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vatersein.de - Forum 22. Januar 2021, 05:01:18 *
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Autor Thema: Ich arbeite Vollzeit und habe nichts? Bitte um eure Hilfe  (Gelesen 7370 mal)
Malachit
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Beiträge: 3.832



« Antwort #75 am: 12. Mai 2020, 21:22:32 »

Hallo Adam,

also, bei der Feststellung "vier Unterhaltsberechtigte, da gibt's bei deinem Gehalt für die Kinners sicher nicht mehr als Mindestunterhalt", da waren wir hier im Forum am 1. Mai auch schon mal. Das war das Thema mit der Anmerkung Nr. 1 in der Düsseldorfer Tabelle, d.h. Herabstufung bei mehr als zwei Unterhaltsberechtigten.

Im übrigen würde ich an deiner Stelle ernsthaft über einen Anwaltswechsel nachdenken, wenn der Bursche (a) die Steuerklassen-Problematik so überhaupt nicht auf dem Schirm hat; (b) statt einer sauberen Berechnung mit anteiligem Weihnachtsgeld aber eben auch Abzug berufsbedingter Kosten mit einem "nehmen wir einfach mal diese 2.400 Euro Nettogehalt" daherkommt; und (c) als absolutem Sahnehäubchen gegenüber der Demnächst-Exfrau mit einem Selbstbehalt von 1.400 Euro rechnet (denn dieser Selbstbehalt gilt z.B. gegenüber erwachsenen, nicht-privilegierten Kindern, während als Selbstbehalt "gegenüber dem getrennt lebenden und dem geschiedenen Berechtigten" in der Düsseldorfer Tabelle ausdrücklich jene 1.280 Euro genannt sind, mit denen wir hier im Forum gerechnet hatten).

Ist das ein Fachanwalt für Familienrecht, oder kümmert der sich sonst eher um Strafzettel wegen Falschparkens?

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man ziemlich bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Adam2305
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Beiträge: 24


« Antwort #76 am: 25. Mai 2020, 21:05:32 »

Hallo,also heute war ich beim Rechtsanwalt und habe ihr alles erzählt.. sie sagte mir,ich könnte natürlich die Steuerklasse auf 4 ändern,ich sollte mir aber ausrechnen lassen,mit welchen Kosten zu rechnen ist,was die Kurzarbeit angeht. Das JA bzw JC würde mich nach dem letzten 12 Monatsabrechnungen berechnen,und da bei Steuerklasse 4 wäre ich bei angenommen 2070€ ein Mangelfall sein. Also alles das,was ihr hier bereits geschrieben habt. Sie sagte mir,da mein letztes Gehalt nur 1698€ war,das,das JA oder JC drauf bestehen könnten,das ich mein Unterhalt egal wie,zahlen soll,obwohl ich da über 300€ weniger hätte als sonst,was ich ja nicht tun könnte.demnach könnten die Mütter das JC oder JA beauftragen mir einen Gerichtsvollzieher aufs Konto zu setzen,wo er ja nichts unter 1280€ pfänden darf. Dadurch das meine Frau jeden Tag trinkt und es Beweise dafür gibt, rät mir meine Rechtsanwältin dazu,das JA zu informieren um ihr das Sorgerecht zu entziehen,da es sich um Kindeswohlgefährdung handelt,ich habe ihr alles erzählt,in welchen Zustand sie oft ist und deswegen werde ich das JA auch informieren. Das JC hat mir gesagt,das da meine Wohnung knapp 65qm hat und wir hier zu 3 oder zu 4 über 12 h am Stück sein werden,würde ich womöglich Wohngeld bekommen,Antrag habe ich geschrieben und von meiner Frau ein Schreiben,das sie bestätigt das es so der Fall sein wird. Naja bin gespannt was draus wird. Sorry für eventuelle Fehler,aber ich bin auf der Arbeit. LG an alle
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der Frosch
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« Antwort #77 am: 25. Mai 2020, 22:31:19 »

Hallo Adam 2305
Als erstes würde ich Dir raten Dein Konto in ein Pkonto umzuwandeln( wenn es das nicht schon ist) Dann lässt Du von Deinem Arbeitgeber die P Konto Bescheinigung ausfüllen aus der sich die Höhe Deines Pfändungsfreibetrages für Dein Konto ergibt( ja das darf er weil er explizit als Berechtigte Stelle in dem Formular aufgeführt ist) . Dann nützt es auch nichts wenn ein Pfändungs - und Überweisungsbeschluss auf das Konto gelegt wird. Ich habe mal das Formular zum Ausfüllen heruntergeladen und hoffe ich kann sie hier an hängen, das Du sie direkt vom Arbeitgeber ausfüllen lassen kannst. Leider klappt das nicht mit dem einfügen aber googel mal nach Musterformular Erhöhung Freibetrag Pkonto § 850k

LG der Frosch
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der Frosch
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Beiträge: 211



« Antwort #78 am: 25. Mai 2020, 22:34:55 »

Hallo Adam
 So jetzt habe ich es geschafft wenigstens den genauen Titel zu kopieren. B e s c h e i n i g u n g
nach § 850k Abs. 5 ZPO über die gemäß § 850k Abs. 2 ZPO
im jeweiligen Kalendermonat nicht erfassten Beträge
auf einem Pfändungsschutzkonto

LG der Frosch
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Adam2305
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« Antwort #79 am: 26. Mai 2020, 08:07:23 »

Hallo und vielen Dank.
Verstehe ich es richtig,das durch die 3 Kinder mein Freibetrag von knapp 2365€ wäre?
Angenommen ich hätte zb 4000€ auf dem Konto,das dürfte dann gepfändet werden,richtig? Lg
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der Frosch
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Beiträge: 211



« Antwort #80 am: 26. Mai 2020, 11:34:53 »

Hallo Adam
Nein das betrifft nicht das Geld was jetzt auf dem Konto liegt, sondern es geht dann so. Die 4000 € + Nettolohn von ca. 2000€ = 6000€ , davon monatlich unpfändbar diese ca. 2365 € = 3635 € würden an den Gläubiger ausgekehrt. Es ist nämlich so das im Monat nur der Freibetrag auf Deinem Konto sein darf und das wenn am Monatsende noch Geld übrig ist dieses an den Gläubiger ausgezahlt wird bis die Schuld beglichen und die Kontopfändung für beendet erklärt wird.

LG der Frosch
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Jean123
Schon was gesagt
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Beiträge: 48


« Antwort #81 am: 26. Mai 2020, 17:01:04 »

Hallo Adam

Wegen Sorgerecht entziehen würde ich an deiner Stelle gewaltig aufpassen und vor allem die KM vor JA schlecht reden. Es fällt alles auf dich zurück.
Eine Alleinerziehende Mutter hat fast Narrenfreiheit vor Gericht.
Und wie willst du beweisen, dass sie ein Alkoholproblem hat??? Schlimmstenfalls kann sie dann nämlich behaupten, dass du die Kinder angepackt hättest (auch wenn es nicht stimmt). Diesen Stempel hast du dann und dann machst du eine Zeit lang gar nichts.

Ich würde zuerst den Unterhalt regeln und dass du finanziell wieder auf einen grünen Zweig kommst. Alles andere kann man später immer noch versuchen.
« Letzte Änderung: 26. Mai 2020, 17:08:13 von Jean123 » Gespeichert
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