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Autor Thema: BGH: Hammerurteil zu Abfindung Ehegattenunterhalt  (Gelesen 5679 mal)
Aniram
Gast
« Antwort #25 am: 07. September 2005, 20:16:15 »

Hallo Xe !

Ich hoffe, ich verärgere niemanden... aber wo soll ich sonst fragen, wenn
nicht gleich hier.

Aus welchen Titel bitte ? Weil diesen Solidaritätskram, den ich sowieso für
einen schlechten Scherz halte, kann man hier doch noch viel weniger anwenden.

Was hätte z.B. die Tochter meines geschiedenen Mannes mit mir zu tun ? Es
gibt keine Verwandtschaftsverhältnisse und nichts... weil verwandt war ich ja
schließlich mit meinen Mann auch nicht... nur verheiratet.

Gibt es hiefür auch etwas zum Nachlesen, irgendwelche Argumente und Erklärungen ?

Gruß

Marina

Gespeichert
kleinegon
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 591


« Antwort #26 am: 11. September 2005, 08:18:16 »

@Xe
 
Zitat
Ich überleg grade, wann der Staat angefangen hat, die Vertragsfreiheit des einzelnen Bürgers im Generellen und die des Innenverhältnis von (geschiedenen) Eheleuten im Besonderen rein aus Kostengründen abzuschaffen
Dies ist korrekt. In meinem Ehevertrag wurde wahrheitsgemäß die zu erwartende Ungleichheit der Einkommensverhältnisse der Ehepartner dargestellt. Mit diesem Wissen wurde ein weitgehender Verzicht vereinbart. Diese Offenheit  war dann die Begründung für den Richter, dass mein Ehevertrag sittenwidrig sei.

@mel
Zitat
mal ironisch...

die staatskassen sind leer, viele frauen wollen gar nicht arbeiten, lassen sich von irgend einem kerl ein kind machen und dieser zahlt bis zu seinem tode und darüber hinaus.

warum soll der staat diese frauen ernähren wenn es andere machen.. wie in diesem fall der mann.
 
Ich finde das nicht ironisch. Hat eine Frau Kinder und lässt sich scheiden, dann ist zuerst der Ex der Zahlungspflichtige. Ist der tot und die Frau arbeitslos, dann kommen die eigenen Kinder ran, die für ihre Mutter sorgen müssen. Also Frau ist lebenslang versorgt.

Und der Mann.............Huch??

Kleinegon
Gespeichert

Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.
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