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Autor Thema: Umgang mit 2jährigen, der....  (Gelesen 1661 mal)
Lausebackesmama
aka LBM
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.413


Ein Leben lang!


« am: 27. Dezember 2005, 20:27:11 »

.. in einer Anti-Papa-Phase steckt!

Lieber Foris,

es hat nichts mit Trennungen und Co. zu tun, aber hier sind ja eine Menge engagierte Papas, wo sollte ich also besseren Rat herbekommen?Huch *hoff*

Also, unser Sohn ist 2 Jahre alt und hat im Moment eine tierisch anstrengende "Mama-Klammer" und "Anti-Papa"-Phase. schild_abgelehnt  Mal abgesehen, dass es sehr anstrengend ist, dass er an mir klebt wie eine zweite Haut, schreit er auch wie abgestochen, wenn Papa ihn mal wickelt, auf den Stuhl hebt, ihn anguckt.
Mein Mann ist wirklich sehr engagiert und hat sich vom Schlüpfungstag an immer um ihn gekümmert, ist nachts aufgestanden, Stunden spazieren gegangen, hat gespielt und gemacht und getan... Und heute kommt nun nur noch: "Mama mat das, Papa nich!" *böseguck* oder "Mama lieb, Papa nich!". Und das kratzt total an seinem Ego, verständlícherweise.

Ich sehe es so, dass es eine Phase ist (die aber schon ca. 4 Wochen andauert...) und dass Männe da durch muss. Der ist aber mittlerweile echt beleidigt und so kämpfe ich gerade mit 2 Kindern....

Mein Vorschlag war: Mir die A-Karten-Jobs (Wickeln, ins Bett bringen, mal schimpfen...) überlassen und konsequent der Fun-Papa sein, damit sie erst mal wieder eine Basis finden. Aber davon ist er auch nicht wirklich begeistert. Aber diese Machtkämpfe zwischen den beiden zerren an meinen Nerven, ich zähle schon die Tage, bis ich wieder arbeiten "darf" (noch füüüünf!!!) Traurig

Ratlose Grüße, Lausebackesmama, die sich fürchterlich vor der Pubertät gruselt ("Du hast mir gar nix zu sagen!" "Solange Du DEIIIINE Beine unter MEIIIIINEN Tisch packst....!" "Nee, is Mamas Tisch!" ...)
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
eskima
_eskima
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.881



« Antwort #1 am: 27. Dezember 2005, 20:40:00 »

Hallo Lausebackesmama,

bei uns war es umgekehrt (Papa macht das *böse guck*) und irgendwann hab ich dann gesagt: ich kann das auch, ich bin eine Mama. Der Jung guckte zu seinem Vater, der Vater nickte und dann durfte ich ihm die Schuhe anziehen.

Viel Glück!

LG

eskima
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Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit

BM RK
Gehört zum Inventar
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.037


Es war ein mal ein Elefant der hieß Elmar


« Antwort #2 am: 27. Dezember 2005, 20:43:52 »

Hi!

Bei uns bin auch eher ich der der das alles machen darf...

Mich stört es allerdings gar nicht...mich macht es stolz...

Auch in der Gewissheit, dass ich das evtl. sogar bald rumdreht. es schein einfach Phasen zu sein, mich persönlich baut das Ganze aber in der Trennung sehr weit auf...wie geschrieben, es macht mich stolz.

Also Lausebackesmama,
haltet einfach durch, es wird werden..

Gruß BM RK
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The Future is not set. --
There is no fate but what we make for ourselves.
DieMystiks
(Fast) Eigentumsrecht
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.468


WWW
« Antwort #3 am: 27. Dezember 2005, 20:49:21 »


Hallo Lausebackesmama,


ich würde es so in der Art machen wie Eskima es schon beschreibt.

*Mama macht, Papa nich* eben doch Papa machen lassen. Ich glaube solch eine Phase kommt einem selbst sooooo lange vor, ich befürchte aber auch das diese Phasen wirklich keine Ausnahmen sind  ;)

Also Kopf hoch und durch. Die beiden werden wieder auf einen Nenner kommen. Der Lütte darf nur nicht den Eindruck haben, daß er euch gegeneinander ausspielen kann.

Bis zur Pubi ist ja noch ein bischen Zeit  

LG
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Aniram
Gast
« Antwort #4 am: 27. Dezember 2005, 21:09:45 »

 
Zitat
Der ist aber mittlerweile echt beleidigt und so kämpfe ich gerade mit 2 Kindern....


Ach Du Arme *dichmaldrücke*

Also einen Rat hab ich nicht für Dich oder zumindest keinen besseren
als die, die Du schon bekommen hast.

Da müßt ihr bzw. Dein Mann einfach durch. Solche Phasen sind warum
auch immer nicht aufzuhalten. Vielleicht guckt er Dich in 6 Wochen
nicht an.

Ich glaub nur, dass Dein Mann gar nicht so sehr beleidigt als vielmehr
verunsichert ist und sich fragt, was er falsch gemacht hat. Wenn Du
ihm da den Rücken stärkst könnt ihr bestimmt beide über das Trotz-
köpfchen lachen.

Und sonst würde ich soweit es geht das Ganze übergehen und dem
Kleinen nur begrenzt seinen Kopf lassen. Wer weiss sonst, was ihm in
14 Tagen einfällt wenn er mal raus hat, dass das durchgeht was er
sich einbildet.

LG Marina
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Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.413


Ein Leben lang!


« Antwort #5 am: 28. Dezember 2005, 13:01:31 »

Hallo ihr Drei!

Vielen Dank erst mal für eure Ratschläge! Wir versuchen gerade den Weg mit "Papa-kann-das-auch" und ich den mit dem "Papa-Kopfi-Tätschel-das-wird-schon-wieder-Du-bist-ein-guter-Papaaaaa" Schockiert)

Ich hoffe nur, es ist wirklich eine Phase ...

Liebe Grüße, Lausebackesmama
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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
schaufel293
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 50


« Antwort #6 am: 08. Januar 2006, 20:06:31 »

Kopf hoch, ich glaube das ist eine vorübergehende Phase.
Meine Tochter hatte das mit noch nicht mal 2 1/2 auch, so hat sie den Papa ins Gesicht geschlagen, dass es nur so geklatscht hat. Seelisch tut das sehr weh, und wie man sieht, ich vergesse es ja auch nicht.
Ich habe ihr sofort und gegen mein sonstiges Verhalten relativ klar und streng klar gemacht dass der Papa sie niemals haut und ich sie niemals. Weitere Versuche hierzu habe ich vereitelt, indem ich ihre Hand aufgehalten habe und auch massiv das Hauen verhindert habe. Nach einigen Wochen war das kein Thema mehr, ich glaube Kinder testen einfach die Grenzen, ich vertrete zwar ein tolerantes und weltoffenes Erziehungsziel, aber sie muss auch lernen, dass es Grenzen gibt und die sind dann zu ziehen wenn es anderen Menschen schadet. Anderseits muss sie auch lernen, sich im Leben durchzusetzen.  
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