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vatersein.de - Forum 06. Dezember 2021, 23:58:36 *
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Autor Thema: Impfung minderjähriges Kind  (Gelesen 2014 mal)
Milan
_milan
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« Antwort #25 am: 18. November 2021, 17:44:16 »

Hey, besonders „hohl“ sind Impfgegner. Mit denen irgendwas zu diskutieren führt selten zu einem Ziel. Weil es ja nicht nur um die Frage des Impfen geht. Die haben ja grundsätzlich etliche Einbahnstraßen in ihrem Denken und verweigern den Bezug zur Realität.

Ich gebe dir aber recht. Dann warte ab, was der Richter sagt. Verfahren ist ja auf dem Weg. Ich bin, was Gerichtsverfahren vorm Familiengericht angeht, sowieso ziemlich schmerzfrei geworden. Verständlich, dass das deiner 16 jährigen Tochter noch total dramatisch vorkommt. Aber letztlich ist es ja nix dolles. Der Richter ist der Schiedsrichter, schlichtet den Streit, kostet paar Euros aber ansonsten passiert ja nix….

Greetz,
Milan
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codex
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« Antwort #26 am: 18. November 2021, 20:59:55 »

Genauso sehe ich es auch
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Malachit
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« Antwort #27 am: 19. November 2021, 12:34:43 »

Hallo zusammen,

es ist dann wohl an der Zeit, die Grundsatzdiskussion abzutrennen von der konkreten Frage, die codex gestellt hatte. Allgemeine Diskussionsbeiträge zum Thema "SARS-CoV-2, COVID-19-Pandemie und die Impfung" also bitte ab sofort hierhin:

https://www.vatersein.de/Forum-topic-33469.html

Danke im Voraus fürs Verständnis, und viele liebe Grüße,

Malachit.
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Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man ziemlich bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
codex
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« Antwort #28 am: 23. November 2021, 11:12:51 »

Ich möchte Euch heute darüber informieren, dass das Amtsgericht den Anhörungstermin aufgehoben hat.

Meine Exfrau hat dem Amtsgericht ein Schreiben zukommen lassen in dem sie das Einverständnis, zur Covid 19 Impfung gegeben hat.
Vorausgesetzt unsere Tochter möchte dies selbst.

Weiterhin teilt das Gericht mit, dass die Kosten des Verfahrens jedem Beteiligten zur Hälfte aufzuerlegen ist.

Was ist eure Meinung dazu? Der Sinneswandel meiner Exfrau ist ja erst nach meinen Antrag bei Gericht eingetreten.
Soll ich beantragen, dass die Kosten allein meiner Exfrau auferlegt werden, oder sollte ich es einfach dabei belassen?

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Milan
_milan
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.804



« Antwort #29 am: 23. November 2021, 14:12:10 »

Hey!

Na zuerst Mal war Dein Antrag ja von Erfolg gekrönt - Du wolltest das Okay der Mutter einklagen und jetzt hast Du es. Vielleicht sichert das auch für die Zukunft, dass die Mutter Dich etwas ernster nimmt und sich nicht wieder quer stellt.

Wegen den Kosten. Weiß nicht. Sind die denn hoch?

Greetz,
Milan
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codex
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Geschlecht: Männlich
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« Antwort #30 am: 23. November 2021, 14:37:16 »

Kostenbescheid liegt noch nicht vor.
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Inselreif
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Beiträge: 1.031


« Antwort #31 am: 23. November 2021, 15:19:34 »

Verfahrensbeistand je nach Auftrag 350,- oder 550,- und Gerichtkosten 70,-
Ist denn überhaupt eine Kostenentscheidung ergangen oder gibt es nur eine Ankündigung?
Man könnte hier durchaus darauf hinweisen, dass Anlass zur Antragstellung bestand und es der Billigkeit entspricht, der Mutter die Kosten aufzuerlegen.

Eher wäre die Frage, ob sich das Verhältnis zur Tochter eingerenkt hat??!

Gruss von der Insel
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codex
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 230


« Antwort #32 am: 23. November 2021, 18:27:38 »

Ja das Verhältnis zu meiner Tochter ist in Ordnung.
Die Zustimmung die die Mutter inzwischen erteilt hat ist zwar rechtlich gut. Jedoch ändert es nichts an der Angst meiner Tochter vor Konsequenzen.
Ich habe heut versucht vernünftig mit meiner Exfrau zu reden. Als Antwort von ihr bekomme ich nur, dass unser Kind unentschlossen ist. Mehr sagt sie dazu nicht.

Trotz des Einverständnisses meiner Exfrau bin ich also noch nicht weiter. Ich möchte meine Tochter auch nicht unter Druck setzen, jedoch kotzt mich die Sturheit und das von oben herab von meiner Ex an.
Ich stehe jedoch drüber, da ich das seit 14 Jahren (Zeitpunkt der Trennung) nicht anders kenne.

Der Verfahrensbeistand hat sich heute auch bei mir gemeldet, (Zu diesem Zeitpunkt wusste sie von der Aufhebung des Termins noch nichts)
Ihre Antwort war: "ja, ich habe gerade die Post vom Gericht erhalten. Wir werden dann sehen, wie es weiter verläuft. Zunächst ist der Termin ja nun aufgehoben und wir werden sehen, ob die Impfung stattfinden wird oder nicht.
Gegebenenfalls müssten Sie das Gericht noch mal anrufen"

Tja nun schaue ich mal wie es sich die nächsten Tage entwickelt.

Zum Thema Kosten des Verfahrens habe ich nur folgendem Satz im Schreiben des Amtsgerichtes: "Es ist beabsichtigt, die Kosten des Verfahrens jedem Beteiligten zur Hälfte aufzuerlegen."

Im Empfinde aber den Hinweis von Inselreif: "Man könnte hier durchaus darauf hinweisen, dass Anlass zur Antragstellung bestand und es der Billigkeit entspricht, der Mutter die Kosten aufzuerlegen."
auch sehr interessant und frage mal wie ist eure Meinung?
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Malachit
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« Antwort #33 am: 23. November 2021, 21:56:53 »

Hallo codex,

Trotz des Einverständnisses meiner Exfrau bin ich also noch nicht weiter. Ich möchte meine Tochter auch nicht unter Druck setzen, (...)

Unter Druck setzen, nein, natürlich nicht. Aber ich denke - du kannst, darfst und sollst ihr sehr wohl die Gewissheit geben, dass sie jederzeit einen Platz bei dir findet, falls es bei der Mutter richtig knallt.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Lausebackesmama
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Ein Leben lang!


« Antwort #34 am: 24. November 2021, 07:48:16 »

Und man kann mit seinem fast erwachsenen Kind auch noch mal darüber sprechen, dass reife Menschen im Umgang miteinander nicht mit emotionalen Strafen reagieren, wenn man im Konflikt bezüglich eines Themas ist und dass es mutig ist, Dinge von denen man überzeugt ist trotzdem zu tun, auch wenn man dafür mit emotionaler Erpressung bedroht wird.

Sie darf ruhig trainieren zu sagen: "Mama, es ist nicht okay, dass du mir hier das Leben schwer machst und mich mit Liebesentzug bestrafst, nur weil ich zum Thema Impfung eine andere Meinung habe als du! Es geht um meine Gesundheit und darüber möchte ich selbst entscheiden."

Das Gleiche würde umgekehrt natürlich genauso gelten.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
codex
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« Antwort #35 am: 25. November 2021, 18:07:11 »

Und man kann mit seinem fast erwachsenen Kind auch noch mal darüber sprechen, dass reife Menschen im Umgang miteinander nicht mit emotionalen Strafen reagieren, wenn man im Konflikt bezüglich eines Themas ist und dass es mutig ist, Dinge von denen man überzeugt ist trotzdem zu tun, auch wenn man dafür mit emotionaler Erpressung bedroht wird.



Ja das sehe ich genauso. Ich werde am Sonntag mal mit ihr darüber sprechen

ich zitiere mich hier noch mal: "Weiterhin teilt das Gericht mit, dass die Kosten des Verfahrens jedem Beteiligten zur Hälfte aufzuerlegen ist.

Was ist eure Meinung dazu? Der Sinneswandel meiner Exfrau ist ja erst nach meinen Antrag bei Gericht eingetreten.
Soll ich beantragen, dass die Kosten allein meiner Exfrau auferlegt werden, oder sollte ich es einfach dabei belassen?"

Was ist eure Meinung?
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82Marco
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« Antwort #36 am: 26. November 2021, 07:53:05 »

Servus codex!
Soll ich beantragen, dass die Kosten allein meiner Exfrau auferlegt werden, oder sollte ich es einfach dabei belassen?"
Ich würde, um den Lerneffekt für KM abzurunden, vorgehen, wie Inselreif vorgeschlagen hat.
Ist zwar zweischneidig, weil Tochter sich schon mal aufgeregt hat beim ersten Antrag...auf der anderen Seite kann KM weiterhin grund- und konsequenzenlos opponieren, wenn Du nicht Kante zeigst.

Grüßung
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« Antwort #37 am: 26. November 2021, 09:32:36 »

Ich gebe auch mal meine Senf dazu.

Meine Tochter mit 16 ist aktuell einmal geimpft, obwohl die Ex dagegen war. Meine Tochter macht eine Ausbildung zur Kinderpflegerin und da ist die Impfung auch Eigenschutz.
Ich habe das Teil vor dem Impfen unterschrieben. Da kann die Ex schimpfen wie sie will.

Als Grundlage zur Einwilligung kann man das Urteil vom BGH 05.12.1958, Az. VI ZR 266/57 hernehmen. Dafür muss man nicht Volljährig sein.


Wichtig ist dazu auch diese Entscheidung vom 18.3.21:
https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/pressemitteilungen/Sorgerecht_Impfentscheidung

Nach dieser Entscheidung kann einen gar nichts passieren. Einfach als Elternteil unterschreiben und gut ist es.



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Milan
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« Antwort #38 am: 27. November 2021, 21:56:26 »

…ich würd jetzt erstmal schleunigst dafür sorgen, dass die Tochter zügig geimpft wird…
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Samson1978
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« Antwort #39 am: 28. November 2021, 10:44:48 »


Wichtig ist dazu auch diese Entscheidung vom 18.3.21:
https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/pressemitteilungen/Sorgerecht_Impfentscheidung

Nach dieser Entscheidung kann einen gar nichts passieren. Einfach als Elternteil unterschreiben und gut ist es.

Ich sehe das aber gefährlich.
Wenn ein Elterteil einfach die Impfung durchführen lässt ohne den anderen Elternteil anzuhören, wäre das auch nicht korrekt.
Im strittigen Fall kann ich verstehen, dass, um eine Entscheidung herbeizuführen, der Empfehlung der StIKo gefolgt wird.
Aber einfach so zum Impfen gehen, ist in meinen Augen eine Verletzung des Sorgerechts des ungehörten Elternteiles.
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codex
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« Antwort #40 am: 28. November 2021, 20:50:02 »

Ich sehe das aber gefährlich.
Wenn ein Elterteil einfach die Impfung durchführen lässt ohne den anderen Elternteil anzuhören, wäre das auch nicht korrekt.
Im strittigen Fall kann ich verstehen, dass, um eine Entscheidung herbeizuführen, der Empfehlung der StIKo gefolgt wird.
Aber einfach so zum Impfen gehen, ist in meinen Augen eine Verletzung des Sorgerechts des ungehörten Elternteiles.

Um Streß aus dem Weg zu gehen, habe ich die Entscheidung durch das Gericht herbeigeführt, zwischenzeitlich hat die Mutter zugestimmt. Meine Tochter will jetzt kommenden Montag oder Dienstag sich impfen lassen gehen. Meine Tochter ist fast 16.
Impfärzte gehen in diesem Alter meist davon aus, dass der Jugendliche dies in diesem Alter allein entscheiden kann. Sie sichern sich jedoch meist mit einer Zustimmung eines Elternteils ab.
Es ist eine Schutzimpfung und keine OP.
Meine Tochter wird sich vorab vom Impfarzt beraten lassen bzw informieren.
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Samson1978
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« Antwort #41 am: 28. November 2021, 22:55:36 »

Das habe ich auch verfolgt und in eurem Beispiel ist das auch eine akzeptable Lösung.

Bleibt die Frage wie es generell gehandhabt wird.
Holt der Kinderarzt beide Zustimmungen ein oder gilt die Empfehlung der Stiko und los gehts.
Betrifft ja auch Kinder, die jünger sind als deine Tochter.
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Lausebackesmama
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« Antwort #42 am: 29. November 2021, 11:23:00 »

Mich hat der Kinderarzt nie nach der Zustimmung bei einer Impfung meines Sohnes gefragt. Auch nicht jetzt als Jugendlicher gegen HPV.

LG LBM
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« Antwort #43 am: 29. November 2021, 12:48:56 »

Bei Standardimpfungen, die jahrelang bewährt sind, sehe ich da weniger ein Problem.
Aber aktuell sind die Meinungen sehr unterschiedlich und die Auswirkungen auf Kinder sind eine andere als auf Erwachsene.
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« Antwort #44 am: 29. November 2021, 13:14:07 »

Und da wird es eben subjektiv. Woran macht man es fest? Dass die Impfung seit X Jahren Standard ist? Dass sie von der Stiko empfohlen wird? Schwierig.

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« Antwort #45 am: 05. Dezember 2021, 21:26:30 »

Mal kurz zum aktuellen Stand.
Nachdem ich Stundenlang mit der Mutter meiner Tochter diskutiert habe und dies zu keinem Ergebnis kam, habe ich einen Antrag nach §1687 BGB auf Übertragung der Impfentscheidung beim Amtsgericht gestellt.
Hi,
bei mir ist es genauso wie bei Dir.

Tochter (15) möchte geimpft werden, Mutter strikt dagegen, ich würde gerne dem Wunsch meiner Tochter entsprechen.

Meine Frage: ist das ein formloser Antrag beim Amtsgericht? Hast Du einfach den Sachverhalt geschildert und um die Befugnis zur alleinigen Entscheidung gebeten?

Danke im Voraus und liebe Grüße!
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