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vatersein.de - Forum 04. Juli 2020, 20:13:00 *
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Autor Thema: Umgang & Verfahrenspfleger?  (Gelesen 5070 mal)
Unbekannt
Gast
« am: 01. Februar 2004, 20:17:41 »

Hallo zusammen,

ich habe ein sehr großes Problem, meine Frau gewährt mir keinen Kontakt zu unserer Tochter. Vor
Gericht waren wir auch schon und es kam ein Vergleich zustande, nachdem ich meine Tochter alle
Wochen in einem Betreuten Umgang sehen darf. Leider hällt ich meine Frau nicht an diesen Vergeich und ich darf meine Tochter nicht sehen. Der Kinderschutzbund beim dem der  Umgang
stattfinden sollte kann nichts machen, da die Mutter sich nicht meldet. Das Jugendamt kann nur
beratet und unterstützend tätig sein und verweißt mich auf das Familiengericht.  Ich finde es sehr
frustrierend, daß nicht einmal das Jugendamt was unternehmen kann. Jetzt wollen wir in einer
nächsten Klage vor Gericht einen Verfahrenspfleger bestellen. Was macht dieser Verfahrenspfleger, hat dieser mehr Rechte als das Jugendamt?  Wer hat mir einen Tip wenn die Frau den Umgang nicht wünscht und sich über einen Vergleich hinweg setzt.

Vielen Dank in voraus!
Gespeichert
JensB2001
eingeschränkt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.082


« Antwort #1 am: 01. Februar 2004, 21:09:57 »

Hey!

Also ansich ist die KM doch recht "dumm" .. es wurde ein VErgleich vor dem Famileingericht geschlossen ..

Und sie meldet sich nichtmals beim Kinderschutzbund bei dem der Umgang stattfinden soll??

 gun

Das ja nun das dümmste was sie machen kann .. ob da das wohl der Famileinrichter gern sieht? Wohl kaum ..
Wird dir denk ich kaum etwas anderes übrig bleiben als wieder deinen Ra einzuschalten und zu klagen ..

Aber ich denk bei solch Verhalten hat die KM eh schon einiges Verspielt ...

Wünsch dir alles gute

Gruß
Jens
Gespeichert
Unbekannt
Gast
« Antwort #2 am: 01. Februar 2004, 22:56:42 »

Hi Jens,

danke für Deine Rückmeldung. Ja es ist offensichtlich, was momentan bei uns abgeht, ich habe nur grob die Geschichte beschrieben.
Ich hatte es anfangs friedlich versucht ohne einen Anwalt nur mit Hilfe des Kinderschutzbundes. Leider hat dieser Versuch vor ein genau einem Jahr begonnen, leider habe ich mein Kind das damals 5 Monate alt war in der ganzen Zeit nur 5 Mal  für 1 Stunde zu sehen bekommen, das ganze natürlich nur unter Aufsicht, da es die Mutter so wollte.  Ich bin mir zwar wie ein Sexualverbrecher vorgekommen, weil ich mein eigenes Kind nur unter Aufsicht sehen durfte,  aber im Nachhinein war ich ganz froh, da ich von Seiten des Kinderschutzbundes und des  Jugendamtes einen "guten Bericht" für den ersten Gerichtstermin bekommen habe.  
Leider haben mir diese Berichte und der Vergleich bei Gericht auch nicht viel geholfen, um mein
Kind zu sehen.  Mein Anwalt wollte zwar einen "vollstreckbaren" Umgang, aber dazu traute sich der Richter nicht und hat meinen Anwalt zurückgepfiffen, naja jetzt haben wir die Misere und müssen wieder vor Gericht.  Zwischenzeitlich sind wieder 5 Monate ins Land gelaufen, bis alle Beteiligten davon überzeugt waren, das der gute Wille von meiner Frau nicht da war.
Traurig ist, daß dem gemeinsamen Kind ein Elternteil vorenthalten wird, obwohl es laut Gesetzt ein Anrecht auf beide Elternteile hat. Leider kann sich ein Kind  von 1 1/2 Jahren noch nicht selber zu dieser Angelegenheit äußern und wenn es sich äußern könnte würde es vermutlich auch keinen hier in Deutschland interessieren. Wenn man falch parkt oder zu schnell Auto fährt, dann bekommt der Schuldige gleich die Konsequenzen zu spüren, aber beim Thema Umgang sind die Konsequenzen gleich null, man kann es Monate lang heraus zögern und  verhindern. Schlimm ist ebenfalls, das die Richter meinstens sich nur getrauen einen Vergleich zwischen den Parteien anzustreben und die Kosten des Verfahrens hälftig aufteilen. Würde das so behandelt wie eine normale Zivilangelegenheit, dann würde der blockierende Elternteil sich das schnell überlegen, ob er nochmals fünfmal vor Gericht erscheinen möchte -> finanzieller Aspekt.

Ich möchte an dieser Stelle aber betonen, daß Geld und die Kinder nichts miteinander zu tun haben und sie meinstens nichts dafür können, was die Eltern so treiben. Meinen Fall könnte auch aus der Sicht einer Frau geschrieben werden und das wäre ebenfalls nicht richtig, wenn
der Mann den Umgang blockiert. Ich denke, daß hier in Deutschland einiges noch zu tun ist, das
solche Spiele mit dem Titel "Kampf ums Kind" unterbunden werden. Man muß die Gesetze ändern und insbesondere Richter finden, die auch was gegen den blockierenden Elternteil etwas unternehmen. In Frankreich oder in Schweden (wenn ich mich nicht irre) gibt es bessere Lösungen, wenn ein Elternteil den Umgang zum anderen Elternteil verhindert. So bekommt wenigstens das Kind sein Recht auf beide Elternteile.  Dem Jugendamt würde ich mehr Rechte
beim Thema Umgang wünschen.

Viele Grüße von einem Vater der nicht mitbekommen hat, wie sein Kind:
- die ersten Zähne bekommen hat
- krabbeln begann
- erste Schritte machte
- babbeln begann
 
und ihm vor allem seine Liebe nicht schenken konnte.



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Tinka
Rege dabei
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 187



« Antwort #3 am: 02. Februar 2004, 01:20:22 »

Hey Unbekannter!

Wenn ich dieses :



Viele Grüße von einem Vater der nicht mitbekommen hat, wie sein Kind:
- die ersten Zähne bekommen hat
- krabbeln begann
- erste Schritte machte
- babbeln begann

und ihm vor allem seine Liebe nicht schenken konnte.



lese, werde ich wütend bis traurig!
Denn: Dies alles bekam ICH bei MEINEM KLEINEN mit. Bloß: MEIN KLEINER ist garnicht mein Kind.......soll heißen:
Die KM meines LG war zwar in vielerlei Hinsicht nicht einfach, aber in einer Sache war man sich immer einfach: Der Kleine kann nix für die Trennung und der Kleine soll alles haben was er sich wünscht und braucht! Sprich: Eine liebevolle Mama, ein sich sorgender Papa der den Kleinen an mind. 10 Tagen im Monat hat und eine mindestens genauso sorgende "Zweitmama"- ICH in dem Fall - die den Kleinen schon so sehr liebt, dass sie ihn als IHREN KLEINEN bezeichnet...

Mich stört an deiner Geschichte:
Normalerweise wird doch bei Trennung gemeinsames Sorgerecht angestrebt.
Da hast du das Recht, das Kind zu sehen und zu holen, wann du es ( in Absprache mit der Ex) magst.
Was ist vorgefallen, dass deine ex dir die kinder nicht geben will?
UND
habt ihr gemeinsames sorgerecht?

gruß
Tinka
Gespeichert

Gibt dir das Leben eine Zitrone-
mach´ Limonade draus!
Armagedon
Gast
« Antwort #4 am: 02. Februar 2004, 06:49:12 »

Hallo Unbekannter,
es gibt ein Urteil, nachdem der KM Zwangshaft angedroht werden kann, wenn sie den Umgang trotz Gerichtsbeschluss boykotiert. Suche es dir auch schnellstmöglich raus. Hab es selber verwendet (ähnliche Situation).
Aber:
Mir ist kein Richter bekannt, der dieses Urteil gegenüber einer KM auch angewendet hat.

Bist leider in einer Situation, die mir nur zu vertraut ist, daher mein Tip:
Engsten Kontakt mit dem Jugendamt halten, eben so mit der/dem Verfahrenspleger/in.
Bei jeder Neuigkeit mit dem zuständigen Richter in Kontakt treten.
Und: Gib nicht auf!!!

Armagedon
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Unbekannt
Gast
« Antwort #5 am: 02. Februar 2004, 09:13:03 »

Hallo Tinka,

danke für Deine Rückantwort, toll sowas zu hören, daß die Streitereien bei manchen Eltern nicht
zu einem Boykott des Umgangs führen. Mir helfen Deine Zeilen doch daran zu glauben, daß nicht
alle Frauen so eine Einstellung haben wie meine Frau und ich noch Achtung vom anderen
Geschlecht haben kann, was mir manchmal wenn ich an mein Kind denke sehr schwer fällt.

Zur Zeit sind wir immer noch getrennt lebend, der Scheidungstermin findet nicht statt, da der
Umgang noch offen ist, daher wird das Scheidungsverfahren nach den Aussagen meines
Anwalts zurückgestellt. Bezüglich des Sorgerechts hat meine Frau noch keine Andeutung ge-
macht, daß sie das alleinige Sorgerecht haben möchte. Vermutlich kann ich ihrem Anwalt danken, der selber Vater ist und der eigentlich- was ich so mitbekommen habe - die ganze Sache bezüglich des Umgangs auch nicht versteht. Der Anwalt meiner Frau hat beim letzten Gerichtstermin kein Wort gegen mich gesagt, der mußte halt tun was seine Mandantin macht und kam einfach zum Gerichtstermin mit, damit er guten Morgen und auf Wiedersehen zum Richter sagen konnte.

Ansonsten ist die Lage so, daß meine Frau kein Wort mehr mit mir seit einem Jahr spricht. Wenn
ich jetzt sagen würde das nichts vorgefallen ist, würde ich Lügen. Wir haben natürlich Differenzen gehabt und konnten sie nicht gemeinsam lösen, nachdem ich den Ernst der Lage sah, war es leider  zu spät, meine Frau sah den Ernst der Lage zugeben früher. Ich bin der Meinung zum Streiten gehören zwei und ich übernehme auch eine Teilschuld, meine Frau ist aber der Ansicht, daß nur ich Schuld** sei. Ich denke, daß meine Frau sich vermutlich selber etwas vorlügt und mit Ihrem Verhalten (es geht alles nur über den Anwalt und beim Jugendamt/ Kinderschutzbund will sie nicht mit mir an einen Tisch sitzen) zeigt, daß sie sich der ganzen Sache nicht mehr so sicher ist, wer alleinig schuldig ist.  Aus diesem Verhalt ergibt sich natürlich,daß ich nicht auf normale Weise mit meiner Frau bezüglich dem Kind reden und einfach abholen kann. Ich durfte damals als wir noch miteinander reden konnten und keine Anwälte dabei waren nicht mal das Kind 5 Minuten um den Block schieben. Leider wird dieses Verhalten durch ihre Mithelfer unterstützt, die eigentlich das größte Problem in unserer Beziehung waren - nach meiner Ansicht. Nach der Sicht meiner Frau und Mithelfer bin natürlich ich das größte Problem.  Meine Frau möchte gerne, daß ich aus Ihrem Leben verschwinde damit sie mit Ihren Mithelfern freien Lauf bezüglich des Kindes hat, leider hat sie immer noch nicht kapiert,  daß uns etwas ein Leben lang verbindet. Meine Frau haßt mich so sehr, das es mich sehr wundert das sie das Kind nicht haßt, da es - sofern ich in Biologie alles richtig verstanden haben- auch Teil von mir ist.

Naja das kurz zu meiner Geschichte, aber die ist sehr komplex, leider kann man nicht jedes Detail in Worte fassen. Unsere Beziehung ist schleichend kaputt gegangen angefangen hatte es aus
heutiger Sicht als wir in die gemeinsame Wohnung vor gut 5 Jahren gezogen sind.

Ja mir ist klar das ich bei gemeinsamen Sorgerecht mein Kind sehen darf, aber was nützt das wenn ein Elternteil dieses nicht möchte oder ignoriet? Mir wird jetzt schon angst, wenn ich daran denke, was die Zukunft bringt. Zwar wird auf dem Papier gemeinsames Sorgerecht stehen, wie kann man das umsetzen, wenn z.B. ein Elternteil das macht, was es einfach für richtig hält und denkt der andere Elternteil hat eh nichts zu sagen? Wenn man vor Gericht zieht dauert es teilweise Monate bis man einen Termin bekommt und muß noch bangen das einem Recht zugesprochen wird. Was kann man tun, wenn z.B. das Kind schon im Kindergarten angemeldet wurde ohne das Wissen des anderen, obwohl dieses beide Eltern entscheiden sollten?  Das Thema Umgang/Sorgerecht kann man nur lösen, wenn in den Köpfen der Eltern sich etwas tut, das Verständnis/Einsicht da ist, ansonsten kann kein Richter auf dieser Welt etwas unternehmen
um das Alltägliche zu regeln.  

Was mich z.B. sehr wundert, daß einfach meine Frau das Kind auf dem Einwohnermeldeamt ummelden konnte ohne Unterschrift, des Vaters. Hier fängt es schon an und so geht es vermutlich in vielen Dingen des Alltags weiter.

Okay Tinka, soweit mal meine Lage.

Den anderen Anwortschreibern vielen Dank ich melde mich nochmals.

Viele Grüße Euer

    Herbert (heiße zwar nicht so, aber habe Angst erkannt zu werden von der Gegenseite,
                  entschuldigt bitte dieses)


** habe mal einen Satz irgendwo gelesen der folgendermaßen lautete:

    Wem du die Schuld gibst, dem gibst du die Macht!



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mel
Gast
« Antwort #6 am: 02. Februar 2004, 09:31:37 »

hallo herbert,
wenn ihr einen vergleich geschlossen habt, muss die KM sich daran halten.
lasse dir vom kinderschutzbund bescheinigen dass die KM sich nicht meldet.
desweiteren solltet ihr einen verfahrenpfleger vorschlagen der psychologisch geschult ist adressen bekommst du über den verein: anwalt des kindes aus potsdam.
die meisten verfahrenspfleger helfen selten den kindern eher unterstützen sie die KM.
wenn du hilfe brauchst schicke mir ne mail mit deiner telefonnummer.
dieses solltest du machen bevor du einen verfahrenspfleger vorschlägst.
mel
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DeepThought
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WWW
« Antwort #7 am: 02. Februar 2004, 09:32:26 »

Hallo Herbert,

hast Recht, mit einem Namen, auch wenn nicht der echte, fällt die Ansprache leichter.

Es gibt einen Vergleich, soll heißen, beide Parteien haben sich zu einem Sachverhalt gerichtlich geeinigt. Diese im Vergleich getroffene Vereinbarung ist einklagbar. Wichtig sind hier die Beweise. Du solltest den Kinderschutzbund anschreiben und um Stellungnahmebitten, warum keine begleiteten Umgangskontakte mehr statt finden.

Die Tatsache des begleiteten Umgang ist für mich ja irgendwie unklar. Warum ist es dazu gekommen?

Armagedon hat mit seiner Aussage auch recht. Selbst das Androhen von Erzwingunghaft oder Zwangsgeldern lässt die Mütter kalt. Meist sind sie nicht erwerbstätig und haben somit kein Einkommen, auf das sich Zwangsgeld anwenden lässt und wenn sie in Erzwingungshaft kommen, wer kümmert sich um das Kind? Diese Gründe zeigen auf, dass die angedrohten Zwangsmittel zum Säbelrasseln degenerieren.

Dir bleibt nur der gerichtliche Weg. Auf das JA darfst du nicht hoffen. Die helfen Umgangseltern im Allgemeinen nicht.

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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
eskima
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« Antwort #8 am: 02. Februar 2004, 09:49:23 »

Hallo Herbert,

Zitat
** habe mal einen Satz irgendwo gelesen der folgendermaßen lautete:

    Wem du die Schuld gibst, dem gibst du die Macht  


Ich beschäftige mich momentan mit Manipulation und Macht und mir geht ein ganz anderer Spruch nicht aus dem Kopf:

  Macht hat der, der machen kann, dass ein anderer etwas macht

Gruß

eskima
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Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit

Unbekannt
Gast
« Antwort #9 am: 03. Februar 2004, 00:43:51 »

Hallo alle,

vielen Dank für Eure Rückantworten, habe nicht gedacht, daß mein Anliegen so eine große
Resonanz hat!

Ich versuche in dieser Mail alle Fragen zu beantworten:

Hi Armagedon:

Zum Jugendamt habe ich keinen engen Kontakt, da die mich eher an den Kinderschutzbund verwiesen haben. Mit dem Kinderschutzbund war ich fast wöchentlich in Kontakt, diese haben mir dann auch die Empfehlung gegeben an meinen Rechtsbestand heranzutreten und vor Gericht zu klagen, da sich diese mittlerweile von meiner Frau verschaukelt fühlen.

Wie meinst Du das mit dem Richter in Kontakt zu treten, geht das auch ohne Anwalt? Habe diesbezüglich gar keine Ahnung!


***********

Hi Jens,

naja ich denke auch das meine Frau einiges verspielt hat, aber leider kann mir keiner die Zeit zurückgeben, die mir seit einem Jahr mit meinem Kind verloren gegangen sind. Ich hoffe nur das beim nächsten Termin vor Gericht, der Richter dieses auch sieht, wer in unserem Falle nicht kooperativ ist.

***********

Hi mel,

mein Anwalt hat schon einen Verfahrenspfleger ausfindig gemacht, leider sind diese in unserer Region sehr rar, ich hoffe, das dieser mir und unserem Kind weiterhelfen kann. Ich habe den Verein angeschrieben, ob diese weitere Verfahrenspfleger in unserer Region kennen.

Kannst Du mir Deine e-Mail Adresse schicken?

***********

Hallo DeepThought,

das mit dem betreuten Umgang ist so zustande gekommen. Ich bin auf den Kinderschutzbund zugegangen, da ich alles friedlich ohne Anwalt bezüglich des Umganges lösen wollte. Danach ist der Kinderschutzbund in Kontakt mit meiner Frau getreten. Meine Frau ignorierte dieses, erst nachdem ein Schreiben von meinem Anwalt an die Gegenseite ging,  ist meine Frau zum Kinderschutzbund gegangen,  daraufhin hatten Gespräche mit meiner Frau stattgefunden. Man fand die Basis, da ich das Kind beim Kinderschutzbund sehen kann. Ich habe natürlich dem Ganzen zugestimmt, da ich mein Kind schnellstmöglichst sehen wollte. Leider hat meine Frau dann erkannt, daß sie mich nicht beim Kinderschutzbund madig machen konnte, da es niemanden interessiert, wer Schuld an der Trennung ist und der Kinderschutzbund eher an die Bedürfnisse des Kindes denkt.  Meine Frau wollte dann,  daß ich das Kind nur alle vier Wochen für eine Stunde lang sehen darf,  der Kinderschutzbund konnte es dann auf einen theoretischen 3 Wochenryhthmus verkürzen. Jeder hoffte das sich jetzt alles zum Besseren wendete,  leider war dem nicht so. Naja was soll man sagen, es folgten zwei Umgangstermine, dann begann das Spiel mit Mutter-Kind-Kur, keine Zeit und sich nicht melden beim Kinderschutzbund. Dann sah ich das Kind nach gut 3 Monaten wieder, alles sollte besser werden, aber dann machte meine Frau total zu, vermutlich hatte Sie bei der Mutter-Kind-Kur Tipps von irgendwelchen Leuten bekommen, es ging von da an gar nichts mehr und es wurde immer schlimmer. Zu einem Gespräch beim Jugendamt ist meine Frau erst gar nicht erschienen, hier sollte Kinderschutzbund, Jugendamt und die Eltern an einen Tisch sitzen. Der Kinderschutzbund hatte dann die Hoffnung auf eine friedliche Lösung aufgegeben und hat mir dann empfohlen das Ganze einzuklagen.

Das mit dem betreuten Umgang ist ebenfalls daraus entstanden da unser Kind damals 6 Monate alt war und mich schon vergessen hatte (Kurzzeitgedächnis eines Babies), man wollte das Kind langsam an mich gewöhnen, bis dann der betreute Umgang nicht mehr nötig ist. Meine Frau was weiß ich, stimmte nur zu einem betreuten Umgang zu, da sie mir das Kind nicht alleine anvertraute und so einfach das Kind beim Kinderschutzbund abgeben konnte wie ein Stück Ware ohne mir über den Weg zu laufen, was sich dann bei einem der Umgänge schwer rächte. Alles fremd für unser Kind, aber die Mama war nicht da, mehr brauch ich wohl nicht zu sagen, mir hat es schier das Herz zerrissen als die Kleine weinte und die Mama nicht da war. Keiner konnte was tun, nur die Mama ... :-(
An diesem Tag war ich so sehr traurig und wollte zum Wohle unseres Kindes auf den Umgang verzichten, so waren auf alle Fälle meine Gedanken, habe mich allerdings anders entschieden, da ich nicht an dieser Misere schuldig war ... ich wollte immer das die Mutter in der Nähe bleibt, aber die Mutter wollte dieses nicht, da ich ja da war! Leider mußte unser Kind das ausbaden, tut mir immer noch weh ... wenn ich daran denke ...
 
Ja das habe ich langsam auch gemerkt, daß das Jugendamt meiner Tochter und mir nicht helfen kann, frage mich nur zu was die überhaupt da sind? Aber das Jugendamt hatte mir auf alle Fälle bescheinigt, da ich kooperativ sei, was will man mehr?

**********

Hi eskima,

naja Dein Spruch paßt auch ganz gut ... ich muß was tun, die andere Seite muß nichts tun, diese muß nur zu warten bis wieder etwas geschiet oder ich einen Herzinfarkt bekomme ;-) Hoffe nicht, wollte mein Kind nicht zum Halbwaisen machen. Denke ebenfalls das unser Kind auch noch was von mir lernen kann ... hoffe blos das ich irgendwann in den nächsten Jahren die Gelegenheit dazu bekomme !

***********


Okay Ihr Lieben, ich hoffe daß ich niemanden vergessen habe.

Viele Grüße  Euer

Herbert

PS: An alle die um Ihr  Kind kämpfen müssen: Gebt nie auf, wenn Ihr nicht kämpft, dann kämpft niemand, Ihr müßt für Euer Kind/Kinder mitkämpfen!

Kopf hoch auch wenn der Hals dreckig ist
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Armagedon
Gast
« Antwort #10 am: 03. Februar 2004, 06:24:02 »

Hallo Herbert,
ich meinte es wie ich es sagte: Mein Richter im Westerwald kennt mich schon persönlich. Nur so war ich mir sicher, das er auch an dem Fall drann bleibt. Hat die Verfahren auch beschleunigt. Ruhig anrufen bei Gericht und dampf ablassen, wenn die Ex wieder mal was gebracht hat.
Nur was ich nicht verstehe, warum dich das Jugendamt an den Kinderschutzbund weiter gereicht hat? Das Jugendamt ist eine Behörde, der Kinderschutzbund ein Verein. Und es ist die Aufgabe des Jugendamtes tätig zu werden, wenn es beim Umgang zu problemen kommt.

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DeepThought
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« Antwort #11 am: 03. Februar 2004, 07:45:09 »

Danke für deine Erklärungen, Herbert. Jetzt verstehe ich die Situation besser.

Du hast etwas für dein Kind getan und das in wirklich positiver Art. Bravo!

Gleichzeitig hast du mit dem Umgehen (ich nenne das mal so) des JA dich aus der Beweissituation herausmanövriert. Der Kinderschutzbund ist nicht rechenschafts- und protokollpflichtig und wird auch vor Gericht nur schwer als Zeuge zu bekommen sein. Anders ist dies beim JA. Und die sind natürlich heilfroh, mit diesem Konflikt nix zu tun zu haben. Was sie jedoch nicht davon abhalten wird, vor Gericht schlaue Sprüche von sich zu geben.

Bedingt im Alter des Kindes ist ein häufiger wenn auch kurzer Umgang dringendst geboten. Ich würde vor Gericht taktisch so vorgehen, dass du evtl. empfohlenem betreutem Umgang zustimmst für 5 Umgänge und dann dein Kind in deine häuslichen Umgebung zum Umgang überwechselt. Das Alter des Kindes und die Zeit, die ihr euch zwischenzeitlich nicht gesehen habt, sprechen dafür. Ist Mist, weiß ich, für das Kind aber besser.

DeepThought

P.S. mel kannst du direkt aus seinem Profil heraus anmailen, wie übrigens (fast) jeden hier auf vatersein.
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Unbekannt
Gast
« Antwort #12 am: 03. Februar 2004, 10:13:55 »

Hallo Armagedon,

achja, dann muß ich mir das merken mit dem Richter, leider ist es bei uns am Familiengericht dazu gekommen, das der Richter ausgewechselt wurde, der den Vergleich abgeschlossen hat. Jetzt
kommt irgendwann ein neuer und das Gericht macht momentan keine Termine aus ... zumindestens habe ich das so von mein Anwalt verstanden.

Ich glaube ich muß noch mehr mit dieser Geschichte ausholen, wie gesagt, ich bin als erstes auf den Kinderschutzbund zugegangen, dieser will (verständlicherweise) für seine Tätigkeiten irgendwie bezahlt werden und dieses macht das Jugendamt. Als es dann schon bald die ersten Probleme gab, hat mir dann der Kinderschutzbund empfohlen mit dem Jugendamt in Verbindung zu treten. Als ich das zuerst telefonisch getan hatte, bekam ich mehr oder weniger zu verstehen, daß diese "keine rechtliche Handhabe haben und nur unterstützend und beratend Tätig sein können" . Ich kann Dir gar nichs sagen wie ich diesen Satz hasse! Meine Frau war zwischenzeitlich natürlich schon beim Jugendamt und wollte mit ihrem tun und handeln den Umgang verhindern. Das Jugendamt hat sich beide Geschichten der Eltern angehört und hat nichts weiteres unternommen. Wenigstens war das Jugendamt neutral, ist ja auch schon was! Nach einem halben Jahr, leitet das Jugendamt ein Hilfeplangespräch mit den Eltern und Kindschutzbund ein, bei dem geschaut wird, was ist passiert und was man ändern kann. Zu diesem Gespräch ist meine Frau erst gar nicht erschienen, nicht mal zu einem Einzeltermin ohne meine Person.  Das Jugendamt und der Kinderschutzbund waren dann machtlos, was mich natürlich beim Jugendamt sehr wunderte,  daß solche eine Behörde gar gar nichts diesbezüglich unternehmen kann. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte wir alle noch Hoffnung das es irgendwie im Sinne des Kindes noch ausergerichtlich zu Regeln geht. Leider nein und dann habe ich die Klage von meinem Anwalt schreiben lassen, zwischenzeitlich sind dann 9 Monate ins Land gelaufen.  Ich habe das mit dem Anwalt eng mit dem Kinderschutzbund abgesprochen, da ich erst wenn ich von diesem "grünes Licht" bekomme die Kanonen auffahren wollte.  

Leider sind die Kanonen aus heutiger Sicht nur Knallerbsen für meine Frau gewesen!

*******

Hallo DeepThought,

also ich muß sagen, Jugendamt und Kinderschutzbund haben objektiv die Lage geschildert, es standen die Vorwürfe der Frau an den Mann drin, wie übel er war. Vom Mann stand nur drin das dieser Angst hat den Kontakt zum Kind zu verlieren. So das mal grob, beide befürworteten einen Umgang zwischen Vater und Kind, da die Mutter nicht zwischen Paar- und Elternebene unterscheiden kann.  Diese Berichte waren echt einige Seiten lang, mein Anwalt sagte, er hätte noch nie so einen detaillierten Bericht mit einer so klaren Stellungnahme gesehen. Diese Bericht wurden vom Familiengericht von "amtswegen" wie es so schön heißt angefordert, weder ich noch mein Anwalt mußten diesbezüglich was tun. Ich habe diese Berichte, als Ritterschlag zum Papa empfunden. Leider war dieser Ritterschlag nur von kurzer dauer. Vor Gericht ist weder Kinderschutzbund noch Jugendamt erschienen, diese wurden auch nicht eingeladen.

Jetzt ist vermutlich meine Frau so drauf, daß sie gar nichts mehr mit diesen Leuten zu tun haben möchte, da weder Jugendamt noch Kinderschutzbund die Paarprobleme interessieren.
Sie meldet sich jetzt nicht einmal auf Briefe des Kinderschutzbundes.

Leider ist unser Gericht sehr in der Provinz und ein Fall wie unseren bei dem ein Verfahrenshelfer bestellt wurde gab es auch noch nie. Wie schon oben erwähnt, kommt ein neuer Richter, der angeblich noch nicht in Familienangelegenheiten tätig war. Vielleicht ist das auch eine Chance, ich hoffe es für mein Kind und mich!

********


Hat jemand eigentlich eine Ahnung wie schnell man einen Gerichtstermin bekommt? Bei uns laufen da immer gut 6 Wochen wenn nicht noch mehr ins Land. Kann man das beschleunigen?
Mein Rechtsanwalt ist sehr offen und ehrlich, zumindestens glaube ich ihm, er sagt mir auch klar und deutlich das man bei Umgangsangelegenheiten erst die vielen kleinen Schritte tun muß bis dann in Summe der große Schritt da ist. Da sonst das Gericht allergisch reagieren könnte, wenn man gleich mit Kanonen auf Spatzen schießt und unser Gericht bzw. Richter überfordert werden, da wir ein "Provinzgericht" haben. Viele Möglichkeiten, die per Gesetz theoretisch zwar möglich bringen nichts, da keine Richter dieses gegen die Mutter entscheidet
   -> DeepThought Dein Vergleich mit "Säbelrasseln" finde ich sehr passend!!!

Viele Grüße

   Herbert


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mel
Gast
« Antwort #13 am: 03. Februar 2004, 13:58:36 »

hallo herbert,

du wirst bitte nicht den richter anrufen dieser  c  c vorschlag von Armagedon ist der grösste blödsin den ich je gehört habe.

lass den richter in ruhe seine arbeit machen. wenn du einen richter unter druck setzt kann dieser schuss richtig nach hinten los gehen.
das JA wird sich auch nicht auf deine seite stellen, nehme nur ontakt zum JA auf wenn sie dich auffordern.
JA und kinderschutzbund sind nicht machtlos, schmink dir dass ab !!!!!!!!!!!!!!!!
 men_ani der kinderschutzbund untersteht dem jugendamt men_ani

bevor du jetzt was unternimmst schicke mir ne mail mit deiner telefonnummer.
mel
Gespeichert
mel
Gast
« Antwort #14 am: 03. Februar 2004, 14:01:13 »

@Armagedon,
 exclamation_smile ich möchte dich höflich bitten keinem user einen solchen vorschlag zu machen.

wenn du mit dem richter tanzt ist es ok, nicht jeder richter mag ein solches vorgehen.
gruss
mel
Gespeichert
Armagedon
Gast
« Antwort #15 am: 04. Februar 2004, 06:42:19 »

@mel

Der Richter selbst hatte mich sogar dazu aufgefordert, und das Jugendamt gab es mir auch als Tip. So sieht der Richter wenigstens, das es dem Vater ernst ist. Und mir ist kein Fall bekannt, wo sich der Richter gestört fühlte, da man als Kläger auch das Recht hat, Kontakt mit dem Gericht aufzunehmen. Sicher, es soll nicht in endlose Gespräche ausufern, aber neue Fakten werden so auf jeden Fall an die richtige Stelle weiter gegeben.
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Unbekannt
Gast
« Antwort #16 am: 04. Februar 2004, 08:10:53 »

Hallo mel  & Armagedon,

danke für Eure weiteren Infos, ich denke das jeder "Kamp ums Kind" wie es so schön heißt ein spezieller Einzelfall für jeden von uns ist. Zwar ist das drum herum wie Gesetze, Ämter etc  irgendwie das selbe, aber die Empfehlungen und Entscheidungen werden von Menschen ausgesprochen und darin unterscheiden sich vermutlich unsere leidigen Fälle!

Bei vielen ist das Jugendamt aktiver als bei mir und verweißt einen nicht nur zum Kinderschutzbund, bei mir ist eben anders herum. Naja vielleicht liegt es ja auch an den Personen und hier haben wir es schon wieder, da sind Menschen mit im Spiel. Ich habe z.B. gefühlsmäßig einen besseren Draht zur der Person beim Kinderschutzbund als zu der Person auf dem Jugendamt.  Naja und bei Dir mel war ein Richter da der vielleicht noch großes Intesse zeigt was "seine Fälle" außerhalb des Gerichtes machen. Das Argument von Armagedon "das der Schuß nach hinten los geht" ist irgendwie auch logisch, aber hängt vom Richter wie der sowas sieht.

Auf alle Fälle bin ich Euch dankbar, daß Ihr mir Eure Tipps und Erfahrungen zukommen laßt, was ich damit mache ist natürlich "mein Bier" wie es so schön heißt und ich kann keinen von Euch dafür verantwortlich machen, wenn ich auf einen falschen Tipp setze. Dazu sind unsere Fälle zu verschieden, das was uns verbindet ist, daß wir das gleiche Ziel haben, wir wollen unsere   Kinder sehen und Anteil an ihrem Leben haben, weil wir sie lieben.

Vielleicht kann man unser Tun und Handeln mit einem Schachspiel vergleichen, die Züge des Spiels kann man nicht voraussagen, weil man nie weiß was der Gegener macht und muß bei "Gefahr" entsprechend reagieren.


Okay das wars mal soweit, ich habe noch ein paar Fragen an das Forum, muß mir allerdings noch Gedanken dazu machen. Ich melde mich auf alle Fälle bei Euch wieder.

Viele Grüße Euer

 Herbert

---------------------

Spruch aus einem Kalenderblatt:

Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt.

Gespeichert
mel
Gast
« Antwort #17 am: 05. Februar 2004, 10:54:38 »

@Armagedon,
ich weiss, das mein kommentar hier eigentlich nicht zu suchen hat aber lese ihn dir freundlicher weise durch.

deine art der vorhehensweise mag in deinem fall für dich richrig gwesen sein.
aus deinem schreiben entnehme ich, dass du viele fälle  kennst in dem sich der richter nicht gestört fühlte!

dann stellt sich mir die frage:
wenn du so viele fälle ( auch richter ) kennst warum leben deine kinder nicht bei dir?
kannst du dich dann auch in den fällen einsetzen wo die kinder nicht bei der KM und dem KV leben?
ich würde dir meinen fall natürlich auch sofort übergeben damit du mit dem richter sprechen kannst.

 c desweiteren möchte ich dich   noch
recht höflich bitten, dass du meine mailaddi nicht für deine gekränkte eitelkeit benutzt.
schreibe hier im forum das machen alle.

deep hat mich zwar aufgefordert höflich zu bleiben, ich versuche es in deinem fall auch noch einmal.
es geht allerdings auch anders.
ich glaube du verstehst mich jetzt. question  question

@jörg,
war ich freundlich genug???
wenn mein beitrag hier nicht passt verschiebe ihn doch bitte.

mel
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