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vatersein.de - Forum 19. August 2019, 09:43:44 *
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Autor Thema: Warum dieses schlecht machen??  (Gelesen 3463 mal)
_Dani_
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Beiträge: 8


« am: 18. September 2005, 20:40:19 »

Hallo ihr

Bin neu hier und hoffe einfach nur auf Leute denen es vielleicht ähnlich geht wie uns.
Kurz zur Vorgeschichte. Die Ex meines Freundes kam eines Nachts heim und sagte meinem Freund sie würde morgen ausziehen mit den Kindern, 2002 kam die Scheidung im selben Jahr heiratete sie ihren Neuen (1. Monat nach der Scheidung!). Seitdem ging es Bergab mit den Kindern. Beide bettnässen noch was nach Aussage der KM völlig normal sei. Die KM versucht bei jeder Kleinigkeit meinen Freund schlecht zu machen, vorallem aber der Neue von ihr. Es wird mit den Kindern über Unterhaltszahlungen diskutiert, außerdem wird alles was wir den Kindern schencken behandelt wie sch...... Fahrräder werden bei Wind und Wetter draußen stehen gelassen bis sie verrosten oder die Kette wird mit Salatöl eingeölt. Klamotten die wir kaufen sehen wir seltenst wieder. Da frag ich mich echt was soll das?Huch Den Kindern geht es beiden schlecht (Der große ist schon beim Kinderpsychologen) muß dieses gequatsche denn nur sein? Ich verstehe nicht wie man als Mutter sowas seinen Kindern antun kann. Wollen diese Frauen einfach nicht sehen wie es ihren Kindern geht?
Mich würd einfach mal interessieren ob es jemandem genauso geht.
Ich bin euch für jede Antwort echt dankbar

LG Dani

[Editiert am 19/9/2005 von _Dani_]
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kleinegon
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« Antwort #1 am: 18. September 2005, 21:27:40 »

Hallo Dani,
so geht es vielen und einige Eltern hoffen,dass die Kids nicht mehr zum leiblichen Vater gehen wollen.
Wie sieht denn die Umgangsregelung aus ? Wie alt sind die Kids ? Ist es gerichtlich geregelt?
Gruß
Kleinegon
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_Dani_
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« Antwort #2 am: 19. September 2005, 13:22:18 »

Hi Kleinegon

Anfangs lief alles ohne gerichtliche Festlegungen. Jetzt ist es so das wir beim Anwalt waren und alles festlegen lassen haben da die Besuche immer unregelmäßiger stattfanden und uns teilweise Freitag vormittag bescheid gesagt wurde das was anderes mit den Kinder geplant sei und wir sie doch nicht bekommen fürs Wochenende. Der Sohn ist 8 und die kleine Tochter ist 6 geworden. Gerichtlich ist noch nichts festgelegt, wir wollen aber versuchen die Kinder zu uns zu bekommen da es den beiden richtig schlecht geht und das nicht erst seit gestern.

LG Dani
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RUDY
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« Antwort #3 am: 19. September 2005, 15:44:55 »

Hallo Dani,

so wie Euch geht es hier vielen. Ich glaube, es gibt kaum einen Umgangselternteil, üblicherweise der Vater, der nicht permanent mit Kleinkriegen und Provokationen etc. belastet.  Damit müsssen wir leider irgendwie alle leben.

Wichtig ist, dass es Dir und Euch nicht das Leben zur Hölle macht. Denn dann leidet Dein Freund ( der schon genug leidet, weil er seine Kinder nicht sieht ) , Du , Eure Beziehung und vor allem auch die Kinder. Lasst die Wut und den ärger und auch die Sorge nicht Euer leben bestimmen.

Versucht die Interessen der Kinder und Eure Interessen konsequent durzusetzen. Aber ohne zu dramatisieren und die Situation zu verschärfen. Die Kinder brauchen gerade angesichts der Situation Verläßlichkeit und Ruhe. Und Ihr müsst versuchen Ihnen dieses zu vermitteln, auch wenn man vor Wut kocht.

Der Gang zum Rechtsanwalt ist der erste Schritt.  Und jetzt geht es weiter..

Rudy
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Delphin
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« Antwort #4 am: 19. September 2005, 19:50:38 »

@Dani


ich glaube schon das sie weiß wie es den Kindern geht daher auch der Psychologe...

Ich finde ihr solltet wirklich erst mal eine kontinuierliche Besuchsregelung haben vielleicht ändert sich dann auch schon etwas im Verhalten der Kinder...

Gruss Delphin
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_Dani_
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« Antwort #5 am: 20. September 2005, 13:36:46 »

@Delphin

Eine Besuchsreglung steht seit einem halben Jahr, wir holen die zwei alle zwei Wochen übers Wochenende die Ferien sind immer geteilt. Und das mit der Psychologin ist nur zustande gekommen weil wir den Mund beim letzten Gespräch in der Schule aufgemacht haben und die Lehrer ihr auch nahe gelegt haben einfach mal nachgucken zu lassen. Sie war total geschockt als die Lehrer und wir was sagten, das wäre für sie alles neu was wir erzählen würden und es würd sich ja anhören als hätte sie ein kleines Monster zu Hause das war das einzigste was sie dazu gesagt hat. Die Frau will das nicht sehen was los ist hauptsache nach außen sieht alles ganz toll aus. Auch wenn wir vorher versucht haben mit ihr über Situationen zu sprechen kam nichts rüber von ihr. Auch das der Sohn der Tochter schon an den Hals gegangen ist sind ja nach ihrer Meinung alles Geschwisterstreitigkeiten. Bin selbst Erzieherin und hab echt harte Fälle im Heim gehabt aber ich bin ja eh die neue doofe und hab nix zu melden!

LG Dani
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DeepThought
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« Antwort #6 am: 20. September 2005, 13:49:50 »

Moin _Dani_,

Zitat
Sie war total geschockt als die Lehrer und wir was sagten,
Bei allem gebotenen Respekt für dein Engagement: Du hast bei solchen Gesprächen nichts zu suchen! Die Ex wird von drei Leuten bombaridert und sie geht vorhersagbar in die Verteidigungs- und Unschuldshaltung. Erschwerend wirkt, dass du nach deinen Aussagen auch berufliche Kompetenz in exakt diesem Thema vorweisen kannst.

Zitat
Auch wenn wir vorher versucht haben...
Sorry, er ist der Vater, du bist (nur) Zweitpartner. Er muss das regeln, nicht ihr und nicht du.

Wenn es irgendwann zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommt und er seine Erziehungsfähigkeit unter Beweis stellen muss, wie soll er das machen? Lass ihn alleine fliegen. Du bist weder Co-Pilot noch Navigator; gerade mal in geringem Umfange Lotse.

Ich will dich nicht herabsetzen oder dir weg tun. Ich will dir zeigen, was passieren kann, wenn du dich zu sehr einmengst und wie nachteilig sich dies auswirken kann.

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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
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_Dani_
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« Antwort #7 am: 20. September 2005, 14:49:04 »

@ DeepThought

Moment, sie saß nicht allein da ihr Neuer war mit dabei. Erst durch diese Kinderkacke das sie drauf bestanden hat ihr Neuer solle mitkommen bin ich auch mit. Was ich persönlich als absoluten quatsch fand. Erst als beide anfingen nur uns die schuld in die Schuhe schieben zu wollen hab ich meinen Mund nicht mehr halten können außerdem befragte mich der Direktor zu gewissen Situationen bei uns. Die Kinder sind nunmal bei ihr und lediglich am Wochenende und in den Ferien bei uns. Dies wurde dann auch von den Lehrern klar gemacht. Womit sie gar nicht klar kam.

Ich halte mich seit einigen Jahren aus sämtlichen heraus was die Kinder angeht. Das regelt mein Freund schon selbst. Da ich anfangs um ein gutes Verhältnis einfach bemüht war und gesehen habe das es nichts bringt rede ich mit der Frau nur das Nötigste (Hallo und Tschüss). Nach den ganzen linken Aktionen von ihr und ihrem Kerl ist mir eh die lust daran vergangen mich mit diesen Personen noch zu unterhalten. Da es nichts bringt. Das einzigste was wir sehen ist den Kindern gehts schlecht und niemanden interessierts zu hause, hauptsache es wird alles fürs erste gemeinsame Kind hergerichtet. Die anderen zwei können ja auf der Strecke bleiben  cry_smile  sind ja vom Ex

Sorry das ich so aufbrausend geschrieben hab aber der ganze **tsts - ID 1** geht schon fast 5 Jahre. Sie hätte es am liebsten gehabt wir ziehen um (sind 280km weit weg gezogen damals), melden uns nie wieder und sie hat ihre kleine Familie für sich.

LG Dani
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Trine
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« Antwort #8 am: 20. September 2005, 15:45:04 »

Hallo Dani,
aus Erfahrung weiß ich, Druck erzeugt Gegendruck.
Versucht übers Gericht eine Umgangsregelung festzuschreiben, daran haben sich dann alle zu halten und die Kinder wissen dann, dass sie den Papa sehen dürfen und können.
Die Kinder ganz zu sich zu holen, würd ich noch nicht tun. Ich habe das Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht bekommen, weil ich mein Kind erst nach 9 Monaten später im Trennungsjahr haben wollte und das Kind dann auch durch die Beeinflusssung der anderen Seite dann selbst nicht mehr wollte.
Ich vermute auch, das die KM vieles noch nicht verarbeitet hat und sich daher auch wünscht, dass ihr am liebsten ganz verschwindet.
Das würde ich nicht tun, versucht erstmal weiterhin regelmäßigen Umgang und wartet ab, wie es sich entwickelt, wenn das neue Kind da ist.
Gruß Trine
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_Dani_
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« Antwort #9 am: 21. September 2005, 13:38:16 »

Hi Trine

Die beiden wollen ja hier her. Und es gibt jedes Besuchswochenende und in den Ferien das selbe Theater hier nähmlich das sie nicht mehr heim wollen. Wir haben den Kindern auch erklärt das es zu hause bei ihrer Mutter eine andere Situation ist als hier ist nunmal der Altag. Allerdings sehen wir das es den beiden immer schlechter geht und das können und wollen wir nicht so lassen. Ihr könnt euch nicht vorstellen was diese Frau die letzten Jahre alles gebracht hat aber das würde den Rahmen hier sprengen. Wir haben die letzten fast 5 Jahre zugesehen aber irgendwann reichts dann mal.

LG Dani
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DeepThought
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« Antwort #10 am: 21. September 2005, 19:24:21 »

Moin Dani,

Zitat
was diese Frau die letzten Jahre alles gebracht hat aber das würde den Rahmen hier sprengen.
Nö! Na gut, nicht unbedingt in diesem Beitrag. Mich zumindest interessiert es brennend. Vielleicht ergeben sich Möglichkeiten, wenn du etwas mehr erzählst.

DeepThought
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kleinegon
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« Antwort #11 am: 21. September 2005, 21:53:45 »

Hi Dani,
klar ist mir das noch nicht:
habt ihr jetzt über das Gericht einen Antrag auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht gestellt oder nur für eine neue Umgangsregelung oder noch gar nichts?

Und Deep schließe ich mich an: uns interessierts , dafür ist dieses Forum ja da, auch wenn ich persönlich nicht immer regelmäßig reinschauen kann.
Gruß
Kleinegon
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baerliner
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« Antwort #12 am: 22. September 2005, 07:21:32 »

Zitat
Ich will dich nicht herabsetzen oder dir weg tun. Ich will dir zeigen, was passieren kann, wenn du dich zu sehr einmengst und wie nachteilig sich dies auswirken kann.

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Dazu mal meine Erfahrung:
Meine letzte Partnerin hat sich auch immer rausgehalten, bis zu einem Punkt, wo sie mertke, das es meiner Tochter sehr schlecht ging (psychisch)
Daraus wollte dieMutter der Kleinen mir einen Strick ziehen und versuchte mich bei Gericht und beim JA schlecht zu machen.
Beim JA hat man aber das richtige erkannt, nämlich das sich meine damalige immer raushielt außer sie wurde gefragt (aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen aus Kindheit und ihrer eigenen Tochter) und Ihr neuer Partner hat sich immer stark eingemischt und die Mutter der Kleinen dadurch stark beeinflußt.
Bei Gericht wurde Ihr dann klipp und klar gesagt, das er sich aus der ganzen sache rauszuhalten hat. Da Sie und vorallem Er sich daran halten, geht es der Kleinen jetzt richtig gut, Sie macht kein Theater mehr bei der Übergabe zu Ihr, blüht jetzt richtig auf und kann so die Zeit bei jedem Elternteil geniessen.

In dem etwas mehr als 1 Jahr habe ich auch viel Ärger mit Polizei (diverse Anzeigen) und anderen Behörden gehabt, da Ihr neuer Partner sie immer zu etwas gedrängt hat, was total falsch war. Es hat sich dann aber zum Glück immer wieder zum Guten für mich und meine Tochter entwickelt
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www.speziweb.de - Die Seite über mich, meine Tochter (auch über den Kampf um das erhalten des Sorgerechts) und meine Hobbys
_Dani_
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« Antwort #13 am: 22. September 2005, 16:56:37 »

Also dann will ich euch mal ein paar Situationen schildern

Beispiel letztes Weihnachten. Wir hatten die Kinder und fuhren zu meiner Mutter um dort zu feiern. So blöd wie wir da waren haben wir zugestimmt auf dem Rückweg bei der KM vorbei zu fahren. Abgemacht war das wir 2 Stunden bleiben und dann zu uns fahren (280km weg). Soweit so gut. Wir uns auf den Weg gemacht und bei ihnen vorbei, schon als wir die Tür aufmachten saß die komplette Familie plus Freunde und sonst wem da. Das Wohnzimmer war voll gepackt mit Geschenken bis unter die Decke. Der Sohn bekam Lego geschenkt und klärte mit meinem Freund er wolle es mitnehmen da er bei uns auch soviel hat und da bauen wollte. Kaum drehten wir dem Neuen Mann der Ex den Rücken zu nahm er sich das Legopäckchen verzog sich mit dem Jungen in sein Zimmer und riss es auf (wohlgemerkt er hat sich nie um den Jungen gekümmert und spielte vor uns jetzt den treusorgenden Neuen). Wir hatten den beiden erlaubt wenn wir bei uns sind noch einen Film zu schauen (fragt mich nicht welcher das war) der Sohn erzählte das dem Neuen Kerl seine Antwort "Da brauchst du doch nicht zum Papa zu fahren den haben wir doch hier auf Dvd!" Mein Freund stand in der Tür bekam alles mit und ging wutentbrannt raus sonst hätte es glaub ich gekracht. Die Ex kam zu mir zwang mir ein Gespräch auf, auf das ich gar nicht mehr einging. Mein Freund kam wieder rein und nachdem seine Tochter ein riesen Barbieschloss auspackte war’s vorbei erst wollte sie nicht mehr mit dann der Sohn. Lange rede kurzer sinn die zwei haben sich ins Fäustchen gelacht und wir sind heulend weg gefahren. Ende vom Lied riesen stress noch nachher am Telefon.

Andere Situation. Die Tochter (6) war komplett trocken auch nachts. Eines Tages kam die Kleine an einem Besuchswochenende mit Windeln an. Ich frage sie was sie damit wolle und sie sagte mir dass die Mama ihr wieder Windel umtun würde. Ich war baff. Lediglich weil die Kleine an einem Tag mehrmals in die Hose machte zog sie ihr eine Woche Tag und Nacht wieder Windeln um. Wir haben mit der Kleinen geübt über mehrere Monate und es ging. Als dann auch noch das Bett mehrere Tage trocken war gab ich mir einen Ruck und rief die KM an um ihr die freudige Botschaft zu überbringen. Ich schlug ihr vor das sie es so weiter führen solle wie wir es hier gemacht haben und sagte ihr sie solle die Kleine gegen 23.00 Uhr nochmals aufs Klo schicken ihr Kommentar "Da sind wir nicht mehr wach!" Ende vom Lied die Kleine macht regelmäßig noch ins Bett.

So das waren erstmal 2 Situationen weitere Folgen

@kleinegon
Erstmal nur Umgangsregelungen, Aufenthaltsbestimmungsrecht folgt.

LG Dani


[Editiert am 22/9/2005 von _Dani_]
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« Antwort #14 am: 22. September 2005, 19:37:03 »

@_Dani_

Zitat
Aufenthaltsbestimmungsrecht folgt.
Verstehe ich es richtig, dass dein LG in Erwägung zieht, das ABR für seine beiden Kinder zu beantragen? Verstehe ich es richtig, dass (zunächst) eine Umgangsregelung getroffen werden soll? Wenn ja, was gibt es diesbezüglich derzeit, was läuft da nicht so wie er es sich vorstellt und wie soll es in Zukunft aussehen?

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« Antwort #15 am: 23. September 2005, 11:05:58 »

Hi Deep Thought

Ja richtig verstanden. Momentan versucht mein Freund das alles außergerichtlich zu klären mit hilfe der Psychologin wo der Sohn momentan in Therapie ist. Gestern war Gespräch mit meinem Freund und seiner Ex. Eigentlich ein Abschlussgespräch allerdings folgen jetzt noch einige Sitzungen mit dem Jungen da er ja unbedingt hier her will und das möchte sich die Psychologin nochmals genauer ansehen. Mit der Tochter müssen wir sehen, auf der einen Seite wissen wir nicht ob es gut ist die Geschwister zu trennen und dann wiederum wissen wir nicht ob die Kleine überhaupt fest zu uns will da von ihr nur Äußerungen kamen nachdem sie zu hause mitbekam das ihr Bruder der Mutter sagte das er zu Papa ziehen möchte. Wir wollen ja auch niemanden zwingen es soll die freie Entscheidung der Kinder sein und nicht unsre Bestimmung. Passiert ist eigentlich nur das was ich geschrieben hab denn der Brief von unserm Anwalt ging erst letzte Woche raus. Wie es nun konkret weiter geht werden wir sehen, halte euch aber auf dem laufenden. Erstmal kommen die beiden heute wieder übers Wochenende hier her alles weitere werden die nächsten Wochen zeigen.

LG und schönes Wochenende
Dani
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Delphin
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« Antwort #16 am: 23. September 2005, 15:03:56 »

Zitat
@Delphin

Eine Besuchsreglung steht seit einem halben Jahr, wir holen die zwei alle zwei Wochen übers Wochenende die Ferien sind immer geteilt. Und das mit der Psychologin ist nur zustande gekommen weil wir den Mund beim letzten Gespräch in der Schule aufgemacht haben und die Lehrer ihr auch nahe gelegt haben einfach mal nachgucken zu lassen. Sie war total geschockt als die Lehrer und wir was sagten, das wäre für sie alles neu was wir erzählen würden und es würd sich ja anhören als hätte sie ein kleines Monster zu Hause das war das einzigste was sie dazu gesagt hat. Die Frau will das nicht sehen was los ist hauptsache nach außen sieht alles ganz toll aus.

Gut das darüber gesprochen wurde und die EX den Rat befolgt hat "nachzugucken"das zeigt doch das sie sich nun mit dem Thema auseinandersetzt!Viele EXEN bekommen das vom Gericht auferlegt und sie unternehmen trotzdem nichts!


Auch das der Sohn der Tochter schon an den Hals gegangen ist sind ja nach ihrer Meinung alles Geschwisterstreitigkeiten. Dann ist es ja gut wenn er die Therapie macht im Rahmen der Therapie werden ja auch die beteiligten Personen miteinbezogen thumbup

Bin selbst Erzieherin...

 hallo Kollegin dann weißt Du aber auch das Therapien nicht sofort anschlagen!"Möglicherweise" intensiviert das Verhalten der EX /aber auch Euer Verhalten das Problem des Jungen noch, weil er merkt wie an ihm gezerrt wird...Die im ersten Post angeführten Gründe werden nicht reichen das ABR zu bekommen.

Zu der "Weihnachtssituation" muss ich sagen, die Kinder sind in einem Alter wo sie sich durchaus an Absprachen halten können und ihr hättet ihnen erklären können das ihr möchtet das sie mitkommen weil ihr sie so selten seht etc..hättet auch den Vorschlag machen können sie einen Tag früher nach Hause zu bringen oder eben eines der Päckchen mitnehmen können

Die KM hätte ich  zur Seite genommem und ganz klar(als KV)gesagt hör zu was du abziehst
ist nicht ok es ist meine Zeit!Die Kinder hätte ich mitgenommen..
 achtung
Ich glaube auch das die beiden zu Euch wollen,aber ich bin mir genauso sicher, das sie sich noch nicht sicher über den Begriff"für immer"im Klaren sind...
Ich denke sie sind hin und hergerissen und bei Euch erleben sie keinen "Erziehungsalltag"geschimpft werden sie selten müssen nicht so früh ins Bett.etc.
Tolle Vergünstigungen die so im Alltag nicht praktikabel sind und die Konflikte heraufbeschwören wenn sie nicht erfüllt werden.

Hatte dasselbe mit meinem Sohn damals 8 Jahre bei Papa darf ich das aber ich will zu Papa.
Dann war er eine Woche dort und er hat gemerkt das  es bei mir doch nicht so schlecht ist :red:


LG Delphin

LG Dani
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« Antwort #17 am: 23. September 2005, 15:29:14 »

Hi Delphin

Noch mal wegen der Weihnachtssituation, das Problem an sich war ja das die KM angefangen hat (wieder mal) vor den Kinder zu diskutieren. Mein Freund blockte das sofort ab, allein mit ihm wollte sie dann nicht reden bzw. sagte einfach nix. Stattdessen fing die Mutter der KM an (auch vor den Kindern) mit mir zu diskutieren wo ich nur zu ihr sagte dass es sie genauso wenig anging wie mich und beendete das Gespräch so schnell wie es angefangen hatte. Es war ja auch vorher abgesprochen das wir die beiden früher wieder heim bringen das sie bei der KM und ihrer Familie feiern können. Wir wollten den Kindern einfach das Gerede vor ihnen ersparen da wir gemerkt haben dass es rein gar nichts mehr bringt. Abends rief uns ja die KM noch mal an wir waren ja an allem schuld und könnten die Kinder ja nur mit nem Film ködern hier her zu kommen ect. Das Gespräch war ein einzigstes Desaster ich hab nur das Geschreie der beiden mitbekommen war ja nicht am Telefon.

Zur Psychologin. Nach dem letzten Gespräch in der Schule vergingen noch geschlagene 3 Monate bis die KM überhaupt was unternommen hat. Hätte mein Freund nicht so einen Druck ausgeübt das irgendwas passiert wäre bis heute nichts gelaufen!

Zu den Kindern. Der Große scheint sich schon im Klaren darüber zu sein. Bei der Tochter sind wir uns nicht sicher wie schon erwähnt. Aber so wie es momentan aussieht werden wir das sogar außergerichtlich hin bekommen. Muss euch das mal in Ruhe berichten was gestern alles passiert ist. Mir fehlt heut leider die Zeit.

LG Dani
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