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vatersein.de - Forum 28. Februar 2021, 03:55:29 *
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Autor Thema: Was würdest Du 'denen' schreiben?  (Gelesen 7960 mal)
DeepThought
Owner & Fast-alles-Versteher
Administrator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 12.328



WWW
« am: 29. Januar 2003, 00:50:09 »

Nemen wir mal an, Du würdest an Regierung und oberste Gerichte einen Brief schreiben.

Was würdest Du 'denen' sagen wollen. Welche Fragen hättest Du und welche Lösungsvorschläge könntest Du anbieten. Welche Ansatzpunkte zum besseren Verständnis kommen Dir in den Sinn?

---

Mir fiele ad hoc die Ungleichbehandlung der Väter von Kindern, die ehelich und nicht-ehelich geboren wurden ein. Ich würde fragen, wie der Staat auf Menschen bauen kann, die er gesetzlich legitimiert durch den Ex-Partner ausbeuten läßt. Ich würde mr eine Antwort erhoffen, warum Zweit-Partnerschaften/-Ehen weniger wert sind.

----

Und Du?
Gespeichert


Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
teuker
Rege dabei
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 139



« Antwort #1 am: 30. Januar 2003, 15:49:25 »

Ich würde denen schreiben, dass sie dringend den Selbstbehalt für Unterhaltspflichtige anheben müssen, weil sonst im Meer der Unterhaltszahler demnächst immer mehr "Fische" mit dem Bauch nach oben schwimmen werden, weil sie zuviel gearbeitet, aber zu wenig geLEBT haben.

Gaby
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Gelassenheit setzt großzügiges Denken voraus.
 
(Ernst Ferstl, österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker)  
Anonym
Gast
« Antwort #2 am: 30. Juli 2003, 18:35:27 »

Das Väter mehr rechte auf ihre Kinder bekommen müssen.
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Thomas
Rege dabei
***
Beiträge: 166


« Antwort #3 am: 30. Juli 2003, 21:25:14 »

Wie kann es sein, das es (meist den Frauen) so leicht ist eine Ehe zu beenden.
Der jenige der die Kinder hat, bekommt so lange Geld bis der andere nichts mehr hat. Und ob dann ende ist, ist auch in frage gestellt. Wenn dann der Ex Partner nicht einmal was dafür kann, aber zahlen darf bis er blöde wird.

Diese sache würde ich mal in frage stellen.
Wobei ich der SPD dieses schon gefragt hatte und als Antwort ist dann gekommen "Wir können da nichts für"
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Leines_fun
Gast
« Antwort #4 am: 31. Juli 2003, 12:40:43 »

Hallo,
mein Beitrag dazu;
ich würde schreiben, das zum Wohl des Kindes endlich mal fakten geschafen werden müssen (Strafe bei Kindsentzug o. Grund) bzw. entsprechende Urteile auch durchgesetz werden müssen. Denn wenn ich keine Unterhalt bezahle kommt gleich ein Gerichtsvollziehr, und holt was dem anderen zusteht, wenn mach bar,  soll ja auch so sein.
Aber beim Umgang das kann doch der eine Elterteil ob jetzt Vater oder Mutter machen was er will. Dies gehört meiner Meinung nach sofort bestraft, wenn kein begründbarer Grund vorliegt.
Leines
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Anonym
Gast
« Antwort #5 am: 31. Juli 2003, 18:55:10 »

hallöchen,
ich habe gestern erst einfach aus dem Bauch heraus eine Email an das Kanzleramt geschrieben. Wie gesagt, nur aus dem Bauch heraus, ich musste einfach mal Luft machen.
Ich würde fragen (bzw. habe gefragt) warum ein unterhaltspflichtiger nach Steuerklasse 1 veranlagen muss, obwohl er unterhalt und oft eheliche schulden zahlen muss und oft unter dem Selbstbehalt liegt.
Es müssen schnellere Gerichtsverfahren her.
Bei Behauptungen, die gekränkte Mütter von sich geben, müssten auch die Lebensumstände vom getrenntlebenden Vater angesehen werden. Nicht einfach: Umgang verbieten und ab in die Bürokratenmühle. Alles nur Zeitschinderei.
Warum kann man ab dem 3. Lebensjahr des Kindes den Kindergartenplatz sogar einklagen, kann aber trotzdem weiterhin Sozialhilfe und Ehegattentrennungsunterhalt beziehen? Ist es nicht möglich auch eine alleinerziehende Mutter dazu zu bewegen, daß sie bei Erhalt eines Kidnergartenplatzes stundenweise arbeiten geht? Warum ist der Selbstbehalt so niedrig?? Die Arbeitslosenzahl soll vermindert werden, die Armutsrate in Deutschland gesenkt werden...Wie denn??? Es werden Arbeitslose und absteigende Existenzen gezüchtet.
Auweia, ich dachte ich hätte mich gestern schon genügend abgeregt:-)
Ich bin gespannt, welche Ideen hier noch zu lesen sind.
Gruß an alle
Tina
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DieMystiks
(Fast) Eigentumsrecht
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.468


WWW
« Antwort #6 am: 31. Juli 2003, 18:59:09 »

:-)
Habe vergessen mich anzumelden, deshalb steht vor meiner Antwort - anonym-
also ich bins  Tina, den Brief den ich ans Kanzleramt geschrieben habe, bzw. email, habe ich in unsere hp gesetzt, müsste morgen dort zu lesen sein.
also bis zum nächsten Mal
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Arwen
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 62


« Antwort #7 am: 03. September 2003, 13:24:53 »

Als junges und blauaeugiges Ding wuerde ich der Regierung des forschrittlichen Landes Deutschland mitteilen, dass es eine Schande ist, dass die Rechtsprechung eben dieses Landes zumindest teilweise mehr als rueckstaendig ist. Und sich in Bezug auf uneheliche Kinder etc. auf eine mitteralterliche Weltanschauung stuetzt.
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Ich bin nicht auf dieser Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen.

Barde
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Beiträge: 26


« Antwort #8 am: 03. September 2003, 13:28:44 »

ich würde denen empfehlen, eine unterhaltspflichtigensteuer einzuführen, damit die unterhaltspflichtigen trennungsväter/mütter nicht immer mit ihrem geld so verschwenderisch umgehen *smile*!
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TripleX
ausgeschieden
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Beiträge: 6


« Antwort #9 am: 08. September 2003, 08:50:45 »

Ich glaube, ich würde denen schreiben, dass sie Glück haben Deutschland zu regieren und nicht Frankreich. Dort hätten bei so einer Politik allgemein wieder einmal Autos gebrannt...

Familienpolitisch sollte sich jeder Politiker einmal fragen, warum das Wort Familie bei Ihnen gleichzusetzen mit Alzheimer ist. Vor Wahlen packen sie das Fremdwort aus einer verstaubten Kiste aus und versprechen das Blaue vom Himmel runter. Nach der Wahl wird mal ein bisschen das Kindergeld erhöht und nu gebt Ruhe, Folks...

Wie gut dass jetzt die Kinder wieder im Gespräch sind. Weil es zu wenig davon gibt, um die Rente zu sichern... Brechreiz...

Rürup, Hartz --- wo bleibt eine Kommision, die sich um Trennungsfamilien kümmert? Die Probleme von Alleinerziehenden, Unterhaltszahlenden und deren Kinder. Das gehört alles auf den Tisch, denn die bisherigen Regelungen sind mittelalterlich.

Aber da sind wir wieder dabei, der Bundesregierung zu gratulieren. Ist ja keiner da, der mit Macht die Tür einrennt...

Triple xXx
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SandalTolk
Gast
« Antwort #10 am: 04. Juni 2004, 08:43:17 »

es gibt vieles, das ich denen da im Stammbuch reinschrieben würde.

Als Erstes würde ich fordern, dass das Umgangsrecht des Vaters mit seinen Kindern als Menschenrecht geachtet und besonders geschützt werden soll.

Als zweites würde ich fordern, dass die Politik den Rechtsberatungsverbot für Rechtsfragen die bei einer Rechtsschutzversicherung nicht versichert werden können, aufhebt. Es kann doch nicht sein - Beispiele habe ich hier genug gelesen - dass Rechtsanwälte ohne Berücksichtigung der Rechtslage, die Parteien in sinnlose Prozesse schleifen nur um ihre BRAGO zu kassieren. Und es kann doch nicht sein, dass Vereine, die Mediationen anbieten können oder würden, keine Rechtsberatungen durchführen dürfen.

Ferner würde ich fordern, dass man Unterhaltsleistungen prozentual vom Gehalt eines Unterhaltspflichtigen abzieht und nicht nach der DT. Das würde eine Menge an Prozesse einsparen (ach du Schreck lass nach, da habe ich an die armen RA und Richter nicht gedacht die durch eine solch einfache Maßnahme arbeitslos werden).

Es kann ferner ebenfalls nicht sein, dass Richter Urteile fällen fern jeglichem Realitätssinn. Darf man vielleicht fragen wie die Doppelbelastung der Männer, die eine moderne Ehe führen vom BGH berücksichtigt werden will ?  Wenn man nämlich von der Arbeit nach Hause kommt und mit den Kindern spielt, bei de Hausaufgaben hilft, ihnen vielleicht das Abendessen zubereitet weil die Frau ihre Lieblingssendung sehen möchte und abends eine Gutenachtgeschichte erzählt, leistet man doch regelmäßig (als Mann) Überstunden im Haushalt.   Somit trägt man als Mann regelmäßig zur Erhöhung des "eheprägenden Einkommens". Laut Rechtsprechung
des BGH wirkt sich eine derartige Tätigkeit zu einer automatischen Erhöhung der Unterhaltsansprüche einer Ehefrau die angeblich "haushaltsführend" war: kann denn keiner dieser (Unge)Rechtsprechung ein Ende setzen ? (Wenn jetzt jemand meinen sollte, da spricht ein Frauenfeind, denn verweise ich auf den Bericht "Wir haben viel Porzellan zerschlagen - Selbstkritik am Feminismus" auf www.vatersein.de)

Wo bleibt die Kontrolle des Staates oder Volkes oder wer auch immer über solche Richter ?

Ich könnte noch eine Menge aufschreiben...

Was offensichtlich fehlt, ist eine Dachorganisation mit denen sich Trennungsväter, die Umgang mit ihren Kindern haben möchten, identifizieren könnten. Die z. Zt. bestehende Landschaft ist recht heterogen. Und selbstverständlich die gesellschaftliche und politische Anerkennung.

Wir gingen alle in der Ehe mit einer recht verklärten Vorstellung vom Zusammenhalt "in guten wie in schlechten Zeiten". Mittlerweile stelle ich fest, dass wir Väter für die schlechten Zeiten verantwortlich gemacht werden, während die Mütter (bitte nicht alle Mütter darunter verstehen) nur für die guten Zeiten zuständig sind.

So hatten wir nicht gewettet.

Da fehlt offensichtlich eine Beratung durch den Staat. Wen man nämlich bei einer Bank, durch eine falsche Beratung Optionsscheine oder Aktien kauft, diese dann ihren Wert verlieren, kann man die Bank auf Schadensersatz verklagen. Da wir bei der Eheschliessung offensichtlich falsch beraten wurden (siehe "gute und schlechte Zeiten") darf man fragen wo wir jetzt Schadensersatz melden können ? Wäre mal ein Gedanke wert !

So, jetzt ist Schluss für heute!
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eskima
_eskima
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« Antwort #11 am: 18. Juni 2004, 21:40:37 »

Mein erster Gedanke war, dass die Gesetze untereinander mal kompatibel gestaltet werden sollten, also Familienrecht, Steuerrecht und Sozialhilfegesetze.

Wenn beim KU kein Kindergeld angerechnet wird, dann sollte dies auch im Steuerrecht nicht geschehen. Und das bitte ohne dann auch den Kinderfreibetrag zu streichen! Auf diese Idee ist nämlich unser Sachbearbeiter des Finanzamtes gekommen *würg*

Dann sollte der KU für die Erstfamilie entweder so berechnet werden, dass die Zweitfamilie über dem Sozialhilfesatz liegt oder der Unterhalt müßte vom Sozialamt als Kostenfaktor anerkannt werden.

Wohngeld und GEZ-Befreiung sowie Krankenkassenzuzahlungen sind vom NETTO zu berechnen und nicht wie bisher vom Brutto.

Verschiedene Gerichte in zwei Bundesländern dürfen keine sich widersprechenden Urteile fällen.  Beispiel, tatsächlich geschehen: ein Mann hat ein Kind in Niedersachsen und fünf Kinder in Schleswig-Holstein. Niedersachsen verurteilt zum Mindestsatz, Abänderungsklage mit Hinweis auf die Kinder in Schleswig-Holstein wird abgeschmettert, da in dem Fall Zweitfamilie, nachrangig. Schleswig-Holstein quotet alle Kinder und rechnet das Kind in Niedersachsen einfach als Mangelfall mit, weil es ja nix dafür kann, wenn in Niedersachsen anders gerechnet wird. Zitat des Anwaltes: der Mann ist zum Spielball der Gerichte geworden.

Der Selbstbehalt eines Vaters mit Umgang muß höher sein, als bei einem Vater, der auf Umgang verzichtet. Hier fordere ich aber ganz klar eine Abgrenzung zu den Vätern, die den Umgang wegen Boykott nicht wahrnehmen können. Der Selbstbehalt sollte anteilig für jedes reale Umgangskind prozentual oder fix erhöht werden, um die Umgangskosten tragen zu können. Bei einer größeren Entfernung, die der Umgangsvater nicht verschuldet hat, sollten die anteiligen Kilometer finanziell zusätzlich auf den Selbstbehalt angerechnet werden.

Wenn ein Vater Sozialhilfeempfänger ist, dann müssen ihm die Umgangskosten gewährt werden. Fall Schleswig-Holstein laut Richtlinien hat der Vater einen SB von 820 Euro, darin sind 390 Euro Warmmiete enthalten. Somit bleiben monatlich zum Leben 430 Euro. Sozialhilfesatz wäre 296 Euro, also hat er 134 Euro über dem Sozialhilfesatz. Davon wären bei 20% für einmalige Beihilfen noch rund 74 Euro für Umgang und sonstige "Vergnügungen".  Vor allem bei mehreren Kindern lohnt sich das Arbeiten nicht mehr.  Es muß irgendwie ein Arbeitsanreiz geschaffen werden.

Für schwangere Frauen und Partner oder bei Trauung sollte das Angebot einer Elternschule eingeführt werden. Für getrennt lebende Paare wäre ich für Zwangsmediation, die auch über PKH abgerechnet werden kann. Und zwar solange, bis niemand mehr "mit Steinen wirft". Spätere Wiederaufnahme von Mediation in strittigen Angelegenheiten.

Ich bin mir bewußt, dass ich hier in der typischen Rollenverteilung geschrieben habe. Ich wollte niemanden verletzen, es geht genauso gut auch andersrum, also Umgangsmutter und Erziehender Vater.

Und grundsätzlich sollten die Väter auch nach einer Trennung auch als Väter wahrgenommen werden und nicht auch noch von der Öffentlichkeit auf´s Abstellgleis gestellt werden.

Gruß

eskima
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Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit

Ric
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« Antwort #12 am: 13. August 2004, 01:31:02 »

möchte einem tip von deep thought folgen u setze meinen text nochmal hier rein:


Hallo alle,
ich würde gern wissen, ob es denn gegen die festgelegten Richtlinien, einschließlich deren Sätze Einsprüche oder Urteile gibt. Diese Richtlinien sind doch der einzige Widerspruch. Das Leben wird teurer (Beträge zugunsten Kinder---eigentlich auch richtig, wenn ordentlich eingesetzt, werden angehoben) der Vater(UH-Zahlende) aber darf nicht mehr für sein Leben behalten dürfen. Ebenso sind 50% für Wohnung abzudrücken ohne Zuschuß erhalten zu können. Strom, nur ein Beispiel, ist fast um 100% gestiegen---merkt das keiner.
Brauch ein Vater keinen Strom mehr?
Ich habe Oberlandesgericht nach den "generalisierenden Bedarfsermittlern"(legen lt BMinisterium die höhe des Selbstbehaltes fest) und deren Arbeit gefragt---keine Antwort.
Ich bin nicht mehr in der Lage, mein Kind zu sehen, nur des Geldes wegen...wo bleibt das Grundgesetz "Schutz der Familien".....EU-Grundrechte des Kindes wird verletzt (Artikel24)
Ich habe den Eindruck diesem Staat ist nicht bewußt, daß er nicht ohne Nachwuchs auskommt. Ich will für mein Kind sorgen, das soll aber nicht einschließen, nicht mehr für das Kind da sein zu können. Dann würde ich EBENSO meinen Pflichten nicht nachkommen.
Wenn schon die Eltern (wir haben als Paar versagt--aber wollen nicht als Eltern versagen) an einem Strang ziehen, so provoziert der Staat mit seinen Richtlinien richterliche Auseinandersetzungen. Anstatt zu helfen.
Ich möchte gegen diese Abschiebung der Pflicht auf die Eltern vorgehen, zumal mir der Staat nicht die Möglichkeit gibt, durch eine entsprechende Arbeit meine Kosten zu tragen.(nur um wirklich wichtigsten Kosten zu tragen)
Vorallem stört mich eins....ein "normaler Schuldner" (mir ist dabei bewußt, daß einem Kind Geld zustehen muß) darf für sein Leben 930 Euro behalten....ein Unterhaltszahlender nur 650 bzw 730.(Osten) BRAUCH EIN VATER WENIGER ZUM LEBEN?Huch??
Ein Kind bekommt mit dem ihn zustehende 220 Euro U-Halt + 150 Euro Kindergeld ungefähr 350 Euro. Ein Erwachsener mit Haushalt und weiteren Verpflichtungen gegenüber dem Kind (Betreuung usw.) soll mit 280 Sozhilfesatz auskommen. Wie sind solche Zahlen möglich !!!!
Hoffe auf viele Antworten.
Wer an Antwortschreiben von zuständigen Bundesministerien oder des OLG interessiert ist---ich versende diese "eingerahmt" jedem zu.
Was diese Instanzen vom Sapel lassen---man findet keine worte.

Ric
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Ric
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« Antwort #13 am: 13. August 2004, 01:36:02 »

noch was : ein zitat aus behördenschreiben: "wenn die eltern der versorgung des kindes nicht nachkommen, fällt dieses der gesellschaft zur last."
ich habe diesem richter nur noch gefragt, ob ihm zum thema kind noch etwas anderes einfällt....
ric

[Editiert am 12/8/2004 von Ric]
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RUDY
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« Antwort #14 am: 13. August 2004, 11:45:11 »

Moin,

wir empfinden so viele Punkte als ungerecht und unfair und könnten hiermit viele Seieten füllen.....aber was tun wir dagegen. Wir schreiben Petitionen, Unterschriftenlisten und regen uns in unserem stillen Kämmerlein auf, vielleicht auch nur, weil uns die Kraft fehlt auch noch an anderer Stelle zu kämpfen. Ist unsere eigene Sache dann einigermaßen geregelt, ie Zeit heilt viele Wunden so verlieren wir das Interesse daran.

Wir sollten etwas tun. Und zwar etwas mit großer Medienpräsenz, einem provokativem Marketing und einer großanglegten  Pressekampagne etc..   Ich denke, dass in diesem Forum auch Leute sind, die in diesen oder jenen Bereichen sich auskennen. Warum fassen wir nicht unsere Kräfte zusammen.

Jede bekloppte Landsmannschaft und Minderheit hat ihre Medienpräsenz und Anspruch auf was auch immer.  Und wir sind keine Minderheit. Wir sind Wähler, Steuerzahler und Bürger unseres Staates und glauben zudem an Familie. Wir sind einfach zu dämlich.

Euch allen da draußen ein schönes Wochenende. Genießt es und wenn ihr eure Kinder habt seid umso glücklicher.

Rudy

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Ric
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« Antwort #15 am: 13. August 2004, 12:13:03 »

grad heut wieder im radio - jede dritte ehe wird geschieden. stand so hoch wie noch nie? das kann nicht nur an den familien liegen oder?Huch wachrütteln aber wie? wir können hier unsre finger wundschreiben....was können wir tun.
zeitung radio...
ric
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Anny
Gast
« Antwort #16 am: 17. August 2004, 08:11:11 »

Guten present  Morgen   alle  thumbup zusammen,
war eine Weile nicht hier und freue mich zu sehen, wie sich das Forum mit Mitgliedern füllt.

Schön das man sich über alles hier austauschen kann und nun meine Schreiben / Anliegen an die hohen Herren.

Zuerst mal würde ich wollen, das jeder die Gesetzeslage besser verstehen kann, am Besten schon vor der Ehe oder während der Ehe oder während der Schulzeit.

Alles müsste viel schneller gehen, s. ä. als bekäme das Finanzamt noch Steuern, das geht dann rasend schnell vonstatten.

Kinder müssten viel mehr Unterstützung erhalten, denn alles ruft nach KINDER sind unsere Zukunft.
Warum muss ein Kind so viel fürs Kino bezahlen? mad2
Freizeitparks sind so was von teuer.  c Das muss aufhören.

Eine neuer Partner sollte komplett raus gehalten werden auf beiden Seiten, es sei denn, man entschließt sich zu heiraten, dann sollte man den Unterhalt für Mütter oder Väter sofort stoppen, ohne Antrag ohne das ganze Geschreibe der Anwälte.


Das Umgangsrecht sollte man so nicht mehr so nennen, das klingt fremd und ein Vater oder eine Mutter ist nicht fremd.

Wenn möglich sollten beide Eltern ihre Kinder so oft es geht sehen und auch gemeinsames erleben dürfen.

Jeder Vater jede Mutter sollte einen Anspruch darauf haben zu erfahren was in der Schule abgeht, ob nun Sorgerecht oder nicht.
Man darf einem Elternteil diesen wichtigen Teil der Kinderentwicklung nicht wegnehmen. Wo sehe ich Schaden, wenn beide das Zeugnis kennen?

Aber nein, ein Elternteil muss dem anderen worein kriechen um etwas zu erfahren.

Kindesunterhalt bis 18 und darüber hinaus halte ich für falsch.
Denn, in jeder intakten Familie muss etwas geleistet werden dafür, aber ein Elternteil erhält nur diese Leistungen. Hilfe im Haushalt o. ä.

Beide Elternt. müssen aktiv an allem beteiligt sein dürfen.

Aber nein, hier muss man sich ansehen, wie Kinder kaputt gemacht werden und das auch noch jeden Monat durch eine Geldleistung mit unterstützen.

Es gibt keinen Grund warum ein Elternteil weit weg zieht, es sei denn es geht um eine neue Familienzusammenführung ( Partner für Leben gefunden), der dann aber auch gerne den Kindesunterhalt übernimmt. Oder ist das alles gar nicht so ernst.

Finde das ungeheuerlich, wie hier durch die Gegend gezogen wird, einer sieht dann seine Kinder nicht und darf dafür auch noch bezahlen.

Das erst mal dazu, ich muss jetzt mal arbeiten gehen werde mal später wieder reinschauen.
Euch allen einen schönen Tag. Winke, winke.

 heartpump
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Ric
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« Antwort #17 am: 17. August 2004, 11:57:29 »

nee anny----die menschen müssen vertrauen haben zwischenmenschliche beziehungen aufbauen können. gesetze steuern sollten nicht eine lebensgemeinschaft diktieren--so ist diese von vorn herein ein einziger vertrag und verträge sind nun mal in der heutigen zeit zum zerbrechen verdammt.
die liebe sollte vorrang sein nicht verträge anwälte gesetze u steuern. nur wird leider in diesem staat keiner danach erzogen !!!!!!!
ric
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herbert-geitz
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« Antwort #18 am: 17. August 2004, 12:06:34 »

 men_ani solang man die richter nicht sensibilisiert passiert wenig.
die Sorgerechtsinhaber werden sellten veranlaßt,sich an die regeln zu halten,nur die anderen
meistens die männer werden ermahnt und mit stafe gedroht,und da zählt die vergangenheit
immer. bei der anderen seite ist es ja schon so lange her.
 calimero
Das einzige ist solidarisierung überregional,zeigt uns gerade das harzmodel.

viele grüße herbert geitz
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Anny
Gast
« Antwort #19 am: 17. August 2004, 12:32:01 »

Zitat
nee anny----die menschen müssen vertrauen haben zwischenmenschliche beziehungen aufbauen können. gesetze steuern sollten nicht eine lebensgemeinschaft diktieren--so ist diese von vorn herein ein einziger vertrag und verträge sind nun mal in der heutigen zeit zum zerbrechen verdammt.
die liebe sollte vorrang sein nicht verträge anwälte gesetze u steuern. nur wird leider in diesem staat keiner danach erzogen !!!!!!!
ric

Hallo Ric, was meinst denn mit nee Anny?
Blicke das gerade nicht, hatte ja einige Punkte angesprochen.
Klar, mir wäre Liebe  auch am richtigsten aber  so sieht es nun mal nicht aus.
Natürlich müsste sich in der heutigen Zeit angemessen viel mehr   ändern aber das war ja nicht das Thema.
Oder habe ich missverstanden?  :hallucine:
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Ric
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« Antwort #20 am: 17. August 2004, 16:41:40 »

oh ja anny, ich habe nicht genug zeit gehabt. habe jetzt auch nur schnell voallem deine site geschaut. es sind viele nachdenklich stimmende punkte darauf enthalten.
ich meinte nur deinen wunsch mehr oder früher über gesetzeslagen bescheid zu wissen. die dürften nie interessieren. das wollte ich nur zum ausdruck bringen.


alles andere ist doch okay, vorallem das problem der schuldfrage, der gerechtigkeit um sorge und finziellen aufteilungen....

ich melde mich auf homepage.
ric
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