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vatersein.de - Forum 25. Juni 2021, 08:49:15 *
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Autor Thema: Neu verliebt, Kinderwunsch, Angst vor erneuter Trennung  (Gelesen 1211 mal)
Takeaway
Frischling

Beiträge: 3


« am: 03. März 2021, 19:25:35 »

Hallo!

Ich möchte kurz meine Geschichte erzählen. Mit meiner Exfrau habe ich zwei Kinder Punkt die Scheidung ist fast durch. Wir sind seit 1,5 Jahren getrennt. Meine beiden Kinder sehe ich jedes zweite Wochenende am Wochenende. So weit so gut.

Vor einem halben Jahr habe ich eine neue Frau kennen und lieben gelernt. Schon recht frühzeitig haben wir darüber geredet dass sie auch einen Kinderwunsch hat und ich habe dies bejaht, dass ich mir auch ein weiteres Kind mir vorstellen kann.

Doch mittlerweile kommen meine Zweifel, ob ich wirklich noch einmal Vater werden möchte. Es geht nicht darum dass ich keine Kinder mag, sondern es geht mir darum, da ich Angst habe erneut verletzt und getrennt zu werden.

Ich meine ich vermisse meine beiden Kinder schon sehr und jetzt habe ich es mit meiner Freundin so geplant dass wir eben ein Wochenende zusammen haben und ein Wochenende zusammen mit meinen Kindern, denn noch ist unsere Beziehung eine Fernbeziehung, hast mich doch auch ganz schön belastet, da ich ein yLebem mit und ohne meinen Kindern und kit und ohneeiner Freundin führe. Letztendlich habe ich aber nie Zeit für mich alleine, denn unter der Woche arbeite ich.

Da ich ein gebranntes Kind bin, stelle ich mir nun vor wie es wäre wenn ich mit meiner neuen Freundin ein Kind hätte und sie mich vielleicht irgendwann einmal verlassen sollte. Dann werde ich erneut ein getrennter Vater. Die Kinder aus erster Ehe sehe ich dann am ersten Wochenende und das Kind aus meiner zweiten Beziehung sehe ich an dem Wochenende. Und so würde das ganze dann hin und her gehen. Ich habe sozusagen Angst, mich dann in meinen feierlichen Pflichten der Kinder gegenüber komplett zu verlieren und würde nur noch für den Unterhalt meiner Kinder und der ganzen Organisation wie ich wann und wo welches Kind sehen würde.

Ich liebe meine neue Freundin sehr. Ich kann mir letztendlich alles mit dir vorstellen. Sie ist ein wahnsinnig toller Mensch und auch zu meinen Kindern sehr einfühlsam und hilfsbereit. Besser kann es eigentlich nicht gehen. Aber trotzdem habe ich Angst erneut verlassen zu werden und da meine Freundin Kinderwunsch hat eben als erneut getrennter Vater vielleicht irgendein mal so da zu stehen.
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Takeaway
Frischling

Beiträge: 3


« Antwort #1 am: 03. März 2021, 22:41:06 »

Vielleicht möchtet ihr mir eure Meinungen reinschreiben?!
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robshome86
Schon was gesagt
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Beiträge: 36


« Antwort #2 am: 03. März 2021, 23:58:32 »

Guten Abend! Zu deiner Situation kann ich sagen: ich bin 1:1 in der selben Situation und habe lange darüber nachgedacht. Wirklich entschieden habe ich mich nicht, aber sagen kann ich aus meiner Sicht: du hast 2 Möglichkeiten: entweder du lässt alles so wie es ist, dann rennt deine Freundin dir vermutlich irgendwann davon da diese ja auch Kinderwunsch hat. Oder aber du gründest eine neue Familie. Schief gehen kann leider immer alles. Die Alternative wäre: keine „neuen“ Kinder zeugen. Kommt für mich allerdings nicht in Betracht denn: ich mag Kinder und ohne die kleinen wäre alles nur halb so schön. Die Angst ist natürlich auch bei mir da. Das ich Ev irgendwann nur noch in die Arbeit gehe um alles Geld den Ex Frauen abzugeben obwohl mich Frau Nr 1 betrogen hat und Frau Nr 2 Ev auch irgendwann? Eines bleibt: die Kinder lieben ihren Papa. Ich denke ich entscheide mich für „neue Familie gründen“.
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Lausebackesmama
aka LBM
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Beiträge: 10.937


Ein Leben lang!


« Antwort #3 am: 04. März 2021, 08:18:21 »

Ich denke, dass das Thema Kinder erst mal "ungelegte Eier" bleiben sollte, solange ihr nicht zusammen lebt und das auch eine Weile probiert habt. Ihr seid gerade mal 6 Monate zusammen, da ist die Liebe/Verliebtheit ja meist sehr intensiv.

Auf keinen Fall würde ich eine Schwangerschaft forcieren, solange ihr eine Fernbeziehung habt. Damit bringst du dich in so eine bescheidene Ausgangslage, das würde ich nicht riskieren.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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Beiträge: 283


« Antwort #4 am: 04. März 2021, 08:53:56 »

Ich würde das nicht mehr wollen. Vielleicht wäre es anders, wenn ich 10 Jahre jünger wäre. Das ist aber meine ganz persönliche Einstellung.
Ich liebe auch (meine) Kinder, weiß aber aus Erfahrung wie 'anstregned' das sein kann, speziell wenn die in die Pubertät kommen und dann noch in einem besonderen Fall der Trennung. Da treffen Enttäuschung, Verletztheit und Grenzen austesten bis zum Maximum aufeinander, was eine sehr explosive Mischung ist. Ich bin genug beschäftigt mit meinen beiden leiblichen und habe nun auch zwei Stieftöchter im ähnlichen Alter. Das verlangt einem sehr viel ab. Haben uns gegen ein 'neues' gemeinsames Kind entschieden.

In deinem Fall würde ich nichts überhasten. Redet offen darüber, aber laßt euch Zeit, denn zusammen wohnen tut ihr noch nicht. Bring dich nicht in die Lage, dass du plötzlich vor einer 'ungewollten' Schwangerschaft stehst, denn dann kannst du nicht mehr viel tun und deine Zukunft ist 'besiegelt'.
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Kasper
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« Antwort #5 am: 04. März 2021, 10:02:27 »

Moin,

letztendlich muss diese Entscheidung jeder selber treffen. Ich habe mich mit Ende 30 einer OP unterzogen, damit eine Entscheidung dazu auch meine bliebe ... .letztendlich habe ich mich dagegen entschieden.

Ich möchte aber den Beitrag von LBM aufgreifen.
Du solltest auf keinen Fall schon einen Kinderwunsch der Freundin fokussieren, solange ihr nicht einmal zusammen gelebt habt und wisst wie es läuft. Auch darfst Du nicht vergessen, dass sich Frauen in einer Schwangerschaft verändern, vielleicht nicht alle, aber doch auffällig viele. Mit Deiner derzeitigen Fernbeziehung bist Du in einer Situation die wir hier im Forum schon öfter hatten.
Die Freundin wird plötzlich schwanger, ist mehrere Kilometer entfernt und plötzlich ist sie nicht mehr erreichbar. Oder Sie will nicht zu Dir ziehen (oder Du kannst nicht zu ihr) dann bleibt es bei einer Fernbeziehung, mit Kind. Irgendwann kommen die Vorwürfe, dass Du Dich nicht kümmerst und dann taucht vielleicht schon der Next auf.

Ich möchte dies Dir nicht zu schwarz malen, aber die von dir skizzierten Möglichkeiten solltest Du in betracht ziehen und nicht zu schnell auf den Kinderwunsch eingehen bzw. auch eigene Vorsorge treffen, damit sie nicht "plötzlich" doch schwanger wird.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
SLAM
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« Antwort #6 am: 04. März 2021, 10:05:18 »

Vielleicht möchtet ihr mir eure Meinungen reinschreiben?!

Ich finde, das ist aktuell gar nicht Dein Thema.

Menschen lernt man erst richtig kennen, wenn man mal 1, besser 2 Jahre zusammen gewohnt hat. Zieh erstmal mit der Frau zusammen, schau wie das läuft, kümmere Dich selbst um die Verhütung, und schau dann, wie sich das alles weiter entwickelt. Außer nicht zu heiraten gibts eigentlich nichts, was man da noch beachten sollte.

Falls Du jetzt oder in Kürze aber zu dem Entschluss kommen solltest, dass Du keine Kinder mehr möchtest, solltest Du das der Fairness halber Deiner Freundin mitteilen. Die kann und muss sich dann damit auseinander setzen und Deine Entscheidung mit ihren eigenen Vorstellungen von ihrem Leben in Einklang bringen oder eben auch nicht. Dh wenn sie wirklich eine Familie will, muss und wird sie Dich verlassen.

Persönliche Anmerkung: Ich würds nicht tun. Du hast zwei Kinder. Warum noch weitere in die Welt setzen? Deine Angst vor dem Verlassenwerden hat ja auch einen realen Hintergrund. Die Lebenserfahrung lehrt einen einfach, dass sich die Dinge massiv ändern können. Heute ist deine Freundin verliebt und Du bist der Tollste. In 5, 10 oder 15 Jahren kann sie der Meinung sein, Du bist das Allerletzte und behandelt Dich auch so. Und dann ist es, wie du es auch selbst schon erkannt hast, besser, nicht zweifach Umgangsvater und Kindsunterhaltzahler für mehrere Kinder zu sein. Abgesehen von all dem kann die Trannung auch von Dir ausgehen, weil Du Dich zB in eine andere Frau verliebst.

Noch eine persönliche Anmerkung: Es gibt auch alleinerziehende Mütter, die das Thema ebenfalls hinter sich haben. Die verstehen Dich. Denen gegenüber musst Du Dich in keinster Weise rechtfertigen oder erklären.
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Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
82Marco
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« Antwort #7 am: 04. März 2021, 15:35:31 »

Servus Takeaway,
ich denke, zunächst solltest Du Dir (und unabhängig von Partner bzw. von Verlustängsten) herausfinden, ob Du noch weitere Kinder in die Welt setzen möchtest oder nicht.
Wenn Du Dir im Klaren bist, gilt es rauszufinden, wie kompatibel deine Vorstellungen mit denen Deiner Partnerin sind, mit den daraus resultierenden Konsequenzen als Ergebnis.

Wichtig bei Deinen Überlegungen dürfte auf jeden Fall der Hinweis von Kasper hinsichtlich OP (falls Dein Kinderwunsch absolut erfüllt ist) sein: ein kleiner Eingriff/Schnitt kann vor unliebsamen und teuren Überraschungen schützen. ;o)

Grüßung
Marco
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« Antwort #8 am: 04. März 2021, 15:58:57 »

Ich lebe nach erster Ehe 2 Jahre mit meiner Partnerin zusammen. Keine Idee wäre für mich weiter weg gewesen als ein Kind mit einer Frau zu zeugen, die mich bei mir im Haushalt lebt. Diese Männer findet man dann im Unterforum "Meine Geschichte", die dann erzählen, dass sie plötzlich nicht mehr zusammen ziehen wollte, als sie schwanger war und der Umgang auch wegen der Entfernung nicht funktioniert.
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