Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum,
     Datenschutz
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 19. Oktober 2019, 22:49:23 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: [1]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Meine Geschichte in und um unserer Ehe.  (Gelesen 4092 mal)
Artuhr
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 61


« am: 15. September 2005, 22:39:07 »

Seite.1  
Ab
23.Mai  2005 An die Leute hier im Forum.
Noch mal eine Zusammenfassung früherer Berichte.

Wir haben uns getrennt
Der Tag unserer Eheschließung war der 30. Mai 1978.
Trennung Februar/Mai 2004
Inoffiziell
Heirat
Standesamt ***** Heiratsnummer *****Wir haben zwei Kinder
18 / 20
Es ist mir wichtig, dass dies auch alles gelesen wird.
Klar, hier steht auch vieles, was nichts mit der Trennung zu tun hat.
Trotzdem ist es mir wichtig, dass man die Zusammenhänge weiß.
Sollten sich hieraus Fragen ergeben, werde ich auch versuchen, diese zu beantworten
Ich hoffe, dass ich auf diesen Bericht hin auch einen schriftlichen Bericht bekomme, was ich tun sollte, um zu einer für beide Parteien gerechten Trennung zu kommen, ohne aber ins Hintertreffen zu gelangen.
Kurz gesagt, ich möchte nichts falsch machen.
Denn nirgendwo steht viel über Fälle von Vätern die getrennt von ihren Ehefrauen leben und wo wie bei mir die Kinder beim Vater wohnen.
Wenn möglich möchte ich auf diesen Bericht auch eine schriftliche Antwort.
Ich möchte auch den Scheidungsgedanken vorerst nicht in den Vordergrund stellen.
Ich suche auch nach den optimalen Weg, um aus meinen derzeitigen finanziellen Engpass optimal herauszukommen.



Übrigens, möchte ich, wenn es geht, dass der steuerliche Zustand noch bis  einschließlich 2006 so bleibt.
Zurzeit habe ich immer noch die Steuerklasse 3/2
Eigentlich war es in einem stillen Abkommen zwischen mir und meiner Frau abgesprochen, diesen Zustand wenigstens noch solange aufrecht zu erhalten, bis unser Haus mal verkauft ist.
Weil es aber mit dem Verkauf des Hauses nicht so einfach ist lässt mir das natürlich alles keine Ruhe.
Ich frage mich: Was ist, wenn das Haus auf absehbare Zeit nicht weg geht?
In der derzeitigen Lage nichts Außergewöhnliches.
Wie kann man wenigstens bis auf weiteres zu einer gesetzlichen auch freundschaftlichen Übergangslösung kommen?
Das ganze sollte mich aber nicht finanziell noch mehr belasten als es ohnehin schon tut.
Klar ist aber auch, dass die ganze Angelegenheit uns auf die Nerven geht.
Irgendwann müsste dann zur Werterhaltung des Hauses von Zeit zu Zeit
was getan werden. Eigentlich ständen jetzt schon wieder wenigstens Renovierungen an, nur wovon?  Die finanziellen Möglichkeiten habe ich zurzeit nicht.
Auch ist mir klar, dass dieser Zustand sich nicht bis ins Rentenalter so hinziehen soll.
Ich denke einige Zeit kann und haben wir das so gemacht.
Eigentlich wollten wir das auch noch bis Anfang des Jahres 2006 so stillschweigend auch wegen der Schulden und Steuerklasse so laufen lassen.
Aber ich halte den Spannungszustand nicht mehr aus.
Noch mal:
Noch ist meine Frau hier in bei uns gemeldet.
Ich weiß dass dies auch davon zukünftig abhängt zu welcher Lösung wir kommen.
Dazu kommt noch für mich die Frage was ich noch für meine Zukunft/ Rente tun kann/ muss bei späteren Regierungswechsel im Herbst diesen Jahres. Bei meiner derzeitigen Finanzsituation und den Ausgaben, die ich tätigen muss eigentlich unmöglich.
Auf den ersten Blick bekomme ich einerseits ein gutes Gehalt von meinem Ex- Arbeitgeber und Arbeitsamt
Vorruhestand / Arbeitslosengeld
Ich zeige aber in weiterer Fortsetzung des Briefes, dass selbst dieses Gehalt durch die Umstände sehr knapp ist.
Von Urlauben und anderen Dingen ganz zu schweigen.
Auch in dieser Hinsicht ist das alles nicht leicht.
Einerseits kann man sich nicht beklagen, wenn man sieht, dass es anderen noch schlechter geht.
Zum Beispiel den 5 Millionen Arbeitslosen
Und den anderes Dingen, die man aus Presse, Funk und Fernsehen kennt.
Dann muss man sich ja eigentlich noch schämen.
Jedenfalls redet man in der Öffentlichkeit nicht über solche Regelungen wie es das RWE
mit uns gemacht hat.
Obwohl dieses viele wissen.
Jedenfalls können wir als normale Arbeitnehmer ja nichts dafür.
Trotzdem:
Im Hinblick auf den späteren Versorgungsausgleich für meine Frau weiß ich nicht, ob ich trotz des Betriebsrentenanspruchs, den ich mich in 28-jähriger Tätigkeit erworben habe, dass mit meiner LVA Rente noch ausreicht.
Wo doch die Rente so sicher ist.
Auch in diesen Punkt erhoffe ich mir Tipps und Beratung.
Lohnt das tatsächlich noch für mich z.B in die Rister Rente was feiwillig zu zahlen, wo ich doch schon mit 60 die Rente beantragen kann.
Ich bin mir ja da auch noch nicht mal mehr sicher, ob ich die spätere Scheidung einreichen soll oder es bei diesem Zustand belassen soll, wenn auch auf rechtlicher Basis mit einem nachträglichen Ehevertrag ähnlich.
Ob das aber wiederum so Klug von mir ist auch wegen der Versorgungsleistung die ich später mal an meine Frau von meiner Rente Abgezogen bekomme.
Man hört auch  über Paare, die sich nicht Scheiden lassen, weil es billiger sei.
Dies hat bestimmt wie alles seine Vor und Nachteile.
Ob das aber meine Frau und ihr neuer Partner auf immer so möchten, entzieht sich  
meiner Kentniss.
Was die eventuelle Scheidung oder Nichtscheidung betrifft, so ist es mir zurzeit egal, weil ich noch keinen neuen Partner habe.
Jedenfalls ein zurück schließe ich aus.
Ich fühle mich auch so, Urzeit diesbezüglich gut.
Und dass meine Kinder bei mir sind, finde ich noch besser.
Ein großer Vertrauensbeweis für mich.
Die Kinder sehen das eher bestimmt auch aus praktischen Gründen, so dass es besser bei mir ist.
Obwohl ich nicht verschweigen möchte, dass meine Frau auch gern die Kinder bei sich aufgenommen hätte.
Jedenfalls versucht sie auch aus der Ferne bei der Suche für Lehrstellen behilflich zu sein.
 Auch können meine Kinder jeder Zeit für mehrere Tage meine Frau besuchen.

Unsere Berufe:
Wir haben beide keine Berufsaubildung.
Arbeiterin.
Arbeiter.
Hier zuerst zu mir
Ich weiß, man sollte den Frauen immer den Vortritt lassen auch, Wenn man sich in einen Brief vorstellt.
Aber da ich diesen Bericht auch schon mal in Schlafloser Nacht und mit wenig Zeit geschrieben habe, habe ich ausnahmsweise nicht daran gedacht, Ich bitte das zu Entschuldigen.
Nach meiner Schulzeit bin ich in verschiedenen Betrieben als Jungarbeiter tätig gewesen.
Mit Beginn meines 18. Lebensjahres absolvierte ich dann beim Deutschen Verband für Schweißtechnik einen Lehrgang im Lichtbogenschweißen.
Diesen schloss ich dann mit einer bestandenen Prüfung ab.
Ich übte dann diese Tätigkeit, bis zu meinem Arbeitsplatzwechsel Ende August 1974 zum RWE, in einem Metallwarenbetrieb aus.

Meine Tätigkeit.
Schweißer und zum Schluss Kraftwerkswärter
Nach zirka einen Jahr stellte ich fest, dass mir diese Tätigkeit nicht lag.
Ich wechselte innerhalb des Kraftwerks meine Tätigkeit und wurde als Wärter Bekohlung im Dreifachwechseldienst eingestellt.
Seit 1991 habe ich eine leichte Form von Colitis Ulcerosa
und Tinitus linksseitig.
Hörgeräteträger
Beides zusammen macht eine 30 % Schwerbeschädigung bei mir aus.
Wenn es auch mit der eigentlichen Trennung wenig zu tun hat, so hat mein Beruf und der Abbau  von 4900 Arbeitsplätzen [51er Regelung (Vorruhestand)], wenn auch sozialverträglich auch  indirekt mit unserer Trennung zu tun.
Am 31.06.2002 unterzeichnete ich bei meinem Arbeitgeber meinen Auflösungsvertrag. Daran anschließend wechselte ich am 01.07.2002 als Kurzarbeiter für die nächsten 2 Jahre zur PEAG.
Mein monatliches Entgeld betrug zu der Zeit
2.250,00 € netto.
Seit dem 31.07.2004 bin ich dann beim Arbeitsamt arbeitslos gemeldet.
Ich beziehe seitdem ca. 1.510,00 € Arbeitslosengeld.
Von meinem Ex-Arbeitgeber bekomme ich zur Zeit
1.020,00 €; beides netto.
Dazu bekomme ich dann noch das Kindergeld
von 308,00 €.
Sollte sich daran später was ändern, werde ich das rechtzeitig mitteilen.
Mein Auflösungsvertrag ist auf Verlangen jederzeit einsehbar.
Ich war somit 28 Jahre im Kraftwerk und das im dreifach Wechseldienst                  
Ich möchte hier anführen, dass diese 28 Jahre für mich nicht leicht waren.
Mobbing. und Hirachiedenken war dort normal.
Es war auch wegen meiner fehlenden Berufsausbildung nicht leicht für mich.
Trotzdem habe ich in dieser Tätigkeit auch gutes Geld verdient.
Dafür bin ich dankbar.
Auch bin ich meiner Frau dankbar, dass Sie in diesen Jahren mir oft den Rücken gestärkt hat wenn es zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter Vorfälle gab, die für einige Kollegen und auch im besonderen mich nicht leicht zu verstehen und auch nicht leicht zu verkraften waren.
Es war für mich kein gutes Arbeitsklima in unserer Abteilung weder mit meinen Vorgesetzten noch mit einigen Kollegen.
 Der Grund war unter anderen in unserer Abteilung gab es zu viele Kollegen die aus den vorher unterschiedlichsten Berufen kamen.
Es würde auch zu nun weit führen die Jahre und das warum es so war, es würde hier zu weit führen das alles zu schildern

Wie oben von mir bereits erwähnt haben wir im Mai 1978 geheiratet.
Unser Anfangsvermögen.
Meine Frau brachte neben ihrer Aussteuer noch ein gebrauchtes Schlafzimmer und ihren PKW mit in unsere Ehe.
Barkapital war aus meiner Erinnerung nicht vorhanden.
Ich hatte neben meinen persönlichen Sachen nur mein auf Ratenzahlung laufendes Auto.
Ich verkaufte mein Auto und wir verwendeten das Restgeld was übrig blieb zur Renovierung unserer ersten gemeinsamen Wohnung.
In der Sprache der Juristen also null Anfangskapital.
Wir haben uns dafür in unserem gemeinsamen Eheleben die ersten 3-4 Ehejahre mit dem Geld der beruflichen Tätigkeit meiner Frau im privaten als Ausgleich immer mit teuren Möbel unsere Wohnungen eingerichtet.
Auch meine Frau hatte es nie ganz leicht.
Der Grund; ihre eigenen gesundheitlichen Probleme.
Das dazu.

Jetzt zu meiner Frau.
Meine Frau war bei unserer Eheschließung bei der Firma für Folienverarbeitung als Arbeiterin beschäftigt.
Ihr Arbeitsvertrag wurde am 05.02.1981 mit einer Abfindung aufgelöst.
Meine Frau suchte danach zuerst eine neue berufliche Tätigkeit und stellte sich auch beim Arbeitsamt vor. Nachdem sie nach über einem Jahr immer noch keine neue Stelle gefunden hatte blieb sie nun ganz Zuhause und führte nur noch unseren Haushalt.
Am 15.Februar.1985 wurde unsere Tochter *******geboren.
Am 02.Juni.1986 wurde unser Sohn ***** geboren.
 Vom Tag unserer Eheschließung bis zum Mai 1995 wohnten wir in verschiedenen Wohnungen zur Miete.
Im Jahr 1989 übernahm mein Bruder *****noch zu Lebzeiten meiner Eltern in einem notariell beglaubigten Vertrag das Haus meiner Eltern  Ich erhielt von meinem Bruder anstelle des Elternhauses einen Abfindungsbetrag in Höhe von 40.000,00 DM,---
Mit dem Geld tätigten meine Frau und ich in beiderseitigem Einvernehmen in der Folgezeit die verschiedensten Anschaffungen.
Daraus jedenfalls wurden keine dauerhaften Rücklagen für eventuelle Rentenzeiten angelegt.
Das Geld ist also verlebt.
Auch wollte ich es eigentlich nicht in den Vordergrund stellen.
Auch dieser Vertrag ist auf Verlangen noch einsehbar.
 
Jetzt etwas zu den Eltern meiner Frau; meinen Schwiegereltern.
Großfamilie.
Schwiegereltern
Sieben Kinder.
Schwiegervater gelernter Anstreicher.
Auf Grund einer verschleppten Lungenentzündung erkrankte er später an einer sehr schweren Form von Asthma.
Er wurde mit 36 Jahren schon Vollrentner.
Aufgrund des schlechten Gesundheitszustands meines Schwiegervaters und ehrlich gesagt auch, weil ich aus dem Mietverhältnissen heraus wollte, sprach ich 1995 meine Schwiegereltern mit Einverständnis meiner Frau bei einem Besuch darauf an, ob wir nicht zu ihnen ins Haus ziehen könnten.
Wir hatten erfahren, dass Sie sich mit dem Gedanken beschäftigten das Haus zu verkaufen.
Nach einigen Tagen überlegen ihrerseits stimmten Sie schließlich zu.
Nun muss ich noch erwähnen, dass der jüngste Bruder meiner Frau vorher - ähnlich wie wir - mit seiner Frau schon mit meinen Schwiegereltern einen Übertragungsvertrag abgeschlossen hatte.
Er wohnte vor uns, mit den Schwiegereltern hier im Haus und hatte auch das Haus überschrieben bekommen.
Da diese zunehmend eheliche Probleme bekam, zog er aus dem Haus aus.
Mir persönlich wäre es lieber gewesen, wenn die Geschwister meiner Frau bei der Übertragung des Hauses an uns beim Notar anwesend gewesen wären.
Aber Schwiegereltern waren der Meinung, dass diese im Nachhinein zuwenig für Sie getan hätten.
Der Notar hat uns auch darin bestärkt, dass dies nicht notwendig wäre.
Am 13.Juni.1995 wurde mir,  im Grundbuch von Bedburg der eingetragene Grundbesitz meiner Schwiegereltern und mit einem halben Miteigentumsanteil von meiner Frau übertragen.
Ich möchte hier nur kurz anfügen, dass wir verpflichtet wurden an den Bruder meiner Frau als offizielle Veräußerer des Hauses eine Herauszahlung von 40.000,00 DM zu leisten.
Diesen Geldbetrag konnten wir aber bei den jährlichen Steuererklärungen nicht geltend machen.
Der Vertrag beinhaltete ein lebenslängliches Wohnrecht für die Schwiegereltern im Erdgeschoß mit Ausnahme der im Erdgeschoss befindlichen Küche. Diese benutzten wir fortan gemeinsam. Der Monatswert des Wohnrechts wurde mit 500,00 DM angegeben.
Weiter verpflichteten wir uns die Schwiegereltern, solange diese lebten, zu pflegen und alle weiteren Dienste zu erweisen.
Wir verpflichteten uns zu einer monatlich vertraglich festgelegten Geldrente von 600,00 DM
Der Vertrag ist auf Verlangen einsehbar.
Im Jahr 2000 starb Schwiegervater im Alter von 69 Jahren an den folgen seiner langen Krankheit.
Nach dem Tod meines Schwiegervaters stellte keiner der Geschwister meiner Frau einen Anspruch auf einen Pflichtteil.
Nachdem der Vertrag zur Übertragung des Hauses vom Bruder meiner Frau an meine Schwiegereltern zurück und dann auf uns abgeschlossen war, machten wir uns daran  für eine Wohnverbesserung im Haus ein Darlehen zu bekommen.
Am 20.06.1995 wurden uns in einem ersten Darlehen mit der Kreissparkasse **** ein Betrag über 125.000,00 DM zu einen Zinssatz von 7,55 %bewilligt.
1% Tilgung
Monatliche Rate damals:
865,00 DM
Laufzeit 7 Jahre
Dieses Geld brauchten wir auch auf.
Als wir damit nicht hinkamen nahmen wir ein zweites und danach noch ein drittes Darlehen auf.
18.01.1996
15.000,00 DM Zins 6,96 % und Tilgungsleistung 1 %
Monatliche Rate
97,00 DM
Laufzeit 7 Jahre.
Das dritte Darlehen über 20.000,00 DM
13.07.2000
Diese Darlehen wurden über eines Bauspardarlehen finanziert
Zinssatz 9,06 %
1% Tilgung
Monatliche Rate hierfür
192,00 DM
 Einen weiteren Darlehensvertrag habe ich als Arbeigeberdarlehen von meinem Ex- Arbeitgeber RWE am 30.06.1996 bekommen.
Höhe
46.000,00 DM
23.519,00 €
Monatliche Rate zur Zeit
112,00 €
Da wir ja zu dieser Zeit mit 4 Erwachsenen und 2 Kinder im Haus wohnten und auch, weil wir für Materialbeschaffung für unser Haus eine größeres Fahrzeug benötigten kauften wir uns mit dem Geld meines Arbeitgebers einen Ford Galaxy.
Die Verträge mit der Kreissparkasse wurden am 29.05.2002 mit von uns neu beantragten Darlehen in Höhe von 102.300,00 €von einer anderen Bank zu günstigeren Konditionen abgelöst.
 Die Ablösungssumme betrug gesamt
79.208,00 €
Blieben noch 29.000,00 € für uns übrig.
Zurzeit beträgt unsere (meine) monatliche Rate bei der Bank 533.77,00 € Restschuld.
 Zu Anfang des Jahres 2005 war diese noch ca. 99.000,00 €
Arbeitgeber Darlehen ca. 11.000,00 €.
Unser Verhältnis zu Schwiegermutter und das Drumherum.
Nachdem Schwiegervater verstorben war fiel die ganze Last ihres bisherigen Lebens mit einem kranken Mann und der Erziehung von 7 Kindern von ihr ab.
Sie wurde nun selbst langsam zu einem kranken Menschen.
Es mündete darin, dass meine Frau Sie dann bis zu ihren Tod gepflegt hat.
Meine Frau hat diese Pflegezeit auch in ihrer Sozialversicherung anerkannt.
Dazu noch eine weitere ehrenamtliche Pflegestelle außer Haus.
Klar, darunter hat auch unsere Ehe gelitten.
Der Umgang mit meiner Schwiegermutter war für uns alle in dieser Zeit nicht leicht.
Ich möchte aber betonen, dass es keinen Ehestreit diesbezüglich zwischen uns gab. Wir haben in dieser Zeit eher nebeneinander her gelebt.
Es gäbe schon Vorkommnisse, die mir an meiner Frau nicht mehr gepasst haben oder auch wo meine Frau an mir Kritik hätte üben können während der letzten 10 Jahre unserer Ehe. Auch im Nachhinein.
Aber auch jetzt werde ich das nicht tun.
 Wir haben uns ausgeschwiegen.
Es gab keinen Streit über grundsätzliche Dinge in und um unsere Ehe.
Wenn es mal laut wurde, dann nur über alltägliche Dinge wie in jeder anderen Ehe auch.
Ich möchte hierzu aber nichts weiter ausführen, da ich bemüht bin fair zu sein.
Würde ja auch nichts bringen.
Eher habe ich immer noch Achtung, dass meine Frau diese Leistung - Kindererziehung und Pflege - so gut unter einem Hut gebracht hat.
Diesbezüglich war ich ihr wohl auch keine große Hilfe im Haushalt.
Hierzu möchte ich noch anfügen, dass ich nie ein Mann war, der die absolute Ruhe haben wollte.
Trotz schönem Heim suchte ich immer neben meiner Schicht die Abwechslung.
Nicht jeden Tag, aber an meinen langen Wochenenden oder in der Urlaubszeit
Da ich leidenschaftlicher Autofahrer bin, fuhr ich auch oft mit unserem Auto durch die Gegend.
Ich besuchte oft Ausstellungen, Hifimessen oder ging auch ins Kino. Als wir noch nicht bei den Schwiegereltern wohnten habe ich das auch oft mit meiner Frau gemacht. Später dann wollte und konnte sie nicht mehr so oft mitfahren.
Am Anfang bedauerte ich das. Meine Frau duldete es einfach. Gepasst hat es ihr bestimmt nicht.
Später gewöhnte ich mich an dem Zustand. Ich nahm mir oft die Freiheit.
Auch bin ich Hifi Freak. Ich kaufte mir im laufe der Jahre immer mal wieder auch neue teure Hifigeräte.
Sie duldete mein Hobby zwar, aber es wäre ihr lieber gewesen, wenn es bei einer Anlage geblieben wäre.
Dafür rauchte ich nicht, war in keinem Verein und ging auch sonntags nicht zum Frühschoppen.
Übrigens, meine Frau rauchte auch nicht.
 Sonntägige Ausflugsfahrten mit Frau und Kinder die gab es aber auch noch. Auch noch während der Pflegezeit der Schwiegermutter.
Wir fuhren dann gemeinsam mit unseren Kindern zu umliegenden Schützenfesten oder Trödelmärkten.
Meine Frau war in dieser Zeit von Schwiegermutter jederzeit über Handy zu erreichen.
Übrigens, dies geschah nicht ohne Zustimmung der Schwiegermutter.
Wir fuhren dann auch noch zu der Zeit der Pflege von Schwiegermutter.
 Ach so, an den freien Tagen in der Woche war ich auch wie jeder andere dann daheim.  
Ich denke, dass dies für meine Frau zunehmend eine innerliche Belastung darstellte.
So kam es dazu, dass ich, ganz im Gegensatz zu früher, immer öfter alleine ins Kino ging oder andere Abwechslung suchte.
Ich hatte aber keine feste Beziehung außerhalb unserer Ehe.
Trotzdem habe ich, dass möchte ich hier noch schreiben, wenn auch mit Hilfe meiner Frau viele Arbeiten in der Wohnung/ Haus zur Wohnraumverbesserung /Hausumbau in Eigenleistung selbst gemacht.
 Im April 2001 verstarb Schwiegermutter.
Kurze Zeit nach dem Tod der Schwiegermutter bemühten wir uns um, wie bereits oben erwähnt, ein günstigeres Darlehen.
Weil die Zinsen so niedrig waren, wollten wir auch mehr Geld aufnehmen.
Wir wurden schließlich bei der Westdeutschen Immobilien Bank fündig. Wir dachten uns schon, dass wegen dem Pflichtteilsanspruch was auf uns zukommen könnte.
So war es auch.
Die Geschwister meiner Frau und wir trafen uns zweimal und redeten über den Pflichtteil miteinander.
Beim ersten Treffen legten wir alle Unterlagen offen.
Beim zweiten Treffen bot ich den Geschwistern im Beisein meiner Frau, die mir am nächsten saßen, etwa 2000,00 DM an. Leider haben das nicht alle bei der Vielzahl an Gesprächen, die in der Runde stattfanden mitbekommen was ich angeboten hatte.
Es wurde aber von den beiden Geschwistern abgelehnt.
Auch mit den Worten das Haus hätte ja erheblich mehr Wert und ob ich mich anders herum auch damit zufrieden geben würde.
Wir haben dann gesagt das wäre ihr gutes Recht.  Ich fügte nun an, dass sie mir die Ergebnisse auch mündlich mitteilen sollten.
Also sind 4 der 6 Geschwister zu einer Anwältin gegangen. Danach kam eine schriftliche Auforderung in Höhe von 5.500,00 DM für jeden.
Das währen ja 33.000,00 DM gewesen. Das war uns zuviel nachdem wir durch die Pflege schon alles hinter uns hatten und wir suchten darum auch einen Anwalt auf. Nach Berechnung der Sachlage kam dieser zu dem Ergebnis, dass den Geschwistern nichts mehr zustände.
Nachdem die Geschwister bei ihren Anwalt keinen Erfolg für sich verbuchen konnten wechselten sie noch zweimal den Anwalt.
Ohne Erfolg gegen uns.
Die Sache wurde 2003 zu unseren Gunsten abgeschlossen.
Was blieb?
Eine kaputte Familie und unsere eigenen Anwaltsgebühren.
780,00 €
Bestimmt bitter für meine Frau.
Das hat bestimmt auch dazu beigetragen, dass unsere Ehe zerbrach.
Wie oben bereits erwähnt, hatten wir ja noch 29.000,00 € übrig.
Um mal zu verdeutlichen; ich habe im Jahr 2001, also im letzten kompletten Jahr, durch meine Tätigkeit beim RWE einen Nettoverdienst von 64.687,00 DM / 32.869,53 € erzielt.
Das macht im Durchschnitt
5.390,58 DM / 2.741,37 €
Was nun nach dem Tod der Schwiegermutter an weiteren finanziellen Transaktionen bis zu meiner Vorruhestandsreglung Anfang Juli 2002 von uns beiden noch geplant war, hat uns im nachhinein betrachtet finanziell doch sehr belastet. Es kam noch Pech hinzu.
Weil ich darüber nicht mehr alle Unterlagen habe schildere ich das folgende teils aus meiner Erinnerung heraus.
Teilweise sind auch die Rechnungen nicht mehr so genau vorhanden. oder datumsmäßig nicht mehr so genau nachvollziehbar.
Unser Ford Galaxy machte uns immer mehr Probleme.
Zudem; da die Schwiegereltern nun nicht mehr lebten und die Kinder nun schon größer waren bestellten wir uns ein kleineres Fahrzeug.
Peugeot 307; den Galaxy wollten wir in Zahlung geben.
Da nun im Haus durch den Tod der Schwiegereltern die Räume leer waren, war es an der Zeit das große Wohnzimmer unten im Haus für uns nutzbar zu machen.
Wir bestellten uns ein neues Wohnzimmer und renovierten es auch.
Außerdem haben wir in der Folgezeit auch unsere Garageneinfahrt und den straßenseitigen Vorgarten erneuern lassen.
Grund: schlechter Gesamtzustand.
Teilweise war die Auffahrt an einigen Stellen so tief abgesunken und schlecht, dass nach Regenwetter das Wasser sich in Dellen sammelte und stehen blieb.
Und das, so dachten wir, wäre auch auf Dauer nicht gut für das Haus gewesen.
Danach kam auch noch Pech hinzu.
 Reparaturen an Haushaltgeräten, Klassenfarten der Kinder, Motorschaden des Ford Galaxy, Ersatzmotorkauf vier Wochen vor Lieferung des Neufahrzeugs, Kreditaufnahme für neues Fahrzeugs, dafür ca 12.000,00 € (Rate 204 €), Bruch des Garagentors aus seiner Verankerung und Kompletterneuerung des Garagentors. Dazwischen noch Öllieferungen fürs Haus, Katalogkäufe meiner Frau (Kleidung),
Regenrinnenerneuerung am Haus wegen Undichtigkeit, Bettkauf für meinen übergroßen Sohn.
Lebensversicherung,
Das waren nur die wichtigsten Ausgaben.
Alles nachlesbar an den Kontoauszügen bis 2002
Im Nachhinein frage ich mich, ob wir das eine oder andere besser nicht gemacht hätten.
Alles kostete uns/ mir von Anfang 2001 bis jetzt im Mai 2005 soviel Geld, dass ich ständig unser/ mein Konto überzogen hatte.
Manchmal war das Konto so sehr überzogen, dass es über meinen Dispo von 5.200,00 €  lag.
Für unseren Dispo mussten wir vierteljährlich auch noch Überziehungszinsen zahlen.
Die Katalogkäufe habe ich, nachdem mich meine Frau verlassen hat, mit meiner Lebensversicherung bezahlt. Trotzdem war ich weiter sehr hoch im minus.
Das alles ist seit 2002 anhand noch vorhandener Kontoauszüge belegbar.
Ich möchte sagen, dass wir dafür beide auch selbst verantwortlich sind.
Um das noch Abzuschließen.
Unsere Silberne Hochzeit feierten wir in der Küche unseres Hauses im kleinsten Familienkreis, da ja auch die Familienkontakte zerbrochen waren.
Gegen Ende des Jahres 2003 Anfang des Jahres 2004 kam es dann an einem Abend zum klärenden Gespräch über den Zustand unserer Ehe.
Wenn ich ehrlich bin, so lebten wir schon länger wegen der Zustände nur noch nebeneinander her.
Ich möchte noch anfügen, dass meine Frau und ich schon vor unserer Trennung sehr viel Zeit im Internetchat verbrachten.
Vor unserer Trennung war auch schon mal ein Mann hier bei uns im Haus um meine Frau kennen zu lernen.
Angeblich ging es damals um ein Chattreffen.
Ich glaube aber eher, dass es sich um ein persönliches kennen lernen handelte.
Ich habe damals nichts gesagt.
Ich habe mir meinen Teil dazu nur gedacht.
Daraus ist aber nichts geworden.
Wir unternahmen nichts.
 Keiner von uns sprach über unsere ehelichen Probleme bis eines Tages unser Sohn
zu mir kam und mich darauf aufmerksam machte was wir uns gegeneinander bis dahin nicht eingestehen wollten. Er sagte zu mir er hätte bemerkt, dass es in unserer Ehe nicht mehr stimme.
Darauf fasten wir den Mut endlich darüber im Beisein der Kinder zu Reden.
Ich wollte aber, dass es keinen Streit über etwas gebe und bat meine Kinder bei dem Gespräch hinzu.
Wir sprachen ruhig und sachlich über unsere Ehe.
Dabei hatte ich aber den Eindruck, dass meine Frau nach außen hin schon mit mir länger abgeschlossen hatte (?).
Sie nahm all das, was wir besprachen an diesen Abend ruhig und gefasst auf.
Sie saß, während wir miteinander redeten, am PC und lenkte sich im Chat ab.
Das war übrigens ihre Abwechslung von den täglichen Dingen abends.
Ich dagegen tat mich mit einzelnen Dingen während unseres Gespräches schwer.
Wir kamen schließlich ruhig und ohne Streit zu dem Endschluss uns auf längere Sicht zu trennen.
Der Trennungssatz ging an diesem Abend von mir aus.
Auch diesen Gedanken nahm meine Frau äußerlich gefasst auf.
In der Folgezeit machten wir uns Gedanken, wie wir das, auch wegen der Kinder, alles machen könnten.
Wir sprachen über die Möglichkeit vorerst über abgetrennte Wohnung im Haus, bis zu der Möglichkeit bei einem baldigen Verkauf des Hauses uns Wohnungen zu suchen, wo wir auch wegen der Kinder freundschaftlich in Kontakt bleiben wollten.
Ich bat meiner Frau auch, nachdem ich an dem Abend unsere Trennung beschlossen hatte einen Tag danach, doch noch mal zu einer Eheberatung zu gehen.
Das haben wir auch später gemacht, führte aber zu keinem für uns positiven Ergebnis.
Ich denke, dass sich meine Frau da schon innerlich von mir verabschiedet hat.
Durch die Umstände und weil es im Augenblick keinen finanziellen Spielraum gab benutzten wir weiterhin das gemeinsame Schlafzimmer.
Es kam zu keinen sexuellen Handlungen mehr.
Ich möchte aber hier noch anfügen, dass es schon vorher durch die Situation in und um unsere Ehe nur selten zu sexuellen Handlungen mehr kam.
 In den Wochen nach unserem Gespräch über eine Trennung lernte meine Frau über Internetchat einen neuen Mann kennen.
Sie verabredeten sich zu zwanglosen Treffen und Spiele Abende in dessen angehörige Familie wobei sie mir nicht verheimlichte, dass ihr dieser Mann gefiel.
Sie sagte mir aber offen, dass sie mir sagen würde, wenn sich etwas diesbezüglich tun würde.
So kam es auch.
An meinen Auszügen stelle ich fest, dass meine Frau schon im März 2004 bei ihrem neuen Freud nach ******* gezogen war. Es wurde in diesem Monat das erste Mal ihr Taschengeld von meinem Konto abgehoben.
Anhand der noch vorhandenen Kontoauszüge habe ich für die ersten beiden Monate 2004
 1,774.00 € Haushaltsgeld abgehoben.
2004 zog sie schließlich zu ihm nach ******* als Untermieterin in des neuen Freundes Wohnung.
In der Zeit danach sprachen wir auch darüber, wie wir mit dem Haus verfahren wollten.
Wir suchten in der Zeit danach auch 2 Anwälte zwecks unserer Trennung zur Beratung auf.
Diese sagten meiner Frau nicht zu.
Grund:
Weil Sie was von arbeiten gehen hörte und den daraus abzuleitenden Unterhaltszahlung.
Sie ist bis heute der Meinung, dass, egal was bei einer Trennung/ Scheidung gerichtlich festgesetzt wird, wir uns fair auch so einigen könnten.
Das erwartet sie von mir.
 Wir sprachen zunächst mündlich ab, dass wir/ ICH das Haus verkaufen sollte.
Wir einigten uns darauf, dass ich die Grabpflege der Schwiegereltern vorerst weiter übernehmen sollte.
Weil wir ja auch Schulden hatten wollten wir diese nach dem Verkauf des Hauses alle sofort tilgen. Sie dachte, dass dies bestimmt in einem überschaubaren Zeitraum der Fall sein würde.
Ich wollte Sie auch nicht über den Tisch ziehen oder so etwas.
Ich sagte ja wie oben, dass wir fair zueinander bleiben wollten.
Auch wegen ihrer Lebensleistung.
So, nun was zu unserer damaligen Vorstellung.
Wie stellten uns vor, dass wir nach einem Verkauf des Hauses dafür einen Betrag zwischen 200.000,00 € und 230.000,00 € erzielen könnten.
Nach Abdeckung unserer Schulden für unser Auto, dem überzogenem Dispo und beider Darlehen für unser Haus würde so um so ein Betrag von zwischen 90.000,00 und 100.000,00 € für uns übrig bleiben.
Weiter einigten wir uns mündlich darauf, ein, zu gleichen Teilen noch von der Summe abzuziehenden Grabplatte zu bestreiten.
Sie wollte zuerst einige Möbel und anderes sowie ihre persönlichen Sachen mitnehmen.
Später verzichtete sie aber auf die Möbel die sie mitnehmen wollte. Sie hat sich nur ein 16:9 TV Gerät zu Weihnachten 2004 mitgenommen.
Sie war der Meinung ich soll versuchen einen Teil der Möbel zu verkaufen. 2 massive Wohnzimmerschränke. Das habe ich auch versucht. Nur wer kauft heute schon etwas gebrauchtes?
Nach einigen versuchen gab ich schließlich auf.
Das andere ist nach heutiger Sicht schon sehr abgewohnt.
Da sie mir nach ihrer Ansicht das Auto überlassen hat erwartet sie dafür vom Erlös des Hauses für das Auto den halben Zeitwert aus dem Jahre 2004.
Mai
2004
Ich versprach ihr damals, dass ich bereit wäre ihr dafür was von meinem Anteil aus dem Erlös des Hauses oben drauf zu zahlen.
Wie viel, da blieb ich unverbindlich.
Nach ihrer Vorstellung sähe meiner Meinung das ja so aus. Es blieben  90.000,00 € übrig
Für jeden von uns 45.000,00€
Abziehen der Grabplatten.
Rest für jeden noch ungefähr für beide
40.000,00 €
42.500,00 €
?
 Dazu der Zeitwert des PKW’s
Beim Kauf Neuwert um 19.000,00 €.
Zeitwert Ende 2003/2004 noch schätze ich mal um
15.000,00 €.
Ich denke, dass sie von mir erwartet, dass ich ihr die Hälfte davon gebe.
Verblieben für mich noch so um
35.000,00 €
Sie hätte nun so um 50.000,00 €
?
Beim jetzigen Stand der Dinge, also den 28.07.2005, bei einem Schätzwert für das Haus von 180.000,00 € und nach Schuldentilgung von 120.000,00 € verbleiben insgesamt 60.000,00 €. Bei jetzt noch fortzuführenden alleinigen Ratenzahlungen für das Auto ist dies oben genannte fragwürdig.
Ich lasse mich später gern mal über ihre genauen Vorstellungen unterrichten.
Wir/ ICH strebe trotz alldem nach wie vor mit ihr zusammen eine einvernehmliche faire preisgünstige Trennung an.
Zunehmend mache ich mir aber Gedanken darüber, dass, je länger unser Zustand so ist wie er ist, ich dadurch, dass ich vom Februar 2004 bis heute (Juni 2005) alles allein bezahlt habe, finanziell bei der Auszahlung des Geldes aus einem späteren Hausverkauf ins Hintertreffen gerate.
Mir ist auch nicht klar was sie bei einer offiziellen Trennung nach ihrem Auszug und Einreichung der Scheidung und ihrer persönlichen Ummeldung des Wohnortes, was sie nicht gemacht hat, wirklich an Unterhalt von mir an ihr zugestanden hätte.
Sie sagt immer, das wäre mindestens der doppelte Betrag dessen was ich ihr freiwillig  immer noch an Taschengeld gebe.
Dazu hätte ich gern mal eine Stellungnahme.
Wäre es zwischen uns so gegangen so, wäre es bei meiner dann noch finanziellen Lage früher oder später bestimmt auch wegen der Änderung der Steuerklasse zur Zwangsversteigerung unseres Hauses gekommen.
So bin ich froh, dass es immer noch so ist wie es ist und wir die Scheidung bis zum Verkauf des Hauses herausschieben wollen.
Eine andere Möglichkeit sehen wir zurzeit auch nicht.
Ob es richtig im Sinne des Gesetzes ist
?
Nur stelle ich mir des öfteren die Frage was sein wird, wenn sich die Angelegenheit der späteren Scheidung so lange herauszögert, dass die Kinder mal in der Lehre oder auch vielleicht sich durch Anmietung eigener Wohnungen aus dem Haus gehen.
Ich habe ja lange alleine die Kinder versorgt und habe auch den Unterhalt und alles was dazu gehört alleine getragen.
Wie rechnet sich das für mich am Ende? Ich denke der Unterhaltsanspruch den meine Kinder an ihrer Mutter hatten ist wegen ihrer Zahlungsunfähigkeit endgültig verloren.
Dazu kommt ja auch der später noch zu zahlende Versorgungsausgleich.
Nach wie vor erwartet sie von mir mindestens die Hälfte des Geldes, das nach Deckung der Schulden noch übrig bleibt. Im Übrigen sagt sie immer wie wir uns ohne Anwalt untereinander einigen das gehe niemanden etwas an.
Naja; vielleicht ist es besser sich vorher so zu einigen wie auch oben abgesprochen.
Sie kennt mich ja auch genau und weiß, dass ich nicht der harte Typ bin.
Sie kann ihre Argumente bestimmt besser an den Mann bringen.
Die einfachste Lösung meint sie, um Streit, Gerichts und Anwaltskosten zu vermeiden wäre, die oben erwähnte Lösung unserer Angelegenheit.
Was meine Kinder betrifft, so werden sie bei einer Befragung sicherlich bestätigen können, dass sie die ganze Trennungszeit bei mir gelebt und nur gelegentliche gegenseitige Besuche bei und von Mutter stattfanden.
Hier noch sei zu erwähnen, dass sie sich aus der ferne im PC ihres Freundes auch um Lehrstellen für beide bemühte und auch Geschenke mitbrachte.
Auch sonst war sie, wenn es Probleme gab, im Rahmen ihrer Möglichkeiten hilfsbereit.
Die Kinder konnten in der ganzen Trennungszeit mit ihr über Probleme reden.
Wir bemühten uns auch gegenseitig, wenn es Probleme gab, diese in mündlichen Absprachen über Telefon zu lösen.
Das klappte auch, ohne dass wir am Ende Streit über irgendetwas bekamen.
Ich kann versichern, dass es in der Zeit der Trennung gegenseitig viele Anrufe gab.
Insofern lobe ich auch die Geduld ihres neuen Freundes, dass er das mitmachte.
Ich denke auch, dass das nicht selbstverständlich ist.
Ich gab ihm aber auch sofort am Anfang ihrer Beziehung nicht einen Grund eifersüchtig zu sein oder andere Gründe dies nicht zuzulassen.
Im Übrigen; ich war es auch nicht.
Ich bin auch nicht der Typ, der wegen so etwas Streit sucht.
Es ist und es war eben so wie es ist.
Nur ich war der etwas offenere Typ beim anfänglichen gegenseitigen Kennen lernen.
Deswegen ist dies alles für mich ein sehr großer Gewissenskonflikt.
Ich weiß nicht, wie ich dem allem begegnen soll.
Ich denke jahrelanger Streit mit ihr ginge mir auch über meine Kraft.
Das möchte ich auch nicht. Was soll das auch bringen.
Trotzdem hoffe ich, dass sie später bei einem Vertrag darüber auch fair bleibt.
Vor allen hoffe ich, dass sie mit mir dann zusammen das
möglichst über einen Anwalt macht.
Hoffentlich ist es mit der Zeit nicht so, dass die Einflussname des neuen Ehepartners auf  das Geldliche und was andere Dinge angeht nicht unserer von Anfang abgesprochenen mündlichen Aussagen des Geldes wegen dann ändert.  
Wenn ich für mich mal in betracht ziehe, dass ich mir ja dann noch eine neue Wohnung anmieten muss, so bedeutet das ja wieder, dass mir einen großen Teil von dem weg geht, was aus dem Verkauf des Hauses für mich übrig bleibt.
Sie dagegen wohnt ja sehr preiswert bei ihrem neuen Freund.
Soweit ich bis jetzt auch mitbekommen habe wollen diese auch vorerst in der kleinen Zweizimmerwohnung wohnen bleiben.
GUT; dafür bekommt sie ja auch durch die hohe Arbeitslosigkeit in der BRD derzeit keine Arbeit.
Sie sagt mir zwar immer mal wieder, dass sie sich privat bemüht auch was zu bekommen um ihre eigene wirtschaftliche Situation zu verbessern.
Da meine Frau aber keinen Beruf erlernt hat und auch seit, wie oben von mir geschildert, 1981 nicht mehr gearbeitet hat und jetzt auch schon 50 Jahre alt ist, sieht es nicht gut für sie aus.
Ich komme nun noch mal auf das zurück, was wir vor unserer Trennung noch vereinbart hatten.
Wir haben auch die Kinder gefragt, bei wem sie bei unserer Trennung leben wollten.
Zuerst wollte mein Sohn bei mir bleiben und meine Tochter zur Mutter ziehen.
Wir waren der Meinung, dass die Unterhaltsansprüche meiner Kinder sich bei einer endgültigen offiziellen eingeleiteten Trennung bei der Berechnung später, die Unterhaltsansprüche gegeneinander aufheben.
Das meine Tochter zur Mutter ziehen wollte hat sie auch probiert.
Aber nach ein paar Tagen ist sie nun zu mir zurückgekommen.
Seitdem leben wir immer noch in unserem Haus in ******.
Meine Frau und ich haben uns ferner darauf verständigt, dass ich ihr ein von mir  monatlich vereinbartes freiwilliges Taschengeld bezahle.
200,00 € statt Unterhalt.
Sie werden sicherlich fragen warum ich das mache.
Hier die Antwort.
Wegen der monatlichen Belastungen und der schon oben geschilderten Schulden.
Und der Stillhaltung des von ihr gewählten neuen Wohnorts aus den oben genannten Gründen.
Um genau zu sein, weil mein Konto ständig überzogen war.
Anfangs habe ich noch gedacht, dass ich das überzogene Konto irgendwann auch so auf Null bringen könnte. Das war leider ein Trugschluss.
Es war fast jeden Monat was anderes was uns Finanziell belastete.
Es blieb kaum was übrig.
Erschwerend kam hinzu, dass meine Tochter zwar ihren höheren Handelsschulabschluss mit Durchschnitt 2,5 gemacht hat aber seitdem vergeblich auf Lehrstellensuche ist.
Nun ist sie schon 20 Jahre alt und hat heute am 23.05.2005 immer noch nichts in Aussicht.
Das Arbeitsamt hilft da auch kaum weiter. Nur über einen Stadtbummel in ****habe ich nun, weil ich selbst zufällig an einem Gebäude in *****s vorbeigelaufen bin und außen Schilder angebracht waren, gesehen, dass sich im Gebäude eine Förderschule zur Berufsvorbereitung befand und ich hineingegangen bin da es für meine Tochter in dieser Schule eine vom Arbeitsamt geförderte Möglichkeit gibt in einer einjährigen dauernde Berufs- und Förderschule zu gehen.
Dort versucht man nach einem halben Jahr die Schüler in ein Praktikum zu vermitteln und bemüht sich auch um die Vermittlung von Lehrstellen.
Wenn Sie nun bis August keine Lehrstelle hat wird sie daran teilnehmen um nicht ganz ihr erlerntes zu verlernen.
Mittlerweile hat man ihr in****ein ähnliches Programm angeboten, dass von der Helios in Bergheim geleitet wird und daher ist sie in ******wieder abgemeldet.
Die Fahrtkosten werden vom Arbeitsamt getragen. Dazu bekommt sie noch monatlich 192,00 € vom Arbeitsamt plus 19,00 € für Schulsachen.
Über die Berufsberatung meiner Tochter hat uns aber vorher niemand auf die Schule in ****hingewiesen, obwohl ich meine eigene finanzielle Misere durch die Trennung dort freiwillig mal geschildert hatte.
Mein Sohn kommt jetzt Ende Mai aus der Höheren Handelsschule.
Zum derzeitigen Zeitpunkt hat er auch noch keine Lehrstelle.
Ich möchte hier noch anfügen, dass es mir derzeitig auch an der Möglichkeit fehlt ihnen den Führerschein machen zu lassen, obwohl manche Firmen danach schon fragen.
So bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich neben den Bewerbungsschreiben bei Vorstellungsgesprächen und Tests selbst dorthin zu fahren.
Kostet ja auch Geld.
Zudem möchte ich hier mal anfügen, dass mein Sohn mit 196 cm recht Groß gewachsen und auch etwas übergewichtig ist.
Er raucht, wenn auch nicht viel.
 Jeder von den beiden bekommt 77,00 € Taschengeld pro Monat.
Kleidung wenn auch nicht jeden Monat und Süßes extra !
Manchmal auch was oben drauf.
Je nach dem was anliegt.
Dazu kommen die Kosten für die Kieferbehandlung meines Sohnes.
Ich hoffe, dass diese Behandlung dieses Jahr abgeschlossen wird und wir endlich das gezahlte Geld zurück erstattet bekommen.
Jetzt was zu meinen derzeitigen Bezügen.
Ich bekomme von meinem Ex-Arbeitgeber derzeit
1.019,00 € netto. Vom Arbeitsamt 1.510,00 € netto.
Dazu noch Kindergeld von 308,00 €.
Gesamt also
2.837,00 €
Damit bin ich einkommensteuerpflichtig.
                          Mein Gehalt ist also der Progession unterworfen.
Nachzahlung dieses Jahr wahrscheinlich ich rechne mal mit um 1,500.00 €?
Vergangenes Jahr waren es 459,00 €
Das Geld hab ich aber noch nicht.
Hatte mich so im letzten Monat was zurückgelegt dafür aber wie so oft
Öltank leer kein warmes Wasser mehr im Haus. Geld weg.
Davon habe ich folgende ständige Belastung.
West Deutsche Immobilienbank 533,67 €
(Arbeitgeber Darlehen                  112,00 €)
Für meine Frau                            200,00  €
Haftpflicht Kinder                         23,92 €
Tageszeitung                                   20,40 €
Haus und Fam. Haftpflicht            36,52 €
ISH – GMBH & CO KG                14,50 €
Autokredit CC Bank                     204,00 €
Gewerkschaft                                    11,92 €
Wassergeld                                       52,00 €
Zusammen                                   1,096.93 €
Jetzt möchte ich noch anfügen, dass ich mein überzogenes Konto in Höhe von ca.
 4,200.00 € im März in einem normalen Kredit von meiner Hausbank umwandeln ließ.
Dafür bezahle ich nun monatlich 81,00 €.
84 Monate Laufzeit.
Macht dann
1,177.00 €
Weitere Kosten
Das Haus kostet mich nach derzeitigem Stand umgelegt auf dem Monat um 1.200,00 € allerdings mit Steuer und Energiekosten.  
Im Januar einmalig Rechtsschutz
145,58 €
VDK.
48,00 €
Schachverein  Beitrag für meinen Sohn.
?
Strom Nachzahlung kommt auch noch dazu.  Allerdings, da ich beim RWE beschäftigt war brauche ich nur was ich über meinem Kontingent verbrauche zu bezahlen.
Zu Beginn jedes Jahres kommt noch mein ADAC Mitgliedsbeitrag.
Dazu kamen vom letzten Jahr bis jetzt im April 2005 für Telekom PC und Telefon immer Beträge zwischen 150,00 und 250,00 €
Hoch nicht wahr ?
Ist mir auch nicht ganz klar warum.
Habe jedenfalls jetzt den Anbieter gewechselt.
Hoffe dadurch mit den Kosten nach unten zu kommen.
Dazu kommt vierteljährlich die Grund und Haussteuer.
Einmal jährliche Kosten für die Wartung der Heizung Kaminfeger und sonstiges bewerte ich im Moment mal ganz knapp umgelegt auf dem Monat vorsichtig mit 200/250,00 €  Energiekosten.
Abbuchungen Mitte Februar.
Mitte Mai
Mitte August
Mitte November
Letzte Abbuchung
214,00 €
Dazu kommt noch die Autoversicherung
Vierteljährlich
144,50 €
Anfang Januar / April / Juli / September
 Die Kosten für Arztbesuche, Wartung und Ersatzteile und Benzin fürs Auto führe ich mal nicht an da diese unterschiedlich sind und teils nicht jeden Monat anfallen.
Diese Aufstellung gilt aber nur für den jetzt zustand, nicht für die Vergangenheit.
Es würde zu weit führen die ganzen Geldeingänge und Ausgaben und (Abbuchungen) hier herein zu schreiben.
Ich kann aber alles belegen auf verlangen.
Ich mache hier trotzdem mal eine Aufstellung seit Trennungsbeginn im März 2004 über meine eigenen Haushaltsausgaben.
Für die Monate März bis Mai gilt, dass meine Frau und ich uns das Haushaltsgeld noch nach Bedarf untereinander geteilt haben.
Laut den Auszügen habe ich für die beiden Monate 2,100.00 € Haushaltsgeld abgehoben meine Frau 2,000.00 €
Ich kann so nicht mehr sagen was und wie wir tatsächlich mit dem Geld gemacht haben.
Vielleicht kann sich meine Frau da besser erinnern.
Am besten ich lasse diese beiden Monate auch mal außen vor und beginne mit den Ausgaben ab 26.05.2004.
Wie ich meinen Kontoauszügen entnommen habe, hat meine Frau für die restlichen Monate bis Ende Dezember 2004
1,930.00 € von unserem Konto abgehoben.
Macht einen Durchschnitt von 321,00 €
Ich bin hier aber mal total Überrascht, demnach hätte ich für die sechs Restmonate 7,982.00 € verbraucht.
Durchschnitt
1,320.00 €
Wobei aber meine Kinder ja auch noch ihr Taschengeld aus dem Haushaltsgeld bekommen.
Naja ich habe für mich persönlich auch mal die eine oder andere Ausgabe gehabt.
Ich möchte aber sagen, dass ich für mich nie mehr wie um die 100,00 € maximal in dieser Zeit selbst verbraucht habe. Eher viel weniger. Kleidungskauf für mich und die Kinder ausgeschlossen.
Ich weiß dass alles hat bisher alles nichts mit Trennungsunterhalt und Selbstbehalt zu tun.
Ich werde demnächst mal über Internet Banking versuchen mir rückblickend einen genaueren Überblick zu verschaffen.
Ich denke sowieso, dass man meine Bemühungen das ganze in den Griff zu bekommen nicht an diesen 6 Monaten festmachen sollte.
Damit ich das alles in den Griff bekomme und da wir für unser Haus immer noch keinen Käufer gefunden haben ist meine Frau immer noch gemeindemäßig und auch mit ihrer Hausadresse hier bei uns gemeldet.
Wir haben wie ich bereits erwähnte habe auch noch keine Scheidung eingereicht.
Daher habe ich die Möglichkeit genutzt noch keine Veränderung meiner/ unserer Steuerklasse zu beantragen.
Ich bin nach wie vor in der Steuerklasse
3/2
Noch mal.
 Wir wissen, wenn wir direkt die Scheidung beantragt hätten, es auf Grund der finanziellen Situation wir auf kurz oder lang ich das Haus und die Schulden uns so erdrückt hätte, dass es vielleicht zu einer Zwangsversteigerung gekommen wäre.
Ich begründe meine Befürchtung damit, dass ich ja dann ab dieses Jahr ja so allein steuermäßig so bis 250,00 € weniger hätte.
Diesen Steuerklassenwechsel hätte ja auch Einfluss auf mein Arbeitslosengeld und auch mein Entgelt vom Ex-Arbeitgeber.
Auch da wüsste ich nicht, ob ich dann bei reduzierten Bezügen trotzdem noch Einkommensteuerpflichtig wäre und ob ich Steuern nachzahlen müsste (Progessionvorbehalt). Das lasse ich jetzt mal offen.
Ich denke da bekomme  ich von ihnen Antwort.
Ich weiß auch nicht, ob ich dann meiner Frau zumindest bis zur Scheidung mehr Unterhalt als diese 200,00 / 321,00 € Taschengeld hätte zahlen müssen.
Tatsache ist aber auch, dass meine Kinder keinen Unterhaltanspruch an meine Frau angemeldet haben.
Habe es oben schon mal erwähnt.
Wir drei wissen, dass von ihr sowieso nichts zu holen ist.
Darum haben wir vorerst mal alles beim alten Zustand belassen.
Wie sich das alles berechnet darauf bin ich mal gespannt.
Ich versuche nun zumindest in der Folgezeit zumindest meine beiden Kredite fürs Auto und den Bankkredit von 5,000.00 € so schnell wie möglich zu tilgen.
Ob und wann mir das gelingt darüber kann ich zum heutigen Tag noch nichts schreiben.
Ob es uns zusätzlich gelingt bis dahin auch unser Haus schnellstmöglich zu einem guten Preis zu verkaufen wagen wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht zu sagen. Ich werde versuchen die beiden Kredite im nächsten Jahr auf jeden fall vorzeitig zu tilgen.
Falls unser Haus bis dahin nicht verkauft sein sollte strebe ich fürs Haus eine Übergangslösung im Beisein meiner Frau und des Familienanwalts an. Wahrscheinlich eine monatliche Zahlung (?) solange das Haus noch nicht verkauft ist auch vielleicht über den Zeitraum einer endgültigen Trennung Scheidung hinaus.
Kommt auch darauf an was unter dem Strich dann für mich und die Kinder noch bleibt.
Später mit einer Restschlusszahlung bei Verkauf des Hauses an meine Frau.
Ich denke dass wir dann auch eine endgültige Trennung anstreben werden.
Oder aber?
Macht es Sinn sich nicht zu Trennen und den derzeitigen Zustand beizubehalten.
So oder so brauchen wir Beratung diesbezüglich.
Es gibt ja auch Paare die lassen sich trotz Trennung nicht Scheiden.
HuchHuchHuchHuchHuch
Ich bin für alles offen.
Ob meine Frau das möchte, steht auf einem anderen Blatt.
Nur es soll für die Kinder und klar auch für mich alles was wir/ ich mache, ein Optimum sein.
Ich hoffe für die Zukunft, dass meine Frau dann aber auch bereit sein wird meinen Vorschlag mit zum Familienanwalt zu gehen folgen wird.
Ich denke auch, dass ich ja alle Schulden und Zinsen aus der Vergangenheit und die noch kommen ja allein zu tragen habe.
Das Auto wird ja auch immer weniger Wert.
Ich möchte meine Frau nicht über den Tisch ziehen, aber ich möchte auch nicht über den Tisch gezogen werden.
Ich hoffe für die Zukunft, dass wir das so freundlich hinbekommen wie wir auch nach unserer Trennung noch miteinander geredet haben.
Ich habe so die Befürchtung je länger dieser Zustand auch andauert, dass ich allein aus der Tatsache, dass ich immer mehr alleine unsere Schulden tilge ich so oder so geldlich ins Hintertreffen komme.
Nicht das meine Frau dafür was könnte, es ist halt so oder?
Klar, dass wir eine Lösung suchen.
Ob ich dadurch auch Geld verschenke, ich weiß es derzeit nicht.
Mir ist auch nicht klar, wie ein sie als Anwalt oder das Gericht meine ganze Lage sieht.
Es wird ja auch irgendwann der Tag kommen wo meine Kinder in einer Lehrstelle eigenes Geld verdienen und die Kinderunterhaltsansprüche langsam auslaufen. So; nun komme ich noch zu den zum Haushaltsgeld und dem Taschengeld für meine Frau für dieses Jahr
2005
Haushaltsgeld sind bis 23.05.2005 von mir abgehoben worden
5,645.00 € wobei ich aber auch 570,00 € fürs 1000 l Öl gebraucht habe.
Durchschnitt bis jetzt
1,129.00 €
Ohne Öl
ca.
1,000.00 €
Noch viel zu viel.
Meine Frau sagt, dass sie rein für Lebensmittel
450,00 €  
verbrauchen.
 Auch wie wir drei Personen Haushalt.
 Ob ich das ihr glauben kann.
?
Sie selbst hat sich für dieses Jahr
970,00 €
abgehoben.
Ich möchte, dass dieser Brief, wie alle anderen Briefe, gegenüber meiner Frau absolut vertraulich behandelt wird.
Ich denke über diesen Brief braucht sie nichts zu wissen.
Ich hoffe darauf, dass sie auch nach Recht und Gesetz im Falle der gemeinsamen späteren Gespräche auch aus meinen Briefen an sie für uns eine optimale Lösung finden wo ich mit meinen Kindern und auch meine Frau mit leben kann.
Hier beende ich den zweiten Teil dieses Briefes.

  Hallo Arthur,
Ich verweise dich hiermit an die Boardregeln, nachdem ich schon deinen ersten Text editiert habe. Ich habe alle realen Namen, Orte und Heiratsnr. entfernt.  Die Mystiks






















Zum Abschluss dieses Berichtes möchte ich etwas zu meinem Sternzeichen  schreiben.

Woran erkennt man eine Jungfrau?
Ich falle anderen nicht gern ins Auge.
Währe auch schlimm, denn bei dem Glanz den ich verbreite, würde so mancher ja blind.
Ich halte mich gern bescheiden im Hintergrund.
Mein Outfit ist meist schlicht und Farblich dezent, dabei aber immer sauber und faltenfrei aber durchaus modern.
Wenn man genau hinschaut, erkennt man bei mir durch die derzeitige Familiäre Situation eine leichte Nervosität.

Womit erfreut man eine Jungfrau?
Jungfrauen schätzen praktische und schöne Geschenke.
(gern Hygieneartikel und auch Sammelobjekte)
Ich persönlich achte dabei sehr auf  Qualität.
Ansonsten schätze ich dass ich gesund bleibe und bevorzuge diesbezüglich alles Natürliche.
Auch lese ich zu diesem Zweck auch Ergebnisse aus Stiftung Warentest.
Und für meine Hobbys
Hifi gern auch Fachzeitschriften die sich mit dem Thema beschäftigen.

Womit nervt man eine Jungfrau?
Vor allem unangemeldeter Besuch, Unpünktlichkeit, Kippen auf der Strasse und in Blumentöpfen und dann noch Rauchen im Haus oder der Wohnung.
Ich mag es nicht wenn man mir mit Körpergeruch oder Alkoholfahne entgegentritt.
Ich mag es nicht wenn man mir in der Küche und im Haus ein Chaos hinterlässt.
(wie derzeit meine Kinder und dessen Freunden es oft genug hinterlassen.)
Das schlimmste aber ist wenn man über mich derbe Witze macht.

Wer passt zur Jungfrau?
Dies weiß ich nur aus der Presse.
Es soll den größten Gleichklang mit dem fleißigen Steinbock geben.
Außerdem soll ich mich auch noch mit den Tierkreiszeichen Skorpion aufgrund ihrer Ähnlichkeit nahezu blind verstehen.
Mit dem Skorpion teilt die Jungfrau den Hang zum Perfektionismus und den festen Gewohnheiten -eine sehr alltagstaugliche Verbindung.
(kann ich leider nicht Bestätigen da ich noch keine Frau kennen gelernt habe die diese Sternzeichen hatten.)
(ich frage in allgemeinen auch nicht nach Sterzeichen.)
Ich hatte eine Frau die war unter dem Sterzeichen der Fische geboren.
 Die Fische sind als Gegenpol eine interessante Herausforderung und war meine optimale  Ergänzung
(trotzdem ist die Ehe jetzt beendet.)

Wie päppelt man die Jungfrau auf wenn es ihr schlecht geht.
Man lässt mich geduldig – und ohne – Kritik an mir zu üben, sich alle Symptome erklären und bringt mir viele Süßigkeiten mit.
Man fährt und geht mit mir fürsorglich Spazieren, trinkt mit mir ein Bier.
Und beruhigt mich dabei, so dass meine Kinder auch mal ohne mich auskommen.



Die Vorteile der Jungfrau !

Ich bin vernünftig, umsichtig,realistisch,praktisch,sorgfältig,anpassungsfähig,diszipliniert,scharfsinnig – Typ fleißiger Angestellter oder analytischer Wissenschaftler.
(leider bin ich nur der Arbeiter.)

Die Nachteile der Jungfrau !
Ich soll pedantisch, kleinlich, und überkritisch sein, kühl bis verklemmt.
Ich soll ständig das Gefühl verbreiten nicht gut genug zu sein.
Ich soll als Jungfrau zu Geiz und Putzfimmel Typ freudloser Nörgler oder spießiger Besserwisserei neigen.
(dies alles stimmt bei mir nur in abgeschwächter Form.)

Die Jungfrau im gesamten betrachtet.
Vielleicht liegt es daran, dass ich in der Erntezeit geboren bin.
(13 09 1950)
(eigentlich eine Glückszahl, unter dem vergangenen oder dem was in kürzerer Zukunft noch vor mir liegt, nicht aber trotzdem mag ich die 13.)
Da spürt man zwar noch die Fülle und Vielfalt der Natur, doch man ahnt es bereits, daß die Pracht langsam abklingt und sich zurückzieht. Das oberste Gebot in dieser Zeit ist es, alle Kräfte zu sammeln und zu bewahren. Deshalb ist die Jungfrau deren Zeichen am 24 August beginnt (und am 23 September endet), die Expertin des Tierkreises in Sachen Gesundheit.
Sie studiert die entsprechenden Magazine, sie unterhält eine gut ausgestattete Hausapotheke, kennt sich in der Aromatherapie und versorgt ihr Umfeld mit Tipps und Tees.
(trifft für mich nur eingeschränkt  oder gar nicht zu).
Arztbesuche sind für sie keine lästige Pflicht, sondern Interessante Informationsveranstaltungen.
(ich für meinen Teil kann mir bessere Informationsveranstaltungen vorstellen).
(aber was sein Muss, muss sein).
Leider!
Niemand geht so regelmäßig zu allen Kontrolluntersuchungen wie die Jungfrau.
(naja ich zögere es zumindest hinaus wenn, es geht).
Die Jungfrau beschäftigt sich deshalb so intensiv mit diesen Thema, weil Krankheit für sie etwas Unberechenbares, Chaotisches ist das überhaupt nicht in ihr geregeltes Leben paßt und sie daran hindert, ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen.
(stimmt Leider).
Also kümmert sie sich diszipliniert und systematisch um ihren Körper.
(bei mir aber nur zur eigenen Körperpflege sprich Sauberkeit).
Mitunter so systematisch, daß aus ihr eine Krankenschwester, ein Pfleger ein Arzt, ein Ernährungswissenschaftler oder ein Therapeut wird.
(die absoluten Alptraumberufe).
(allerdings meinen größten Respekt die dies sind ,oder werden wollen.)

 (auch Medikamente sind für mich ein notwendiges Übel an dem auch ich nicht immer ganz vorbeikomme.)
Dieses intelligente Sternzeichen, das immer ein wenig Angst vor Schwäche und Krankheit hat, weiß eins genau, Gesundheit ist das Beste im Leben.
(leider ist das auch bei mir nicht der Fall).
Im Fast Food – Imbiss trifft man sie deshalb so gut wie nie.
(wo gibt es das Heute noch)?
Auch bei mir leider auch viel zu oft.
Fertigprodukte sind ihr auch nicht ganz geheuer.
(leider aber, wegen der derzeitigen persönlichen Familienverhältnisse auch bei uns nicht zu vermeiden).
Sie bevorzugt eine frische vollwertige Küche, kauft gern im Bio- Laden ein zieht eigenes Gemüse im Garten oder zumindest ein paar (Heil - )Kräuter auf dem Balkon und kocht ganz hervorragend.
(trifft auf mich absolut nicht zu und viel zu aufwendig und zu Teuer).
Und damit sie auch bestimmt kein Mineral oder Vitamin vergisst, nimmt sie ein paar Nahrungsergänzungsmittel in Pillen- oder Pulverform.
(na ja Gelegentlich).
Sie hat fast jede Diät schon einmal ausprobiert – nicht nur um abzunehmen, sondern auch, um den Körper zu reinigen, ihm zu entlasten und die Selbstheilungskräfte anzukurbeln.
(ich bin doch keine Frau ich mache lieber etwas Sport den auch ich als Jungfrau weiß um diese Mechanismen).
Ihr sind die Vorzüge der Trennkost ebenso vertraut wie die Ernährung nach Blutgruppen oder der Ayurveda- Lehre, um nur einige zu nennen.
(viel zu Aufwendig).
Sympathischerweise befolgt sie nicht immer alles streng nach Vorschrift sondern gönnt sich durchaus kleinere Ausrutscher.
(wenn ich das auch alles so tun würde hatte ich auch viel zu tun).
Auch das Heilfasten ist ihr nicht fremd.
(ich sagte ja, das alles ist nichts für mich).
Die sportlichen Jungfrauen bevorzugen das Fahrradfahren. Zum Sport an sich hat sie ein ambivalentes Verhältnis; Natürlich schätzt sie den gesundheitlichen Wert, doch oft fehlt es ihr an Biss und Zeit.
(stimmt, auch ich muss immer meinen inneren Schweinehund bekämpfen).
(trotzdem bin und bleibe ich Radfahrer habe aber keinen golden Lenker denn den Lenker habe ich nur im Auto und der ist Schwarz.)
Denn eigentlich ist die Jungfrau ja ein Kopfmensch mit guter Fähigkeit zur Analyse und Unterscheidung. Nicht umsonst ist ihr organisch der Darm zugeordnet, speziell der Dünndarm, wo die Nahrung sortiert und ausgewertet wird.
In diesem Bereich hat sie häufiger mal Probleme – sei es durch Lebensmittel die sie nicht verträgt oder durch psychische Belastungen.
Durchfall Colitis wie in meinem Fall und  Verstopfungen sind ihr gut bekannt.
Ihr bestes Heilmittel ist die mentale Entspannung. Wenn sie es lernt, sich weniger Sorgen machen, seltener zu kritisieren, dem Leben und sich selbst mehr zu vertrauen und mehr auf ihre Gefühle zu hören und dies auch zu zeigen, steht einem gesunden und glücklichen Leben nichts mehr im Weg.
Und wenn das nicht so schnell klappt, dann gibt es da ja noch die Glücksdiät.
(lach werde ich versuchen).

Die Zukunft der Jungfrau !
In der Liebe erleben die Jungfrauen in den kommenden Monaten noch so mansche Überraschungen.
(währe mir lieb).
Sei es, dass sie interessante Bekanntschaften knüpfen
(vor allem im September), sei es, dass es in ihren Partnerschaften plötzlich Veränderungen gibt.
(klar gibt es sie, aber schon seit Februar 2004.)
Die Wendungen vom November bis März gehen alle gut aus und haben einen positiven Charakter.
(DA VERTRAUE ICH GANZ STARK AUF MEINE FAMILIENANWÄLTIN, UND HOFFE DAS SIE MEINEN BERICHT AN SIE, UND DIE SICH DARAUS ERGEBENEN FRAGEN FÜR MEINE ZUKUNFT RICHTIG IM POSITIVEN SINNE AUSARBEITET.)
Beruflich sind die Jungfrauen im September ganz in ihrem Element;
(das mag für andere zutreffend sein, für mich gilt das nicht da ich ja Arbeitslos und im Vorruhestand bin.)
Geistig fit und verbal und äußerst geschickt, meistert er schwierige Situationen.
(das hoffe ich mal.)
Nach einer kleinen Flaute im Oktober geht es ab November mit großen  Plänen weiter.
(flaute! Flaute habe ich seit der Trennung eigentlich ständig, und dann im November geht es damit noch tiefer in den Strudel wenn, nicht ein Wunder geschieht.)
Ihr denken ist optimistischer als sonst, sie wagen sich an Aufgaben, die sie sich bisher nicht zugetraut hätten.
(bleibt mir auch nichts anderes übrig.)
Weiterbildende Maßnahmen sowie Reisen kommen ihnen besonders zugute.
(da träume ich von.)
Die Finanzen der Jungfrauen stehen noch bis Ende Oktober unter einen sehr guten Stern.
( bei mir wie gesagt, äußerst schlecht und ab Oktober bestimmt noch schlechter.)
Gesundheitlich müssen sie nur bis Ende November mehr auf sich aufpassen.
(wie WAHR ! )






  Ich verweise dich hiermit an die Boardregeln, alle Namen, Orte und Kennziffern wurden entfernt. Für Dinge, die nicht zum Thema gehören, bitte passendes Thema im Forum suchen. Editieren raubt viel Zeit! Die Mystiks
 
 present  

[Editiert am 15/9/2005 von DieMystiks]

[Editiert am 15/9/2005 von DieMystiks]

[Editiert am 15/9/2005 von DieMystiks]

[Editiert am 15/9/2005 von DieMystiks]
Gespeichert
AJA
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #1 am: 15. September 2005, 23:46:02 »

Ich glaube, ich habe noch nie einen längeren Bericht in einem Forum gesehen  ;)  und die mystische ist mir zuvor gekommen - wollte dir noch sagen: editiere die Realnamen da weg.

Wie auch immer - eigentlich eine ganz "normale" Geschichte, Alltag - nebeneinander her leben, Belastungen, ohne darüber zu reden. Im Großen und Ganzen nichts Ungewöhnliches.

Klar, ihr hättet viel früher miteinander reden müssen, aber wenn ich das richtig verstanden habe, seid ihr euch in Grundzügen immer noch einig, oder?

Daher verstehe ich im Moment noch nicht die konkrete Frage.

Geht es darum, ob ihr erst mal verheiratet bleiben sollt? Geht es darum, wie mit dem Haus zu verfahren ist? Geht es um gemeinsamen Anwalt oder nicht?

Oder von allem etwas?

Gruß AJA
Gespeichert
DeepThought
Owner & Fast-alles-Versteher
Administrator
*******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 12.312



WWW
« Antwort #2 am: 16. September 2005, 07:31:16 »

Moin Arthur,

[list=1]
  • Wie DieMystiks schrieb: Keine Real-Names!
  • Zitat
    Ich möchte, dass dieser Brief, wie alle anderen Briefe, gegenüber meiner Frau absolut vertraulich behandelt wird.
Ich denke über diesen Brief braucht sie nichts zu wissen.[/quote]
Wie soll das in einem öffentlichen Forum realisiert werden?
 [/list=1]

Den Worten von AJA kann ich mich anschließen.

DeepThought
Gespeichert


Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Artuhr
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 61


« Antwort #3 am: 16. September 2005, 11:37:06 »

Danke Ich wollte das auch, hatte auch schon einiges Enfernt der Bericht war vorgefertigt. hab wohl einiges übersehen.Gut öffentliches Forum aber meine Frau kennt dieses Forum nicht. Das ist und bleibt eine Ausnahme. Meine Lebendsgeschichte. In Zuckunft halte ich es so das ich nur noch Sachen Schreibe die sich auf fragen oder antworten beziehen.
Gruß
Arthur
Gespeichert
sandgren
Gast
« Antwort #4 am: 16. September 2005, 12:14:38 »

hy artuhr,
 Meine Lebendsgeschichte. In Zuckunft halte ich es so das ich nur noch Sachen Schreibe die sich auf fragen oder antworten beziehen.
 

der bereich "meine geschichte" ist genau für posts dieser art da,solange du dich an die forenregeln hältst. ;)
also kein grund sich nur noch auf fragen und antworten zu beschränken.

gruss sandgren :cool:
Gespeichert
Artuhr
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 61


« Antwort #5 am: 17. September 2005, 19:17:23 »

Ach ich bin doch Jungfrau. Obwohl ich in diesen Leben gern Mann bin. Wegen aller der Tollen Frauen
Gruß Artuhr
Gespeichert
Seiten: [1]   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Deine Geschichte (Moderatoren: midnightwish, Malachit)  |  Thema: Meine Geschichte in und um unserer Ehe.
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC

Wer ist Online

www.pragmaMx.org
Alle Mitglieder: 15 062
Registriert Heute: 2
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 4
Gäste Online: 47

Bitte registriere Dich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzt Du den vollen Funktionsumfang dieser Seite.


Werbung

Der entsorgte Vater
Der entsorgte Vater auf DVD




www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2019 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team