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vatersein.de - Forum 04. Juli 2020, 21:36:02 *
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Autor Thema: Kinderpsychologe, kann Ex einfach dort hin gehen ?  (Gelesen 3270 mal)
Unbekannt
Gast
« am: 06. Februar 2004, 08:56:16 »

Guten Morgen zusammen,

da hatte ich gedacht, wenn ich mich mit meiner Ex /Anwalt und meinem Anwalt unterhalte, würde alles laufen, weit gefehlt. Zwar haben wir jetzt eine Regelung, alle 14 Tage das Wochenende und alle 14 Tage einmal die Woche, aber meiner Ex passt das so gar nicht.
Ca. eine Woche nach dem Gespräch teilt sie mir mit, das unser Kind nach dem Umgang in der Woche „durch den Wind ist“ und sie mir unser Kind lieber dafür einen Samstag gibt. Das ist soweit OK, besser den ganzen Sa als nur 2 Std.

Aber jetzt kommt es !
Als ich mit ihr wegen dem Wochenende telefoniert habe, hat sie mir mitgeteilt, dass sie mit unserem Kind beim Kinderpsychologen war, ich wusste gar nichts davon.  Sie hätte mit unserem Kind Probleme, gerade wenn sie von mir zurück kommt und wollte unserem Kind (3) mit der Psychologin helfen. Wir müssten uns einmal unterhalten, damit sie mir mitteilen kann, wie ich mich und meine Eltern in der Zukunft zu Verhalten haben.
Auf meine Frage, warum ich nicht bei solchen Gesprächen dabei sein kann und warum sie mich nicht Informiert hat, sagte sie nur:“Sie hätte die Probleme“.
Dabei betrifft dies doch nicht nur meine Ex und unser Kind, sondern auch mich. Ich wollte wissen bei wem sie war, damit ich mich auch informieren kann „nicht aus 3. Hand“, da hat sie gesagt, dass ich eventuell beim Gespräch erfahren würde, bei wem sie war, dort würde ich eh nichts erfahren -> Schweigepflicht.

Als ich später noch einmal mit ihr telefoniert habe, hat sie gesagt, sie wäre nicht dort gewesen, wollte mich nur schocken und schauen, wie ich reagiere.
Bei all unseren Gesprächen geht es von ihr aus zu 80 -90% immer noch um das Thema „Unsere ehemalige Beziehung“ auch wenn ich ihr sage, wir wollen doch über die Belange unseres Kindes sprechen.

Ich habe weder die Lust noch das Geld alles wieder über einen Anwalt zu klären, könnt ihr mir Tips geben, wie ich mich am Besten verhalte. Sie will zwar ein Gespräch mit mir, aber es geht eh wieder um die gleichen Themen: zB. meine Eltern sind ihr ein Dorn im Auge, am Besten unser Kind würde sie nie wieder sehen, - unsere gescheiterte Beziehung, - Unser Kind würde von mir kommen und neue Ausdrücke kennen (Huch? Von mir sind die nicht)

Quarki
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Unbekannt
Gast
« Antwort #1 am: 06. Februar 2004, 09:07:46 »

Moin,

die wichtigste Frage... habt ihr Gemeinsames Sorgerecht?

Gruß, Xe
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Unbekannt
Gast
« Antwort #2 am: 06. Februar 2004, 09:11:45 »

Hi,
das ging ja schnell !!!

Ja, wir sind auch noch nicht geschieden.
Das schlimme ist, was soll eine Kind.- Psych. bei einem Kind (3) bewirken.
Außerdem, wenn unser Kind bei mir ist, hab ich keine Probs mit ihm.
Es schläft die Nacht super gut, obwohl Ex immer behaupte, es würde nachts schreiend aufwachen, besonders wenn es von mir kommt

Quarki
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DieMystiks
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Beiträge: 3.468


WWW
« Antwort #3 am: 06. Februar 2004, 13:22:17 »

Hallo Quarki,
zuerst solltest du herausbekommen, ob deine Ex nun beim Psychologen war oder nicht. Wenn sie dir keine vernünftige Antwort gibt, versuche es über die Krankenkasse. Vielleicht hast du dort Glück.Es ist schon Shit, wenn der erste Besuch beim Psychologen schon gelaufen ist. Wir haben das auch erlebt.
Als mein Lebensgefährte erfuhr, dass eine seiner Töchter bei einer Kinderpsychologin war, war sie schon längst dort in Behandlung. Die Psychologin wusste natürlich die Seite der Ex.
Wenn du den Namen herausbekommst, kannst du dort einen Termin vereinbaren.
Wenn sie dir am Telefon irgendetwas über Schweigepflicht erzählt, musst du ihr sagen, daß die Hälfte des Sorgerechtes bei dir liegt.
Bei uns hat die Kinderärztin sich quergestellt, hat sich auf die Schweigepflicht berufen. Auch eine Beschwerde bei der Ärztekammer hat uns damals nicht weitergeholfen. Die gaben der Kinderärztin Recht. Da war uns klar, daß die Ex mal wieder Schauermärchen erzählt hat.
Bleibe also auf jeden Fall an der Sache. Du kannst doch auch beim nächsten Umgangstermin dein Kind selbst fragen, ob es vielleicht beim Doc. war.
Wenn deine Ex nicht irgendwie einlenkt, denke ich, es wird wohl über den Anwalt laufen müssen.
Ich habe mich damals schon gefragt, wie einem Kind geholfen werden soll, wenn die behandelnde Psychologin die Hintergründe und die Seite des Vaters gar nicht kennt.
Diese Behandlung kann nur nach hinten losgehen.
Bei uns war das Ergebnis der betreute Umgang, da die Psychologin der Meinung war, daß eine normale Umgangsregelung nicht möglich war, da das Kind " an der Mutter klammert und Angst hat zum Vater und dessen Freundin zu gehen". Der betreute Umgang war zwar im Ergebnis nicht schlecht, aber er hätte auch nicht sein müssen.
Viel Erfolg und Kraft wünscht dir
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Unbekannt
Gast
« Antwort #4 am: 06. Februar 2004, 14:52:27 »

Hi Tina,

was passiert wenn ich meiner Ex ausdrücklich sage, das ich gegen einen Psychologen bin, solange bis ich zustimme ?
Dabei handelt es sich doch um Dinge des nicht alltäglichen Lebens.
Bringt es etwas, meiner Ex ein Einschreiben zu senden, wo ich mich klar gegen eine Behandlung beim Psycholgen ausspreche, wenn ich nicht invol. werde ?


Außerdem, wie ist der Weg, dies über die Krankenkasse keraus zu bekommen?

Außerdem hat der Psychologe doch keinen Einfluß was den Umgang mit meiner Tochter angeht, dafür müßte doch einer vom Gericht bestellt werden, oder Huch

Nach ihren Aussagen, wird  unser Kind bei mir manipuliert!?

Gruß

Quarki
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kroete
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« Antwort #5 am: 06. Februar 2004, 17:34:37 »

hi quarki!

hast du mal überlegt das ganze vielleicht auch positiv zu sehen?

weisst du, ich denke das ein kinderpsychologe schon mehr "frustgeschichten" von müttern gehört hat, als ihm lieb ist und er bestimmt in der lage ist (denn er wird sich alleine spielerisch mit deinem kind beschäftigen) zu erkennen ob dort wirklich probleme vorliegen.

die ganze geschichte bei euch ("sie wollte dir nur einen schock versetzen") hört sich noch sehr emotionsgeladen an....

natürlich wird dein kind probleme mit der trennung der eltern haben und wieso sollte dann kein psychologe befragt werden, wenn er gute tipps geben kann?

ist doch besser, als wenn die mutter das verhalten des kindes selbst zu deuten versucht.

ich habe zur zeit hier auch verhaltensauffälligkeiten meiner trennungskinder und bin froh das es die möglichkeit gibt sich fachkundig beraten zu lassen.

bei meiner tochter konnte man feststellen das sie nachts nach dem kontakt mit dem vater einnässte (wenn er sich einen tag nicht meldete blieb das bett trocken).

als wütende mutter würde man schnell denken das durch unterbindung des kontaktes das einnässen aufhören würde......

ich würde mir wünschen, dass mein mann bereit wäre mit mir zu einer beratung zu gehen, wo wir uns nur über erziehungsfragen unterhalten könnten.

vielleicht ist deine ex ja bereit dazu- frag sie einfach- ein versuch ist es wert....


liebe grüsse

kroete
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« Antwort #6 am: 06. Februar 2004, 20:47:59 »

hi,
frage um Himmels Willen nicht das Kind ob es bei einem Doc war!!!!

Der SChuß geht nach hinten los, von wegen das Kind ausfrage usw.
Unsere Jungs erzählten von selbst das sie bei Frau XY Bildchem malten u. sie fragte was sie denn mal werden wollen usw. Da horchten wir auf und ließen durch unseren RA fragen zu welchen Ärzten die Kids z Z gehen und beriefen uns auf die Mitteilungspflicht bei gemeinsamen Sorgerecht. Und so bekamen wird alle Adressen und auch den Grund der Behandlung mitgeteilt.

Ausserdem mußt du ja wissen wie du evtl. deinem Kind helfen kannst wenn es bei dir die Wochenenden verbringt. Und das wöllte ich nur von der Psychotante direkt erfahren und nicht von der lieben Mama!

Denk darüber nach, ob es dir ein Schreiben vom RA Wert ist. So hast du es auch schriftlich dokumentiert und ein Psychologe sieht auch wie sehr sich der Papa zum Wohle des Kindes einsetzt und an seiner Gesundheit interessiert ist, sich die Zeit zu einem Gespräch nimmt.
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DuldeFrau
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« Antwort #7 am: 06. Februar 2004, 23:41:30 »

Hallo Quarki,

vorausgesetzt, deine Tochter ist bei einer guten Psychologin, dann kann dir das doch nur recht sein. Egal was deine Frau in das Kind hineinredet, die Psychotante bekommt das heraus. Wenn du so ganz dagegen bist könntest du dich möglicherweise in eine Rolle drängen, die gar nicht so hilfreich ist, denn: wer sich verteidigt, klagt sich an. Wovor hast du Angst? Was meinst du, kommt bei diesen Sitzungen heraus?
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Was man nicht bespricht, das bedenkt man auch nicht recht.
Johann Wolfgang von Goethe  
Unbekannt
Gast
« Antwort #8 am: 07. Februar 2004, 08:57:26 »

Hallo Quarki,

ich lese hier immer wieder über die Umgangsschwierigkeiten mit den Kindern.
Der eine schiebt die "Schuld" der Frau, die andere dem Mann in die Schuhe.
Ich habe eine Scheidung hinter mir mit 2 Kindern, damals 11 und 15, und ich hab so ziemlich alles falsch gemacht was nur möglich war. Natürlich habe ich an allen Problemen meiner Ex die Schuld gegeben und konnte meinen Unmut auch nicht vor den Kindern verbergen.
Sie ebenfalls nicht. Durch dieses hin und her gestaltete sich der Umgang zuerst schwierig, dann gar nicht mehr. Sie saß am längeren Hebel und der räumliche Abstand zu meinen Kindern tat ein übriges. Je größer die Abstände zwischen unseren Treffen wurden, um so schwieriger wurden die Besuchstage. Irgendwann hatte ich meine Kinder verloren. Wer Schuld daran war, wurde auf einmal nebensächlich. (Hilft nur für das Selbstmitleid. )
Sie waren nicht mehr da.
Nach ungefähr einem Jahr des "Nichtsehens" tauchte urplötzlich meine Tochter, nun 13, wieder bei mir auf (heimlich) und ich hatte meine 2te Chance. In der Zwischenzeit hatte ich mich intensiv mit PAS beschäftigt. In den  im Internet vorliegenden Berichten, habe ich mein Verhalten und das Verhalten meiner EX genau wiedergefunden. Mit diesem Wissen und den unbedingt nötigen Abstand habe ich mein Verhalten drastisch geändert. Die Probleme mit meiner EX sind kein Thema mehr. Im Zusamensein mit meiner Tochter ist meine EX gedanklich nur noch Mama. Und so fuktioniert es bestens. Nach einem Jahr heimlichen Zusammenseins hat meine Tochter ihrer Mama gesagt, dass sie mich wieder treffen möchte. Meine EX hat alles versucht dies zu unterbinden, aber ich bin ihr im wahrsten Sinne in den  **tsts - ID 6** gekrochen. War nicht einfach aber meine Tochter ist es wert. Meinen Sohn, mittlerweile 19, habe ich nicht wieder getroffen, er will nicht. Vielleicht wird mir auch dabei noch die Zeit helfen, wer weiss.

War jetzt ziemlich lang aber auch deine Schwierigkeiten sind wahrscheinlich eng mit deiner Trennung von deiner Ex verbunden. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt, alles was die anderen tun ist gegen mich gerichtet. Ich kann dir nur einen Rat geben, nimm ihre Launen hin, arbeite konstruktiv an noch so blöden Umgangsregelungen mit und halte dies alles von deinen Kindern fern. Du musst die "wilde" Zeit überbrücken und den Kontakt zu den Kindern aufrecht erhalten, sonst verlierst du. Lies dir die Artikel über PAS durch und lerne die Denkweise deiner EX und der Kinder verstehen. Nur so behälst du sie (so behaltet Ihr sie)

Viel Glück

Peter
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« Antwort #9 am: 07. Februar 2004, 12:08:37 »

Hallo Quarki,

ich verstehe im Moment nicht ganz, ob du nun überhaupt gegen den Gang zum Psychologen bist oder ob es darum geht, daß du nicht informiert worden bist.
Gegen fachmännische Hilfe, bei Auffälligkeiten bei einem Kind ist doch eigentlich nichts einzuwenden.
Ich war froh, daß wir über die Kinderärztin Hilfe bekommen haben, als wir merkten dass mein Sohn nicht mehr klar kam. Er zeigte seine Gefühle (versteckt) erst 2 Jahre nach der Trennung. Zu Hause und bei seinem Dad verhielt er sich "normal". Dann kam die Lehrerin auf uns zu, berichtete von Konzentrationsschwierigkeiten und der Hort beobachtete heftige Agressionen. Zu Hause spürten wir von all dem nichts. Erst dann kamen Einschlafstörungen und nächtliche Weinkrämpfe dazu.
Keiner von uns steckt in der Haut der Kinder und da kann Hilfe doch nicht schlecht sein.
Versuche noch einmal über ein Gespräch mit deiner Ex Infos zu bekommen. Vielleicht sieht sie ja doch noch ein, daß es gemeinsam für das Kind am besten ist.
Ich finde es übrigens überhaupt nicht schlimm, das Kind zu fragen. Du machst dir Sorgen und interessierst dich halt für den Ablauf der Tage, an denen ihr euch nicht sehen könnt. Das entsprechende Feingefühl dafür muss man natürlich schon haben.
Ich meinte nicht, daß das Kind ausgefragt werden sollte. Diese Methoden gehen mir auch gegen den Strich.
Du kannst über die Krankenkasse versuchen Auskünfte zu bekommen. Ist euer Kind über dich versichert? Vielleicht hast du Glück und bekommst eine Antwort.
Du weisst doch sicher, welche Kinderärztin zuständig ist. Ein Gespräch mit ihr könntest du auch suchen.

Ich würde das alles noch diplomatisch angehen. Ich bin allerdings immer mißtrauisch wenn ich höre, daß Exen im Alleingang solche Wege gehen. Da wir hier ziemlich geprägt von solchen Methoden sind  , würde ich den Gang zum Anwalt wagen. Auch wenn es für dich mit Lauferei und Kosten verbunden ist. Der Anwalt kann dir wahrscheinlich noch ein paar Tips geben und dir gleich sagen, wie du dich weiter am besten verhalten kannst.
Weiterhin viel Glück
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Unbekannt
Gast
« Antwort #10 am: 10. Februar 2004, 11:29:54 »

Hi,

ich muß mich nicht verteidigen, aber letztendlich geht solch ein Besuch uns alle 3 an, oder ?
Es ist eine Angelegenheit von Mutter / Vater und Kind und es kann nicht sein, so wie meine Ex gesagt hat, das sie mir nach solch einem eventuell geführten Gespräch sagt, wie ich mich zu verhalten habe, oder ? Sie will mir ja auch nicht den Namen nennen, damit ich ein Gespräch führen kann, im Interesse aller!

OK, sie hat gesagt,"Jetzt weißt Du wie es ist, wenn man unter Druck steht", da sieht man doch wo es hin läuft. Druck statt Kindesinteresse!!!
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mel
Gast
« Antwort #11 am: 10. Februar 2004, 11:44:21 »

hi,
meine ex ist mit dem einen kind auch ohne info an mich zum psychologen gegangen, zu dieser zeit hatten wir das GSR.
erfahren habe ich es über ein schreiben der ex an das gericht.
als die psychologen wohl an den waren grund bei dem kind gestossen ist, hat die ex den psychologen gewechselt.
begründung, der erste psychologe hat keine termine mehr am nachmittag.
nach langen kampf mit dem JA und psychologen konnte ich ein vierer gespräch erzielen.
meine vorahnungen bestätigten sich in diesem gespräch, die probleme unseres kindes wurden nur durch die ex hervorgerufen.
nach diesem gespräch nahm die ex das kind aus der therapie und brachte es in eine klinik.
zwischenzeitlich bekam sie das ALSR und ich bekm keine infos mehr.

die ex verfolgte mit den psychologen nur ein ziel, mich als vater zubeschuldigen. ich bin für die therapien verantwortlich nur durch den kontakt zum vater muss das kind betreut werden.

heute bei regelmäßigen kontakten zu den kindern zeigt sich der wahre grund, sie werden von der ex geschlagen, psychisch unterdrückt.
die kinder leben bei der ex in permanenter furcht geschlagen zu werden.

gehe wie von tina geraten mit aller vorsicht mit eurem kind um wenn du fragen stellen willst.
hole die vielleicht vorher infos von einer elternberatungsstelle.
mel
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Unbekannt
Gast
« Antwort #12 am: 10. Februar 2004, 14:30:34 »

Hab da noch eine Frage,

ich habe mit dem Kinderarzt gesprochen, er hat keine Überweisung ausgestellt, hat jemand eine Ahnung, wie ich es heraus bekommen kann, ob die Kleine beim inderpsy. war, eventuell über die Krankenkasse ? Wir haben gemeinsames Sorgerecht.

Da meine Ex im nachhinein bestritten hat, daß sie dort war, würde ich jetzt gerne Klarheit bekommen, weiß aber nicht wie, da meine Ex dies bestreitet.

Ich bin ja für einen Termin, aber bitte ein Gespräch mit uns 3.

Quarki
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WWW
« Antwort #13 am: 10. Februar 2004, 14:36:23 »

yep, Quarki, das müsste über die Krankenkasse klappen. Kann evtl. dauern, weil die u.U. über de kassenärztliche Verrechnungsstelle gehen müssen

DeepThought
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
7of9
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Beiträge: 57


« Antwort #14 am: 10. Februar 2004, 15:00:55 »

Hi!
Was ist, wenn sie den Psychologen privat gezahlt hat? Dann mußt Du warten, bis sie die Rechnung bei der Krankenkasse einreicht, kann aber auch dauern und womöglich ist es dann schon vorbei.?
LG 7of9
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mel
Gast
« Antwort #15 am: 11. Februar 2004, 18:14:23 »

hi Quarki,

wenn ich dass alles so lese, gehe ich davon aus, das deine ex nur auf die palme bringen will.

ich habe auch alles versucht um den/die psychologen ausfindig zu machen habe keine informationen bekommen.
du musst leider bis zu einer gerichtsverhandlung warten spricht die KM es nicht an mach du es.
oder du rufst freundlich beim JA an und erklärst diesen sachverhalt, dann bittetst du um hilfe.
du kannst mich auch gerne anrufen, deep wird dir meine telefonnummer geben.
grus
mel
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