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Autor Thema: Mutter-Kind Kur - Zustimmung erfoderlich?  (Gelesen 2693 mal)
Robinho89
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 5


« am: 28. Mai 2020, 07:59:11 »

Guten Morgen Zusammen,

ich hab da mal eine Frage bezüglich einer geplanten Kur der Kindesmutter (unsere gemeinsame Tochter ist 5 Jahre alt; sie hat aber noch 2 Söhne aus vorheriger Beziehung 13 und 10 Jahre alt)
Wir betreuen unser Kind im Wechselmodell.

Sie hatte letztes Jahr eine Kur für sich geplant und vor längerem auch genehmigt bekommen. Die Kinder sollen als Begleit-Kinder mit.
Die Kur sollte in den ersten 3 Ferienwochen in den Sommerferien stattfinden. Dies war auch erstmal so mit mir abgesprochen und auch für mich okay.
Auf Grund der Corona-Krise und der Tatsache, dass unsere Tochter, während meiner Betreuungszeit, zukünftig wieder in eine "öffentliche Einrichtung" (KiTa) geht, kann es sein, dass die Kur verschoben werden soll.

Meiner Bitte dies doch bitte einvernehmlich mit mir abzustimmen entgegnete sie lediglich lapidar, dass sie dies nicht müsse, da die Kur ärztlich verschrieben sei und sie diese antreten könne, auch ohne mein Einverständnis.

Hat sie da recht, oder darf sie ohne meine Zustimmung nicht einfach in Kur fahren?

Beste Grüße aus NRW
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MaxMustermann1234
_MaxMustermann1234
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.038


« Antwort #1 am: 28. Mai 2020, 08:39:16 »

Hallo Robinho,

Ich unterstelle im WM mal gSR. Die Meinung deiner Ex ist gleich zweierlei recht seltsam. Erstens: ihr habt das gemeinsame Aufenthaltsbestimmungsrecht, d.h. du müsstest einer Kur zustimmen, weil eine Kur eben kein Urlaub ist, sondern der Aufenthaltsort eurer Kinder sich temporär ändert.
Weiter habt ihr ein Wechselmodell, da wird doch auch irgendwas vorher vereinbart sein.

Ich würde bei 3 Wochen meiner Ex (auch WM) folgendes anbieten: wenn sie so gestresst ist, dass sie eine 3 Wochen Kur braucht, nehme ich in der Zeit die Kinder, da kann sie alleine in Kur fahren, das ist doch viel erholsamer.

Und auch mal ernsthaft: es ist sicher sinnvoller alleine eine Kur zu machen und die Kinder müssen auch nicht ständig in einer Betreuung geparkt werden. Meine Kinder hätten da 0 Bock drauf.
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midnightwish
Globaler Moderator
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.133



« Antwort #2 am: 28. Mai 2020, 09:14:57 »

Ist es eine Mutter-Kind-Kur, d.h. beide sind behandlungsbedürftig oder ist das Kind nur Begleitung?
Dann wäre deine Zustimmung notwendig bzw. die KK prüft, ob es eine andere betreuungsperson gibt
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Kasper
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4.502



« Antwort #3 am: 28. Mai 2020, 11:01:01 »

Die Kinder sollen als Begleit-Kinder mit.
Damit ist doch alles gesagt. Die Kinder bzw. Eurer gemeinsames Kind muss nicht zwingend notwendig mit, da a) nur ein Begleitkind, und b) Du als Betreuungsperson zur Verfügung stehst.

Um Deine Frage zu beantworten:
Nein, sie kann nicht tun und lassen bzw. fahren wie sie will. Die ursprüngliche Absprache war eine Kur in ihrer Ferienhälfte, und auch das bereits erwähnte Argument, dass die Kur positiv abgeschlossen wird, wenn sie sich gerade nicht um ein Kleinkind kümmern muss, sind wesentlich höher.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
MaxMustermann1234
_MaxMustermann1234
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.038


« Antwort #4 am: 28. Mai 2020, 11:35:14 »

Des Friedens Willen würde ich anbieten, dass sie fahren kann, wenn du das Kind auch mal 3 Wochen am Stück bekommst. Ist wahrscheinlich für beide Seiten die Beste Lösung.
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Susi64
Spezialgruppe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5.015


« Antwort #5 am: 28. Mai 2020, 13:00:17 »

Hallo,

natürlich braucht sie für das Kind Deine Zustimmung. Trotzdem ist es jetzt gerade so, dass planen und irgendwelche Wunschtermine zu machen, zur Zeit sehr schwierig ist. Sie wird froh sein, dass sie die Kur überhaupt antreten kann und nicht sagen, dass kann ich jetzt nicht machen, weil mein Ex will, dass ich eine Woche später fahre.

Aus meiner Sicht ist das einzige, was zu diskutieren wäre, wie ein fairer Ausgleich der Betreuungszeiten im Wechselmodell geregelt werden soll. Z.B. könnte Deine Tochter dann auch mal 2-3 Wochen bei Dir sein. Mach doch einfach so einen Vorschlag.

VG Susi
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Robinho89
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 5


« Antwort #6 am: 04. Juni 2020, 10:54:31 »

Hallo Zusammen,

vielen dank schon einmal für eure Antworten. Natürlich bin ich jederzeit kompromissbereit.
Allerdings habe ich auch in den Sommerferien und den Herbstferien Urlaub mit meiner kleinen geplant und bereits gebucht - den will ich mir natürlich nicht kaputt machen lassen.

Beste Grüße,

Robin
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