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vatersein.de - Forum 01. Oktober 2020, 05:12:25 *
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Autor Thema: Mehrbedarf Kita + DDT Alterswechsel  (Gelesen 706 mal)
Samson1978
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« am: 10. September 2020, 17:26:59 »

Hallo,

ich habe mal zwei Fragen zu folgenden Themen:

Aktuell zahle ich ja einen Betrag für die Kitakosten.
Dazu gibt es einen Teilbeschluss des FamG, der die Höhe festlegt. Aber keinen Ablaufzeitpunkt.
Unser Sohn kommt nächstes Jahr in die Schule. Kann ich dann mit dem letzten Kitamonat die Zahlung um den Mehrbedarf reduzieren oder muss ich die KM auffordern auf den Teil zu verzichten/ Titel herausgeben?

Sohnemann wird im Oktober 6 Jahre alt.
Ist dann ab Oktober der neue Satz nach Altersstufe 6-11 direkt fällig oder erst mit Jahreswechsel?
Natürlich betrachtet nach Prozentsatz abzgl. 102,-€ KG.
Gab es nicht mal eine Kindergelderhöhung und wann wird die in der DDT 2020 berücksichtigt?
 
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MaxMustermann1234
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« Antwort #1 am: 10. September 2020, 17:36:23 »

Hallo Samson,

dazu wäre wichtig zu wissen, was in dem Teilbeschluss steht. Wenn er gut formuliert ist, bezieht er sich konkret auf den Besuch einer KiTa, dann kannst du sicherlich einstellen, denn er wäre dann ja schulpflichtig. Stell die entsprechende Passage doch mal anonymisiert ein.

Wenn er im Okt. 6 wird, zahlst du ab Oktober die nächste Altersstufe.

Kindergeld beträgt aktuell 204 EUR für das erste Kind. Guck in die aktuelle Tabelle 2020 und zieh vom Tabellenbetrag dann 102 EUR ab. Die aktualisieren die Tabelle bei einer Kindergelderhöhung nicht, weil der Unterhaltsbetrag erstmal unabhängig vom Kindergeld ist. Der Zahlbetrag steht ja erst weiter hinten, aber die gehen wohl davon aus, dass ein intelligenter Vater selbst rechnen kann und der dumme dann halt einfach zu viel zahlt.
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Samson1978
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« Antwort #2 am: 10. September 2020, 17:46:27 »

Ich schau mal nach der Passage.

Das mit dem KG und Abzug vom Tabellenbetrag ist klar.
Mir war so, dass es höheres KG gab dies aber erst zeitversetzt in der Unterhaltsberechnung zum Einsatz kommt.
In 2020 = 204€
Ab 2021 = 219€

Heisst das, dass ab Jan 2021 dann die Hälfte 109,50€ vom UH abgezogen werden darf?
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Susi64
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« Antwort #3 am: 10. September 2020, 17:58:57 »

Im Prinzip ja, aber auch die Unterhaltssätze werden 2021 steigen.

VG Susi
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Samson1978
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« Antwort #4 am: 10. September 2020, 18:21:59 »

So, hier mal der Text vom Teilbeschluss/ Endbeschluss vom 01.04.2019

"Der Antragsgegner wird verpflichtet, für das Kind X, rückständigen Mehrbedarf auf den ihn anteilig entfallenden Kindergartenbeitrag für den Zeitraum Jan 19 und Feb 19 an den Antragsteller zu Händen der KM als gesetzliche Vertreterin (zzgl. Zinsen) ab dem 02.01.2019 und xx,xx€ ab dem 02.02.2019 zu zahlen."

Der Rückstand (geht bis 2018) zurück) kam zustande weil die KM zwar eine neue Berechnung haben wollte, aber das Thema Mehrbedarf war bei der Neuberechnung kein Thema.
Erst beim Leistungsantrag (Feb 2019) kam das zur Sprache.
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Lausebackesmama
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« Antwort #5 am: 11. September 2020, 05:54:32 »

Der Mehrbedarf ist ja eindeutig zweckgebunden. Keine Kita mehr = keine Kohle mehr.

LG LBM
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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Samson1978
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« Antwort #6 am: 11. September 2020, 13:14:31 »

Danke für die Hilfe.
Ist ja noch ne Weile hin, bis dahin wird sich die KM sicherlich noch mal melden weil sie eine neue Berechnung will.

Mehrbedarf Schule kann ja nur Nachhilfe oder Privatschule sein.
Zählt Hortunterbringung auch dazu?
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MaxMustermann1234
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« Antwort #7 am: 11. September 2020, 13:48:34 »

Nein, eine reine Hortunterbringung zählt nicht als Mehrbedarf. Gibt es aber heute kaum noch. Heute heißt das Konzept OGATA und ist natürlich pädagogisch wertvoll, deshalb Mehrbedarf. Die machen da meistens auch nur Hausaufgaben und Sport, also Sachen, die auch Mama leisten müsste. Aber Familiengerichte sind für das Umverteilen zuständig. Also wirst du wahrscheinlich auch eine Ganztagsbetreuung mitbezahlen dürfen. Aber das erst ab dem Zeitpunkt wo sie gefordert wird.
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Kasper
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« Antwort #8 am: 11. September 2020, 14:43:14 »

Heute heißt das Konzept OGATA und ist natürlich pädagogisch wertvoll, deshalb Mehrbedarf. Die machen da meistens auch nur Hausaufgaben und Sport, also Sachen, die auch Mama leisten müsste.
Dem würde ich widersprechen bzw. das Konzept dieser Ganztagsbetreuung fordern. Erfahrungsgemäß gibt es da nicht einmal Sport. Die werden in der Grundschule auf den Spielplatz gejagt und toben sich unter Aufsicht aus. Ich will es nicht ausschließen, aber ich habe noch nie eine OGATA gesehen, in denen es ein "pädagogisches" Programm gab. Das liegt auch oftmals daran, dass gar keine Pädagogen diese Aufsicht leisten, sondern Muttis auf 450 Euro - Basis (wie auch, es gibt einen eklatanten Fachkräftemangel). Damit fällt diese Begründung meiner Meinung nach weg.

Gruß
Kasper
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Samson1978
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« Antwort #9 am: 11. September 2020, 14:55:39 »

Na, da bleibt es weiter spannend. :-)
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MaxMustermann1234
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« Antwort #10 am: 11. September 2020, 15:40:05 »

Ich habe früher mal in der OGATA einer Grundschule gearbeitet.

Hausaufgabenbetreuung haben da die Lehrer gemacht, Betreuung durch Erzieherinnen. Für Sport wurden Externe angeworben. Ich durfte Basketball unterrichten (hab damals selbst in der Regionalliga gespielt und das trotz des geringen Gehalts gerne gemacht. Fußball war auch jemand aus dem Nachwuchs der ersten Mannschaft der Stadt usw.

Die haben das ordentlich geregelt, wäre für mich aber immer noch kein Grund das ganze als Mehrbedarf zu qualifizieren. Hier wurde einfach Hausaufgabenbetreuung (Aufgabe des BET) und Vereinssport (aus dem Regelunterhalt zu zahlen) von der Schule organisiert, mehr nicht.
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Kasper
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« Antwort #11 am: 11. September 2020, 18:11:03 »

Hausaufgabenbetreuung haben da die Lehrer gemacht, Betreuung durch Erzieherinnen. Für Sport wurden Externe angeworben. Ich durfte Basketball unterrichten (hab damals selbst in der Regionalliga gespielt und das trotz des geringen Gehalts gerne gemacht. Fußball war auch jemand aus dem Nachwuchs der ersten Mannschaft der Stadt usw.
Wie ich zuvor schrieb, ich kann nur für meinen Ort sprechen.
Allerdings hier für 4 Schulen. Da ist es wie oben skizziert und Lehrer in der Hausaufgabenbetreuung habe ich noch nie gesehen. Das wäre eine wirklich klasse Sache, aber dafür müsste man einiges auch im Bewusstsein der Lehrer erst einmal ändern. Wenn denen was quer läuft, sind die plötzlich krank ... oder anders, der hohe Schwangerschaftsstand der neu verbeamteten Lehrerinnen sorgt auch für erhebliche Lücken im Stundenplan.

Freut mich, wenn es bei Dir so gut lief.

Gruß
Kasper
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MaxMustermann1234
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« Antwort #12 am: 14. September 2020, 13:17:34 »

Meine Partnerin hat gerade eine Zweitausbildung im Beamtenverhältnis angefangen. Sie meinte, dass unter den Frauen eier der Hauptdiskussionspunkte in der ersten Woche wäre, was passiert, wenn man nach der Ausbildung (Beamte auf Widerruf) schwanger wird, bzw. ob sich dann die Zeitspanne bis zur Ernennung als Beamte auf Lebenszeit verlängert. Zum Glück haben die 70% Frauen eingestellt: unsere Zukunft ist gesichert.
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« Antwort #13 am: 14. September 2020, 13:22:43 »

Zum Glück haben die 70% Frauen eingestellt: unsere Zukunft ist gesichert.

Wegen den 70 oder den restlichen 30 %?? *duckundwech*
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Kasper
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« Antwort #14 am: 14. September 2020, 13:28:41 »

(...) eine Zweitausbildung im Beamtenverhältnis angefangen. Sie meinte, dass unter den Frauen eier der Hauptdiskussionspunkte in der ersten Woche wäre, was passiert, wenn man nach der Ausbildung (Beamte auf Widerruf) schwanger wird, bzw. ob sich dann die Zeitspanne bis zur Ernennung als Beamte auf Lebenszeit verlängert. Zum Glück haben die 70% Frauen eingestellt: unsere Zukunft ist gesichert.
Das ist leider gelebte Realität an den Schulen.
Durch den hohen Frauenanteil bemerkt man oft, dass junge Referendarinnen versuchen schnell verbeamtet zu werden. Und dann konnte man die Uhr danach stellen, die Abläufe waren oft sehr ähnlich. Verbeamtet, innerhalb von zwei Jahren wurden sie schwanger und vielleicht im 3 Jahres Rhythmus dann auch das Zweite. Sie fehlten im Schulalltag und aufgrund irgendwelcher Bestimmungen durfte die Stelle ich nicht neu besetzt werden, die musste frei gehalten werden bis diese Lehrerin wieder zurück kam.
Dies führte Wiederrum dazu, dass Lehrer mit Zeitverträgen angestellt wurden, die alle halbe Jahr wechselten und sich auch (zu Recht) ständig beschwerten, dass sie keine Festanstellung bekommen. Was dies bei den Kindern auslöst, die regelmäßig neue Lehrer bekamen, steht dann wieder auf einem anderen Blatt. Die neuste Errungenschaft sind Quereinsteiger, die teilweise wesentlich motivierter sein können, aber auch teilweise leider keine Ahnung haben ... naja, die sind wenigstens da.

Gruß
Kasper
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MaxMustermann1234
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« Antwort #15 am: 14. September 2020, 13:43:32 »

Die Voraussetzungen für Quereinsteiger sind doch **tsts - ID 35**: ich wollte das auch machen. Ich habe in Mathematik promoviert und hatte Nebenfach Physik. Ich habe sehr gute Bewertungen in meinen Übungsgruppen gehalten und war auch durch meinen Job gewöhnt vor Leuten zu sprechen (Risikomanagement). Ich habe mich für eine Stelle am Gymnasium interessiert. Ich hätte sogar den gehaltlichen Rückschritt in Kauf genommen, weil ich gerne Kinder unterrichtet hätte. Aber: die verbeamten keine Quereinsteiger. Wenn ich mal an die Pfeifen aus meiner Schulzeit zurückdenke, die ständig krank waren, dann sollten die dringend mal ihre Vorgehensweisen überdenken.
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SLAM
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« Antwort #16 am: 14. September 2020, 21:51:14 »

Das ist leider gelebte Realität an den Schulen.
Durch den hohen Frauenanteil ...

An der Grundschule meines Ältesten gibts keinen einzigen Lehrer.

Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll.

Auch beim ersten Elternabend, lauter Mamas. Außer mir nur noch zwei Väter anwesend. Man fragt sich unwillkürlich, warum das eigentlich so ist, und ob sich uU die Mamas absichtlich so in den Vordergrund drücken oder die Papas keine Lust haben Huch
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Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
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« Antwort #17 am: 14. September 2020, 22:54:45 »

Für die meisten Männer ist der Grundschullehr-Beruf nicht finanziell attraktiv genug. Weiß ich selbst aus dem Studium.

Elternabende sind grundsätzlich charmant wie eine Darmspiegelung ;-). Bei uns lag der Väteranteil bei ca. 10-20%, mit den Klassenstufen steigend.

Ich glaube, umso kleiner die Kinder, desto geringer die Motivation der Väter sich einzubringen. In der Kita waren gar keine Väter dabei. Und ich glaube nicht, dass die sich alle verdrängen lassen haben.

LG LBM
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« Antwort #18 am: 14. September 2020, 22:58:25 »

Auch beim ersten Elternabend, lauter Mamas. Außer mir nur noch zwei Väter anwesend. Man fragt sich unwillkürlich, warum das eigentlich so ist, und ob sich uU die Mamas absichtlich so in den Vordergrund drücken oder die Papas keine Lust haben Huch
Das hat unterschiedliche Gründe.
Zum Einen lassen sich Väter gerne das Zepter aus der Hand nehmen. Das bedeutet nicht dass sie desinteressiert sind, sondern solche leidigen Aufgaben ganz gerne nicht wahrnehmen. Dann kommt hinzu, das muss man leider auch sagen, dass manche Väter ihr Interesse für die Kinder erst entdecken, wenn die Trennung da ist.
Dann denken viele Väter, dass dies eh nur Mütter Club sind. Das stimmt zwar nicht, wird aber so gesehen. Und dann die Väter die tatsächlich kein Interesse haben. Dann kommen noch familiäre Dinge dazu, denn irgendeiner muss auf die Kinder aufpassen. Und dann mit Sicherheit auch noch die gesellschaftlichen Umgebungen, die ich jetzt nicht näher interpretieren möchte.

Und je nach Klassenkonstellation kann es dann auch später passieren, dass du bei 25 Schülern nur mit sieben Eltern den Elternabend gestaltest.

Gruß
Kasper
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« Antwort #19 am: 15. September 2020, 09:29:18 »

Ich habe jetzt im September einmal Elternabend in Schule und im Kindergarten hinter mir. In der Schule gab es nur noch einen weiteren Mann (Schulpflegschaftsvorsitzende), im Kindergarten waren zwei Männer neben mir anwesend. Meine Erfahrung sagt, dass die Väter, die sich einbringen wollen, abends lieber die Zeit mit ihren Kindern verbringen als auf den Elternabend zu gehen. Und die Väter, die sich nicht interessieren, gehen eh nicht hin. Man muss aber auch sagen, dass Mütter für sowas einfach mehr Zeit haben. Bei mir läuft es häufig so, dass die Abende an Tagen liegen, wo die Kinder bei meiner Ex sind. Ich fahre dann direkt aus der Arbeit da hin. Schulpflegschafssitzung fing bspw. um 19.00 Uhr an und ging bis 22.00 Uhr (20.40 Uhr - 22.00 Uhr Schulkonferenz). Da haben doch die wenigsten Menschen Lust drauf, weil man den Tag komplett abschreiben darf. Meine Partnerin geht da übrigens auch sehr ungern hin, weil sie mit ihrem Job das gleiche Problem hat: sie sieht ihre Tochter an dem Tag fast gar nicht und dafür sind ihr so blöde Infoabende einfach nicht wichtig genug.

Grundschullehrer in NRW werden meiner Kenntnis nach mittlerweile auch mit A13 besoldet. Sollten dann zukünftig vielleicht was mehr werden.
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