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vatersein.de - Forum 11. August 2020, 23:43:45 *
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Autor Thema: Bitte helft mir- Ich möchte meinen Sohn sehen  (Gelesen 3378 mal)
Oscar76
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« Antwort #50 am: 26. Juni 2020, 16:10:45 »

Meine Anwältin hat erst an dem Bachmittag an das Gericht die Ergänzung zu meinem Antrag gesandt.

Bis zu diesem Montag konnte ich es nicht wahrhaben. Ich wollte gehört werden. Dass die Mutter den Konflikt missbraucht. ich dachte, ich kann meinen Sohn schnell Wiedersehen.

Mittlerweile, auch durch den Austausch hier, sehe ich die Lage viel klarer.  ich habe es akzeptiert.

Aber das Geschehene ist geschehen. Ganz klar meine Schuld. Aber bitte glaubt mir, dass die Beamtin das Gespräch übertrieben und in der Wortwahl falsch rüberbringt.

Nur noch abwarten. Ich habe mich auf jeden Ausgang eingestellt.

Ich glaube an Gott und weiß, dass alles Geschehene einen Sinn ergibt,
Wenn auch noch nicht erklarbar

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ML1
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« Antwort #51 am: 26. Juni 2020, 16:26:07 »

Hallo liebes Forum Hallo Oscar,

ich sehe meine zwei Mädchen seit mehr als zehn Jahre nicht weis nicht mal ob ich sie noch erkennen würde.
Also ich finde es auch wenn alle anderen hier anderer Meinung sind gut das du so reagiert hast, weil hier immer verdammt nochmal gesagt wird ja nicht der Ex widersprechen, wenn das so weiter geht frage ich mich echt sind wir eigentlich noch Männer oder was. Mannomann

Was mir an deiner Geschichte auffällt, deine Ex Dame hat das Spiel schon einmal mit dir durchgezogen und ich vermute mal da war dir das völlig schnurz was mit deinem Vorgänger war (es schwillt mir der Kamm).

Die Mädels hier die gleich immer Mann soll gefälligst alles tun was Ex sagt ja nicht reagieren wie ein Mann.

Also Ehrlich wann wird es wieder Männer / Väter die es auch sind nach der Scheidung geben. Hier wurde mal mir vor Jahren geschrieben: Wenn Ex will dann esse ich Bananen Hauptsache das Kind darf kommen, Leute was ist das für eine Vaterrolle, wenn man nichts mehr selber mit dem Kind machen darf und es auch mal in die Schranken weisen ohne Ooooo Vorsicht sonst darf es nicht mehr zu mir kommen, nein dies ist keine Vaterrolle dann lieber lassen

Schönen Tag noch
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Oscar76
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« Antwort #52 am: 26. Juni 2020, 16:40:39 »

@ML1...das lustige daran ist, dass es mir eben nicht egal war...nach einer Zeit habe ich mich eingemischt. Ich habe mich tatsächlich fur den Umgang eingesetzt. Meine Meinung damals dazu, dass ich den Kontakt zu ihrem Vater richtig finde und dass das nicht verhindert werden soll. Unglaublich, jetzt bin ich in der lage
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Oscar76
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« Antwort #53 am: 26. Juni 2020, 16:53:08 »

ML1...warum siehst du deine Mädels nicht mehr? Also gar kein Kontakt?
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SLAM
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« Antwort #54 am: 26. Juni 2020, 17:20:17 »

@ML1

Der Herr hat der Dame nicht widersprochen. Er ist sie körperlich angegangen. Und das hat auch nichts mit Mann oder Vater sein zu tun, das ist einfach Schwachsinn, vermutlich basierend auf mangelnder Impulskontrolle.

In familienrechtlichen Dingen lässt man sich zu NICHTS hinreißen, sondern geht überlegt und strategisch zur Sache. Intelligente Männer und Väter können genau das.

Die Strategieberatung gibt's hier umsonst. Ein bisschen freundlich sein reicht. :-)
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Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
Oscar76
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« Antwort #55 am: 26. Juni 2020, 17:59:44 »

@slam... ich verstehe nicht ganz, was du sagen möchtest?

Ja, es war impulsiv. Ich hätte sie nicht an den Armen greifen sollen.
Aber nenn das nicht Schwachsinn. das hat auch nichts mit Intelligenz zu tun.

Im Nachhinein ja, Strategisch sicherlich nicht von Vorteil.
Aber um das richtig zu Gewichten, sollte alles in Zusammenhang gesehen werden.
Nicht das „Armgreifen“ isoliert.






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Maria22
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« Antwort #56 am: 26. Juni 2020, 18:20:31 »

@Oscar76, Was genau hast du der Frau am Telefon gesagt? Was genau ist diese Abmahnung, die du bekommen hast und von wem?

Duu hast ja selbst gemerkt, dass es blöd war, aber es ist, wie es ist. Dennoch denke ich nicht, dass man dir deswegen den Umgang völlig verwehrt, jedenfalls nicht, wenn du die Frau nicht gerade mit dem Tod bedroht hast oder so. Das muss dir jetzt keine schlaflosen Nächte bereiten. Der Richter wird dir wahrscheinlich die Meinung sagen, aber Augen zu und durch. Ab jetzt solltest du dich unbedingt still verhalten. Die Sache mit der Impulskontrolle solltest du dennoch angehen, du machst dir das Leben schwer.

@ML1 es ist ja schön, dass du "wie ein Mann" reagiert hast und dir nichts hast gefallen lassen. Was auch immer vorgefallen ist, der Preis ist, dass deine Kinder dich nicht mehr auf der Straße erkennen würden. Oscar leidet ja schon nach wenigen Wochen ohne Kontakt, das scheint kaum die richtige Strategie. Zwischen völliger Unterwerfung und dem Kontaktabbruch zum Kind aus Selbstschutz gibt es ja noch genug Mittelwege.


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Oscar76
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« Antwort #57 am: 26. Juni 2020, 18:34:59 »

@Maria22...Nein, von mir kommt nichts mehr, auch wenn ich gerne zu dem Schreiben Stellung nehmen würde.
Ich verstehe nicht, was die Absicht dahinter ist. Definitiv übertrieben.
Weiß nicht, ob ich das hier anonymisiert wiedergeben kann
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Celine
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« Antwort #58 am: 26. Juni 2020, 18:43:42 »

Zitat
Aber um das richtig zu Gewichten, sollte alles in Zusammenhang gesehen werden.
Nicht das „Armgreifen“ isoliert.

Du redest Dir Deine mangelnde Selbstbeherrschung ständig selbst schön. „Ja, ich weiß, man darf keine Gewalt anwenden. Aber wenn ich provoziert werde, der Andere ein ganz Böser ist, wenn ... dann halt doch...“

Solange Du Dir mit dieser Haltung einen Dir gefälligen theoretischen Überbau aufrecht erhältst, wirst Du immer wieder Ausrasten, weil Du ja Deiner Meinung nach eine gute Entschuldigung für Deine Aussetzer hast.

Wie schon mehrfach gesagt wurde: Du scheinst ein echtes Problem mit Deiner Impulskontrolle zu haben. In zivilisierten Gesellschaften liegt das Gewaltmonopol allein beim Staat, nicht bei den Bürgern. Wenn Du Dich provoziert fühlst, geh aus der Situation heraus. Falls Du das nicht in den Griff bekommst, wird Dir dieses Verhalten früher oder später noch ziemlich Probleme bereiten.
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Kasper
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« Antwort #59 am: 26. Juni 2020, 18:50:06 »

Na, jetzt geht das pauschalisieren fröhlich los.

Du redest Dir Deine mangelnde Selbstbeherrschung ständig selbst schön. „Ja, ich weiß, man darf keine Gewalt anwenden. Aber wenn ich provoziert werde, der Andere ein ganz Böser ist, wenn ... dann halt doch...“
Mir wurde auch vorgeworfen, ich hätte "geschubst" ... ja, hab ich. Aber nur, weil sie mit Gegenständen auf die Kinder oder mich losgegangen ist. Ich weiß, ist eine Frau, da darf man sich nicht mal verteidigen. Diese Pauschalunterstellung und das negieren eines erkennbaren Ablaufes scheint dir nicht zu liegen.

Wie schon mehrfach gesagt wurde: Du scheinst ein echtes Problem mit Deiner Impulskontrolle zu haben. In zivilisierten Gesellschaften liegt das Gewaltmonopol allein beim Staat, nicht bei den Bürgern. Wenn Du Dich provoziert fühlst, geh aus der Situation heraus. Falls Du das nicht in den Griff bekommst, wird Dir dieses Verhalten früher oder später noch ziemlich Probleme bereiten.
Schön geschrieben, würde ich mal in einem Frauenforum posten. Da es erwiesen ist, dass Freue zu 50% ebenso gewalttätig sind, besteht hier ein immenser Nachholbedarf.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Oscar76
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« Antwort #60 am: 26. Juni 2020, 19:19:07 »

Celine ganz kurz...was bedeutet für dich Gewalt?
In der Rechtsphilosophie ist es gleichgesetzt der Bedeutung von Macht, macht ausüben.

Und nichts anderes hat die Mutter die ganze Zeit getan. Nenne es theoretischer Überbau, ich sehe es zur Bewertung wichtig.
Ich möchte mich nicht wiederholen. Trotzdem bin ich nicht schuldlos.

Aber darum geht es mir gerade überhaupt nicht. Von mir aus kann die Kontaktsperre dauerhaft sein.

Es geht mir mehr darum, dass das indirekt konstruiert mein Recht auf mein Kind aushebelt.
Mein Verhältnis mit meinem Sohn war so innig und auch das Verhältnis von ihm zu seinen Halbgeschwistern herzlich.
Mit ihrer Bindungstoleranz, und ja, definitiv das Hauptmotiv. Nicht die Gewalt.
Das ist Gewalt in reinster Form.

Ich werde sicherlich damit umgehen können.
Aber aktuell hat es mich fertig gemacht


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SLAM
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« Antwort #61 am: 26. Juni 2020, 20:08:35 »

Auf den Vergleich zum Berufsumfeld wurdest Du ja bereits hingewiesen.

Auch dort wird, oftmals auf subtile Art und Weise, Gewalt augeübt, psychische Gewalt, verbale, nonverbale Gewalt, alle Spielarten eben. Auch von Frauen. Da hat Kasper schon recht. Wenn man sich dieses "Kampfgebiet" anschaut, sind wir bei 50:50, mindestens. Insbesondere wie Frauen manchmal miteinander umgehen, erschreckend ! Ich habe das schon ein paar mal gesehen, wie Frauen am Schreibtisch geheult haben. Grund: Fertig gemacht von der Chefin oder einer Kollegin.

ABER:

Wer einen anderen anfasst, fliegt.

Egal, ob man vorher monatelang, jahrelang gemobbt und schikaniert wurde.

Zumindest ist das bei uns so. Wenn man Glück hat, wird man "bloß" degradiert. Und wenn man sehr viel Glück hat, bekommt man "nur" eine mehrjährige Beförderungssperre.

Ich weiß, dass diese Spielregeln bescheuert sind. Aber es ist numal wie es ist. Man nimmt das zur Kenntnis und verhält sich entsprechend.
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Kasper
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« Antwort #62 am: 26. Juni 2020, 22:35:33 »

Slam, du täuscht dich.
Ich kann dir Studien zeigen, die bereits seit 2005 von eine körperlichen Gewalt in Partnerschaften von einer Aufteilung 50/50% ausgehen.
Wenn du dir die Bekannten und veröffentlichen Studien anschaust, dann fällt auf, das diese „belastbaren“ Studien von Interessensverbänden erstellt wurden, die einer Lobbyorganisation recht nahe stehen. Weiterhin ist mir aufgefallen, dass diese gewaltbefragungen meist in Frauenhäuser, und ähnlichen, durchgeführt werden. Welche Antworten sollen da denn rauskommen?
Selbst Polizisten und Gerichtsvollzieher haben mir hinter vorgehaltener Hand bestätigt, das es meist Frauen wären, es darf aber nicht offen gesagt werden, da sie dann ihren Job loswerden.

Gruß
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« Antwort #63 am: 26. Juni 2020, 22:48:59 »

Celine ganz kurz...was bedeutet für dich Gewalt?
In der Rechtsphilosophie ist es gleichgesetzt der Bedeutung von Macht, macht ausüben.

Sieh mal, es geht hier nicht um meine oder Deine Definition von Gerechtigkeit. Es geht hier für Dich zunächst einmal darum, Dich nicht rechtswidrig zu verhalten. Und das Festhalten eines Anderen, um ihn „zur Rede zu stellen“, erfüllt zumindest den Strafbestand der Nötigung, je nach Heftigkeit des Festhaltens ggf. auch den der Körperverletzung. Und es ist ja nicht das erste Mal, dass Du dieses Verhalten gezeigt hast.

Du hast nicht das Recht jemanden „zur Rede zu stellen“ bzw. ihn zu zwingen, Dir zuzuhören oder Dir zu antworten. Wenn sie nicht will, dann will sie nicht. Du kannst Dein Umgangsrecht auf gerichtlichem Wege durchsetzen. Für Dich ist es jetzt wichtig, nicht noch einmal mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.

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« Antwort #64 am: 26. Juni 2020, 23:07:05 »

Es ist doch wurst, welches Geschlecht allgemein und insbesonders wie gewalttätig ist.

Oscar muss Wege finden, deeskalierend und sachlich seine Probleme zu lösen.

Ich glaube, Celine hat da eine ganz wichtige Anmerkung gemacht: man sollte sich insbesondere in Diskussionen und Konflikten davon lösen zu glauben, dass man selbst die richtige Sicht auf die Lage und die Dinge hat. Und auch mal ab und an neben sich treten und kritisch schauen, wie man wirklich gerade mit einer Situation oder einem Menschen umgeht. Und sich in die Lage des Anderen versetzen.

Vielleicht wäre auch ein Ansatz, sich mit  gewaltfreier Kommunikation oder generell mit Kommunikationsmustern auseinander zu setzen.

Du hast ein Ziel, Oscar. Und dieses Ziel erreichst du nicht mit dem Kopf durch die Wand. Kluge Feldherren habe in schwierigen Lagen die Kriege nicht gewonnen, weil sie brüllend und schwertschwingend in Unterzahl auf ihren Feind losgestürmt sind, sondern meist, weil sie clevere Schlachtpläne mit Köpfchen umgesetzt haben.

LG LBM

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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #65 am: 27. Juni 2020, 09:04:06 »

Und bedenke immer dabei, dass die KM und ihr Anwalt dich in ein schlechtes Licht rücken wollen.
Da musst du einen sehr kühlen Kopf bewahren und darfst nicht über jedes Stöckchen springen was dir hingehalten wird.

Das geht schief und selbst der neutralste Richter kann dann einen negativen Eindruck bekommen.
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« Antwort #66 am: 29. Juni 2020, 16:57:07 »

Liebes Forum

@ML1 es ist ja schön, dass du "wie ein Mann" reagiert hast und dir nichts hast gefallen lassen. Was auch immer vorgefallen ist, der Preis ist, dass deine Kinder dich nicht mehr auf der Straße erkennen würden. Oscar leidet ja schon nach wenigen Wochen ohne Kontakt, das scheint kaum die richtige Strategie. Zwischen völliger Unterwerfung und dem Kontaktabbruch zum Kind aus Selbstschutz gibt es ja noch genug Mittelwege.

Hallo Celine,

Ich glaube du hast mich bei weitem nicht verstanden.
Egal ob ich Gewalt oder keine Gewalt angewendet hätte bei mir wäre immer das gleiche Ergebnis rausgekommen.
Ich habe sogar ein Beispiel mitbekommen wo genau das Thema war ( Bekanntschaft), es wurde gesagt von der Frau er hat mir den Schlüssel aus der Hand gerissen und hat mir fast das Handgelenk gebrochen, er sagt ich habe den Schlüssel aus der Hand gezogen. Mal ehrlich was soll das für Gewalt sein, wären sie noch ein Paar würde keiner auf solche Gedanken kommen.
Emotionen sind bei der Trennung immer dabei, warum sollen Männer ruhig bleiben während die Exen machen was sie wollen, ob Mann oder Frau es wird immer Gewalt benutzt , dabei nutzen Männer vielleicht eher körperliche Gewalt und Frauen benutzen psychische Gewalt die nicht minder ist wie von den Vorrednern beschrieben, daraus jetzt einen Aufschrei zu machen finde ich nicht richtig.

Ml1


Änderung durch Malachit: Ich habe das Zitat als solches kenntlich gemacht (und ja, ich weiß, die Zitat-Funktion im Forum ist wirklich grottig).
« Letzte Änderung: 29. Juni 2020, 18:41:32 von Malachit » Gespeichert
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« Antwort #67 am: 29. Juni 2020, 16:58:43 »

Sorry ich meinte Maria 22
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« Antwort #68 am: 30. Juni 2020, 07:24:05 »

Man muss an der Stelle einfach auch die Fragestellung berücksichtigen. Und  die lautet:

Bitte helft mir - Ich möchte meinen Sohn sehen.

Und die Antwort darauf ist, auf die Provokationen der Frau nicht mit Gewalt zu antworten. Das ist im Hinblick auf das Begehren, den Sohn sehen zu wollen, einfach kontraproduktiv.
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« Antwort #69 am: 30. Juni 2020, 08:47:30 »

Hallo,

was am konkreten Vorwurf dran ist, dass wissen wir alle nicht. Aber die Ursache für das Problem ist der Gewaltvorwurf. Ein Gewaltvorwurf ist immer sehr ernst zu nehmen. Wenn ein Kontaktverbot ausgesprochen wurde, dann hilft hier nichts als Disziplin und sich bei Gericht so gut wie möglich zu präsentieren.
Da macht es dann Sinn sich zumindest etwas Asche aufs Haupt zu streuen und zumindest einzugestehen, dass man sich hat hinreisen lassen und man seine Lektion gelernt hat, z.B. indem man Vorschläge macht wie die Übergaben reibungslos laufen.

Im konkreten Fall sehe ich aber wenig Selbstreflektion, dass man da durch muss und jetzt Disziplin absolut notwendig ist und man nicht wie der Elefant im Porzellanladen alles kaputt macht indem man sich nicht an das Kontaktverbot hält und glaubt, dass der Wunsch sein Kind zu sehen alles erlaubt.

Das Kind hat ihn in 4 Wochen nicht vergessen, wenn es eine sinnvolle Umgangsregelung mit entsprechenden Übergaben gibt, dann sollte es auch reibungslos funktionieren. Nur habe ich meine Zweifel, dass O. klar ist, dass es darum geht, dass er sich an Regeln hält. Ich gestehe ihm zu, dass es keine Gewalt war, aber bedrängt hat er die KM auf alle Fälle und das darf nicht sein.

Es wäre grob fahrlässig ihm zu raten einfach weiter zu machen. Das funktioniert mit Sicherheit nicht. Es ist ein ernst zu nehmendes Problem und eine Lösung kann es nur geben, wenn er sich ändert.

VG  Susi
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Craertus
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« Antwort #70 am: 01. Juli 2020, 15:58:57 »

Hallo,

ohne mir das nun alles durchgelesen zu haben. Thema Kontaktverbot und Gewalt.

Da nimmt man sich erst einmal den Mut zusammen, sucht sich einen Therapeuten und geht die Sache an. Dementsprechend auch selbstkritisch zu sein, die Dinge zu reflektieren usw.
Dann nimmt man das JA in das Boot und versucht zumindest, geht ja gerade nicht anders, den betreuten Umgang herzustellen. Damit kann man dann auch beweisen, dass man zumindest mit dem Kind vernünftig umgeht.

Egal wie man es drehen oder wenden möchte, es ist immer eine Sache, wie man den Problemem begegnet. Und man sollte nach gewisser Zeit dazu in der Lage sein, rationale Entscheidungen und Denkweise an den Tag zu legen. Mal in den Siegel sehen und nachdenken bringt schon eine Menge.

Ratschläge hier, sind meißt eine Hilfe, auch wenn man es im ersten Moment nicht so erkennen mag oder erkennen möchte. Jeder zieht seine Lehren, früher oder später.

Auch wenn es nichts bringt, ist auch noch eine Elternberatung da, die bieten nicht nur Beratung sondern auch Mediation an. Von daher das auch noch mit nutzen. Und viel Kreide mitnehmen, denn die muss man als Mann fressen. Und das nicht zu knapp.
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« Antwort #71 am: 02. Juli 2020, 17:00:58 »

Liebes Forum,

aber bedrängt hat er die KM auf alle Fälle und das darf nicht sein.

Diese Antwort ist für mich eine Provokation, ganz ehrlich, vielleicht war es so vielleicht auch nicht es kann auch nur Fantasie gewesen sein und da man dann den Umgang aussetzt heißt noch lange nicht schuldig also wirklich.


Und das Thema Kreide fressen
Genau das sind die Männer die nach der Pfeife der Ex tanzen und nicht merken, dass sie keine Väter mehr sind, da nämlich jeder kleine Vorfall oder Veränderung im Leben der EX zum Beispiel neuer Spielgefährte zum Abruch des Kontaktes führen ob man was angestellt hat oder nicht. Es ist nur eine Sicherheit auf Zeit oder Situation

Nochmal Gewalt die tatsächlich stattfindet oder die pure Fantasie ist wird auch vom Familiengericht nicht großartig verfolgt es wird dann halt als stattgefunden bewertet da zum Beispiel eine gute Freundin mithilft.

In Zeiten wo ein Beischlaf ohne Zustimmung mit der Ehefrau zur Verurteilung kommt, oder wie Alice Schwarzer meint jeder Beischlaf in der Ehe ist eine Vergewaltigung, ach was soll ich weiterschreiben denkt wie ihr wollt darüber mich ärgert es halt

ml1


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Wasserfee
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« Antwort #72 am: 02. Juli 2020, 17:20:07 »


In Zeiten wo ein Beischlaf ohne Zustimmung mit der Ehefrau zur Verurteilung kommt, oder wie Alice Schwarzer meint jeder Beischlaf in der Ehe ist eine Vergewaltigung, ach was soll ich weiterschreiben denkt wie ihr wollt darüber mich ärgert es halt

ml1

ich erlaube mir die Frage, wie das fett gedruckte gemeint ist, ich versteh es nicht.Magst du mir das erklären bitte?



WF
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Edit: Zitat repariert
« Letzte Änderung: 02. Juli 2020, 18:28:00 von Lausebackesmama » Gespeichert

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SpecialD
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Beiträge: 631


« Antwort #73 am: 02. Juli 2020, 22:58:37 »

Er meint bestimmt das hier:

https://m.augsburger-allgemeine.de/panorama/Schweden-Partner-muessen- **tsts - ID 10**-Genehmigung-einholen-id43589536.html

LG D
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
Kakadu59
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Beiträge: 818



« Antwort #74 am: 03. Juli 2020, 04:06:51 »

Er meint bestimmt das hier:
https://m.augsburger-allgemeine.de/panorama/Schweden-Partner-muessen- **tsts - ID 10**-Genehmigung-einholen-id43589536.html
LG D
Der Link funzt (vermutlich wegen der Forenautokorrektur) nicht:
Oh, die von Ihnen aufgerufene Seite gibt es leider nicht (mehr)
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MfG. Kakadu59

"Die Lüge fliegt, und die Wahrheit hinkt hinterher; so ist es dann, wenn die Menschen die Täuschung erkennen, schon zu spät - der Hieb hat gesessen und die Lüge ihre Wirkung getan." - Jonathan Swift (1667- 1745)
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