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vatersein.de - Forum 26. Februar 2021, 20:31:38 *
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Autor Thema: Nebenjob - muss ich dann mehr Unterhalt zahlen?  (Gelesen 5573 mal)
robshome86
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 33


« Antwort #50 am: 22. Juni 2020, 13:16:01 »

Was meinst du mit gerichtlich anhängig?
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SLAM
_SLAM
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 513


« Antwort #51 am: 22. Juni 2020, 13:44:56 »

Was meinst du mit gerichtlich anhängig?

Dinge sind anhängig, wenn entsprechende Anträge vorliegen.
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Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
Kakadu59
_Kakadu59
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 888



« Antwort #52 am: 22. Juni 2020, 15:55:49 »

Hi @robshome86,
ohne tatsächlich zu wissen, waum Du (bereiits) einen RA involviert hast:
Sowohl für Deine Eingangsfrage, als auch für die anderen hier erörterten Fragen hätte es keinen (teuren) RA gebraucht.
Das Geld hättest Du Dir (aus meiner Sicht) tatsächlich sparen können...
Und das hier (fett):
Er sagt alle 3 Jahre könnte die Kindsmutter Auskunft fordern (oder 2 Jahre) bis dahin könnte ich nebenbei verdienen was ich möchte, was einen Nebenjob angeht. [...]
ist schon mal wirklich ganz falsch...

Für den Fall, dass Du (zB.) zwischen dem "Überprüfungszeitraum" von 2 Jahren nebenbei arbeiten gehst, kann es durchaus passieren, dass diese Nebentätigkeit am Ende des Zykluses im Zuge der (nächsten) Einkommensüberprüfung offengelegt werden muß (müsste).
Schließlich wird ja (zB.) in 2 Jahren die Einkommenssituation der letzten 12 Monate abgefragt.
In 2 Jahren würde das dann (u.U.) bedeuten, dass sich die Nebentätigkeit Einkommenserhöhend auf den zukünftigen Unterhalt (ab Einkommensabfrage) auswirkt....
Einzig für die Vergangenheit hätte diese Nebentätigkeit keine Auswirkung(en)...

Deswegen schrieb ich ja bereits: ganz riskofrei ist eine (offizielle) Nebentätigkeit nicht....
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MfG. Kakadu59

"Die Lüge fliegt, und die Wahrheit hinkt hinterher; so ist es dann, wenn die Menschen die Täuschung erkennen, schon zu spät - der Hieb hat gesessen und die Lüge ihre Wirkung getan." - Jonathan Swift (1667- 1745)
Kakadu59
_Kakadu59
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 888



« Antwort #53 am: 22. Juni 2020, 16:22:45 »

Hi @robshome86,
finde den Fehler...

&Malachit: ich komme aus Augsburg Stadt.[...]

Ich verweise nochmal auf meinen Beitrag: in welcher Stadt wohnt dein Kind?

Hatte ich schon gesagt: Augsburg Stadt

Entscheidend für die Zuständigkeit des OLG bezüglich Berrechnung des KU ist der Wohnort der Kinder.
Bisher hattest Du lediglich geschrieben, wo Du wohnst...(!)
Falls die Kinder auch in Augsburg Stadt wohnen sollten, wäre eine entsprechende Bestätigung hilfreich und zielführend...ansonsten eben bleibt die spannende Frage:
Wo (in welcher Stadt ) wohnt das Kind?

« Letzte Änderung: 22. Juni 2020, 16:25:18 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

"Die Lüge fliegt, und die Wahrheit hinkt hinterher; so ist es dann, wenn die Menschen die Täuschung erkennen, schon zu spät - der Hieb hat gesessen und die Lüge ihre Wirkung getan." - Jonathan Swift (1667- 1745)
robshome86
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 33


« Antwort #54 am: 22. Juni 2020, 16:24:30 »

Ich verstehe Verzeihung! Sohn wohl ebenfalls in Augsburg wie ich auch!
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MaxMustermann1234
_MaxMustermann1234
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 784


« Antwort #55 am: 23. Juni 2020, 09:54:50 »

Ok, Augburg hat mit das komplizierteste System, was ich bisher gesehen habe. Die Gebührentabelle findest du hier: https://www.augsburg.de/fileadmin/user_upload/buergerservice_rathaus/rathaus/stadtrecht/pdf/51/5151_ANL_neu.pdf

Die geht bei 111 EUR los. Es gibt noch Abschläge, aber wenn dein Sohn weiter 5 Tage a 8 Stunden geht, würde ich behaupten, dass das teurer wird (im Normalfall). Essensgeld liegt bei 72 EUR, Hygieneartikel bei 9 EUR, also in Summe 81 EUR. Die muss deine Ex zahlen.

Interessant für dich ist der folgende Passus:

Die Gebühren nach § 3 Abs. 1 können auf Antrag ganz oder teilweise vom Träger der öffentlichen Jugendhilfe übernommen werden, wenn die Belastungen durch die Gebühren den Eltern oder dem Kind nicht zuzumuten sind und der Besuch der Kindertageseinrichtung für die Entwicklung des Kindes erforderlich ist (§ 90 Abs. 3 SGB VIII). Für die Feststellung der zumutbaren Belastung gelten die §§ 82 bis 85, 87 und 88 des Sozialgesetzbuches, Zwölftes Buch entsprechend.

Wenn deine Ex also weiterhin von 550 EUR netto lebt, wird sie wahrscheinlich gebührenbefreit sein. ich würde an deiner Stelle mal im Jugendamt anrufen und darum bitten, ob man mir eine Kopie des Gebührenbescheids schicken kann, da du das ja auch zahlst. Denn über die Gebühren oder eine Befreiung muss immer ein Bescheid ergehen. Ich vermute immer noch, dass deine Ex dich das Essensgeld bezahlen lässt, welches sie eigentlich aus dem Regelunterhalt zu bestreiten hat.
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robshome86
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 33


« Antwort #56 am: 01. Juli 2020, 20:22:41 »

Falls jemand Interessiert: alten RA ade gesagt, neuer RA sagt: zahle Zuviel Unterhalt, Neuberechnung läuft, Gegneranwalt bekommt die Tage Post... falle 1 Gruppe runter und zahle dann weniger. Man kann sehr wohl Altersvorsorge, 5% Pauschale usw wie von euch gesagt mit rein rechnen. Was Kindergarten angeht handelt mein neuer RA was aus, diesen muss ich jedenfalls nicht alleine bezahlen. Und: Nebenjob auf 450 Euro Basis wird wenn dann nur zum Teil angerechnet. In meinem wohl eher gar nicht da ich Mindestunterhalt schon bezahle. Gruß an alle und vielen Dank!
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Malachit
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.847



« Antwort #57 am: 01. Juli 2020, 21:40:38 »

Hallo robshome86,

Falls jemand Interessiert: alten RA ade gesagt, neuer RA sagt: (...)

 thumbup

Ob all das, was der neue RA sagt, dann auch wirklich so durchgeht, wirst du sehen; aber immerhin ist das offenbar nicht mehr so ein zahnloser Tiger wie sein Vorgänger.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man ziemlich bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
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