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vatersein.de - Forum 16. Oktober 2021, 04:25:42 *
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Autor Thema: Kann ein Anwalt nach Aufwand UND nach Streitwert abrechnen ??  (Gelesen 4712 mal)
SLAM
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« am: 18. Februar 2021, 13:21:06 »

Hallo,

meine Anwältin hat des Unterhaltsverfahren (nachehelicher Unterhalt) nach Aufwand abgerechnet.

Die Scheidung hat sie nach Streitwert abgerechnet.

Am Anfang hatten wir eine Vergütung nach Aufwand vereinbart.

Irgendwie fühle ich mich gerade verarxcht.

Wenn sie das Unterhaltsverfahren nach Streitwert abgerechnet hätte, dann hätte sie viel weniger bekommen. Das Gleiche gilt insbesondere umgekehrt für die Scheidung. Dort hätte eine Abrechnung nach Aufwand zu viel weniger Kosten geführt.

Servus,
SL

PS Inzwischen belaufen sich die Gebühren/Kosten für Trennung, Scheidung, Umgang, Gericht etc. auf über 30.000. Euro. Ich schreibe jetzt dazu nichts. Habe inzwischen schon verstanden, dass hier für diesbezüglichen Frust Null Verständnis herrscht :-(
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Kasper
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« Antwort #1 am: 18. Februar 2021, 13:33:23 »

PS Inzwischen belaufen sich die Gebühren/Kosten für Trennung, Scheidung, Umgang, Gericht etc. auf über 30.000. Euro. Ich schreibe jetzt dazu nichts. Habe inzwischen schon verstanden, dass hier für diesbezüglichen Frust Null Verständnis herrscht :-(
Verständnis schon, aber was sollen wir dagegen schreiben? Das wären nur Placebos, die Rechnung / Kosten sind trotzdem da!

Gruß
Kasper
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82Marco
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« Antwort #2 am: 18. Februar 2021, 13:44:21 »

Servus SLAM!
Am Anfang hatten wir eine Vergütung nach Aufwand vereinbart.
Ich würde Sie daran erinnern und um entsprechende Änderung/Korrektur der Kostennote(n) bitten.
Unabhängig davon:
ich kenne wenige (genau genommen keine) Berufe, in denen freiwillig von Haus aus und ohne entsprechenden Arbeitsvertrag der günstigere Tarif berechnet wird, Du etwa?

Grüßung
Marco
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AnnaSophie
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« Antwort #3 am: 18. Februar 2021, 14:12:49 »

Hallo,

Das ist teilweise wohl üblich. Ich hatte in einem Verfahren einen Anwalt auf pkh. Nach dem Verfahren hat er mir die Rechnung geschickt trotz bewilligter pkh. Darauf angesprochen meinte er, ich hätte doch Geld gespart durch den Vergleich. Nun ja, ich habe erklärt, dass ich das nicht bezahle, weil er ja die Beauftragung mit pkh akzeptiert hat und das Gericht auf seine Kostenvorteile warten würde (hatte nämlich vorher Kontakt zur pkhstelle aufgenommen).

Sophie
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« Antwort #4 am: 18. Februar 2021, 14:18:56 »

@Slam, hast du denn eine Honorarvereinbarung unterschrieben? Ich habe mit meinem Anwalt vorab besprochen wie er was berechnet. Ich bin am Ende mit der Berechnung auf Aufwandsbasis (Honorarvereinbarung) besser gefahren. Wenn was neues dazukommt dann schauen wir was für mich günstiger wäre. Der Teufel steckt natürlich im Detail d.h. wenn du natürlich etliche Beratungsgespräche hast, speziell telefonisch wegen der Pandemie, dann kann die Rechnung unbemerkt deutlich höher ausfallen.
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SLAM
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« Antwort #5 am: 18. Februar 2021, 14:20:51 »

Das ist teilweise wohl üblich. Ich hatte in einem Verfahren einen Anwalt auf pkh.

Meine Exfrau hat übrigens fast gar nichts bezahlt. Die musst ganz am Anfang 50 (?) Euro dem Anwalt geben; alles andere wurde über VKH abgerechnet. Ihre Kosten halt also der Staat, sprich der Steuerzahler übernommen. Meine Anwältin meinte dazu nur, dass sie aufgrund der nachehelichen Unterhaltszahlung auf Jahre hinaus keine VKH mehr bewillgt bekommen wird. Find ich gut. Wenn sie ihren Mist selber bezahlen muss, dann hält sich zumindest in den nächsten paar Jahren die Prozesswut vermutlich in Grenzen. Wegen einer Lapalie zum Anwalt und zum Gericht zu rennen, macht sie wahrscheinlich nur einmal.
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SLAM
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« Antwort #6 am: 18. Februar 2021, 14:22:37 »

@Slam, hast du denn eine Honorarvereinbarung unterschrieben?

Ja. Abrechnung auf Stundenbasis.

1h = 300 Euro.
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« Antwort #7 am: 18. Februar 2021, 14:51:30 »

Ja. Abrechnung auf Stundenbasis.
1h = 300 Euro.

Dann verstehe ich nicht warum sie dann plötzlich nach Gegenstandswert abgerechnet hat. Würde das definitiv auch monieren.
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Inselreif
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« Antwort #8 am: 18. Februar 2021, 15:01:12 »

die Frage ist, war ist für diesen konkreten Fall jeweils vereinbart gewesen. Keine explizite Vereinbarung > gesetzliche Gebühren.

Gruss von der Insel
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RichardvonWeizsaecker
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« Antwort #9 am: 19. Februar 2021, 03:59:39 »

PS Inzwischen belaufen sich die Gebühren/Kosten für Trennung, Scheidung, Umgang, Gericht etc. auf über 30.000. Euro. Ich schreibe jetzt dazu nichts. Habe inzwischen schon verstanden, dass hier für diesbezüglichen Frust Null Verständnis herrscht :-(

Bin bei ca 70k bisher, ohne Scheidung.
Habe gewonnen, würde ich sagen ;)
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Kasper
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« Antwort #10 am: 19. Februar 2021, 08:54:25 »

Wenn ich diese Summen höre, dann schein ich noch ganz gut bei weggekommen zu sein....

Gruß
Kasper
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SLAM
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« Antwort #11 am: 19. Februar 2021, 11:23:06 »

Bin bei ca 70k bisher, ohne Scheidung.
Habe gewonnen, würde ich sagen ;)

Ist das nicht ein Wahnsinn ??

Ich gehe davon aus, dass das fast nur Anwaltskosten sind. Die Gerichtskosten sind im Vergleich zu dem, was Anwältinnen abkassieren, nur Pillepalle.

Auf der einen Seite werden Leute mit dem Mindestlohn abgespeist. Andere, vornehmlich Frauen, bekommen für die Arbeit als Krankenschwester oder in der Pflege nur einen Hungerlohn. Ich weiß wovon ich rede, meine Exfrau arbeitet als Altenpflegerin.

Auf der anderen Seite hat´s die Anwaltslobby geschafft, dass der Staat den Anwältinnen über die RVG und dem Anwaltszwang eine Lizenz zum Gelddrucken ausgestellt hat. Man kann sich fragen, woran das liegt. Ein erster Hinweis liefert ein Blick auf die Berufe, die im Bundestag mengenmäßig vorne dabei sind: Anwälte...
« Letzte Änderung: 19. Februar 2021, 11:26:02 von SLAM » Gespeichert

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Susi64
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« Antwort #12 am: 19. Februar 2021, 11:58:30 »

Hallo,

das ist alles relativ. Viele Anwälte sind auch nur Normalverdiener, insbesondere wenn ihre Kundschaft eher auf Verfahrenskostenhilfe angewiesen ist.
Ansonsten freut ihr euch doch wie toll der Anwalt arbeitet, wenn ihr ihn generös bezahlt. Alles hat eben seinen Preis.

VG Susi
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Bester Papa
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« Antwort #13 am: 23. Februar 2021, 09:26:13 »

Wenn ihr Vergütung nach Aufwand vereinbart habt und sie bisher auch immer nach Aufwand abgerechnet hat,  wüsste ich nicht, warum es diesmal anders sein sollte.
Auch eine mündliche Vereinbarung ist eine Vereinbarung.
Sie hätte Dich auf eine Gebührenänderung durchaus hinweisen können.
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SLAM
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« Antwort #14 am: 07. März 2021, 10:23:44 »

Die Antwort ist ganz einfach:

Ein Anwalt muss immer mindestens die gesetzlichen Gebühren verlangen, also das, was er nach Streitwert bekommt. Eigentlich erstaunlich, dass das niemand hier wusste.

Klar, wo kein Kläger, da kein Richter ..
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« Antwort #15 am: 07. März 2021, 18:17:44 »

ja klar, aber das kommt in der Realität so selten vor, dass man nicht dran denkt :-) (zumal die Frage die Gedanken wo ganz anders hin lenkt)

Mit den Anwaltsrechnungen ist das so wie mit den Nebenkostenabrechnungen- die meisten enthalten Fehler aber bei den wenigsten fällt es auf. Ich habe auch schon spezielle Sachverhalte selbst korrekt abgerechnet aber beim eigenen Anwalt fiel mir der Fehler nicht auf. Davon abgesehen, dass selbst gängige Kanzleisoftware nicht alles richtig macht.
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82Marco
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« Antwort #16 am: 08. März 2021, 10:46:04 »

Ein Anwalt muss immer mindestens die gesetzlichen Gebühren verlangen, also das, was er nach Streitwert bekommt. Eigentlich erstaunlich, dass das niemand hier wusste.
Muss hier auch keiner...
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SLAM
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« Antwort #17 am: 08. März 2021, 11:03:32 »

Muss hier auch keiner...

Das ist allerdings richtig.

Es stellt sich dann aber natürlich die Frage (und eigentlich auch grundsätzlich), welchen Sinn ein Forum für familienrechtliche Dinge hat, wenn entsprechende Kompetenzen gar nicht vorhanden sind und für das Meiste sowieso Anwaltszwang besteht.
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« Antwort #18 am: 08. März 2021, 11:20:29 »

Das ist ein Forum, in dem Erfahrungen ausgetauscht werden. Rechtsverbindliche Auskünfte und Beratungen dürfen gar nicht erteilt werden.

Siehe auch Einleitung zu den Forenregeln:
https://www.vatersein.de/Forum-topic-878-start-msg826.html#msg826

LG LBM
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« Antwort #19 am: 08. März 2021, 11:24:43 »

Hab ich hier nicht kürzlich was von Sendepause gelesen?
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82Marco
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« Antwort #20 am: 08. März 2021, 11:32:41 »

@SLAM:
Ganz einfach, vatersein.de ist KEIN Forum für familienrechtliche Dinge, daher benötigen wir auch keine "Kompetenzen", zumal wir definitiv KEINE Rechtsberatung machen.
Womöglich bist Du (mit Deinen "Ansprüchen") einfach im falschen Forum..

Grüßung
Marco  
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« Antwort #21 am: 08. März 2021, 14:28:41 »

Dann lasse ich hier als Eigentümer mal ein Donnerwetter los...

Weißt Du, Slam, wenn Du in einem Autoforum nach Rat fragst, bekommst Du auch keine Antworten ausschließlich von Kfz-Meistern Deiner Fahrzeugmarke und auch noch kostenfrei. Und hast Du tatsächlich gedacht, alle Dir hier Ratgebenden sind Volljuristen mit so viel freier Zeit? Zudem: Das Rechtsdienstleistungsgesetz ist Dir bekannt?

Warum hattest Du die 50.000 €-Frage eigentlich hier gestellt und nicht in einem Forum für Geld-/Finanzanlagen?

Was hat der Anwaltszwang mit von allen hier aufgeworfenen Fragen zu tun? Wofür soll das Maßstab sein? Wenn Anwaltszwang besteht, sind Fragen zum Thema obsolet?

Deine Arroganz ist eigentlich nur von deinen Fehleinschätzungen, dem Nichteingestehen eigener Fehler und Deiner überzogenen Anspruchshaltung übertroffen. Durchgängig ist es Dir wichtig, dass Andere schuld oder unfähig sind oder falsche Entscheidungen für ihr Leben getroffen haben. Bloß nicht Du! Das kann und darf nicht sein.

Ich schmeiße Dich nicht raus. Mir ist es wichtig, Dir den Spiegel vorzuhalten und Gelegenheit zur Reflexion zu geben. Es liegt allein an Dir, ob man Dir noch Antworten gibt.

Wenn es Dir hier nicht gefällt, bitteschön... dort ist die Tür. Nur beim Verlassen noch reinzubrüllen: "Hier gefällt es mir nicht!" sagt mehr über Dich aus als über alle hier Helfenden.

DeepThought
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
SpecialD
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« Antwort #22 am: 08. März 2021, 14:49:00 »

Hallo,

ob das "niemand" wusste ergibt sich meiner Meinung nach nicht zwangsläufig daraus, dass die Frage nicht eindeutig beantwortet wurde. Manche enthalten sich auch einfach nur, warum auch immer ;)

Ich möchte zusätzlich darauf hinweisen, dass mir in meiner langjährigen "Laufbahn" zahlreiche Fachanwälte und Richter begegnet sind, die mit der hier vorgeworfenen Unwissenheit glänzten. Zum Beispiel hat ein Fachanwalt für Familienrecht, der Jahrzehnte im Geschäft ist, nicht gewusst, dass der beschlossene Umgang mit Datum sofort wirksam ist. Der angefragte Richter wusste es auch nicht und erlässt einen Beschluss über die sofortige Wirksamkeit. Dieser wurde beim OLG gleich wieder aufgehoben, da nicht statthaft. Wenn es nicht einmal die sog. Profis wissen, sollte man doch mit Freiwilligen Helfern nicht so hart ins Gericht gehen, oder?

Als ich SLAMs Post gelesen hatte, musste ich nur schmunzeln und habe es seiner doch schwierigen Situation zugeordnet. Wohlwollend möchte ich auch erwähnen, dass seine Beiträge nach Hinweisen von Usern in der letzten Zeit schon "angenehmer" zu lesen waren. Zumindest empfinde ich es so. Vielleicht kommt ja noch die entsprechende Wertschätzung für das was hier User so leisten?!

LG D
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
Bester Papa
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« Antwort #23 am: 08. März 2021, 19:55:45 »

Ich habe hier auch schon rechtliche Hinweise bekommen, die mein RA, Fachanwalt für FamR, selber nicht wusste.
Und ich glaube, dass ich selber auch schon oft jede Menge Tipps gegeben habe.

An den Advokaten Slam:
Ich frage mich vor allem, warum Du Dich mit über 500 Beiträgen hier im Forum beteiligt hast, wenn das Forum so sch..ist.
Da Du ja offenbar selber so ein toller Hecht bist, was rechtliche Fragen angeht, kannst Du uns ja an Deinem umfassenden Wissensschatz zukünftig teilhaben lassen.
Aber ich fürchte, da kommt nur heisse Luft.
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