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Autor Thema: Wegzug trotz paritätischen Wechselmodells, ohne hinreichende Begründung  (Gelesen 7791 mal)
SpecialD
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« Antwort #25 am: 17. September 2020, 09:45:35 »

Und was soll eine eA bringen, wenn kein Umzugstermin bekannt und somit die Absicht umzuziehen nicht genau gegeben ist?

Das wäre ein unzulässiger Vorratsbeschluss.
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
Wasserfee
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Beiträge: 823


« Antwort #26 am: 17. September 2020, 10:21:00 »

eben!
Ich als KM würde dann einfach sagen :"iiiiich?Huch Umziehen??? Da muss "Kind) was falsch verstanden haben.

Und dann stehste da mit deinem Antrag.

WF
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Beiträge: 313


« Antwort #27 am: 17. September 2020, 10:37:31 »

eben!
Ich als KM würde dann einfach sagen :"iiiiich?Huch Umziehen??? Da muss "Kind) was falsch verstanden haben.

Na ja, schreibt der TE nicht, dass sie ein Haus gekauft hat? Dann ist das ja mehr oder weniger eindeutig.
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Wasserfee
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 823


« Antwort #28 am: 17. September 2020, 10:53:35 »

aber kann er das beweisen? Ist sie verpflichtet, Grundbucheinträge vorzulegen?
Sie kann das bestreiten. Fertig!

WF
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Kasper
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« Antwort #29 am: 17. September 2020, 10:55:54 »

Na ja, schreibt der TE nicht, dass sie ein Haus gekauft hat? Dann ist das ja mehr oder weniger eindeutig.
Naja, in unserem Land darf jeder Häuser kaufen wie er mag ... solange er diese bezahlen kann.

Nur angenommen, die KM sagt, dass sie das Haus zum Vermieten gekauft hat, weil es günstig angeboten wurde und eine einmalige Gelegenheit war. Dann steht der TE ziemlich blöd da, dass er Äußerungen des Kindes zum Anlass nimmt, eine eA zu beantragen. Dann steht er als Aggressor dar.

Hast Du schonmal die KM direkt gefragt? Wenn ihr einen guten Kontakt habt, dürfte diese Frage legitim sein.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Brave
_AFK
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« Antwort #30 am: 17. September 2020, 11:24:14 »

Eine gute Frage ... woher weißt der TE, dass die KM aktive wegziehen möchte. Hat sie das kommuniziert oder woher kommt diese Info (außer das sie ein Haus gekauft hat)?
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TotoHH
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Beiträge: 3.419


« Antwort #31 am: 17. September 2020, 11:36:16 »

Moin

Aus dem Opening Statement lese ich schon, dass es irgendwelche "handfesten Beweise" gibt, dass die KM das langjährige WM einseitig aufkündigen will. Und irgendwas scheint ja auch schon bei Gericht anhängig zu sein(was, das habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden).

Mein Rat an den TO ist jetzt tätig zu werden - nicht erst dann, wenn der Umzug in 2 Tagen ansteht oder gar vollzogen wurde. Im Moment hat der TO mE noch eine gute Ausgangslage (Stichwort: Kontinuität). Und das muss er spielen. Er darf sich auf keinen Fall auf eine Diskussion einlassen, dass der derzeitige Wohnort besser ist als Landleben. Das ist subjektiv. Objektiv ist, das KM hier eiskalt Maßnahmen unternimmt, die die bisherige Kontinuität angreift und letztlich zu einem Entzug die Kind-KV-Beziehung in der bisherigen Form unterbinden wird.

Ich als Nichtjurist habe keine Ahnung, welches rechtliche Mittel geeignet ist. Aber ganz unjuristisch sollte der KV an geeigneter Stelle eben hinterlegen, dass er Schulabmeldungen, Wohnsitzab-/ -ummeldungen eben nicht zustimmt. Und wenn das ABR der richtige Weg ist (?), dann eben der.

toto 
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Wasserfee
_Wasserfee
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 823


« Antwort #32 am: 17. September 2020, 12:14:02 »

@TotoHH,

am Ende des Tages fragt kaum Mensch danach, wenn eine Mutter die Kinder am neuen Wohnort anmelden will. Ich musste den Vergleich vorlegen, dass der Vater dem Umzug zustimmt aber das ist nicht immer so.

Dem TO bleibt (wenn er Beweise hat) nichts anderes, als das ABR zu beantragen, und zwar im Eilverfahren.
Und dann hängt alles vom Richter/der Richterin ab und ob KV das WM belegen kann oder die KM so tun kann, als wäre es höchstens WE-Bespaßung gewesen.

WF
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Craertus
_Craertus
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« Antwort #33 am: 17. September 2020, 18:47:39 »

Ich hab da immer nur gelesen, das Kind wird doch auch gehört werden?

Allerdings fehlt mir dabei, was möchte das Kind denn? Wie wäre es denn erst einmal einen Termin beim JA zu erwirken?
Dort als Vater dem Umzug widersprechen. Das wirkt wunder, da wird sofort reagiert...... Hatte ich auch erst, da wird dann so schön vom JA vor Gericht argumentiert, wenn man bei der Wahrheit bleibt.
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SLAM
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« Antwort #34 am: 17. September 2020, 18:52:05 »

Vielleicht mal abseits des Theorie mal was aus dem realen Leben.

Bei mir liegt ja eine ähnliche Problematik vor: paritätisches Wechselmodell und geplanter Umzug der KM.

Unterschied: Unser WM wird nicht seit 8 Jahren praktiziert. ABER, es gibt einen druckfrischen Gerichtsbeschluss, in dem es als Umgangsform definiert wurde. Keine Ahnung, was jetzt mehr wiegt, 8 Jahre Kontinuität oder ein Gerichtsbeschluss. Außerdem sind die Kinder jünger.

Ich habe meine Anwältin gefragt, ob die KM jetzt noch umziehen kann. Antwort: Klar kann sie das, aber sie kann die Kinder nicht mitnehmen. Und wenn sie das tut, dann müssen Sie sich überlegen, ob Sie alleinerziehender Vater können und wollen. Wenn ja, beantrage ich im Eilverfahren das ABR, was Sie wahrscheinlich auch bekommen werden, sowie Herausgabe.

Das sagt eine Fachkraft dazu.

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Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
Kasper
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« Antwort #35 am: 17. September 2020, 19:00:10 »

Das sagt eine Fachkraft dazu.
Ich möchte niemandem zu nahe treten, allerdings sind auf allen Seiten „Fachkräfte“ am werkeln, und dennoch erleben wir hier immer wieder „Überraschungen“ die keiner für möglich gehalten hätte....

Gruß
Kasper
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Susi64
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« Antwort #36 am: 18. September 2020, 08:17:43 »


Jeder Fall ist irgendwo ein Einzelfall. Es kommt immer darauf an warum jemand etwas will. Das stärkste Argument für einen Umzug ist immer eine gewisse berufliche Notwendigkeit.
Natürlich spielt die bisher gelebte Realität = Kontinuität eine Rolle.
Dabei hat die Kontinuität nach der Scheidung eine größere Bedeutung als davor.

Letztlich wird jede Entscheidung eine Abwägung aller Argumente sein und ein Urteil, das alle glücklich macht kann es nicht geben.

VG Susi
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