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Autor Thema: Wie geht es uns??? Eine Frage der Definition?  (Gelesen 13147 mal)
DieMystiks
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« Antwort #25 am: 14. November 2005, 13:46:21 »


Hallo Sandgren,

wir haben uns überschnitten.

Deine heutige Definition von Luxux gefällt mir  thumbup
Wie wir hier den Luxux definieren liegt aber sicher daran, daß wir gelernt haben ( lernen mussten) alles mal etwas anders zu beleuchten und das ist auch gut so.

LG
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
eskima
_eskima
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Beiträge: 2.882



« Antwort #26 am: 14. November 2005, 14:28:37 »

Hallo Tina,

danke, ich verstehe jetzt besser (hoffe ich zumindest, in welche Richtung du wolltest  

 
Zitat
Konnte ich denn jetzt rüberbringen, was ich meinte??
Schon, daß ich wichtig finde, daß nicht jeder in seinem Kämmerlein sitzt und jammert oder resigniert. Sondern eben aufstehen....


Ich umgebe mich, soweit wie möglich, nur mit Menschen die noch etwas bewegen wollen. Als es mit Hartz IV noch ganz in den Anfängen lag, da hab ich für mich etwas gefunden wo sich mein Engagement lohnt. Ich bin also hin zu unserer hiesigen Erwerbsloseninitiative und stellte fest, dass die eigentlich schon tot ist und nur vergessen hat umzufallen. Räumlich ist sie im Keller der Gewerkschaft, dort kann man zum Selbstkostenpreis frühstücken.

Also machte ich mich mit den Leuten bekannt, dort wurde aber nur gemeckert (meines Erachtens auf Blödzeitungsniveau) und gejammert. Außerdem war ich durch Eigenrecherche schon besser informiert als der 1. Vorsitzende. Meiner Frage nach einer Demo gegen Hartz IV wurde ausgewichen, die Leute hatten ganz einfach Angst. Die Gewerkschaft machte dann an einem Nachmittag einen Stand in der Stadt und sammelte Unterschriften. Die Erwerbsloseninitiative hing sich mit den offziellen Mitarbeitern dran, brachte aber keine Eigeninitiative.

Ich sprach dann mit dem 1. Vorsitzenden und seiner Frau, warum sie sich nicht mehr engagieren und es wurden gesundheitliche Probleme genannt sowie die Angst, bei der Agentur für Arbeit irgendwelche Nachteile zu haben.

Dann hab ich mir überlegt, ob ich in die umliegenden Städte ausweichen könnte, aber hier hören dann meine finanziellen Möglichkeiten auf (bei der Gewerkschaft haben mein Mann und ich natürlich unsere Unterschrift gegen Hartz IV geleistet).

Ein Engagement steht doch meist (oder immer?) im Zusammenhang mit den eigenen Interessen. Ich hab Politiker angemailt und wurde abgeschmettert, auf diese vielen Politikern so eigene arrogante Art: ich Politiker, du nix.

Ich habe verschiedenen Menschen in Foren in Bezug auf ALG II helfen können. Aber für mich persönlich hab ich fast resigniert und hab das Gefühl, nur gegen Wände zu laufen.

Vielleicht hatten die Ärzte in dem von dir genannten Beispiel Angst um ihre Karriere? Vielleicht sind die Deutschen Angsthasen und häufig einfach froh, dass es sie noch nicht persönlich erwischt hat? Und wenn es sie erwischt hat, dann schämen sie sich, weil ihnen suggeriert wird, dass sie an ihrem "Unglück" selber Schuld sind?

LG

eskima
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Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit

Kasper
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« Antwort #27 am: 14. November 2005, 15:11:07 »

Eskima, ich gebe Dir recht!

Es herrscht ein wenig Schützengrabenmentalität!
Kopf einziehen wenn es pfeift und nach dem Einschlag denken: "Zum Glück hat es mich nicht erwischt!"

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
DieMystiks
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« Antwort #28 am: 14. November 2005, 15:22:14 »


Hallo Eskima,

bei den Beispielen von dir fällt mir auch noch etwas ein.
ich denke schon, daß bei einigen die Angst eingeschlichen ist, etwas auch noch verkehrt zu machen oder sich gar ein Eigentor zu schießen.

Auch hier bei der Zweitfrauen Aktion ist es ähnlich gewesen. Es wurden Geschichten gechrieben und geschickt, die Vollmachten zur Veröffentlichung sind größten Teils nicht nachgekommen. Es fehlt glaube ich oft auch an Zivilcourage.

Was bei den Ärzten los war in Köln kann ich auch nicht beurteilen. Zumindest die niedergelassenen Ärzte, machen tum Teil schon einen Teil des Quartals zu, da das Budget ausgeschöpft ist und sie den Rest des Quartals für "Nickes" arbeiten würden.
Die Notfallversorgung war an diesem Tag gesichert also hätten doch mehr gehen können.

Deine eigene persönliche Resignation kann ich gut nachvollziehen. Irgendwann sieht man keinerlei Vorwärtskommen mehr und weiss ja auch gar nicht mehr welche Wand noch zum "Einrennen" da ist.

Trotzdem hast du aber versucht etwas auf die Beine zu stellen oder dich solchen Leuten, die es tun anzuschließen.

Sicher tut das jeder in seinem eigenen Interessenbereich bzw. nach seinen eigenen Belangen.
Hm...da fällt mir gerade ein, daß das wohl bei den Politikern anders aussieht.
Wenn ich so manchen Politiker in seinem Amt reden höre, frage ich mich warum er dieses Amt überhaupt ausübt.
Ich denke dann, daß man doch sooo dreist gar nicht lügen kann und sage mir selbst dann, daß derjenige gar nicht weiss was er da redet.
Ist mir oft in den Diskussionen um die Gesundheitsreform so ergangen.

LG
Tina


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Kasper
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
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« Antwort #29 am: 14. November 2005, 15:53:56 »

Nun ja, liebe Tina,

meist es es doch auch so, dass jeder Politiker, vor allem die Regierung, nur mit dem Arbeiten kann, was von den untergeordneten Stellen auch nach oben durchgereicht wird. Nicht ohne Grund haben wir ein ausgefeiltes Beamtenrecht, in dem nur sehr schwer etwas geändert werden kann. Weiterhin schau Dir doch einmal die Berufe unserer Politiker an ... zu einem großteil Beamte, deren Arbeitsverhältnis ruht! Welcher Arbeitnehmer kann sich erlauben, sich für 4 Jahre in ein Amt wählen zu lassen, um danach wieder in seinen alten Job zurück zu kehren ...?
Nun könnte man ja auch sagen, dass sich vielleicht Arbeitslose mehr engagieren könnten. Ein schwer zu widerlegendes Argument ... wenn da nicht die alten Seilschaften wären. Weiterhin machen Politiker einen gerne mit fadenscheinigen Argumenten fertig, wenn nicht irgendeine Gruppe die schützende Hand über einen hält. Hat man allerdings diesen Schutz, kann ein Politiker sich auch mit den unmöglichsten Fehltritten im Amt halten.

Gruß
Kasper
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splash
Frischling

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« Antwort #30 am: 14. November 2005, 19:57:02 »

Hallo Taccina,

ich habe Dir eine PN geschickt. Das war mein erster Versuch einer PN und ich hoffe es hat funktioniert.

Viele Grüße
splash
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eskima
_eskima
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« Antwort #31 am: 18. November 2005, 10:21:21 »

Neulich... bei Feinkost Aldi...

An der Kasse ein Ehepaar, irgendwie kommen wir uns bekannt vor. Wir scherzen so über Kreuz (Männer gegen Frauen  Lächelnd ) bis dann das Thema zusammen mit der Kassiererin aufkommt, dass wir heute doch alle im Überfluß leben.

Die Ansprüche sind gegenüber früher stark gestiegen. Heute  muß   Joghurt im Kühlschrank sein, falls er nicht drin ist, dann fehlt was und je nach Veranlagung bekommt dann die "Mama" eins auf den Deckel, weil sie nicht für Nachschub gesorgt hat. Als wir Kinder waren, da haben wir Zuckerbrot gegessen (kenne ich auch) und das war auch lecker.

Nun können wir aber ja auch nicht die Zeit zurückdrehen, wir haben mittlerweile soviel über gesunde Ernährung gelernt und wissen, dass ein Joghurt gesünder ist als ein Zuckerbrot.

Gruß

eskima
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DieMystiks
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« Antwort #32 am: 18. November 2005, 11:11:42 »


Hallo Eskima,

Die Gespräche in den Schlangen an der Kasse sind doch immer wieder interessant und ich amüsiere auch oft dabei

Vorgestern mal wieder ein Gespräch über Kosten für unsere Gesundheit ( nicht an der Kasse oder eher auch doch).

Die verordnete Behandlungsserie kostet im Schnitt mit Eigenanteil in der Praxis und mit den Medikamenten aus der Apotheke ca. 90,-.

Er: Das ist aber Sch......, das kann ich nicht.
ICh: Hilft es Ihnen wenn wir die Serie halbieren und sie erst einmal sehen, wie sie zurecht kommen?
Er: Nein, es geht absolut nicht. Ich habe bereits diesen Monat 60,- aus eigener Tasche bezahlt. Ich bin unterhaltspflichtig für 3 Kinder. Jetzt ist bei mir Schicht.
Ich: Ok, sie brauchen mir nicht mehr viel zu erzählen, ich weiß wie es ihnen geht. Ich spreche mit dem Chef.

Ich zum Chef: Die Behandlung kann nicht gestartet werden aus finanziellen Gründen.

Chef runzelt die Stirn.

Ich: Er muss für 3 Kinder Unterhalt bezahlen, dazu noch Umgangskosten, haben wir nicht eine Alternative?
Chef: Ok, wir versuchen es mit Tabletten.

Chef kam gegen Ende der Sprechstunde zu mir und sagte, daß ihn das doch  beschäftige und er die Situation zum K... findet. Er guckt mich fragend an und ich fange an zu erzählen.
Vom Forum ( habs ihm aber nicht genannt ;) ), wie es in der Regel läuft, daß es keine Einzelfälle mehr sind, ich erwähne die Weinberge von Uli`s Ex, ich erwähne die 2.500,- die die Ex meines LGs jeden Monat hat ( mit Kindergeld und Unterhalt), von Zwangsversteigerungen und von Umgangsboykott.

Danach kam er noch einmal zu mir und sagte, was ich ihm erzählen würde, würde ihn doch beschäftigen. Er war alleinerziehender  Vater ( die Kinder sind aus dem Haus).

Ich sage dann, ja das ist der alltägliche Wahnsinn und der unaufhörliche Kampf gegen Windmühlen. Meine ironische Bemerkung, daß ich wohl bei meiner Scheidung finanziell gesehen etwas falsch gemacht habe , sonst ja nicht hier sein müsste kommentierte er mit einem Grinsen:" Nene, sie haben das schon richtig gemacht."

Wollte das nur mal schildern. Ich kann so langsam nicht mehr gut damit umgehen, daß man Therapien anbieten kann, die sich bald niemand mehr leisten kann.
So werden weiterhin Kündigungen der Beschäftigten folgen, weiterhin gehen Patienten nach Hause, die nicht zufriedendstellend behandelt werden können, weiterhin wird die Anzahl der Kassenärzte steigern, die schlicht und einfach dicht machen.

Die Nachricht von dem was unsere liebe Ulla Schmidt gestern verlauten ließ, nämlich die Gebührenordnung der Privatvers. denen der gesetzl. anzupassen entlockte mir ein nur ein Schmunzeln.
Die gesetzlich versicherten Patienten finden das wohl gerecht. Den Privatpatienten ist das eher egal.

So werden noch mehr, zumindest mehr Fachärzte in die Knie gezwungen.

Jetzt bin ich wieder ordentlich abgedriftet. Aber zum Thema " wie geht es uns" gehört das für mich dazu.

Gruß
Tina



Gespeichert

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eskima
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« Antwort #33 am: 18. November 2005, 11:38:36 »

Hallo Tina,

 
Zitat
Jetzt bin ich wieder ordentlich abgedriftet. Aber zum Thema " wie geht es uns" gehört das für mich dazu


Für mich gehört es auch dazu, aber ich hab eigentlich gar keine Infos zu dem Thema. Mein Hausarzt hat mich vor 3 oder 4 Jahren mal zum Gyn geschickt damit er einen Hormonspiegel macht. Der Gyn lehnte dies ab, er meinte es sei sehr aufwändig und die Kasse würde dies bei mir nicht bezahlen. Ich hab mich damals nicht weiter dahintergeklemmt.

Was sind das denn für Therapien, die ein Arzt verschreibt und die von der Kasse nicht vollständig übernommen werden?

LG

eskima
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« Antwort #34 am: 18. November 2005, 12:03:52 »


Hallo Eskima,

ich kann jetzt ja nur aus der orthopädischen Praxis berichten und von dem was uns die Patienen noch an Erfahrungen berichten.

Bei uns sind viele Medikamente gestrichen worden.

Nach Erzählungen weiß ich, daß früher die Patienten die Medikamente zur Behandlung wohl auf Rezept selbst besorgt haben.
Mit der Zeit kam dann ein Umdenken der Kassen.
Wir haben also in großen Mengen, also auch billiger, die Medikamente bestellt und sie so auf Vorrat in der Praxis liegen gehabt. Dies wurde dann von uns mit den Kassen am Ende des Quartals abgerecnet und lief über Sprechstundenbedarf. Einige Regresse kamen zwar, wenn man über dem Schnitt lag aber so war es doch letztendlich billiger.

Nun sieht es so aus.
Sprechstundenbedarf gibt es nun für die Notfallversorgung. Wenn abzusehen ist, daß der Patient öfter kommen muss, bekommt er ein Rezept in die Hand gedrückt. Viele Medikamente dürfen aber noch nichtmal mehr über das Rezept laufen, sondern dafür gibt es jetzt die hübschen grünen Rezepte. Das Medikament muss komplett getragen werden.

Bei uns laufen z.B. Infusionsbehandlungen. Dies betrifft die Geschichte, die ich oben ansprach. Die Medikamente ( es sind hier 2) werden auf  Rezept verordnet ( 1 grün, 1 rot). Da bleibt nun aber noch die Flasche, in die diese Medikamente gemischt werden. Da wir den Patienten, die mit nem Ischias oder Bandscheibenvorfall da sind nicht zumuten können, diese auch noch zu schleppen, bestellen wir diese trotzdem über den Großhandel, rechnen somit mit dem Patienten in der Praxis ab. Zumindest hier ein günstigerer Preis als die Flaschen in der Apotheke zu holen.

Der Witz hierbei ist, daß die Kassen die Flaschen in 500ml bezahlen. Die 250 ml, die wir brauchen sind teurer und werden von der Kasse nicht übernommen zumindest ist dann wieder ein Regress fällig.

Es gibt Knorpelschutztherapien, die seit Jahren hilfreich sind. Diese waren zwar schon immer ein Problem was die Kostenübernahme anging. Nun sind sie aber total gestrichen.  Die Kosten für diese Behandlungsreihe übersteigt teilweise die Miete eines Patienten.

Die Privatkassen übernehmen in der Regel diese Therapien. Es häufen sich zwar die Anfragen dieser Kassen über die Notwendigkeit aber ich denke das ist auch legitim.
Bleibt abzuwarten wieviele Privatpatienten diese Therapien noch verodnet bekommen, sollte die Gebührenordnung den gesetzlichen Kassen angepasst werden.

Ein Beispiel ist auch die Knochendichtemessung. Wenn der Verdacht besteht ein Patient hat zu wenig Knochendichte, wird er in ein radiologisches Institut überwiesen. Privat überwiesen. Die Kassen übernehmen hier nur die Kosten wenn auch wirklich schon Einbrüche der einzelnen Wirbelkörper z.B. zu verzeichnen sind.

Heißt ironisch und überspitzt: Du legst dich am besten wenn Glatteis ist, ordentlich auf die Nase und probierst ob deine Knochen genügend Dichte haben um das auszuhalten. Wenn nicht, bezahlst du die Untersuchung selbst.

Ich werde endlich dieses Jahr für mich mal Gutes tun. Ich muss auch zum Gyn. Ich muss eine Ultraschalluntersuchung machen lassen, die mir der Gyn schon Anfang des Jahres ans Herz gelegt hat. Vom Weihnachtsgeld werd ich mir nun endlich erlauben, mal hinzugehen.


Och, ich könnte Romane schreiben.....

LG
Tina
Gespeichert

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