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vatersein.de - Forum 30. November 2021, 03:14:06 *
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Autor Thema: Ausnutzen lassen?  (Gelesen 6886 mal)
akoser
Rege dabei
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« am: 07. März 2021, 08:33:58 »

Hallo Zusammen,

weiß nicht wie ich es einordnen soll, wie seht ihr das?

Mutter zieht als über Kopf aus 40km zu ihrer Mutter.
Findet zur Zeit keine Wohnung da kein Verdienst.

Kinder gehen bei mir in die Kika bis sie einen neuen Platz bekommen.
Mutter bringt sie jeden Morgen in die Kika und ich soll diese am Nachmittag abholen.
16:00Uhr meine Arbeitszeit geht aber offiziell bis 17:00Uhr und dank Homeoffice ist es überhaupt möglich diese dann um 16:00Uhr zu hole. Und dann 40km einfache Strecke diese zur Mama zur bringen.

Sie will es nicht fahre. Da zu viel Sprit kostet.

Wenn sie Platz hat für die Kinder bin ich wieder abgeschrieben und der 14 Tage Papa (da kommt noch ein neues Thema).

Was meint Ihr? Unterhalt will sie dann ab jetzt natürlich voll für die Kinder haben.

Gruß
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Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #1 am: 07. März 2021, 09:26:42 »

Warum argumentierst du denn nicht, dass die Kinder bei dir bleiben, wenn sie bei ihrer Mutter ist? Dann bringst du die Kinder in die KiTa hin, holst sie wieder ab und sie kommt sie bei euch besuchen.

Ansonsten soll sie sie holen und bringen, die Konsequenzen ihres Tuns tragen und du zahlst Unterhalt.

Entweder- oder. Keine Rosinen picken.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
akoser
Rege dabei
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« Antwort #2 am: 07. März 2021, 09:34:16 »

Was leider nicht immer geht, da ich doch noch außen Termine habe. Und dann die Kinder auch mal nicht holen kann.

Den Monat werde ich schauen was geht. Unterhalt für die Kinder zahle ich erst ab April und für sie nur Anteilig Betreuungsunterhalt „500,-€“ statt 1100,-€ wie gefordert. Denke nächsten Monat muss man das dann anpassen. Will versuchen es so friedlich wie möglich hin zu bekommen.

Danke
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Celine
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« Antwort #3 am: 07. März 2021, 10:05:49 »

Soweit ich weiß, hat sie für die Kinder ab Sommer doch ohnehin einen Platz in der Kita, in der auch sie arbeiten wird. Somit handelt es sich nur um einen zeitlich eng begrenzten Engpass. Als „Ausnutzen“ würde ich das nicht gerade sehen. Und immerhin siehst Du die Kinder somit täglich. Alternative wäre vermutlich, die beiden gingen für die Zeit nicht zur Kita. Dass man mit so wenig Unterhalt nicht auch noch 160 km täglich fahren kann, versteht sich eigentlich von selbst.
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Lausebackesmama
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« Antwort #4 am: 07. März 2021, 10:17:26 »

Das ist meist leider das Problem, dass viele Väter keine Lösung finden, wie sie berufliche Verpflichtungen und Kinder unter einen Hut kriegen, während genau danach bei Müttern kein Hahn kräht. Ich denke, du wirst entweder für eine Zeit X die dienstlichen Termine in die Kita-Betreuungszeit legen müssen oder aber zahlen. Alternativ beschäftigst du einen Babysitter, der die Kinder bei Terminkollisionen abholt oder fragst Verwandte vor Ort, andere Kitaeltern usw (Netzwerk bauen).

Dass man ohne Einkommen nicht täglich 160km pendeln kann, versteht sich von selbst, sehe ich auch so. Weiß man aber auch, bevor man solche Schritte geht. Oder wie Celine schon schreibt, dann wäre Kinder nicht mehr zur Kita schicken, eine andere Alternative.

LG LBM
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Malachit
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« Antwort #5 am: 07. März 2021, 10:55:13 »

Mädels,

es geht zwar mal wieder hart in Richtung Grundsatzdiskussion, aber das hier werde ich nicht unkommentiert stehen lassen:

Dass man mit so wenig Unterhalt nicht auch noch 160 km täglich fahren kann, versteht sich eigentlich von selbst.

Das ist meist leider das Problem, dass viele Väter keine Lösung finden, wie sie berufliche Verpflichtungen und Kinder unter einen Hut kriegen, während genau danach bei Müttern kein Hahn kräht.

Solche Probleme lassen sich ganz einfach aus der Welt schaffen: Kinder zum Vater, die Mutter zahlt dann halt "so wenig Unterhalt", und braucht folglich ihre Rolle als Wochenend-Mama auch nicht groß mit ihren beruflichen Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen.

Erstaunlich ist, dass es so gut wie nie auf diese verblüffend geradlinige Lösung aller diesbezüglichen Frauenprobleme hinausläuft - und noch erstaunlicher, wie häufig dies gar nicht am Vater, sondern an der Mutter scheitert.

Nix für ungut,

Malachit.
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Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man ziemlich bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Lausebackesmama
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« Antwort #6 am: 07. März 2021, 11:13:39 »

Kein Problem. Scheint aber gerade nicht die Lösung zu sein, die bei Akoser und seiner Ex im Raum steht.

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Celine
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« Antwort #7 am: 07. März 2021, 11:14:01 »

Mädels,

Solche Probleme lassen sich ganz einfach aus der Welt schaffen: Kinder zum Vater, die Mutter zahlt dann halt "so wenig Unterhalt", und braucht folglich ihre Rolle als Wochenend-Mama auch nicht groß mit ihren beruflichen Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen.

Bub,

dann brauchen wir ja nur noch akoser zu fragen, ob er bereit ist, für die nächsten sechs Monate in Elternzeit zu gehen und dafür 1.100€ plus KU zu beziehen. Ich kann die Antwort schon ahnen...
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Malachit
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« Antwort #8 am: 07. März 2021, 11:39:31 »

Scheint aber gerade nicht die Lösung zu sein, die bei Akoser und seiner Ex im Raum steht.

Ach, und wer hatte das Problem beim Akoser auch gleich wieder verursacht durch ein kurzfristiges "ich bin dann mal weg"?

Eure weibliche Anspruchshaltung, dass ihr Damen die Entscheidungen trefft, wir Männer dann irgendwie damit zurecht kommen sollen und ihr anschließend über die Ergebnisse jammert - nee, dieser Trauergesang beeindruckt mich längst nicht mehr.
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SLAM
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« Antwort #9 am: 07. März 2021, 11:49:25 »

Bub,

Warum gebt ihr der eigentlich nicht mal 4 Wochen Sendepause ?
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« Antwort #10 am: 07. März 2021, 11:50:09 »

Malachit, lies bitte komplett und nicht nur Auszüge. Ich habe genau das oben auch geschrieben.
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« Antwort #11 am: 07. März 2021, 11:52:24 »

Warum gebt ihr der eigentlich nicht mal 4 Wochen Sendepause ?

Ja  den Impuls habe ich oft tatsächlich, allerdings hat Malachit hier mit diesem "Mädels" angefangen, das hast du möglicherweise übersehen. Dann muss man auch die Antwort aushalten.

Ungeachtet dessen, für alle inklusive beteiligte Mids:

Back to topic please.

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akoser
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« Antwort #12 am: 07. März 2021, 11:55:54 »

Warum gebt ihr der eigentlich nicht mal 4 Wochen Sendepause ?

Wir hatten ein Jahr Trennung, dann kam sie zurück. Nach fast genau einem Jahr zieht sie wieder aus. Ein Versuch war es Wert. Aus Kindersicht und auch Finanziell.
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Lausebackesmama
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« Antwort #13 am: 07. März 2021, 11:58:11 »

Slam meinte Celine, nicht dich und deine Ex. ;-)
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akoser
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« Antwort #14 am: 07. März 2021, 12:00:33 »

Danke euch.

Finanziell, sieht von Kosten frei bei Ihr Mutter.

Sie hat Aktuell fast 700,-€ Kindergeld plus 300,-€ Betreuungsgeld.
Ab 1.April wenn es bei ihrer Aussage bleibt

680,-€ Unterhalt für die 2 Jungs
3x Kindergeld (ihr eigner Sohn wohn auch noch bei der Oma)
520,-€ BU

Wenn das nicht Reicht? Wenn es hart werde würde muss noch mal neu gerechnet werden.
Da habe ich in einem anderen Beitrag die Beträge geschrieben. Wäre euch dankbar diesen evtl. nochmal zu lesen. Danke
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SLAM
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« Antwort #15 am: 07. März 2021, 12:04:31 »

Wir hatten ein Jahr Trennung, dann kam sie zurück. Nach fast genau einem Jahr zieht sie wieder aus. Ein Versuch war es Wert. Aus Kindersicht und auch Finanziell.

Kann ich beides verstehen. Aber Du warst tatsächlich nicht gemeient.
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« Antwort #16 am: 07. März 2021, 13:24:09 »

Danke euch.

Die Sache ist doch die, dass es nicht darauf ankommt, was irgendjemand denkt, dass es für Deine Ex „reichen“ müsste, sondern auf das, was ihr zusteht.

Eigentlich stünden ihr etwa 1.900€ zu, was Du aber nicht stemmen kannst, weil Du diesbezüglich ein Mangelfall bist.

Die Rechnung der Anwältin ist nicht zu beanstanden. Man kann vielleicht ein bisschen mit dem Wohnvorteil herumdiskutieren, aber das kann man so und so sehen. Frage ist, ob man es auf ein Verfahren mit entsprechendem Kostenrisiko ankommen lassen will.

Strittig sind maximal 550€ für sechs Monate (danach ist das jüngste Kind wohl drei Jahre alt, so wie ich es verstanden habe), mithin insgesamt 3.300€. Typische Sache, in der man ein Verhandlungsangebot auf den Tisch legen sollte, z.B. Du zahlst 800€ BU bis das Kind drei ist, und übernimmst das mit dem Abholen aus der Kita.
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« Antwort #17 am: 08. März 2021, 11:09:49 »

Unabhängig davon, wie es mit dem Geld steht, habe ich meiner Ex eins mit auf den Weg gegeben: sie muss ab dem Tag der Trennung lernen, dass sie die Konsequenzen für ihr Handeln selbst tragen muss. Auf deine Ex übertragen: entweder man einigt sich auf ein Wechselmodell oder ein Residenzmodell. Wenn sie ein Residenzmodell will, aber weggezogen ist und Probleme mit der Betreuung hat, sind das ihre Probleme, die aus ihren Handlungen erwachsen. Also soll sie sie auch lösen. Ich hätte in deinem Fall die Kinder gerne geholt und betreut, aber sie 40 km zu ihr fahren: Nie im Leben.
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« Antwort #18 am: 08. März 2021, 12:13:31 »

Ich soll jetzt ihr schriftlich geben was sie bekommt.
Sie schrieb mir
700,-€ für die Kinder und 500,-€ für sich.

Für März (gestern Ausgezogen) möchte sie das Geld auch haben.

Wie schreibe ich das am besten? Der kleinste wir im Dezember drei und 30h geht sie mindesten ab dem 01.08. wieder arbeiten.

Danke euch
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« Antwort #19 am: 08. März 2021, 13:12:55 »

Nun, wenn sie sich tatsächlich mit den 500€ für sich selbst zufrieden gibt, dann bist Du sehr gut weggekommen. Von daher solltest Du durchaus den Unterhalt auch für den gesamten März zahlen. Geht sie nämlich vor Gericht, kann Dich das sehr viel teurer kommen.

Wenn sie die 1.600 verdient, dürften davon 800€ anrechnungsfrei sein. Sie hätte also Anspruch auf 1.900 - 800= 1.100 €. Wenn Ihr davon ausgeht, dass Du nur für 500€ leistungsfähig bist, heißt das, alles bleibt dann bis Dezember unverändert.
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« Antwort #20 am: 08. März 2021, 14:38:45 »

Sollte ich diese Vereinbarung von einem Notar bestätigen lassen? Sie hätte gerne was verbindlicheres als meine Unterschrift?
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« Antwort #21 am: 08. März 2021, 15:09:32 »

Ihr könnt es entwerfen und dann notariell machen. Der Vorteil ist: kein Jugendamt im Spiel und sie kann es sich nicht kurz danach anders überlegen.
Ich würde dann drei Titel/Vereinbarungen erstellen, je Kind einen und für sie separat.

LG LBM
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« Antwort #22 am: 09. März 2021, 10:53:16 »

Ich habe nicht mehr auf dem Radar, ob du verheiratet warst, aber ich würde den Betreuungsunterhalt für sie bis Dezember befristen, denn danach ist das jüngste Kind 3, kann im Kindergarten betreut werden und sie ist dann für sich selbst verantwortlich.
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« Antwort #23 am: 10. März 2021, 17:41:52 »

Genauso hatte ich es gedacht. Sie hat mir per WhatsApp geschrieben was für Unterhalt für Dich und die Jungs haben will. Hat das auch schon eine gewisse Sicherheit?

Sie ist immer sehr sprunghaft und lässt sich von anderen sehr beeinflussen.

Kinderunterhalt soll jetzt doch vom Jugendamt kommen. Okay kein Thema.
Welche Zahlen nehme ich dort mit hin? Wenn ich jetzt nur meine Gehaltszettel mitnehme, reicht das?

Kann ich drauf bestehen das es bis zum 18. begrenzt wird? Habe die Befürchtung das sie dich irgendwann ins Ausland geht. Da komme ich ja nie wieder an die Titel dran.
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« Antwort #24 am: 10. März 2021, 19:21:35 »

Du kannst vorab versuchen bei einem Jugendamt (ich würde ein anderes nehmen, als zuständig ist) und dort titulieren lassen, was du willst, wenn sie es denn machen. Alternativ beim Notar. Du kannst den Titel auch befristen lassen, aber sie muss das nicht akzeptieren.  Wenn sie klagt, wird sie wahrscheinlich Recht bekommen.

Habt ihr gemeinsames Sorgerecht? Falls ja, ist ein Umzug ins Ausland ohne deine Zustimmung unzulässig.
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