mitbekommen und geh dagegen an. Was die beiden da betreiben ist schlicht weg bewusste Entfremdung. Dieser Vorwurf sollte sitzen. Wenn sie ein bisschen ans Kindeswohl denken, dann lassen sie es sein. Und hier trifft der Begriff P.A.S. voll zu.

[Editiert am 16/3/2004 von bigbaer]
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chriss
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« Antwort #9 am: 16. März 2004, 11:46:56 »

eben drum der Inhalt ist wichtig nicht die Verpackung.
Die Tochter meiner LG akzeptiert mich, nicht nur
in der Beziehung zu ihrer Mutter, sondern auch zu
sich selber und da habe ich ein Stück weit eben
eine Papa Rolle.
Das war ich jetzt fast 18 Jahre nicht aus Versehen!
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bigbaer
Gast
« Antwort #10 am: 16. März 2004, 12:00:30 »

Zitat
eben drum der Inhalt ist wichtig nicht die Verpackung.
Die Tochter meiner LG akzeptiert mich, nicht nur
in der Beziehung zu ihrer Mutter, sondern auch zu
sich selber und da habe ich ein Stück weit eben
eine Papa Rolle.
Das war ich jetzt fast 18 Jahre nicht aus Versehen!


richtig, nur siehst Du das hoffentlich anders, wenn Du dadurch die Vaterrolle des biologischen Vaters gefährdest. Und sorry, die geht einfach vor. Als Papa bist Du zweitrangig, als Erziehungsberechtigter vielleicht nicht. Einem Kind den Hörer zu geben mit der Bemerkung "das ist Dirk" ist eine Frechheit sondergleichen dem Kind gegenüber.

Wen das Kind letztendlich Papa, nennt ist ihre Entscheidung, aber bitte nicht manipulieren. Und das Genannte ist Manipulation erster Kajüte.
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chriss
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 43


« Antwort #11 am: 16. März 2004, 12:11:51 »

hm....
ich kratze nicht an anderer vaterrolle,
das kind selbst entscheidet und wenn es
seinen biologischen papa papa nennt,
dann tu ich das auch aber ich glaube,
dass Du dem zuviel beimisst.

Der LG Deiner Exe ist doch nicht unhöflich wenn
er sagt da ist Dirk am Telefon, schließlich
tituliert er Dich wohl kaum mit Papa oder?

Da liegt wie in allem was wir tun und sagen
auch Manipulation drinn, aber damit musst Du leben,
oder definierst Du Dich nur über die Paparolle?

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bigbaer
Gast
« Antwort #12 am: 16. März 2004, 12:28:07 »

bei Dirk scheint das dramatischer sein. Wie gesagt, ich denke da geht es schon lange nicht mehr nur darum ob er Papa GENANNT wird oder nicht.
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DeepThought
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WWW
« Antwort #13 am: 16. März 2004, 18:24:18 »

Die Benennung des Vaters mit dem Vornamen durch Erwachsene, insbes. durch die KM, ist der Beginn der Entfremdung.

Wie war es denn früher? Wurde da nicht gesagt "Geh' mal bitte zu Papa.", "Hol doch bitte Papa zum Essen." oder "Willst du mit Papa mitfahren." oder oder oder. Und plötzlich nach der Trennung ist Papa nur noch "Vorname".

Wenn ein Kind in späten Jahren von sich aus auf den Vornamen umschwenkt, so ist es dessen Wahl, doch in jungen Jahren ist es ein von Erwachsenen übergestülptes Verhalten und einer Vater-Kind-Bindung nicht zuträglich.

DeepThought
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
bigbaer
Gast
« Antwort #14 am: 17. März 2004, 08:17:06 »

Deep, mit Deiner Meinung gehe ich völlig Kondom, äh konform..... ;)
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Akira
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« Antwort #15 am: 01. April 2004, 09:35:53 »

Hallo zusammen.

Habe gerade die Diskussion etwas überflogen.
Bin selbst ein Scheidungskind und kann vielleicht die Sache etwas von einer anderen Perspektive erleuchten. Meine Eltern trennten sich, als ich 7 Jahre alt war.
Zu den neuen Partnern meiner Mutter habe ich _nie_ Pappa gesagt, da die Akzeptanz nicht da war.  

Ich denke auch, dass es einen Unterschied gibt zwischen "Vater" und "Pappa". Vater bleibt immer der leibliche. Da kann man drehen und wenden, und trotzdem bleibt es der Vater.

Mein Vorschlag wäre, dass du "Broker" die Sache erst einmal auf sich beruhen lässt. Später... wenn das Kind dann etwas älter wird (so ca. 7 - 10) fragst du es mal warum Sie dich nicht Pappa nennt. Es irritiert das Kind nur, solltest du auf dein Recht pochen. Du solltest dem Kind zuliebe ersteinmal darauf verzichten.

Sei einfach immer für das Kind da, wenn es dich braucht. Versuche es nicht zu "kaufen", das geht schnell nach hinten los. Aber lasse dich nicht in die Ecke des "Onkels" drängen... da herauszukommen ist schwer.

Das ist meine Meinung...

Akira
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