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Autor Thema: Eine noch schwerere Zeit steht mir bevor - Umzug - rechte  (Gelesen 576 mal)
Papa mit herz
Frischling

Beiträge: 1


« am: 29. September 2021, 09:50:45 »

Hallo zusammen

Hallo zusammen


Kurz als Info.


Bin 33 / selbstständig und seit 2 Jahren getrennt.
Seit diesem  Jahr auch geschieden.
Hab ein klein Sohn 4 Jahre alt.


Nach über 10 Jahren mit meiner Ex war die Liebe einfach weg: Wir haben es versucht, aber es brachte nichts. Eigentlich wollten wir in guten auseinander gehen.
Seit dem ersten Tag habe ich mein Bestes versucht um den kleinen und sie nicht zu schädigen.
Habe alles liegen lassen, wirklich alles und mit null angefangen.
Die neue Wohnung war nur 700 Meter entfernt.
Ich musste mir mehrere Kredite aufnehmen (ca. 25. K €) und alles in der Wohnung zu holen.
Wie gesagt hab bei null angefangen und wollte nichts nehmen damit die Mutter und unser Kind nicht leidet.


In den letzten 2 Jahren hat die Mutter leider viele schlimme Sachen gemacht. Vom Verhalten bis zum Gericht.
Das schlimmste.


Vor 1 Jahr hatte mein kleiner  angesprochen das  er  mit ein Mann allein wäre , „ also das sie wieder ein Mann hatte“, und sie den alleine lässt mit ihm.
Dann wusste ich auch, wer das war. Ein Nachbar der sehr oft die Polizei als Besuch hatte ( Gewalt: Drogen) . Ich habe sie darauf sehr leise angesprochen. Sie wurde lauter und ich in ruhige Ton Lage.
Paar Tage später ein Gericht Brief ( wegen Eskalation/ Drohung und das ich sie umbringen wollte ).
Na ja blöd war für sie das der Nachbarn das mit bekommen haben (paar Meter ) weiter . Der sagten beim Verfahrens Beistand, aus das es nicht stimmt.


Also fallen gelassen und dazu habe ich mein Sohn mehr Tage bekommen . Jeden Mittwoch und alle 14 Tage Freitag bis Montag.




Dazu zisch Nachrichten von der KM und Anwalt Jahre lang.


Dazu hatten wir uns nach der Scheidung getroffen.
Sie sagte ( ich habe ein neuen  „ wieder „ ) ( ich das weiß ich vom Kind )
Ich ; sei glücklich usw. ( Video Aufzeichnung vom Büro ).
Ich: sei bitte vorsichtig, wenn er bei dir einzieht . Das du die Hauptmieterin bist. Nicht jeder Mann ist wie ich, der einfach geht.
Sie: nee darauf sind wir nie gekommen mit dem einziehen.
Dann reden wir wegen dem Unterhalt . Hab ihr ein Angebot gemacht,  da ich leider durch corona und den Umzug , finanziell angeschlagen bin. ( habe immer bezahlt )
Sie ok ich überlege das mir.


3 Wochen später ein Brief vom Gericht. Sie will die Titulierung und mehr Geld. Ohne ein Wort mit mir zu reden.




Letzte Sache.


Es kam nach 1 Monat nach dem  Gespräch eine Nachricht. Sie will mit den neuen ca. 35–40 KM umziehen. Und es bleibt alles so wie es. Kindergarten usw. ( natürlich glaube ich ihr erstmal nicht) .
Ich: das kläre ich mit mein Anwalt usw. .
Dazu
Bin Europäer. Wollte mit mein Kind Urlaub machen und in den Sommer meine Familie besuchen! Sie verbietet das und gibt mir net den Reisepass.




Sommer dieses Jahres Gericht.
Wegen Umzug / wegen dem Urlaub und wegen mehr Tage.
Leider wird der kleine auch befragt.
Dazu schreibt sie 8 Seiten voller Lügen.
„Habe nie unsere Kind gebadet / habe den nie die Windeln gewechselt / nie ins Bett gebracht und so weit.einfach nur böse!
Natürlich kann ich das alles nachweisen, aber wir sind auf diese Thematik nicht eingegangen , es ging um andere Sachen.




Wegen dem Umzug sagte sie bei der ersten Nachricht es bleibt alles so wie es ist.  Eine Woche später kam ein Brief vom Anwalt, dass das Kind nur für paar Monate im Kindergarten bleibt und dann haben die wieder die Meinung ändert . dies habe ich auch im Gericht erläutert, dass niemand weiß, was die Mutter eigentlich will.


Das hab ich gewonnen, dass der kleine erst mal ein Jahr nicht vom jetzigen Kindergarten weg darf.


Wegen dem mehreren Tagen letztes Jahr im Gericht hat die Richterin geschrieben das ich sie noch einen Tag in der Woche mehr hab, dies hat sie die letzten Monate auch verweigert, muss, aber auch sagen das keiner von uns dies aufgefallen ist, dass die Richterin das schrieb, so hat sie das immer abgelehnt das ich den mehr sehen darf.


Im Gericht sagte ich, dass sie das jedes Mal bevorzugt, dass ich den kleinen mehr sehen, aber dies auch verweigert usw., zum Entschluss  gewann ich und dass ich mein kleinen jetzt 13 Tage Monat habe 💕.


Wegen dem Urlaub:
 Das Jugendamt dem Verfahrensbeistand und die Richterin haben gesagt das ist gesetzlich so ist das ich hingehen kann, wo ich will in Europa und kein Einverständnis von der Mutter Brauch  wegen dem Corona“ was die KM ja gesagt hatte „gibt es überall, sogar im Kindergarten ist es schlimmer angesteckt zu werden,  so durfte ich dann im Urlaub fliegen.




So und jetzt was ich eigentlich bräuchte Rat und Hilfe.


Ich will nächstes Jahr ins Gericht gehen und dafür kämpfen, dass mein kleiner hier noch zum Kindergarten geht und hier zur Schule, er selber hat gute bzw. beste Freunde im Kindergarten und will auch hier bleiben.
Meine Exfrau hat keine Familie einzige Tante
 Wo sie aufgewachsen ist und sie 300 km entfernt wohnt.
Ich habe eine sehr große Familie alle Umkreis von 3-4 km alle Freunde von mir bekannte und der Kleiner auch Kontakt hat, ist wie ihre  Familie  .


Leider wird der kleine sehr manipuliert von der Mutter Beispiel
Er sagt er will nicht umziehen würde in hier  bleiben , wenn er aber hier bleibt dann sieht er die  Mutter nicht mehr,  da hab ich gefragt wer sowas sagt ? dann sagt er die Mama.
Und noch viel mehr. Wie das er zwei Papas hat . Usw

Was kann ich alles tun und nächstes Jahr vor dem Gericht gut dazustehen dass unser Sohn nicht vom Kindergarten abgerissen wird dann auch gegenüber den Kindergarten zu Schule geht mit seinen besten Freunden ? Er will das selber .

Bin selbstständig und habe eine große Familie .

Dazu kommt, ich  habe noch nie ein Führerschein gemacht ( kann das net wegen sehen und Fuß Probleme aber auch etwas Angst ) würde der kleine den Kindergarten wechseln , dann müsste ich morgens mindestens eineinhalb Stunden  bis zwei std mit dem Zug fahren weil es keine direkte Verbindung gibt.
Würde er zum Beispiel dann zu Schule gehen dann hätten wir ein Riesen Problem. Wenn die Schule dann um 7:30 Uhr oder 8:00 Uhr anfängt müssten wir schon 2  1/2 Stunden vorher raus.

Also auf gut Deutsch würde ich meinen Sohn nur noch alle 14 Tage sehen, statt 13 Tage im Monat
Dies wäre ein Entzug  vom Papa und Kind.

Was gibt es alles für Argumente wenn ich im Gericht nächstes Jahr gehen sollte dass der kleine hier bleibt wo die Umgebung ist und aufgewachsen ist , wo die Familie und Freunde sind?
Dazu kommt dass die Mutter circa 300 m von mein jetzige Wohnung arbeitet  d.h. sie muss sowieso jeden Tag pendeln.


Es tut mir leid das ich euch diesen langen Text schreibe dennoch hoffe ich dass ein eins - zwei Leute etwas daraus verstehen beziehungsweise mir Tipps geben können was ich für Argumente geben kann.

Danke im Voraus
Gespeichert
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