Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum,
     Datenschutz
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 25. Juni 2021, 08:22:31 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: 1 2 [3]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Trennung verkehrte Rollen, Tipps für Mutter in Vaterrolle  (Gelesen 7481 mal)
AnnaSophie
_AnnaSophie
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.729


« Antwort #50 am: 26. Januar 2021, 19:17:30 »

Hallo,

Wenn du die hälftige kreditrate zahlst für das von ihm genutzte Eigentum muss er dir dafür eine nutzungsentschädigung zahlen. Im Regelfall ausgehend von der ortsüblichen Kaltmiete.

Wann bekommt er seinen schichtplan? Eigentlich muss sich bei einem wechselmodell jeder um die Betreuung der Kids in seiner Zeit kümmern.
Und die Kids müssen ja auch wissen, wann sie bei welchem Elternteil sind.

Sophie
Gespeichert
SLAM
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 528


« Antwort #51 am: 27. Januar 2021, 00:15:33 »

3) worauf muss ich noch achten?

Die Trennung dokumentieren, also mit Datum. Das Trennungsjahr fängt erst ab diesem Tag zu laufen an.

10 Monate danach sollte der, der zahlen muss, also DU, den Scheidungsantrag einreichen lassen.
Gespeichert

Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
sweetwoodruff
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 15


« Antwort #52 am: 27. Januar 2021, 06:49:17 »

Danke!
Inwiefern muss ich die Trennung dokumentieren. Muss er das unterschreiben?

Er bekommt seinen Schichtplan ca 1,5 Monate vorher. Wenn es gut läuft!!!
Er hat 6-18 bzw 18-6. Eine Betreuung ist daher dann nicht möglich für ihn.
Ja, Rate vs. Mietausfallzahlung wäre vmtl. +-0. Also ist es letztlich Trennungsunterhalt.
Inzwischen will er nur noch 500 € und das ich schnell ausziehen. Das, nachdem er sich monatelang nicht geregt hat.
Ich bin ja bereit auszuziehen, aber der (zeitweise) Verlust von Haus und Grundstück schmerzt schon. Hab bisher auch noch keine Wohnung gefunden.
Er denkt auch, mein Auszug aus dem Haus in der Trennungszeit bedeutet,  dass er auch nach der Scheidung das Haus behält. Das muss natürlich alles noch verhandelt werden.

Ich würde gern ne Elternvereinbarung abschließen.  Das wäre ja aktuell das wichtigste,  die Kinder. Er will nix star, alles flexibel, was auch immer das heißt.
Gespeichert
Wasserfee
_Wasserfee
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 750


« Antwort #53 am: 27. Januar 2021, 07:48:12 »

Moin,

"eine Betreuung ist dann nicht möglich für ihn"
Na, dann kann er die Kinder eben auch nicht betreuen. Ich uns Millionen andere auch haben ihren Job so angepaßt, dass es mit den Kinderbetreuungszeiten passt. Da, wo es nicht passt, muss man sich eben um Verwandte, Babysitter etcpp. kümmern.
Es geht nicht um seinen Willen, die Kinder müssen im Mittelpunkt stehen. Und da ist es wichtig, dass er versteht, dass die einen festen Rahmen brauchen, gerade wenn sie älter werden und eigene Interessen entwickeln.

Seine Zeit, seine Verantwortung. Muss er lösen. Nicht du.

Und wenn das (für ihn) nicht geht sind das keine guten Voraussetzungen für das WM oder gar RM bei ihm, eher für das RM bei dir.

Es sein denn, es ist für dich (und die Kinder!!!!) nicht schlimm zu wissen, wo sie sich z.B. im März wie lange aufhalten. ICH fände das nicht toll, meine Kinder auch nicht, das macht ja jegliche mittelfristige Planbarkeit zunichte.

WF
Gespeichert

nicht mein Zoo
nicht meine Affen
sweetwoodruff
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 15


« Antwort #54 am: 27. Januar 2021, 08:01:12 »

Wasserfee, das hab ich so drastisch nicht gesehen. Ich möchte ja keinen Unfrieden,  aber für die ferne Zukunft ist wohl ein geregeltes Modell richtig. Bzw konstanter. Ich bin zu Kompromissen bereit, aber ja, ob ich mich die nächsten 15 Jahre nach seinem Schichtdienst richten will... mal schauen. Er ist so ein Typ, er erkennt vieles erst in der Praxis oder wenn jemand  z.b. Anwältin es ihm aufzeigt. Meine Meinungen/Vorschläge sind alle doof.
Gespeichert
Wasserfee
_Wasserfee
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 750


« Antwort #55 am: 27. Januar 2021, 08:17:14 »

@sweetwoodruff
es geht vor allem darum, ob eure KINDER bereit sind, sich die nächsten 15 Jahre mach seinem Schichtplan zu richten.
Die Umgangsregelung muss in erster Linie zu den Kindern passen, die können nix dafür, dass ihr euch trennt.

WF
Gespeichert

nicht mein Zoo
nicht meine Affen
Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.937


Ein Leben lang!


« Antwort #56 am: 27. Januar 2021, 09:15:56 »

Ich würde erst alles schriftlich fixieren: Trennungsdatum, Kinderbetreuung, Finanzierung, Klärung was mit dem Haus passiert nach der Scheidung, usw. und bevor das nicht notariell in Sack und Tüten ist, keinen endgültigen Schritt aus dem Haus machen.

LG LBM
Gespeichert

‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
sweetwoodruff
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 15


« Antwort #57 am: 03. März 2021, 15:20:21 »

Ja, inzwischen halte ich es wie LBM. Ich bleibe erst einmal im Haus. a) kann ich mich emotional noch nicht richtig trennen b) will ich erst alles schriftlich/notariell geklärt haben: Finanzen, Haus, Kinderbetreuung etc.

Für den März (Plan kam erst 3 Tage vorher) haben wir jetzt mal ein Wechselmodell anhand seines Schichtplans festgelegt. Jeder weiß nun, wann die Kinder zu betreuen sind. Ist noch ganz schön zerhackt und funktioniert auch nur, weil wir noch zusammenwohnen. Auf Dauer in getrennten Wohnungen, ich weiß nicht. Da müsste er sich doch ein bisschen mit seinem Dienstplan anpassen.
Er hält sich bisher aber ganz gut zurück, wenn ich "Kinderzeit" habe. Ich sowieso, bin teilweise erst gar nicht da.

Jetzt geht es ums Haus.
Sein aktueller, per whats App ausgehandelter, Plan:           Er bleibt im Haus. Ich ziehe zeitnah aus. Er verzichtet auf alles, wie Trennungs-/nachehelichen Unterhalt. Er wird mich spätestens in 5 Jahren auszahlen (bis dahin wäre seine Mutter bereit in eine Wohnung zu ziehen und er verkauft das Haus und zahlt mich mit dem Geld aus), er würde die Kreditraten selbst tragen, ich bliebe aber im Kreditvertrag (aktuell ca. 160.000 € offen, in 2 Jahren sind 10 Jahre rum, Zinsbindung theoretisch 15 Jahre, Wert des Hauses aktuell geschätzt mind. 600.000 €) Das Haus wird zum jetzigem Zeitpunkt geschätzt, so dass die Hälfte davon dann meine Mindestsumme wäre. Er will alles notariell festhalten.

5 Jahre warte ich definitiv nicht. 1-2 Jahre vielleicht. Aber ich will auch nicht "seinen" Kredit an der Backe haben. Um das Haus kämpfen will ich auch nicht. ich glaub das wäre Krieg und wir alle würden verlieren. Insbesondere die Kinder. Aber der Gedanke, er verzichtet auf alles und es würde nix lange nachbluten reizt schon.

Hat jemand von euch den optimalen Vorschlag? So ne Lösung in der Mitte. Er soll ja das Haus behalten können. Aber utopisch, dass er einen so hohen Kredit bekommt um mich gleich auszuzahlen oder? er hat 2000€ netto Monatseinkommen.

Ich hoffe, dass er bald bereit ist zu einem Mediator bzgl. Finanzen zu gehen. Hat das schon mal jemand gemacht?

Ich danke euch recht herzlich für Lesen!!!

LG
sweetwoodruff
Gespeichert
MaxMustermann1234
_MaxMustermann1234
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 875


« Antwort #58 am: 03. März 2021, 21:47:28 »

Ich möchte gerne darauf verweisen, dass sich Lebensumstände auch ändern können. Ich halte es grundlegend für eine schlechte Idee nach einer Scheidung eine gemeinsame Immobilie zu besitzen. Was ist, wenn einer in die Arbeitslosigkeit rutscht, o.Ä. Ihr könnte so viel ihr wollt notariell festhalten, Verträge zu Lasten Dritter sind unzulässig.

So bitter es ist, mit 2000 EUR netto und einem WM wird man kein Haus für 600.000 EUR bewohnen können. Da heißt es dann Auszug, jedenfalls würde ich das so machen. Ich habe das Haus nach der Trennung auch behalten (Wechselmodell), aber wurde sauber an mich verkauft, keine gemeinsamen Verträge mehr. Bei mir ist meine Mutter als Schuldnerin in den Kredit eingestiegen. Sie besitzt jetzt das halbe Haus (Unterhaltsgründe), ich zahle aber alles alleine, sie verzichtet im Gegenzug auf ihr Wohnrecht. Aber ich verdiene auch deutlich mehr als dein DEM.
Gespeichert
Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.937


Ein Leben lang!


« Antwort #59 am: 04. März 2021, 08:40:22 »

Ich halte das auch für eine blöde Idee von ihm.

Warum geht denn seine Mutter nicht mit in die Verträge? Da wäre dann ja Grundbesitz als weitere Sicherheit und dann könnte er ja Sondertilgungen vereinbaren,  mit denen er die Kreditlast mindert statt dich auszuzahlen.

LG LBM
Gespeichert

‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Brave
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 283


« Antwort #60 am: 04. März 2021, 09:01:11 »

Ich würde mich nicht auf 'ich zahle dir deinen Anteil in x Jahren aus' einlassen. Du weißt nie was passiert bspw. wenn eine andere Frau in sein Leben tritt. Seine Mum kann doch mit in den Kreditvertrag und ihr Haus als Sicherheit gibt es doch auch. Somit könnte er dich doch in vielleicht max. 6 Monaten auszahlen. Was die dann daraus machen ist deren Problem. Zumindest bist du dann hier raus.

Vielleicht solltet ihr aber bzgl. Scheidungsfolgevereinbarung erstmal die Nicht-finaziellen bzw. die Themen wo die Wahrscheinlichkeit eines Streits/Klein-Kriegs am geringsten ist unter Dach und Fach bringen.
Gespeichert
Kasper
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4.338



« Antwort #61 am: 04. März 2021, 10:25:51 »

Moin,

ich möchte mal in den Hafengesang meiner Vorschreiben einsteigen.

Klar ist man über die Kinder für immer verbunden. Allerdings gerade wenn sich Partner am Anfang garnicht so wirklich trennen wollten, dann sind solche Verbindungen dahingehend gefährlich, weil immer noch im Leben des anderen herumgepfuscht werden kann. Nur vermutet, aber wenn er immer noch nicht von Dir lassen kann, versucht er so die Verbindungen aufrecht zu erhalten und dann geht es mit den Problemen rund, wenn bei Dir ein neuer Partner in Erscheinung tritt.

Von den finanziellen Gegebenheiten einmal abgesehen.
Ich habe mal kurz einen Online Rechner (völlig unverbindlich) rechnen lassen.
Wert der Immobilie 600.000, mit der restlichen Verbindlichkeit von 160.000 müsste er, um Dich auszuzahlen (die hälfte der Verbindlichkeit müsstest Du auch tragen) ca. 380.000 Kredit aufnehmen: ca. 690 Eur, bei 1% Tilgung.
Klingt nicht wirklich viel, aber viel getilgt hat er dann nicht.
Die Rechnung würde in etwa so aussehen:
600.000 Immobilienwert
./.2= 300.000 Dein Anteil
- 160.000 Restfinanzierung (Dein Anteil 80.000)
= Du erhält 220.000 ausgezahlt, Er muss 380.000 finanzieren
Nicht zu vergessen sind die Kaufnebenkosten: Notar, Grunderwerbssteuer.

Das könnte er schaffen und es wäre alles tatsächlich getrennt. Was danach passiert und ob er es finanzieren kann, ist dann nicht mehr Dien Problem. Mit Deiner Auszahlung könntest Du Dir auch ein Objekt kaufen, in dem die Kinder ein eigenes Zimmer haben... wie Du es halt gestalten möchtest.
Dann kommen vermutlich noch Aufrechnungen mit dem Kindesunterhalt, welche er vielleicht bekommt. Im Wechselmodell wird es anders berechnet. Und wenn das im Streit endet, dann freuen sich die Anwälte, da hier eine ordentliche Immobilie zur Verwertung bereit steht. Aber auch hier müsst ihr Euch klar werden, wie das mit den Kindern laufen soll.
Mit seinem Schichtplan ist einiges an Flexibilität notwendig und es wird vermutlich keine gleich eine geben. Aber das kann man alles absprechen, wenn man will.

Mein Rat wäre auch, so wie Du das auch schon skizziert hast. Trennung unter einem Dach, immer wieder vernünftig reden was mit den Werten passieren soll und klar machen, dass mit der Scheidung eine klare Trennung erfolgen muss. Da können die Optionen durchgespielt werden, dass seine Mutter mit als Sicherheit einspringt, dass das Objekt verkauft wird, oder auch dass Du das Haus übernimmst.

Dies würde ich auch ruhig in eine Scheidungsfolgevereinbarung einfließen lassen. Diese wird vor dem Notar beurkundet und auch hier kann er rechtswirksam auch Unterhalt verzichten. Selbst den Kindesunterhalt könnte ihr regeln, da darf alles drinstehen und ist auch bindend, solange es kein Vertrag zu lasen Dritter ist. Das heißt, wenn der Ex ALG II Empfänger werden würde, dann gilt z.B. der Unterhaltsverzicht nicht mehr. Aber auch hier kann man nach etwa 3 Jahren aufatmen, da wenn die Unterhaltskette gerissen ist, dass dann kaum noch Ansprüche durchsetzbar sind.

Viel Glück
Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
MaxMustermann1234
_MaxMustermann1234
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 875


« Antwort #62 am: 04. März 2021, 12:02:23 »

Ich möchte darauf hinweisen, dass er sicher keinen Kreditvertrag für 0,5% Zinsen oder so bekommt mit seinem Gehalt. Ich habe das Szenario ja auch hinter mir und musste etwa 1%-Punkt Risikoaufschlag hinnehmen.
Gespeichert
Kasper
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4.338



« Antwort #63 am: 04. März 2021, 13:30:29 »

Moin,

naja,
geht man von einem Hauswert 600.000 Euro aus, und er muss 380.000 finanzieren, bekommt er schon recht vernünftige Konditionen. So unrealistisch halte ich das nicht.
Da Problem wird eher sein, was nach der Zinsbindung passiert und ob dann die Immobilienpreise immer noch so hoch sind und wie bis dahin die Zinsentwicklung ist. Aber auch dies ist dann wieder mehr sein Problem. Innerhalb von 5 Jahren dürfte die Unterhaltskette gerissen sein.
Daher muss man sich über den Kindesunterhalt einig werden bzw. wie hier eine Aufteilung erfolgen soll. Bei einem Wechselmodell könnte man vereinbaren (ja nach Gehaltsunterschied), dass er das Kindergeld behalten soll und damit vorerst er sie vom KU freistellt (Innenverhältnis). Solange keine Hilfen beantragt werden, ist das ok und rechtswirksam.

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Seiten: 1 2 [3]   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Deine Geschichte (Moderatoren: midnightwish, Malachit)  |  Thema: Trennung verkehrte Rollen, Tipps für Mutter in Vaterrolle
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC

Wer ist Online

www.pragmaMx.org
Alle Mitglieder: 15 327
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 2
Mitglied(er) online: 2
Gäste Online: 96

Bitte registriere Dich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzt Du den vollen Funktionsumfang dieser Seite.


Werbung

Der entsorgte Vater
Der entsorgte Vater auf DVD




www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2021 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team