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vatersein.de - Forum 27. Januar 2021, 04:37:16 *
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Autor Thema: Düsseldorfer Tabelle 2021  (Gelesen 4209 mal)
uer
oldie
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.896


Bonnie 2


« Antwort #75 am: 07. Dezember 2020, 21:04:39 »

Hi

@pappaleo
Dein Hinweis 400€ + volles KG treffen so nicht zu. Ausschlaggebend dürften immer noch Zahlbetrag + halbes KG sein, um das tatsächliche "Nettoeinkommen" eines Kindes zu qualifizieren.
M.E. überschlagen sich hier im Moment nicht wenige Äußerungen im Thread. Das tut der tatsächlichen Einschätzung der realen Auswirkung nicht gut - m.M..

Das (Langzeit-) Thema, ob der KU-Zahlbetrag eine Querfinanzierung des BET beinhaltet, ist hier im Forum nicht neu. Sachliche Betrachtung kann über den Sozialhilfesatz erlangt werden. Wenn der KU eindeutig über dem des Kindes liegt, also was das Kind ansonsten über die Ämter bekommen könnte, ja dann könnte tatsächlich eine Querfinanzierung vorliegen.

Viel Spaß

Gruss oldie
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Pegasus
_malive
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 180


« Antwort #76 am: 08. Dezember 2020, 08:22:17 »

Moin,

@oldie. So ist es. Als meine Ex Hartz4 beziehen musste, weil das Krankengeld auslief, da hätte das Amt einen Teil meiner Zahlungen für
KU auf den Bedarf der Ex angerechnet.

Grüße
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Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 973


« Antwort #77 am: 08. Dezember 2020, 08:37:30 »

dann reden wir aber über eine Bedarfsgemeinschaft und da müssen alle in den Topf einzahlen - Kind wie Mutter.
Gespeichert
Pegasus
_malive
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 180


« Antwort #78 am: 08. Dezember 2020, 08:42:50 »

@Inselreif. Richtig, aber bedeutet das nicht trotzdem, dass die Mutter über den Kindesunterhalt mitfinanziert wird?
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pappaleo
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 191


« Antwort #79 am: 08. Dezember 2020, 11:10:40 »

Hi

@pappaleo
Dein Hinweis 400€ + volles KG treffen so nicht zu. Ausschlaggebend dürften immer noch Zahlbetrag + halbes KG sein, um das tatsächliche "Nettoeinkommen" eines Kindes zu qualifizieren.

Hallo oldie,

die Wahrheit liegt wohl in der Mitte.
Das Nettoeinkommen des Kindes ist doch der Zahlbetrag + volles Kindergeld?
Das ist doch der Betrag, der bei der betreuenden Person auf dem Konto ankommt.

Also ab 2021 für ein 12 jähriges Kind mindestens 637,5€ und höchstens 954,5€.

Mir geht es aber gar nicht darum, dass eine Seite zu viel Geld bekommen könnte.
 
Mein Punkt ist, dass es so ist, das lediglich die Betreuenden, und das sind meistens die Mütter, eine Lobby haben.
Engagement des Umgangsberechtigten wird nicht anerkannt.
Im Gegenteil, vielen Vätern, die sich gerne mehr einbringen wollen, wird es finanziell so schwer wie nur irgendwie möglich gemacht sich zu engagieren.

Die große Koalition wollte das doch mit Beginn der Legislaturperiode in Angriff nehmen. Passiert ist bis heute nur, das die Sache von der so genannten "Familienministerien" Giffey verschleppt, verzögert und verhindert wird.

Stattdessen wird der Unterhalt unverhältnismäßig erhöht. Das ist weder gerecht noch verständlich.


Edit: "bekommen könnte" eingefügt.



« Letzte Änderung: 08. Dezember 2020, 11:14:09 von pappaleo » Gespeichert
Einfachfrei
Frischling

Beiträge: 1


« Antwort #80 am: 08. Dezember 2020, 18:36:11 »

Heute haben wir auch Post bekommen und jetzt muss mein Partner für seinen 10 Jährigen Sohn statt 365€ plötzlich 387,50€ zahlen...
Und bei meinem Partner führt das alles dazu, dass dann sonstige Späße wie noch groß Umgänge oder große Geschenke leider ausfallen.
Tja c‘est la vie ;-)
Das alles scheint ja so gewollt zu sein.

Celine? Dein Kommentar geht so überhaupt gar nicht.
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SLAM
_SLAM
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 464


« Antwort #81 am: 08. Dezember 2020, 22:59:04 »

Und, wenn das für den Betreuenden viel zu wenig Geld ist, dann frage ich mich, warum in Deutschland so viele Betreuende das Residenzmodell so verbissen verteidigen.

Ich denke, dabei gehts nicht nur ums Geld. Für nicht wenige Frauen ist ihr Kind ihr Lebensinhalt. Die hatten vorher nichts und sind mehr oder weniger orientierungslos durchs Leben getorkelt, insbesondere viele sub25 Mamas. Dann kommt ein Kind. Endlich Mutter! Endlich Beachtung, Aufmerksamkeit und Fürsorge! Endlich einen Sinn und eine Aufgabe im Leben !

Dass man dann noch etwas mehr Unterhalt bekommt, als man für das Kind eigentlich bräuchte, ist nur noch eine kleine nette Zugabe.

Wer will, kann ja mal nach den statistischen Erhebungen googlen, die zum Thema haben, was ein Kind pro Monat von 0-18J im Schnitt eigentlich kostet. Und dann vergleiche man das mal mit der DDT. Sehr interessant !
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Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
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