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vatersein.de - Forum 04. Dezember 2020, 14:36:21 *
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Autor Thema: Abschätzung netto-Gehalt, Endgeldumwandlung, Unterhalt an Frau  (Gelesen 1217 mal)
Kasper
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4.134



« Antwort #25 am: 22. September 2020, 19:08:29 »

Moin,

ich möchte auf einen Umstand hinweisen, der hier noch nicht genannt wurde und gleichzeitig die Motivation so mancher Ex quasi beflügelt.

Bei einer Zwangsversteigerung, jeder gerichtlichen Auseinandersetzung, selbst die vielleicht kommenden Umgangsverfahren und evtl. teuren Sorgerechtsverfahren, mit Gutachten ... muss die Ex zu 50% mit bezahlen.
Also angenommen, die Hütte wird mit 100.000 Euro Gewinn verscherbelt, dann bekommt die Ex 50.000 Euro Anteil. Da sie jetzt Vermögen hat, kann sie kein ALG II beantragen. Jedes Gerichtsverfahren wird sie solange bezahlen müssen, solange sie Geld von dem Hausverkauf hat.
Auch wenn das Haus in die Zwangsversteigerung geht, trägt die Ex die Hälfte der der Kosten und der minderen Einnahmen.
Sie sollte es sich als gut überlegen, ob sie nur "auf ihr Recht besteht", oder interessiert ist, einen möglichst hohen Ertrag zu erwirtschaften.

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
AntonWest
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 8


« Antwort #26 am: 22. September 2020, 21:01:44 »

Hier steht wann, was, wie berücksichtigt werden kann.

Ausziehen hat den Vorteil, dass der Wohnvorteil nur bei Deiner DEF entsteht. Wohnst Du auch im Haus, dann hast Du auch einen Wohnvorteil.
In der Trennungszeit kannst Du den Kredit aber voll von Deinem bereinigtes Netto abziehen, dann erst wird der KU und letzlich der TU bestimmt.

Vielen Dank für den Link, Susi64.
Das Vorgehen deckt sich mit meinem Beispiel aus Beitrag #7.

Wenn das wirklich klappt, dann sehe ich den Vorteil dieser Lösung ganz klar in der finanziellen Sicherheit.
Der Kredit wird sicher voll von mir bedient und mir bleibt (vermutlich) trotzdem noch der Selbstbehalt.


Wir bauen kein Szenario auf, wir zeigen auf, was häufig passiert. Das ist ein Unterschied. Leider keine Zeit mehr.
Was ihr aufzeigt, was passieren kann, das hilft. Keine Frage.
Manchmal klingt es nur so, als müsse man sich dem Schicksaal hingeben und man wäre verpflichet unter Hartz 4 Niveau zu leben. Sorry, das sehe ich mit meiner rosaroten Brille absolut nicht!
Die 1200€ Selbstbehalt + Erwerbstätigenbonus  bzw. sogar die 4/7 Regelung ist doch besser als Harz4? Zumal ich ja dann noch einen Immobilienwert als gebundenes Kapital in der Hinterhand halte.

lass Dich um Gotteswillen nicht von den Mitgliedern eines Onlineforums in Deiner Entscheidung über die Immobilie beeinflussen. Hier gibt man schnell den Rat „schau, dass Ihr die Hütte loskriegt“, denn keiner der Foristen zahlt Dir Deine Verluste dabei. Ob sich das Halten einer Immobilie lohnt, hängt von vielen Faktoren ab, insbesondere auch von der Lage, also der Wertentwicklung für Immobilien in der relevanten Region, den Finanzierungsbedingungen usw...
[..]
Ja und nein. Natürlich macht es keinen Sinn einen Verkauf über das Knie zu brechen, genausowenig wie eine Versteigerung.
Das Problem ist aber, dass ein Kredit auch bezahlt werden muss. Das senkt erheblich die liquiden Mittel jeden Monat. Ist wie eine Art Zwangssparen von Geld, das nicht übrig ist. Wie gesagt, das obige Vorgehen könnte bis zur Scheidung schonmal funktionieren.

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