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vatersein.de - Forum 04. Juli 2020, 21:01:51 *
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Autor Thema: Herausgelöster Beitrag von OSchroeder  (Gelesen 1936 mal)
OSchroeder
Schon was gesagt
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Beiträge: 21


« am: 09. November 2005, 08:11:37 »

Sag mal merkt ihr Männer, was hier in diesem Land abgeht? Ich habe gerade das Gefühl, wir leben in Afghanistan.....und das Problem ist, es hat schon lange aufgehört witzig zu sein.
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DeepThought
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« Antwort #1 am: 09. November 2005, 08:14:21 »

Bezug: http://www.vatersein.de/modules.php?op=modload&name=eBoard&file=viewthread&tid=4462

Wir können gern über Maßnahmen zur Veränderung diskutieren!

DeepThought
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Kasper
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« Antwort #2 am: 09. November 2005, 11:07:53 »

Wenn wir in Afghanistan wären, oder in diese Richtung gehen würden, dann hätten wir diese Probleme, als Väter, bestimmt nicht.
Dann wären die Frauen es, die ein solches Forum bräuchten ... wenn wir es ihnen erlauben würden!! ;)

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
BM RK
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Es war ein mal ein Elefant der hieß Elmar


« Antwort #3 am: 09. November 2005, 11:46:29 »

Hm,

ich denke wir sollte mal überlegen, was wir überhaupt wollen.

Obwohl das ja eigentlich klar ist bzw. sein sollte.

Wir wollen unsere Kinder sehen!
...und zwar wollen wir die Möglichkeit haben, sie genauso oft zu sehen wie die Frauen.

Leider ist es aber in Europa so, das der Vater oft arbeiten geht, die Mutter derweilen die Kinder betreut. Das ist auch NACH einer Trennung der Fall, daher ist es oft aus rein logistischen Gründen so, dass die Kinder bei der Mutter sind und auch bleiben.

Sollten wir Männer/Väter anstreben, schon vor einer evtl. Trennung daheim zu bleiben, eben bei den Kindern?

Ich denke aber dass alles ist ja auch unstrittig. Uns sollte es einfach darum gehen, gerecht behandelt zu werden. Es kann doch nicht sein, sein im Falle einer Trennung der betreuende Teil, soviel Geld bekommt, das das zahlende Elternteil nix mehr zum (vom) Leben hat.

Sollten wir wieder bei Scheidungen zum Schuldprinzip übergehen???
Aber wer hat Schuld, wenn die Beziehung einfach nicht mehr ist?? Der der geht???

Solange aber sogar bestehende Gesetze von Gerichten in Richtung "Frau" oder "Mütter" gebogen werden, hilft kein Gesetz. Hier muss sich was bei den Richtern ändern. Väter sind genauso gute Elternteile wie Mütter...und was wollen wir hier "VATER SEIN" mehr nicht....und eben nicht nur "zahlen" oder einen Umgang am WE.




An dieser Stelle möchte ich mal wieder (m)eine Meinung aufgreifen, die auch in meiner Geschichte sich wiederspiegelt. Der Spruch "In eine bestehende Beziehung kann keiner Eindringen"

Ich habe mir schon oft Gedanken darüber gemacht und bin immer noch der Meinung, dass dieser Spruch und der Weg der daraus resultiert und abgeleitet wird, FALSCH ist.

Es geht mir nicht um wirklich kaputte Beziehungen. Die sind es nicht wert weiter gepflegt zu werden. Aber wer entscheidet, ob kaputt oder nicht?
Ich finde es nicht richtig, nicht ok, moralisch nicht in Ordnung, wenn man/frau sich in eine bestehende Beziehung einmischt. Eine dritte Person kann/darf sich da kein Urteil erlauben.
Ich finde das unmoralisch, weiß aber auch, dass es "im Leben" schwer ist, diesen Fehler nicht zu begehen.
Es kommt mir so vor, dass gerade in der jetztigen Zeit, viele Ihre Beziehung "wegwerfen", auf Kosten der Familie, der Kinder.
Und als Begründung kommt eben "In eine bestehende Beziehung kann keiner Eindringen". Eine Beziehung kann nicht immer zu jeder Zeit zu 100% toll sein. Das wird nie sein, was besseres gibt es immer; aber muss es immer das Non-Plus-Ultra sein, auch in einer Beziehung, muss alles perfect sein?

Warum wird was weggeworfen, was bis dahin gut war? Warum geht man nicht (wie es bei der Hochzeit heißt) auch durch schlechte Zeiten???

Fragen, die mir noch keiner wirklich beanworten konnte.
Außer mit Sprüchen wie "In eine bestehende Beziehung kann keiner Eindringen",




...und jetzt wieder die Kurve zu den Kinder zu kriegen, den Spruch "Andere Kinder haben das auch geschafft" hasse ich genauso. Alles Ausreden, diese Denkensweise kann ich mir nicht zu eigen machen. Sicherlich schaffen das die Kids, aber gut ist ein nicht.

Und um gleich bestimmte Antworten vorwegzugreifen.
Eine Horrorehe ist auch keine Lösung!

Gruß BM RK(, der gar nicht so recht weiß, ob das alles zu diesem Thread passt!)
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The Future is not set. --
There is no fate but what we make for ourselves.
OSchroeder
Schon was gesagt
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Beiträge: 21


« Antwort #4 am: 10. November 2005, 09:07:31 »

Also ich weiß nicht was ihr wollt, aber ich möchte meine Kinder sehen, so oft sie es wollen und so oft es mir möglich ist. Weiterhin möchte ich dadurch natürlich auf die Erziehung einfluß nehmen, es sind ja meine Kinder (ein Teil von mir).

Natürlich gibt es überall Grenzen. Bei mir ist die Grenze überschritten, wenn ein Elternteil mehr als 50% der Betreuungszeit in Anspruch nimmt und die Kinder das nicht wollen. Mir stellt sich dabei die Frage, woher nimmt der eine das Recht, dieses für alle Beteiligten so zu entscheiden? Erinnert mich irgendwie an Größenwahn. Und es macht mich wütent, wenn dieser Größenwahn auch noch von deutschem Recht gebilligt, offensichtlich sogar gefördert wird.

Es steht doch außer Frage, dass der der 100% arbeitet, die Kinder nicht zu 50% nehmen kann. Außer er hat einen Heimarbeitsplatz. Wer hat das schon?! Warum wird derjenige, der einen größeren Beitrag zum verfügbaren Einkommen beider leistet dadurch bestraft, dass er die Kinder nicht öfter als alle zwei Wochenenden sehen darf obwohl er andere Möglichkeiten hat und die Kinder das sogar öfter wünschen?

Alle diese Überlegungen sind meines Erachtens völlig unabhängig von irgendwelchen Schuldfragen. Eine Trennung ist gekommen, Punkt. Jetzt geht es darum, dass beide Elternteile ihrer Pflicht nachkommen und gemeinsam die Kinder erziehen.

Bei mir ist es so gekommen, dass meine Frau gegangen ist. Unter anderem, weil sie eine andere Auffassung von Erziehung hat. Diese Erziehung kann sie jetzt ohne meinen Einfluß ausführen. Genauso wie ich meine Erziehung, ohne ihren Einfluß ausführen werde (und dafür bin ich froh).

Ich frage mich, wie konnte die Emanzipierung der Frau derart ausufern?

@Deep
Ich fühle mich einem Staat und damit einer Macht gegenübergestellt, bei der ich nichts ändern kann. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr rege ich mich auf. Und das nütz und vieren nichts.

Oder weißt du mehr?
Viele Grüße und einen Tag mit vielen positiven Gedanken
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OSchroeder
Schon was gesagt
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Beiträge: 21


« Antwort #5 am: 11. November 2005, 08:25:40 »

Hat hier keine mehr eine Meinung zu?
Sehr schade.
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DeepThought
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Beiträge: 12.315



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« Antwort #6 am: 11. November 2005, 09:00:29 »

Zitat
Hat hier keine mehr eine Meinung zu?
Doch. Nur, warum soll jeder seine Meinung, die zig-fach hier im Forum zu finden ist, nochmals äußern?

Und diese "Los, wir müssen jetzt endlich was machen!"-Diskussionen kann ich persönlich schlicht nicht mehr hören. Wenn's nämlich ernst wird, siehst du nur noch eine Staubwolke, erzeugt von denen, die davon laufen und kurz vorher noch vollmundig "Ich bin dabei!" verkündeten. Nein, ich habe nicht resigniert. Nennen wir es Erfahrung und gesteigerte Realitätswahrnehmung.

DeepThought
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Meinen aufrichtigen Dank!
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