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vatersein.de - Forum 15. September 2019, 09:25:10 *
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Autor Thema: Gerecht ist das nimmer mehr  (Gelesen 2763 mal)
leonie3006
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« am: 11. Februar 2004, 12:40:51 »

Hallo

Heute war die Unterhaltsverhandlung von meinem Mann, sie haben ihn dazu verdonnert das er 537€ zu bezahlen hat. Von einem Nettoeinkommen so um die Tausend Euro. Bestraft haben sie ihn weil er seinen alten Job wegen mir aufgegeben hat, bestrafen tun sie uns weil wir es wagten zu Heiraten und noch dazu ein Gemeinsames Kind in die Welt zu setzten. Die RIchter gehen nicht davon aus was er jetzt hat sondern was er davor hatte.

Ich fühle mich saumäßig, und ja der ein oder andere Gedanke kommt dann schon warum wir bloss Geheiratet haben, die Richter würgen ihm eins rein weil ich ja zu ihm hätte ziehen können, doch ich stand zu der Zeit auch in Lohn und Brot wie also hätte das klappen können.
Somit sind wir kein Mangelfall, somit leben wir WEIT unter dem Existensminimum.
Wies weiter gehen soll weiß ich nicht, ich kann die Wut vieler Männer auf ihre Exen sehr gut verstehen, denn nicht nur das er für die Kinder bezahlen muss (was sehr wichtig ist) nein er muss auch noch weiterhin EU bezahlen.
Sie hat wohl ereicht was sie wollte, also krempel ich mal die Ärmel hoch suche für meine beiden Kinder eine gute Betreung um diese 537€ bezahlen zu können

Mit lieben grüßen
Leonie die nicht weiß wie das jetzt weiter gehen soll den uns bleibt zum leben mal gerade ebend 500€ thumbdown  gun  guilutine
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leonie3006
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« Antwort #1 am: 11. Februar 2004, 12:42:40 »

P.S
Wer da keinen STrick nimmt ist ein wahrer HELD
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« Antwort #2 am: 11. Februar 2004, 12:49:14 »

ohoh, ich hab dir 'ne mail geschickt...
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Ronja
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« Antwort #3 am: 11. Februar 2004, 20:12:15 »

Hallo Leonie,

auch wenn es Dir nicht wirklich weiterhilft, uns geht es genauso, nur, das wir noch kein gemeinsames Kind haben.

Als wir noch nicht verheiratet waren, wurde meinem Mann der SB um die Mietersparnis gekürzt. (er ist ein Mangelfall, da er mit seinem normalen Gehalt im Dreischichtbetrieb keinen Mindestunterhalt für seine 4 Kinder leisten kann). Wir haben dann auch geheiratet, kurz vorher stand wieder eine UH-Klage an, da seine Ex leider einen RA erwischt hat, die ihm scheinbar ständig Flöhe ins Ohr setzt, sie klagen mal wieder auf Mindest-UH, macht nach Stufe I DT für alle 4 etwas über 1000 € monatl. Das hat das Gericht nicht mitgemacht, ihn aber auch auch verdonnert etwas über 500 € zu zahlen. Der SB wurde ihm wieder gekürzt, diesmal um 20 %.

Jetzt schießt Exen´s Anwalt allerdings den Vogel ab, und hat klage vor dem OLG eingereicht, indem mein Mann gezwungen werden soll die STKL III zu nehmen (klar, ich arbeitet dann ja auch vollzeit fast für lau  Schockiert ) und er soll sich bundesweit (!!!) nebenjobs suchen, um den Mindet-KU zu zahlen.

Na ja, bald hat sie es auch geschafft, in finanziell zu ruinieren, denn ob er für das OLG PKH bekommt (wird mein Gehalt eigentlich mitberücksichtigt bei dem PKH-Antrag ?? ) steht noch in den Sternen.

Was soll man da noch machen *schulterzuck*



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LG
Ronja
Melly
Gast
« Antwort #4 am: 11. Februar 2004, 20:35:25 »

Hallo Ronja,
die können Euch doch nicht zwingen, daß Du Steuerklasse5 nimmst und Dein Mann 3!
Du als Ehefrau hast ja auch noch nen Wörtchen mitzureden.
Was mich interessiert, da ist doch das neue Urteil raus, daß bei einer Wiederheirat die Ex nix mehr von den Steuervorteilen hat...gilt das auch für die Kinder?
Das müßte  doch sicher Deep wissen oder?
Gruß Melly
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Ronja
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« Antwort #5 am: 11. Februar 2004, 20:41:10 »

Hallo Melly,

soweit ich weiß, bezieht sich dieses Urteil nur auf den EU und nicht auf den KU.
Beim KU ist nachwievor das tatsächliche Einkommen zugrunde zu legen.

Und was die STKL III anbelangt, hat der Exen-Anwalt gleich noch nachgelegt, das gegebenfalls der unterhalt FIKTIV nach der STKL III berechnet werden soll.

Wir werden sehen, was da kommt, aber meine Belastungsgrenze ist fast erreicht (finanziell und auch nervlich) und wir sind seit 6 Monaten verheiratet und  reden schon wieder über Scheidung (auf dem papier)  cry_smile
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LG
Ronja
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« Antwort #6 am: 11. Februar 2004, 21:32:44 »

Das sind wieder so Dinge, die ich nicht begreifen kann. Was denken diese Frauen sich? Wo schauen die Richter hin? Das KANN doch nicht mit rechten Dingen zu gehen?
Mein Ex hat ein Nettoeinkommen von ca. 2.200,-- Euro und hat noch nicht einen Cent KU gezahlt. Er wohnt in dem Haus, das mir noch zur Hälfte gehört, zahlt die Schulden allein ab, aber einen "Ausgleich" bekomme ich nicht. Das Jugendamt hat zwei Jahre still gehalten und brav den UVG bezahlt. Eine Entscheidung der OFD wurde vor kurzem gefällt, nach dem er eigentlich zu 100% KU-pflichtig wäre. Damit er das Haus behalten kann habe ich zunächst darauf verzichtet. Weiter ist bisher nichts passiert. Auch die Tatsache, dass er die erforderlichen Jugendamtsurkunden über 100% nicht hat erstellen lassen interessiert niemanden.
Wie schaffen diese ganzen Exen das, ihre Männer so auszunehmen? Ich habe nicht einmal ansatzweise eine Idee....
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Was man nicht bespricht, das bedenkt man auch nicht recht.
Johann Wolfgang von Goethe  
Ronja
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« Antwort #7 am: 11. Februar 2004, 21:48:34 »

Hallo Duldefrau,

wie sie das schafft ??

Kann ich nur vermuten, und berichten wie sie es mache. Vermutl. kommt es auch immer drauf an in welcher Stadt man wohnt, wie die Amtsmitarbeiter drauf sind, wie der Rechtsanwalt drauf ist, welche Freunde einem was "ins Ohr flüstern" usw.

Unsere EX hat einen Anwalt, der voll auf Konfrontationskurs fährt, sie bekommt regelmäßig PKH, ein lohnendes Geschäft für den RA (Streitwer immer schön hoch halten). Es wurde nienicht versucht, den Unterhalt mal über das Jugendamt zu regeln (könnten ja zu lasch sein). Immer nur Klagen, und das halbjährlich (!!), mein Mann könnte ja vom Malocher zum Prfofessor mutieren (vorsicht Ironie). Es wird ständig vermutet, das er irgendwo die Kohlen bunkert. Und da das Gericht ja die PKH für Exe mal ablehnen könnte, klagen jetzt halt immer die Kinder (die regelmäßig PKH bekommen). Auch nette kleine Seitenhiebe, Gehaltsnachweise werden regelmäßig NICHT von meinem Mann angefordert, sondern direkt bei seinem Arbeitgeber (der dafür bekannt ist, das er sowas richtig toll findet  mad ). Alles eine Frage der Zeit, bis es heißt : Ronja´s Mann holen sie sich mal Ihre papiere ab. Und dann kann er nicht mehr zahlen. pfändung geht sofort raus, und dann nimmt ein neuer Arbeitgeber meinen Mann doch sicher mit Kußhand (Stichwort Lohnpfändung).  thumbdown

Planungssicherheit für uns ? Aber nicht doch.
Mein Mann hat sich nie was zu schulden kommen lassen, immer pünktlich den festgesetzten KU gezahlt. Es gibt keine Rückstände (ich helfe aus, wo ich kann, wenn vom Gericht mal wieder eine Nachzahlugn verdonnert wurde).
Aber irgendwann ist doch das Maß mal voll, es geht doch hier schon lange nicht mehr ums Geld. Sie will ihm einfach nur noch schaden, und uns auseinanderbringen.

Kann sich hier eigentlich irgendjemand vorstellen, das NIEMAND in unserem Bekanntenkreis noch verstehen kann, das mein Mann überhaupt noch arbeiten geht ??

Sorry, aber manchmal kann ich nicht nur stark sein, sondern falle auch mal ins jammern.  Ich gelobe Besserung.
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LG
Ronja
leonie3006
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« Antwort #8 am: 12. Februar 2004, 08:16:04 »

Hallo

Es soll hier erst mal festgestellt werden, nicht jede Ex ist so. Ich kenne auch die andere seite da ich auch schon mal Verheiratet war.
Wohingegen ich mich wehre ich diese Unterschwellige Anklage das ein Unterhaltzahlender Vater und EX-EHEMANN keinerlei Privatleben haben darf bei ihm werden wohl die ersten fünf Paragrafen des Bürgerlichen Gesetzbuch ausgehebelt.
Er darf niemals seine Arbeit wechseln, darf auf gar keinen Fall eine neue Bezieung eingehen, und in der welch ein Frevel auch noch Glücklich sein.
Das war die Botschaft von der Richterin gestern in der Verhandlung, also wir haben und werden Bezahlen was wir können.
Nur eine Bundesweitebewerbung auf einen Besser Bezahlen Job das klappt mal nicht wirklich.
Bestritten war und ist NIEMALS der KU den haben wir soweit es möglich war Bezahlt.

Noch einer schlaflosen Nacht und einer Miräneatacke kann ich nur sagen, WIR Kämpfen weiter.
Schließlich ist das Grundgesetz für alle da und nicht nur für Männer und Frauen die keine EXEN haben.


Mit lieben grüßen
Leonie Zunge
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« Antwort #9 am: 12. Februar 2004, 08:43:30 »

Zitat
Was mich interessiert, da ist doch das neue Urteil raus, daß bei einer Wiederheirat die Ex nix mehr von den Steuervorteilen hat...gilt das auch für die Kinder?

Es betrifft das Urteil des BVerfG vom 07.10.2003 (siehe hier.

Das BverfG zieht sich meiner Meinung nach bzgl. des KU geschickt aus der Affäre, da immer nur vom Splittingvorteil gesprochen wird ohne die Unterhaltsart zu bezeichnen. Das Verfahren selbst ist wegen EU angestrengt worden.

Nach geltender Meinung ist KU auf Basis des aktuellen Einkommens zu bemessen. So werden z.B. Einkommensteigerungen, die nicht eheprägend waren und deren Ursprung auch nicht zur Ehezeit gelegt wurde, in voller Höhe beim KU berücksichtigt, hingegen beim EU nicht. Hier positioniert sich der Gesetzgeber in erhöhtem Maße als Interessenswahrer der Kinder, was ja an sich nicht verkehrt ist.

Ich sehe, das ist aber nur meine Interpretation, momentan nicht die Anwendbarkeit auf den KU. Bleibt abzuwarten, ob ein weiteres Verfahren dann in Sachen KU kommen wird.

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Meinen aufrichtigen Dank!
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« Antwort #10 am: 12. Februar 2004, 12:24:41 »

Hi Ronja, hi Leonie,

ihr sprecht mir aus der Seele. All das was ihr beschreibt kenne ich nur zu gut.
Ich bin selber Ex mit zwei Kindern. Mein Ex-Mann und ich verstehen uns gut und haben alles friedlich geregelt. Leben und Leben lassen. Ich habe nie EU verlangt, auf Zugewinn verzichtet. Mir nen Job gesucht und für mein Leben selbst verantwortlich.

Leider habe ich eine EXE am Hals die alle Register zieht. Seit fast drei Jahren ist nichts geklärt (außer KU). Was die alles fordert! Ich denke dann immer, wenn ich so dreist wäre, bräuchte ich gar nicht arbeiten zu gehen. Bin dann aber froh, weil ich mich im Spiegel wenigstens ansehen kann und Zeit für schönere Dinge habe als Anwälte, Gerichte, Gedanken an den Ex.....

Aber es gibt da wirklich nur ein Ziel hinter. Den Ex zerstören, finanziell wie nervlich, unsere Beziehung am liebsten kaputt machen.
Schade, dass wird sie nie schaffen, und das ist dann die Genugtuung die ich habe wenn es mir mal wieder schlecht geht.

Liebe Grüße,
Coco
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« Antwort #11 am: 12. Februar 2004, 23:02:08 »

 
Zitat
sie bekommt regelmäßig PKH, ein lohnendes Geschäft für den RA (Streitwer immer schön hoch halten). Es wurde nienicht versucht, den Unterhalt mal über das Jugendamt zu regeln (könnten ja zu lasch sein). Immer nur Klagen, und das halbjährlich (!!), mein Mann könnte ja vom Malocher zum Prfofessor mutieren (vorsicht Ironie). Es wird ständig vermutet, das er irgendwo die Kohlen bunkert. Und da das Gericht ja die PKH für Exe mal ablehnen könnte, klagen jetzt halt immer die Kinder (die regelmäßig PKH bekommen). Auch nette kleine Seitenhiebe, Gehaltsnachweise werden regelmäßig NICHT von meinem Mann angefordert, sondern direkt bei seinem Arbeitgeber (der dafür bekannt ist, das er sowas richtig toll findet


sehr eindrucksvoll...

Ich bekomme auch PKH, habe jedoch die Auskunft bekommen, dass das alles andere als lohnend für den Anwalt ist ? Mein Ex bekommt im Übrigen auch PKH.

Unterhaltsregelung über das Jugendamt? Was meinst du damit? Meine "Gegenanwältin" hat zuallererst bei der Oberfinanzdirektion Einspruch gegen jedwege Unterhaltszahlungen eingelegt, denn dann könnte mein Ex ja sein Haus nicht mehr finanzieren. Meine Anwältin meinte zwar, damit kämen sie nicht durch, kamen sie auch nicht, die Entscheidung hat aber über zwei Jahre gedauert. In der Zeit bekam ich UVG. Die ich im Übrigen auch immer noch bekomme, denn der Rückstand, der inzwischen aufgelaufen ist, muss ja auch irgendwie bezahlt werden.

Frage ich mal nach, wie denn sie Chancen stehen, bei einem Nettoeinkommen von 2.200 € im Monat müsste doch ein wenig mehr drin sein, als nur ein Minderfall, bekomme ich zur Antwort: da brauchen wir gar nicht prozessieren, die rechnen das ohnehin wieder runter. Ja, Himmel noch mal, wie schaffen denn andere das?Huch
Wo ist da die Gerechtigkeit, wenn ich für mich und meine drei Kinder 650 € Miete bezahlen muss und er im eigenen Haus sitzt (das zur Hälfte mir gehört) und dafür 1.200 € Abzahlungen leisten darf auf Kosten des KU?Huch Warum zum Teufel müssen andere Väter ihr Haus verkaufen und meiner nicht?
Hey, nicht, das ich das gut finde - ich habe für weitere eineinhalb Jahre auf 100% verzichtet, damit er seine Finanzen geregelt bekommt. Aber verstehen kann ich es trotzdem nicht.
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Johann Wolfgang von Goethe  
Ingo
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« Antwort #12 am: 13. Februar 2004, 09:31:16 »

Bei dir rechnen sie runter, bei mir und anderen rechnen sie hoch! *kopfschüttel*

Wenn ich 2200 netto hätte, könnte und würde ich ohne Probleme den KU bezahlen!!!

Bei Greicht wird eben mit zweierlei Maß gemessen, leider drücken sich auch viele Väter legal um den Unterhalt, deshalb werden dann alle über einen Kamm geschoren.#

Die Frauen bekommen fast immer PKH, also wird geklagt was das Zeug hält. Ich scanne mal meine PKH Ablehnung, sehr lustige Begründung des Kammergerichts Berlin
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Ingo
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« Antwort #13 am: 13. Februar 2004, 19:10:13 »

die besagte Ablehnung steht hier:  http://www.vatersein.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=514
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