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vatersein.de - Forum 07. Dezember 2021, 00:19:37 *
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Autor Thema: SARS-CoV-2, COVID-19-Pandemie und die Impfung  (Gelesen 3350 mal)
Pinkus
Nicht wegzudenken
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Beiträge: 267


« Antwort #75 am: 22. November 2021, 19:25:31 »

Hier mal Zahlen:
https://www.sueddeutsche.de/wissen/corona-zahlen-1.4844448
Ca. 35% der ITS-Patienten sind u60. Das sind fast ausschließlich die Ungeimpften. Wären diese Patienten nicht, hätten wir mehr Betten für die, die es gerade auf der Straße erwischt hat oder ...

Nebenwirkungen: Ja, es wurden mehr gemeldet als vor 100 Jahren bei irgendwelchen Impfungen! Wir sind digitalisiert, jeder Impfarm ist eine NW.

Herzmuskelentzündung ist übrigens nicht selten die Folge eines Virusinfektes. Das betrifft die jungen Leute, die auch noch mit Infekt auf dem Fußballplatz rumlaufen.
Auch nach der Impfung empfiehlt es sich, einfach mal ein paar Tage nicht Gas zu geben. Sohn (20) hat sich nach J&J den Biontech-Booster gegeben, ein Tag später war er 8 h in der Sporthalle...klug war das nicht!

Zu den Tests: Schnelltest schlägt bei einer hohen Viruslast an, PCR auch bei sehr geringer Last. PCR schlägt auch bei nicht vermehrungsfähigem Material an. Das erklärt auch, warum viele Geimpfte einen postiven PCR-Test haben, obwohl der Schnelltest negativ war.

Ich plädiere für freiwillige Impfung ü18!

Nun noch zu mir: Ich arbeite in einem großen Pharmakonzern, weiß wie die Abläufe sind, wie Zulassungen erfolgen...das ist kein Selbstläufer!

Hier haben sehr viele Mitarbeiter in Schichten gearbeitet um die Tests zu produzieren, die Qualitätskontrolle zu machen etc. Hobbies und Familie mussten zurückstecken.

Wir haben seit vielen Jahren eine Kooperation mit Biontech. Hier geht es um die mRNA gegen Krebs. Die Ergebnisse sind durchaus erfolgreich.

Trotzdem gibt es auch bei uns sehr viele Impfängstlinge. Einen Mitarbeiter von mir hat es nun erwischt (Familie), er ist ü50, nicht schlank... ich hoffe er kommt halbwegs durch.

Da nun 3G am Arbeitsplatz gilt, wurden alle registriert, ca. 85% sind geimpft oder genesen, bzw.  haben ihren Impf-bzw. Genesenenstatus registrieren lassen. Es gibt aber sehr viele Mitarbeiter, die seit fast 2 Jahren ausschließlich Homeoffice machen, diese sind nicht erfasst. Was aber auch die Quote noch erhöht. Ich finde das für Südbayern extrem gut!

Nun noch zu meinem Verhalten: Ich bin keine Party-Maus, Weihnachtsfeiern haben wir schon abgesagt, da waren die Zahlen durchaus noch akzeptabel.

Beim 80. von meinem Vater haben Sohn und ich uns beide jeden Tag getestet (mit guten Tests), um die Ü60er nicht zu gefährden und habe trotz negativen Test auf Abstand geachtet.
....
Wenn die meisten sich entsprechend verantwortlich verhalten würden, auch die Ungeimpften, hätten wir deutlich weniger Probleme. Hier werden Coronaparties gefeiert...das ist nicht das Versagen der Politik!
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Malachit
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« Antwort #76 am: 22. November 2021, 20:16:36 »

Hallo zusammen,

laut WHO gibt es bis zum 12.11 ca. 2,5 Millionen gemeldete NW durch die Covid- Impfung (...)

Ergänzender Hinweis: Diese VigiBase-Datenbank der WHO ist öffentlich zugänglich, sie findet sich unter http://vigiaccess.org/

Es kann also jeder, wenn er will, sich selbst ein Bild über die bei der WHO gesammelten Meldungen über Nebenwirkungen machen - hinsichtlich der Corona-Impfung, aber auch hinsichtlich anderer Impfungen und Medikamente.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man ziemlich bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Inselreif
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« Antwort #77 am: 23. November 2021, 01:10:10 »

Was mich in dem Zusammenhang ganz gewaltig ankekst, ist der in den letzten Jahren immer stärker zunehmende Egoismus. Gerade bei der jüngeren Generation, die eigentlich noch nie im Leben irgendwelche Einschränkungen kennenlernen musste.
Jeder mit Bildungsstufe Youtube-Video hält sich für einen Experten und diese eigene Meinung muss erbittert verteidigt werden. Wirklich objektive Quellen sind nicht nur schwerer zu finden - es besteht schon gar keine Anstrengungsbereitschaft mehr, sie zu suchen. Wozu auch, wenn es vermeintlich einfacher geht.

Als ich hier vor etlichen Jahren erwähnte, meine Kinder (gut begründet) nicht gegen Masern impfen lassen zu wollen, gab es erheblichen Gegenwind. Darunter mindestens ein User, der sich jetzt vehement gegen die Covid-Impfung ausspricht. Ich für mich habe angesichts der akuten Bedrohung diesmal eindeutig dafür entschieden, genauso wie  meine älteren Kinder. Ob das jetzt der sinnvollere Weg war, das wissen wir alle leider erst irgendwann. Ich wünsche mir daher etwas mehr Wertschätzung und Respekt vor jeder fundiert entstandenen Meinung.

Was allerdings auch etwas mit Respekt zu tun hat, ist unser Verhalten im Alltag. Ich rede jetzt nicht einmal von Extremen wie Corona-Party. Fahrt mal dieser Tage Zug. Da sind die Wagen wieder einigermaßen voll, überall hüstelt und schnupft es und dann gibt es eine Vielzahl, wenn nicht gar eine Mehrheit von Maskenmuffeln. In den Randzeiten und der ersten Klasse geht es noch aber Stoßzeiten im Nahverkehr finde ich schon arg brenzlig. Mein Eindruck: die einen sind geimpft und meinen, wieder die Sau rauslassen zu können. Und die anderen halten das alles für nicht so tragisch. Dabei wäre es doch ein Leichtes, so ein paar simple Einschränkungen in Kauf zu nehmen. Einfach dieses blöde Virus ernst zu nehmen, ohne dabei übervorsichtig zu werden. Vielleicht hätten wir uns schon mit ein bisschen Umsicht diese ganze Impfdebatte sparen können. Das wäre anstrengend für einen selbst gewesen. Ich fürchte nur, was jetzt kommt, wird noch anstrengender.

Gruss von der Insel
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Pegasus
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« Antwort #78 am: 23. November 2021, 08:55:10 »

Seit Jahrzenten lebt die Menscheit mit der Grippe. Viele gehen mit Fieber, ganz klaren Symptomen zur
Arbeit, einkaufen oder natürlich zum Arzt. Praktisch Niemand benutzte zum Schutz Dritter dabei eine Make.

Wie viele Leben hätte diese einfache Maßnahme wohl retten können?

Nicht lange und mit dem Coronavirus und allen noch kommenden Viren wird es genauso laufen. Obwohl Impfungen
grundsätzlich bei Alten schlechter wirkt, sich einige nicht impfen lassen können usw.

Mit dem Klimaschutz läuft es nicht anders. Private Vergnügen und übertriebener Konsum ist wichtiger.

Wenigstens hier muss man dann endgültig die Zeche zahlen. Diese Folgen lassen sich nicht einfach alle wegimpfen oder von der
Politik mit irgendwelchen Gesetzen wegregulieren.

Mit der entsprechenden Rücksichtnahme jedes Einzelnen wären die Maßnahmen unnötig, vermutlich hätten wir nichtmal eine
Pandemie.
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Milan
_milan
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« Antwort #79 am: 23. November 2021, 09:21:51 »

@Inselreif

Ich hab mir genau dazu eine Doku angesehen die letzten Tage (nein, nicht auf you Tube) wo es darum ging, wie diese Generation You Tube und die Querdenker sich ihre Informationen beschafft und dabei in einen Kreisverkehr gerät.

Nachdem YouTube vor etwa 1 Jahr einiges an seinem Algorythmus geändert hat und nicht mehr unkritisch Link für Link gesetzt hat, sondern man auch mal anders lautende Videos vorgeschlagen bekam, sind diese User zum Großen Teil gewechselt zu Telegramm und Co. Dort werden sie dann Link für Link immer weiter in ihren kleinen Mikrokosmos getrieben. Kritische oder anders lautende Themen werden nicht mehr vorgeschlagen. Kontaktvorschläge speisen sich ebenfalls aus diesem Kreisverkehr und so landen sie in einer virtuellen Realitätsblase, in der alles andere falsch sein muss.

Des Weiteren wurde durchleuchtet, wie mit solchen Leuten kommuniziert werden kann. Es stellte sich als nahezu unmöglich heraus, sie von einer anderen Realität zu überzeugen als der, die sie in ihrem Kreisverkehr sehen. Jedes sachliche Argument wurde gekontert mit Argumenten aus ihrem Kreisverkehr. Vorgelegte Zahlen und Fakten wurden plump als falsch abgetan. Seriöse Quellen, wie z.B. die WHO, wurden als ferngesteuert und manipulativ abgestempelt.

Es war nicht möglich diese Leute von Fakten zu überzeugen. Diskussionen stellten sich als unsinnig heraus. Am Ende waren sie grundsätzlich die Inhaber der Weisheit und alle anderen unterlagen einem Irrtum, wurden manipuliert oder manipulierten selbst. Als Belege suchten sie sich stets Infos und Argumente aus ihrem Kreisverkehr.

Ein Beispiel war dabei das auch hier im Forum bereits erwähnte Gibraltar Argument. Innerhalb dieses Kreisverkehr tauchte die Meldung auf und verbreitete sich rasant, dass Gibraltar trotz 100% Impfquote kommendes Weihnachten abgesagt habe und in einen Lockdown ging. Diese Information ist aber derart falsch, dass sich dazu sogar der Premier von Gibraltar äußerte und betonte, dass das genaue Gegenteil der Fall ist - Gibraltar geht in keinen Lockdown, hat eine sehr geringe Zahl von infizierten, nahezu keine schweren Verläufe und seit Wochen keine Toten mehr. Gibraltar ist somit ein Beispiel für den positiven Effekt einer hohen Impfquote.

Es ging in der Doku gar nicht mal um so völlig verstrahlte Leute, die an eine Weltverschwörung durch Bill Gates glaubten, sondern mehr oder weniger normale Leute, die irgendwie von ihrem Weg abgekommen waren und in diesem Kreisverkehr gefangen waren.

Es waren zumeist relativ normale Leute aus dem alternativen Umfeld, Waldorfler, Naturheilkundler, Esoteriker, die die individuelle Freiheit des einzelnen über alles stellten, Solidarität nur dann akzeptierten, wenn man solidarisch mit ihren Werten war. Es ging ihnen nicht um Protest gegen irgendetwas, sondern es ging um den Protest um des Protestes Willen. Hauptsache dagegen.

Ich fand den Bericht sehr aufschlussreich aber auch erschreckend. Denn er machte deutlich, dass es eine immer größer werdende Zahl von Menschen gibt, die letztlich nicht mehr zu erreichen sind.

Greetz,
Milan
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Inselreif
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« Antwort #80 am: 23. November 2021, 10:18:56 »

Danke, Milan, interessanter Beitrag.

Ergänzen möchte ich noch, es sind teilweise auch seriöse Quellen, die sich auf Irrwege einschießen. Ich habe mehrfach beruflich erlebt, wie das Handelsblatt eine Teilwahrheit aufgreift, einen Schmarrn -auf den ersten Blick durchaus plausibel- dazuerfindet, -errät oder wie man es nennen mag und dann kann man vergleichen, was Welt, SZ, FAZ und am Ende der Kette die Bild daraus machen. Der dpa-Ticker kürzt die Sache dann optimal zusammen und verstreut sie in jeden letzten Winkel. So wird aus einem Fünkchen Schieflage ein handfester Skandal, den man nicht mehr eingefangen bekommt. Spätestens dann, wenn die Opposition sich diese Berichterstattung zu eigen macht.
Das hat auch ein wenig damit zu tun, dass Journalismus nichts mehr kosten darf. Wir wollen halt alles nicht nur preiswert sondern möglichst umsonst. Irgendwann stößt da jeder Reporter einfach an die Grenze des Kosten-Nutzen-Verhältnisses.

Gruss von der Insel
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Milan
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« Antwort #81 am: 23. November 2021, 11:56:26 »

@Inselreif

Klar, kein System ist frei von Fehlern. Auch der Journalismus nicht. Aber wer mal mitbekommen hat, wie dort gearbeitet und recherchiert wird, dass jede Info gegengeprüft wird, Quellen mehrfach gecheckt werden und meistens mehrere Journalisten über einem großen Thema brüten, dann kann man denen nicht mehr unterstellen, dass sie uns grundsätzlich und vorsätzlich mit falschen Informationen versorgen. Zumindest die seriösen nicht, von denen Du ja schon etliche genannt hast.

Und mit dem ständig kostenfreien das sehe ich auch so wie Du. Deswegen KAUFE ich mir meine Presse auch, als da wären der Spiegel, FAZ, NZZ, Rheinische Post, National Geographic, etc. Wenn man die alle durcheinander liest, dann erkennt man recht schnell, welche Meldungen tatsächlich wichtig und richtig sind.

Gerade beim Spiegel, den ich seit Jahrzehnten lese, habe ich oft miterlebt, dass sie teils sehr früh mit Meldungen kommen, die erstmal vielleicht erstaunlich klingen, sich dann aber in den Folgewochen als zutreffende Prognose heraus stellten. Der Spiegel hat z.B. schon vor Wochen einen weiteren Lockdown und drastisch steigende Inszidenzen angekündigt, während die Politiker das noch vehement ablehnten. Und jetzt stehen wir kurz davor und die Inszidenzen gehen durch die Decke.

Auf Facebook z.B. geb ich überhaupt nichts, da lese ich nicht mal. Telegramm und Twitter habe ich nicht. So blieb ich frei von diesem Kreisverkehr und war ehrlich gesagt erstaunt, was das für ein Ausmaß angenommen hat. Es bildet sich eine zweite, rein virtuelle Realität und wer da drin ist, bekommt immer und immer wieder Bestätigungen für seine teils absurde Weltsicht.

Ich denke am Beispiel Trump konnte man ganz gut sehen, was für irrwitzige Ausmaße das annehmen kann bishin zu bewaffneten Protesten mit Toten kurz vorm Bürgerkrieg.

Ich denke das (ein) Problem ist, dass manche Menschen nur solche Meldungen akzeptieren, die sie hören möchten, die in ihr Weltbild passen. Im Zweifel suchen sie dann eben so lange, bis sie eine finden, die passt. Im Zeitalter des WWW ist das ja auch nicht schwer.

Greetz,
Milan
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Pinkus
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« Antwort #82 am: 23. November 2021, 17:10:09 »

Auf den Intensivstationen liegen gerade mal 15% Anteil an COVID19 Patienten.

Deutschlandweit hast Du recht. Aber schhaue mal hier:
https://www.zeit.de/wissen/corona-karte-deutschland-aktuelle-zahlen-landkreise
Auf den Reiter "Intensivbetten" gehen...

Da gibt es Landkreise und zwar nicht wenige, die haben eine Covid-19-ITS-Belegung von >50%. Zufälligerweise sind diese Gegenden auch die, wo die Impfquote seht schlecht ist.

Man kann das Blatt drehen und wenden wie man will, das was du vom Stapel lässt, ist umhinterfragtes Gehorsamsdenken, und nicht sachlich fundiert.

Sehe ich angesichts der Korrelation ITS/Impfquote völlig anders.


Pinkus
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« Antwort #83 am: 23. November 2021, 17:27:43 »

Ich hab mir genau dazu eine Doku angesehen die letzten Tage (nein, nicht auf you Tube) wo es darum ging, wie diese Generation You Tube und die Querdenker sich ihre Informationen beschafft und dabei in einen Kreisverkehr gerät.

Klingt interessant. Welche Doku ist das genau? Gerne auch per PN. Danke!
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Milan
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« Antwort #84 am: 23. November 2021, 18:11:04 »

@ Pinkus

„Da gibt es Landkreise und zwar nicht wenige, die haben eine Covid-19-ITS-Belegung von >50%. Zufälligerweise sind diese Gegenden auch die, wo die Impfquote seht schlecht ist“

Aktuell gibt es dort auf der Karte nicht mal mehr einen Landkreis unter 20% Belegung….

@ Brave

Schick ich dir am Abend wenn ich wi3der zu Hause bin
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« Antwort #85 am: 23. November 2021, 19:29:24 »

Tach,

Die Freigabe für Kinder ab 12 Jahren soll -so der Gesundheitsminister- von der STIKO freigegeben worden sein. Laut Stiko ist der Wortlaut aber anders, nämlich  für  Vorerkrankte, vulnerable Gruppen etc. sei nach individueller Aufklärung der Nutzen und Risiko- Abwägung hingewiesen etc, einfach mal lesen).

12 Jähriger aus Cuxhaven zwei Tage nach der Impfung verstorben (einfach mal googeln).

Die Eltern habe ihr Kind aufgrund der politischen Empfehlung impfen lassen, da das Kind gesundheitliche Probleme hatte. Zwei Tage nach der Impfung ist dieses Kind verstorben. Eine Obduktion hat ergeben, das dieser Junge an der Impfung gestorben ist, da es unendeckte Vorerkrankungen hatte.
Wer erkennt den Widerspruch?
Ich denke, hätte dieses Kind diesen "Pieks" nicht bekommen, würde es noch leben.

Ich bin weder Impfgener, Coronaleugner, noch irgendwie rechts orientiert.

Es gibt meines Erachtens nur noch schwarz und weiß, dazwischen ist keine Meinung mehr erlaubt. Die Spaltung der Gesellschafft ist , was mir Sorgen macht und daran ist die Politik schuld, nicht der Geimpfte, oder Ungeimpfte.

Ich höre mir immer beide Seiten an, das habe ich aus meiner Geschichte gelernt.

@Milan, genau das spiegelt das wieder, was du hier geschrieben hast, ohne genau zu lesen, was Wasserfee geschrieben hat. Geimpft, trotzdem positiv du ignorierst das, weil du das einfach nicht lesen willst, oder weil nur brazig bist in Erkennung deiner Selbst?
Ich habe immer viel von dir gehalten, das Bild ändert sich aber gerade.

Wo sind wir gelandet, wenn kontroverse Diskussionen nicht mehr  möglich sind?


Gruss Wedi



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midnightwish
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« Antwort #86 am: 23. November 2021, 19:48:41 »

. Eine Obduktion hat ergeben, das dieser Junge an der Impfung gestorben ist, da es unendeckte Vorerkrankungen hatte.
Wer erkennt den Widerspruch?
Ich denke, hätte dieses Kind diesen "Pieks" nicht bekommen, würde es noch leben.

Ja, das kann gut sein. Nur mit der unerkannten Vorerkrankung hätte er vielleicht auch eine Corona-Infektion nicht überstanden. Es ist und bleibt eine sehr schwierige Entscheidung. Die jeder für sich und/oder für seine Kinder treffen muss. Nur eben, dann auch ohne motzig zu werden die Konsequenzen tragen. (und im Moment bedeuten die eben, dass das 3.G in vielen Bereichen aktuell erstmal keinen Zutritt hat oder sich fürs Arbeitsleben täglich testen muss. Wobei ich auch eine strenge Testpflicht für Geimpfte im Arbeitsleben gerne sehen würde)
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Milan
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« Antwort #87 am: 23. November 2021, 20:14:08 »

@ Wedi

„@Milan, genau das spiegelt das wieder, was du hier geschrieben hast, ohne genau zu lesen, was Wasserfee geschrieben hat. Geimpft, trotzdem positiv du ignorierst das, weil du das einfach nicht lesen willst, oder weil nur brazig bist in Erkennung deiner Selbst?
Ich habe immer viel von dir gehalten, das Bild ändert sich aber gerade.“

Das stimmt doch gar nicht….. ich habe ÜBERLESEN, dass Wasserfee geimpft ist. Kann ja wohl jedem Mal passieren. Nachdem man mich drauf aufmerksam gemacht hat, habe ich mich bei ihr entschuldigt und klar gestellt, dass sie dann nicht die Adressatin für meinen Post ist.

Was man hier in diesem einen Fred einfach gut sieht ist das, was im Moment im ganzen Land passiert. Manche Diskussion hat einfach keinen Sinn, wenn als Gegenargumente falsche Zahlen (15% ITS Belegung oder 85% Impfquote) und nachweislich absurde Behauptungen (Gibraltar) in die Diskussion gebracht werden. Und wenn gar nichts mehr hilft, dann wird’s eben persönlich (ich bin zu dumm zum lesen und zum verstehen)….

Genau DAS ist das, was eigentlich jede Diskussion völlig überflüssig macht und man einfach Pflichten erlassen muss. Die Impfpflicht steht vor der Tür ebenso wie Hausarrest für Ungeimpfte in Form von 2G und Ausgangssperre. Als ich das vor ein paar Tagen hier forderte, gab es direkt einen drüber.

Und was die „Erkennung meiner Selbst“ angeht - ich sehe die Angelegenheit richtig, meine Infos basieren auf Fakten und wenn ich wegen etwas unsicher bin, dann recherchiere ich in der seriösen Presse. Dass ich mit meiner Meinung ganz und gar nicht alleine bin, sondern gewisser Maßen die Meinung der überwiegenden Menschen auf der Welt vertrete, siehst Du doch an den ganzen Erlassen und Anordnungen, die mittlerweile im Tagesrythmus heraus gegeben werden.

Dass meine Meinung manchen Leuten nicht gefällt, das weiß ich. Deswegen schreibe ich sie ja u.a. auch.

Greetz,
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kasawumbu
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« Antwort #88 am: 24. November 2021, 01:16:17 »

Hallo Forum

ich habe jetzt schon öfters von Leuten gehört die tiefer in der Materie drinstecken, das es keine Frage ist ob man sich Ansteckt sondern nur wann. Dann möchte ich nicht nicht Geimpft sein. Die Menschen die sich nicht Impfen können wegen Krankheit usw werden dann aber schlechte Karten haben. Ob es dann einen schweren Verlauf gibt hängt weiterhin von einigen Faktoren ab ( Blutgruppe zb Vorerkrankungen, Übergewicht uvm ) die sich bisher herauskristallisiert haben.
Klar selbst mit Impfung kann dir das Licht ausgehen wenn du Pech hast. Deshalb sagt die einfache Bauernlogik mit Impfung habe ich die beste Chance davonzukommen. Ich schnalle mich im Auto auch immer an, nicht weil es vorgeschrieben ist, sonder weil ich weiss das es mich schützt. Selbst mit der Anschnallerei kenne ich Leute die es nicht wollen und sich eine Schnalle fürs Gurtschloß besorgen damit das Auto nicht immer piepst. Argumentation dann "im Ernstfall habe ich ja noch den Airbag". Was will man da noch sagen. Manche Induvidien sind sehr empfindlich auf Vorschriften und Druck und reagieren dann mit Verweigerung. Das mache ich nicht und Punkt, weiteres Nachdenken ist einfach nicht. Nur bei massivem Druck ziehen die dann ganz schnell die Hosen hoch und sind auf einmal auf Linie.

Viele Grüße
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kasawumbu
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« Antwort #89 am: 24. November 2021, 01:23:49 »

Hallo

mal was zum Schmunzeln. Wenn ich mir so eine Statistik ansehe, dann lese ich das im Winter die meisten Unfälle mit Winterreifen passieren. Also sagen mir die Daten das Winterreifen nichts taugen, weil es ja viel weniger Unfälle mit Sommerreifen gibt. Also sind Sommerreifen im Winter besser.!!!!!!! LOL
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« Antwort #90 am: 24. November 2021, 02:25:02 »

@kasawumbu

Wo Du vom Anschnallen sprichst ….. als damals die Anschnallpflicht erlassen wurde (ich erinnere mich ganz vage), gab es Leute, die befürchteten, dass sie Herzinfarkte oder eine Lungenembolie bekommen durch den Gurt. Manche argumentierten mit Beklemmungsgefühlen oder Panikattacken. Das stellte sich, wie wir heute wissen, alles als totaler Humbug heraus. Heute lacht man darüber.

Wer mal gesehen hat, wie ein nicht angeschnallter Fahrer nach einem Aufprall mit 80km/h aussieht, wird wohl nicht mehr von Beklemmungsgefühlen anfangen und sich folglich anschnallen.

Wer mal gesehen hat, wie ein Mensch bäuchlings mit Kabeln im Leib im Koma liegt, aus dem zudem manche nicht mehr aufwachen, der sollte eigentlich offen sein für eine Impfung….

Oder wie ich mal erwähnt habe, kenne ich einen Ungeimpften, ehemals sportlichen und gesunden Kerl, der zwar nur einen leichten COVID Verlauf hatte, aber seit Monaten keine Puste mehr hat und nicht mehr ohne Pause in den ersten Stock kommt. Die Vorstellung, dass ich mit meinem Hund nicht mehr joggen gehen könnte, gruselt mich sehr…

Greetz,
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« Antwort #91 am: 24. November 2021, 03:24:21 »

Jupp gebe ich absolut Recht. Der Unterschied ist halt beim Nichtanschnallen gefährde ich nur mich, beim nicht Impfen mich u n d viele weitere Menschen.
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« Antwort #92 am: 24. November 2021, 07:43:02 »

Hallo zusammen,

wir hatten hier ja bereits den ein oder anderen persönlichen Erfahrungsbericht (und ein ausdrückliches Danke dafür, denn jeder Bericht aus eigener Beobachtung ist ein Mosaiksteinchen, das zum Gesamtbild beiträgt). Also z.B. dieses hier:

Oder wie ich mal erwähnt habe, kenne ich einen Ungeimpften, ehemals sportlichen und gesunden Kerl, der zwar nur einen leichten COVID Verlauf hatte, aber seit Monaten keine Puste mehr hat und nicht mehr ohne Pause in den ersten Stock kommt. Die Vorstellung, dass ich mit meinem Hund nicht mehr joggen gehen könnte, gruselt mich sehr…

Tja, und ICH habe in meinem weiteren Bekanntenkreis nun mal zwei ältere Leute, die kurz nach der Impfung komplett zusammengeklappt sind.

Einmal Herzstillstand, einen Tag nach der Impfung.
Einmal Schlaganfall, eine Stunde nach der Impfung.

In beiden Fällen natürlich, das volle Programm: Notarzt, Intensivstation. Die Frau mit dem Herzstillstand ist inzwischen auf dem Weg der Besserung, aber ob bzw. welche bleibenden Schäden sie davontragen wird, kann noch keiner sagen. Der Mann mit dem Schlaganfall war vorher wegen einiger altersbedingter Gebrechen "nur" auf unterstützende häusliche Pflege angewiesen, aber bei ihm ist inzwischen klar, dass er den Rest seines Lebens im Pflegeheim verbringen wird.


Um dann auch gleich die andere Seite zu erzählen: Einen ziemlich heftigen Corona-Fall gab's in meinem Bekanntenkreis auch, und zwar war das gleich am Anfang, im Februar 2020, als noch kaum einer das so richtig ernst genommen hatte. Ein Bekannter, nur unwesentlich älter als ich, mit extremen Grippe-Beschwerden zum Arzt. Der Hausarzt sinngemäß: Ja, es sind zwar eigentlich ziemlich typische Grippe-Symptome, aber einen derart heftigen Verlauf habe er in seinen zwei Jahrzehnten als Hausarzt nur sehr, sehr selten gesehen, und das auch nur bei Leuten, deren Immunsystem bekanntermaßen schon vorher gründlich kaputt war. Als dann ein, zwei Monate später das Thema "Corona" allgegenwärtig war, wollten sowohl mein Bekannter als auch sein Hausarzt es gerne genauer wissen, also Antikörpertest - und Volltreffer. Diese "atypisch heftige Grippe" war also mit ziemlicher Sicherheit ein früher Fall von COVID-19.

So wie's bisher aussieht, hat er die Geschichte glücklicherweise ohne Folgeschäden überstanden, aber nach dem, was er erzählt hat: Das wünsche ich niemandem. Es braucht mir also auch keiner mehr zu erzählen, dass COVID-19 verdammt heftig werden kann, denn das weiß  ich auch so.


Und eine letzte persönliche Erfahrung noch: Ich habe einen Corona-Toten in der Familie.

Vielleicht sollte ich besser schreiben, einen "Corona-Toten".

Der jüngste Bruder meiner längst verstorbenen Großmutter ist voriges Jahr im Herbst gestorben, und zwar im stolzen Alter von 97 Jahren, was sogar für diesen durchaus langlebigen Zweig meiner Familie ein außergewöhnlich hohes Alter ist. Irgendwelche Krankheitsanzeichen, die auf COVID-19 hingedeutet hätten, hatte er nicht, aber halt einen positiven PCR-Test. Mein Großonkel findet sich daher als Corona-Toter in der Statistik, und das ist dann wohl das, was man als "gestorben mit Corona" bezeichnet. Leider scheint sich aber keiner so recht dafür zu interessieren, in wie vielen Fällen es tatsächlich "an", und in wie vielen Fällen es nur "mit" ist.

Wäre mein Großonkel bereits zwei Jahre früher mit damals 95 Jahren und unter ansonsten gleichen Randbedingungen gestorben, dann hätte m.E. niemand nach welchen Viren auch immer gefahndet, und es hätte einfach "Altersschwäche" oder so ähnlich auf dem Totenschein gestanden.


Ich weiß, dass man aus vier Fällen keine allgemeingültigen Schlüsse ziehen kann, aber meine eigenen Erfahrungen passen halt nur bedingt zu dem, was offiziell erzählt wird. Und das ist dann halt genau der Punkt, wo ich angefangen habe, Fragen zu stellen.

Fragen, auf die ich die Antwort ausdrücklich NICHT kenne; und ich bilde mir auch nicht ein, dass mein Wissen sowohl über die Seuche als auch über die Impfung mehr wäre als eine unvollständige Momentaufnahme, die sich bereits am nächsten Tag als grottenfalsch erweisen kann.

Allerdings, um mich in die eine oder in die andere Richtung zu überzeugen, muss schon ein bisschen mehr kommen als nur "da gibt es doch dieses Youtube-Video" oder auch "das hat der Spiegel doch so geschrieben". Für den Wahrheitsgehalt einer Aussage ist es zunächst einmal egal, von wem die Aussage stammt, und auf welchem Medium sie übertragen wird: Eine Aussage muss mit einer Begründung daherkommen und zwar so, dass ich diese Begründung selbst überprüfen oder zumindest plausibilisieren kann.

Nicht alle, aber zumindest manche Verschwörungstheoretiker liefern die Verweise auf Studien oder auf Beiträge in medizinischen Fachzeitschriften gleich mit, auf denen ihre Aussagen basieren (und das kann ich mir dann anschauen, und folglich die daraus abgeleiteten Verschwörungstheorien ggf. auch als "bullshit" einsortieren). Nicht immer, aber zumindest manchmal, verfahren die als seriös geltenden Medien nach dem Motto, "wir haben das für euch geprüft, also glaubt es gefälligst ohne eigene Prüfung" (und mit dieser Einstellung beißt man bei mir nun mal auf Granit). Gemessen an meinem Kriterium der Überprüfbarkeit von Aussagen stehen die "alternativen" Medien also nicht unbedingt schlechter da als die "offiziellen" Medien".

Oder einfacher gesagt: Vorauseilend glaube ich weder den einen noch den anderen.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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« Antwort #93 am: 24. November 2021, 11:03:34 »

@Malachit

So hat dann jeder seine ganz eigenen Erlebnisse. Hast Du Dich denn impfen lassen?

Wenn ich meinen Bekanntenkreis und meinen Kundenkreis der letzten Monate zusammen rechne, dann komme ich auf etwa 100 - 120 Personen, die ich persönlich kenne die sich in den letzten Monaten haben impfen lassen. Der älteste von ihnen ist mein schwer Lungenkranker 72 jähriger Onkel, der jüngste mein 13 jähriger Neffe. In meinem Umfeld gibt es niemanden, der ungeimpft ist.

Keiner von Ihnen außer meinem Onkel gehört zu einer Risikogruppe, was vielleicht ein wichtiger Punkt ist.

Unter ihnen war niemand, der Probleme nach den Impfungen hatte außer den „normalen“ wie Armschmerzen, Kopfschmerzen, Grippesymptome oder Müdigkeit. Ich selbst war nach beiden Impfungen lediglich todmüde für 2-3 Tage. Kommenden Montag bekomme ich meine dritte.

Greetz,
Milan
« Letzte Änderung: 24. November 2021, 11:13:22 von Milan » Gespeichert
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« Antwort #94 am: 24. November 2021, 11:42:33 »

So langsam wird es ein wenig absurd.

Die neue Verordnung wurde präzisiert. Physiotherapeuten müssen nun unabhängig von hrem G-Status vor der Arbeit einen tagesaktuellen Test vorlegen (Ausnahme Geimpfte dürften nur alle 2 Tage einen vorlegen, wenn es ein PCR-Test ist und diesen müssen sie dann auch selber zahlen). Der AG darf schon länger 2 Test/Woche und MA bei der KV einreichen und bekommt dann maximal 3,50 pro Test erstattet (natürlich weniger, wenn auch der Test weniger kostet). Das wird auch nicht geändert. Getestet werden muss aber nun 5x pro Woche. Die restlichen 3 kann dann entweder das AG oder der MA zahlen.

Aber nach wie vor darf jeder der nicht grade Symptome hat in die Praxis latschen und muss keinen G-Status nachweisen. Ist es also gefährlicher, dass ein Therapeut dem Patienten näher kommt, als umgekehrt? Springt das VIrus vom Therapeuten auf den Patienten, aber nicht umgekehrt? Mein Güte, kann man mal zur Abwechslung was vernünftig regeln. Eintig positive 2 Bundeslänger haben 3G bzw. 2G auch für die Patienten angeordert und in allen Bundesländern dürfen Praxen das auch ohne Anordnung einführen, wenn sie das gerne möchten.
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« Antwort #95 am: 24. November 2021, 13:18:06 »

Was muss noch passieren, damit Ihr es kapiert?


https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/jens-spahn-an-ungeimpfte-was-muss-eigentlich-noch-passieren-damit-ihr-es-kapiert-a-9d037ff3-da82-4aa5-a834-efb4857685c0
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« Antwort #96 am: 24. November 2021, 18:04:01 »

Da geht noch was. Die Maßnahmen sind doch recht entspannend.
Die Digitalisierung schritt voran. Die Straßen sind ein wenig leerer.
Der Abstand und die Maske verringert die Belästigung von Mund- und Körperuch. Also, ich finde das Glas ist noch halb voll.
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« Antwort #97 am: 24. November 2021, 19:14:08 »

Hallo,

@Malachit
So hat dann jeder seine ganz eigenen Erlebnisse. Hast Du Dich denn impfen lassen?

Nein.

Eine etwas ausführlichere Erläuterung dazu hatte ich ich bereits vor vier Tagen geschrieben: https://www.vatersein.de/Forum-topic-33469-start-msg403387.html#msg403387

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man ziemlich bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
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« Antwort #98 am: 24. November 2021, 19:31:25 »

Hallo,

So langsam wird es ein wenig absurd.
Physiotherapeuten müssen nun unabhängig von hrem G-Status vor der Arbeit einen tagesaktuellen Test vorlegen (...)
Aber nach wie vor darf jeder der nicht grade Symptome hat in die Praxis latschen und muss keinen G-Status nachweisen. Ist es also gefährlicher, dass ein Therapeut dem Patienten näher kommt, als umgekehrt?

Eigentlich ist diese Regelung sogar noch selbstwidersprüchlicher als hier von @midnightwish ohnehin schon beschrieben: Nämlich dann, wenn der Physiotherapeut selber zum Physiotherapeuten muss.

Wenn er also vor Arbeitsbeginn zwecks Behandlung zu seinem Kollegen ins Zimmer nebenan geht, dann braucht er keinen Nachweis - den braucht er erst in dem Moment, wo er den Kittel aus dem Spind holt ...

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man ziemlich bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
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« Antwort #99 am: 24. November 2021, 20:28:56 »

Das ist dieselbe Absurdität, dass man an der Bushaltestelle Abstand halten muss aber im Bus eng gequetscht stehen darf.

Dass wir von Versagern und Vollidioten regiert werden, ist das andere Problem bei der ganzen Sache. Vorne sage sie Hü und hinten sagen sie Hott. Wir hatten bei der letzten Wahl die Chance sie in die Wüste zu schicken. Aber diese Chance haben wir vertan.

Umso wichtiger finde ich, dass wir, das Volk, die Sache weitestgehend in die Hand nehmen und tun, was richtig ist.

Heute hatte ich erstaunlicher Weise ein überaus positives Erlebnis:

Vor dem großen Einkaufsmarkt in unserer Stadt steht seit Monaten ein zur Teststation umgebauter Container. Mit etwas Glück sah man dort bisher mal ein oder zwei Leute stehen. Habe mich oft gefragt, welchen Sinn dieses Ding machen soll.

Und heute - urplötzlich eine Schlange, die locker 100m quer über den Parkplatz ging, alle brav mit Maske und Abstand. Na also, geht doch….

Greetz,
Milan
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