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vatersein.de - Forum 28. September 2020, 13:16:44 *
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Autor Thema: Mehrbedarf/Sonderbedarf Nachhilfe ?!?  (Gelesen 680 mal)
Wasserfee
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« Antwort #25 am: 25. September 2020, 07:01:26 »

ich würde das auch auf 6 Monate befristen,
Meine Tochter hat auch Nachhilfe (allerdings über BUT). Das wird auch nur für 6 Monate bewilligt, da kann man noch ne ganze Menge schaffen. Und das entbindet die Muddi ja auch nicht davon, sich selber mal mit dem Kind hinzusetzen.

Ich würde das tatsächlich so begründen, dass man alle 6 Monate aufs neue schauen sollte, ob Nachhilfe überhaupt noch nötig ist.
Denn Ziel ist es ja nie, dem KInd jahrelang Nachhilfe überzuhelfen (ist ja auch unschön, nach der Schule nochmal "Schule" machen zu müssen). sondern das Kind soweit zu bringen, dass es die nicht mehr braucht. Das hat ja auch enormen Einfluss auf das Selbstbewußtsein des Kindes, dir Nachhilfe irgendwann wieder loszuwerden, as sollte ja das Ziel sein.
Ich hab meiner Tochter gesagt, wenn sie über einen längeren Zeitraum stabile Zensuren in Mathe schreibt (durchschnittlich 3 reicht mir da, mal ne 2-, mal ne 4) können wir das erstmal wieder ohne weitermachen. Jetzt strengt sie sich mehr an, sie hat ein Ziel vor Augen und will die beiden "versauten" Nachhilfe-Nachmittage schnellstmöglich loswerden.

WF
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« Antwort #26 am: 25. September 2020, 08:40:27 »

Danke Wasserfee ... das ist auch genau meine Denke. Dummerweise hat sie den Vertrag aber schon unterzeichnet wie ich gesehen habe.
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SLAM
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« Antwort #27 am: 25. September 2020, 08:57:01 »

Dummerweise hat sie den Vertrag aber schon unterzeichnet wie ich gesehen habe.

Das ist ja genau Dein Problem, wenn ich Dich richtig verstanden habe. Dass die KM nämlich dies ohne mit Dir Rücksprache gehalten zu haben, in Eigenregie entschieden hat. Bei einer Rücksprache hättest Du nämlich in der Tat gute kindbezogene Argumente gehabt, eben nicht so lange abzuschließen.
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Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
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« Antwort #28 am: 25. September 2020, 08:59:42 »

Das ist ja genau Dein Problem, wenn ich Dich richtig verstanden habe. Dass die KM nämlich dies ohne mit Dir Rücksprache gehalten zu haben, in Eigenregie entschieden hat. Bei einer Rücksprache hättest Du nämlich in der Tat gute kindbezogene Argumente gehabt, eben nicht so lange abzuschließen.

Jo, genau.
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Wasserfee
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« Antwort #29 am: 25. September 2020, 09:10:10 »

auf dieser Argumentationsbasis würde ich es wahrscheinlich auf einen Rechtsstreit ankommen lassen. Die KM hat nachweislich nicht kommuniziert. Biete an, die ersten 6 Monate zu zahlen und die KM zu unterstützem, in dem du auch mit den Kindern beim Umgang lernst (1h/ Wochenende geht ja immer).
Biete das schriftlich an. Beobachte die Noten, halte regelmäßig Rücksprache mit der Nachhilfebude (auch schriftlich). Lass dir Noten der Tests der Kinder zeigen.

WF
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« Antwort #30 am: 28. September 2020, 10:24:17 »

Darauf wird es wohl hinauslaufen d.h. 6 Monate anbieten unter aktivem 'Vorzeigen' aller relevanten Infos (Prüfungsnoten, Zeugnisse, ...)

Danke Euch.
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Wasserfee
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« Antwort #31 am: 28. September 2020, 10:30:52 »

guck aber auch selber mit den Kindern in die Bücherm sei aktiv.
Hat den Vorteil dass du dann auch fast tagesaktuell über die "Defizite" informiert bist.

Komplett Verantwortung outsourcen ist nie gut, zeig, dass du ein engagierter Vater bist.

WF
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« Antwort #32 am: 28. September 2020, 10:39:54 »

Komplett Verantwortung outsourcen ist nie gut, zeig, dass du ein engagierter Vater bist.
WF

Klar. Das bin und war ich schon immer.
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Wasserfee
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« Antwort #33 am: 28. September 2020, 10:53:51 »

dacht ich mir, wollte es nur nochmal erwähnen :-)
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« Antwort #34 am: 28. September 2020, 12:01:37 »

Was wäre, wenn ich mich nicht darauf einlasse? Sie läuft zum Anwalt (oder auch nicht) ... was könnte schlimmstenfalls passieren?
Ok, sie wird vermutlich die versprochene Teilzahlung der Anwaltskosten  incl. schriftlicher Einigung hierüber bzgl. Quottelung  der Kosten ins Spiel bringen (hatten nur einen Scheidungsanwalt und finale Rechnung ist vor ein paar Tagen eingetrudelt).

Denn, wie bereits erwähnt, sie weigert sich (durch tot stellen) mir jegliche Schulinfos bzgl. meiner Kids zukommen zu lassen udn hat nun schon zum zweiten mal einen Termin für meine Tochter und mich bei einer Erziehungsberatung boykottiert.

Ein paar Gedankenspiele zum Wochenbeginn ... Danke Euch

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Wasserfee
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« Antwort #35 am: 28. September 2020, 12:13:12 »

hast du GSR? Ich habs grad nicht auf dem Schirm.
Wenn ja sehe ich es als deine Aufgabe, dir die Schulinfos selber zu besorgen, dafür ist das GSR doch (u.a.) da, dass du auskunftsberechtigt bist.

Wegen der Erziehungsberatung kannst du nichts machen, das kann nur ein Gericht anordnen.

WF
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« Antwort #36 am: 28. September 2020, 12:23:08 »

hast du GSR?
WF

Ja, GSR. Aber Schulnoten nach Prüfungen, wie soll ich mir diese Infos holen, um den Nachhilfe Bedarf zu beurteilen?
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Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #37 am: 28. September 2020, 12:40:49 »

Du kannst doch einfach mal mit den Klassenlehrern einen Gesprächstermin vereinbaren und dir aus erster Hand die Infos holen, deine Fragen stellen und dir so einen eigenen Eindruck verschaffen.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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