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vatersein.de - Forum 24. Januar 2021, 11:01:16 *
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Autor Thema: Ich arbeite Vollzeit und habe nichts? Bitte um eure Hilfe  (Gelesen 7400 mal)
Jean123
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« Antwort #50 am: 07. Mai 2020, 14:19:40 »

Susi, bei 2000€ netto bekommt er doch keine hartz4 Aufstockung. Wenn es so wäre würde es jeder machen
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Kasper
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« Antwort #51 am: 07. Mai 2020, 14:37:40 »

Ein viel wesentlicher Punkt ist die Unterhaltsberechnung.
Wie richtigerweise dargestellt wurde, ist das Jugendamt natürlich daran interessiert einen möglichst hohen Unterhalt zu "erwirtschaften". Dem wiederum steht entgegen, dass eine Titulierung des Unterhaltes, gerichtlich wie auch durch das Jugendamt oft versucht, unbegrenzt ist. d.h. wenn sich dein Einkommen verändert bist du auf das good will der anderen Seite angewiesen um den Zahlbetrag zu verändern.
Im schlimmsten Fall bedeutet das, dass du jetzt alle Unterhaltstitel auf die jetzige Einkommensituation ausgestellt bekommst, und wenn sich dein Einkommen im nächsten Jahr ändert, du erst umständlich klagen musst, bist du eine Änderung herbeiführen kannst. Erfahrungsgemäß lassen sich die Gerichte damit viel viel Zeit, und in diesen Zeiten in denen wir einen langen Stillstand der Gerichte hatten, werden die Bearbeitungszeiten eher noch länger werden. Im schlimmsten Fall kann es sogar passieren, dass argumentiert wird dass du dich ja nicht so anstellen sollst geht ja nur um 20 € (pro Kind) und deine Situation gar keinen interessiert. Und dies alles nur weil du nicht jetzt die Steuerklasse änderst.
Ich weiß nicht wie das jetzt ist, aber ich habe damals die Änderung beim Finanzamt direkt selber angezeigt ohne Einwilligung des Ehepartners, weil ich wusste dass sie zu allem einverstanden ist, aber nicht wenn es mir hilft.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Kasper
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« Antwort #52 am: 07. Mai 2020, 14:39:31 »

Susi, bei 2000€ netto bekommt er doch keine hartz4 Aufstockung. Wenn es so wäre würde es jeder machen
Doch, wenn er mit den Zahlbeträgen und einer veränderten Einkommenssituation unter die Sätze kommt, sehr wohl. Es steht vermutlich weitaus mehr Vätern zu wie dies tatsächlich beantragen. Eigentlich wäre es sogar besser, die Ämter mit Anträgen zu bombardieren, um das System an dieser Stelle zum kollabieren zu bekommen.

Einfach Einschränken geht auch nicht, weil es hier um Grundrechte geht.

Gruß
Kasper
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Adam2305
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« Antwort #53 am: 07. Mai 2020, 14:57:22 »

Die Frau von JA sagte mir,das wenn ich die Steuerklasse jetzt ändere,es als mutwillig gewertet wird und die das Recht haben,mich daher bis Ende des Jahres mit SK3 zu bewerten. Sobald am 1.1.21 der Klassenwechsel stattfindet,muß bzw soll ich mich wieder melden,dann wird anhand der Lohnabrechnung mit SK1 + Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld von Vorjahr gerechnet. Mein Problem ist es immernoch,das ich das Weihnachtsgeld Ende November bekomme und das Urlaubsgeld nur dann,wenn ich Urlaub nehmen,sei es 5 Tage oder 10 Tage,bekomme ich für diese Tage Urlaubsgeld auf den Folgemonat ausgezahlt. Also werde ich wenn ich berechnet werde mit zb 2300€/ Monat es aber nicht haben...
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Celine
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« Antwort #54 am: 07. Mai 2020, 16:21:40 »

Mein Problem ist es immernoch,das ich das Weihnachtsgeld Ende November bekomme und das Urlaubsgeld nur dann,wenn ich Urlaub nehmen,sei es 5 Tage oder 10 Tage,bekomme ich für diese Tage Urlaubsgeld auf den Folgemonat ausgezahlt. Also werde ich wenn ich berechnet werde mit zb 2300€/ Monat es aber nicht haben...

Wieso ist das ein Problem? Wenn Du das Weihnachtsgeld im November bekommst, heißt das ja nicht, dass Du sofort alles auf den Putz hauen musst. Du bist doch ein Erwachsener Mann und brauchst niemanden, der Dir Dein Geld einteilt.

Damit es Dir leichter fällt, nicht alles sofort zu verbraten, kannst Du ja die Sonderzahlungen auf ein separates Konto packen und Dir jeden Monat ein Zwölftel davon aufs Girokonto überweisen.

PS (noch besser ist es natürlich, die Sonderzahlungen gar nicht anzurühren, sondern zu sparen. Dann hast Du auch einmal ein Polster und lebst nicht ständig von der Hand in den Mund.
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Jean123
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« Antwort #55 am: 07. Mai 2020, 17:25:07 »

Bei 3000€ brutto wird kein Amt der welt aufstocken.

@Adam2305
Hast du schon mal über einen Nebenjob nachgedacht?  Wirst zwar dann etwas höher eingestuft aber hättest trotzdem etwas mehr Geld im Monat zur Verfügung
« Letzte Änderung: 07. Mai 2020, 17:34:16 von Jean123 » Gespeichert
Susi64
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« Antwort #56 am: 07. Mai 2020, 17:37:44 »

Hallo,

es ging darum, dass er ggf. weniger verdient und dann den Unterhalt nicht stemmen kann. Und ja, wer bei 2000 Euro Netto fast 1000 Euro Unterhalt zahlen muss, so dass er knapp über dem Selbstbehalt ist, der kommt auch bei geringen Lohneinbussen unter den Selbstbehalt.
Es ist häufiger der Fall, dass auch "gut verdienende" bei 3 unterhaltsberechtigten Kindern schnell ein Mangelfall sind.

VG Susi
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Jean123
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« Antwort #57 am: 07. Mai 2020, 17:54:53 »

Schwer zu glauben, dass ein Amt einen Unterhaltspflichten Vater finanziell unterstützt. Vielleicht bei 1500€ brutto ja aber nicht bei 3000€.
Gott sei Dank sind die Unterhaltszahlungen nicht für immer 😂
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Kasper
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« Antwort #58 am: 07. Mai 2020, 19:22:39 »

Ihr müsste mal aufhören, selektiert zu lesen ...

Es geht darum, dass der TE derzeit genügend Einkommen hat, aber eine Unterhaltsverpflichtung für drei Kinder, Plus Ex, wenn was über bleibt. Das ist so knapp am SB (Selbstbehalt) das ein kleiner Schluckauf zu einem Einkommensfiasko führt. Auch die Weihnachtsgratifikationen werden da schnell verschluckt, so das der Tipp mit dem monatlichen Auszahlen an Perversität fast nicht zu überbieten ist.

Um auf die Aussage der JA Tante zu kommen. Sie solle doch mal erklären, wie die Steuer nach 3 dann ausgeglichen werden soll? Denn es ist ja auch so, dass von der Steuerersparnis Deiner Ex ein Teil zusteht, die Steuerklassen rechnen ja beide zusammen. Du bekommst also einen Anteil der Steuer der Ex und dies kann (und wird) sie einfordern. Zahlen kannst Du nichts, weil es für den Unterhalt verbraten wurde. Behalten darfst Du es aber auch nicht, weil es ja der Ex gehört und sie ihren Unterhaltsanteil bereits mit der Betreuung abgegolten hat.

Gruß
Kasper
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roselladady
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« Antwort #59 am: 07. Mai 2020, 21:04:37 »

Servus zusammen
Wenn ich das schon lese " Rücklagen bilden" ja von was den wenn man(n) mit 3 Kindern am Selbstbehalt rumkrebst.
Genauso, mit verlaub dämlich ist der Rat mit dem Nebenjob im Mangelfall. führt nur zu mehr Unterhalt und nicht zu mehr Einkommen, außer wenns Schwarz ist
Was ist nur in den letzen 10 Jahren aus diesem Forum geworden.

Höre nicht auf die Jugendamtstante, die will  nur den Unterhalt maximieren,
Rechne selbst , wenn sie mehr wollen sollen sie klagen.

Ich weis nicht wie dein Jugendamt drauf ist aber ich war mit ähnlichem Einkommen und ebenfalls 3 Kindern in ähnlicher Situation und es war dem meinem Jugendamt immer zuviel Aufwand wegen ein paar Groschen mehr zu klagen.
Habe auch  im Mangelfall immer alle Abzugsposten einfach abgezogen und teilweise wegen Krankheit nur für  2 Jahre tituliert (wenns nicht gefordert war auch gar nicht) und es gab keine Beschwerden.

Es wir hart und du wirst leben wie eine Kirchenmaus aber es geht vorbei.
Bei mir gehts bereits dem End zu.

Viel Glück und halt die Ohren steif

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Heirate oder heirate nicht, egal du wirst es bereuen
Adam2305
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« Antwort #60 am: 08. Mai 2020, 09:02:37 »

Nebenjob ist leicht geschrieben,aber wenn du in einen Beruf arbeitest wo du 1300 Grad neben dir liegen hast,würde gerne wissen,ob du körperlich nach einer Woche Lust darauf hast.
Nebenjob bedeutet das es nur am WE gehen würde und das wiederum bedeutet,das ich meine Kinder nicht sehen würde.
Ich muß abwarten was von dem JC kommt,habe meine Situation ja schriftlich beschrieben und darauf hingewiesen das ich minimal unter dem SB fallen werde. Es wurden mir Unterlagen für WG geschickt die ich einreichen soll,wenn alles geklärt ist. Was das JA angeht,da überlege ich,einen Termin beim RA zu nehmen und zu schauen,was er dazu sagt.
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Susi64
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« Antwort #61 am: 08. Mai 2020, 09:22:03 »

Hallo,

im Moment ist alles viel für Dich und Du hast auch noch nicht genügend Abstand zu Situation. Vielleicht fällt es Dir auch einfach schwer Dinge auf Dich zukommen zu lassen und dann erst zu reagieren.

Aus meiner Sicht musst Du jetzt keinen Anwalt beauftragen. Lass das JA erst einmal rechnen und die Rechnung begründen, dann kannst Du darauf (auch mit Hilfe des Forums) reagieren. Gibt es keine Einigung mit dem JA und es geht vor Gericht, dann brauchst Du  einen Anwalt.
Aber auch erst dann.

Eine Unterhaltsberechnung für einen Arbeitnehmer richtet sich nach den Unterhaltsleitlinien des zuständigen OLG (wo das Kind/die Kinder wohnen) und sind im Internet verfügbar.
Im Mangelfall wird sehr hart gerechnet und auch nicht unbedingt fair. Hier wird es davon abhängen wer, was, warum fordert. Wenn Deine Frau H4 bekommt ist immer auch noch das JC mit im Spiel, auch die werden rechnen. Mach Dich jetzt nicht verrückt, die Angst vor etwas kann schlimmer sein als die Situation selbst.

Im Moment brauchst Du eine Stabilisierung Deiner Situation in jeder Hinsicht, da ist soviel im Fluss, da ist das wichtigste sich zu konzentrieren und Prioritäten zu setzen. Wie sieht es denn mit dem Umgang aus?

VG Susi
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Kakadu59
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« Antwort #62 am: 08. Mai 2020, 12:26:04 »

[...]
Was das JA angeht,da überlege ich,einen Termin beim RA zu nehmen und zu schauen,was er dazu sagt.

Hast Du denn schon einen RA im Boot? Wenn nicht würde ich mir das nochmal überlegen. Auch ein RA kostet Geld - was Du ja nicht hast....

Ich würde - wie hier schon vielfach vorgeschlagen - eine eigene Rechnung auf Basis der Steuerklasse 1 machen.
Das dann hier im Forum mal kurz abchecken lassen und die so ermittelten Unterhaltsbeträge dann (mit Befristung auf Volljährigkeit) titulieren lassen.
Diese Titel dem JA vorlegen ... und abwarten.
Das Ganze ginge bis hierhin kostenneutral, bei Titulierung über einen Notar fallen geringe (Schreib-?) gebühren an.

Übrigens bist Du mit der Titulierung frei bei der Wahl des JA; du mußt nicht zwangsläufig zu dem gehen, mit dem Du Dich aktuell in der Wolle hast.
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MfG. Kakadu59

"Die Lüge fliegt, und die Wahrheit hinkt hinterher; so ist es dann, wenn die Menschen die Täuschung erkennen, schon zu spät - der Hieb hat gesessen und die Lüge ihre Wirkung getan." - Jonathan Swift (1667- 1745)
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« Antwort #63 am: 08. Mai 2020, 12:57:17 »

Ich habe einen guten RA der hatte auch alles 3.5 Jahre gegen meine Ex Frau vor Gericht gemacht,als nach der Scheidung damals sie mir Probleme gemacht hat , wo es nur ging. Das ist auch der RA der meinen Ehevertrag gemacht hat. Ich war schon öfters Mal bei ihn und er wollte nie geld für eine Beratung ,warum auch immer... Ich habe ihn alles geschildert und werde sehen was er antworten wird. Was den Umgang der Kinder angeht,ich kann sie so oft sehen wie ich möchte da macht mir meine Frau keine Probleme und da bin ich froh drüber,natürlich weiß ich nicht,was kommen wird.....
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« Antwort #64 am: 08. Mai 2020, 13:34:49 »

Das ist auch der RA der meinen Ehevertrag gemacht hat. Ich war schon öfters Mal bei ihn und er wollte nie geld für eine Beratung ,
Vorsicht Falle!
Auch ich habe eine Anwaltskanzlei mit der ich schon seit 30 Jahren zusammenarbeite. Mein Anwalt hat er ebenfalls auch den Ehe Vertrag gestaltet und beglaubigtMein Anwalt hat er ebenfalls auch den Ehe Vertrag gestaltet und beglaubigt. Er war leider nicht in der Lage bei der Scheidung zu beraten, da im Falle eines Angriffes auf den Ehe Vertrag er Beteiligter gewesen wäre. Daher hat er mich an einen Kollegen weiter empfohlen, mit dem ich dann die Scheidung gemacht habe, jetzt mit diesen ganzen Umgangsgeschichten die dann im Nachgang aufliefen, war er wieder mit im Boot.
Ich will Dir nicht deinen Anwalt ausreden, sondern nur auf die Gefahr hinweisen.
Der Ehevertrag kann bis zu 3 Jahre nach Rechtskraft der Scheidung noch angegriffen werden. Dies nur als Info für Dich.

Gruß
Kasper
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« Antwort #65 am: 08. Mai 2020, 13:46:18 »

ein kleiner Nachtrag zu @Kasper s Geschriebenen:

Anwaltskosten können noch bis zu 3 Jahren nach Inanspruchnahme des Anwaltes dem Mandanten in Rechnung gestellt werden.
Beginn der Frist ist der 1.1. des Folgejahres.
Inwieweit hier eine schriftliche Mandantierung (heißt das so?) vorliegen muß vermag ich nicht zu sagen.
Eventuell (ganz sicher) weiß @Inselreif genaueres...
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MfG. Kakadu59

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« Antwort #66 am: 08. Mai 2020, 14:30:19 »

Anwaltskosten können noch bis zu 3 Jahren nach Inanspruchnahme des Anwaltes dem Mandanten in Rechnung gestellt werden.
Beginn der Frist ist der 1.1. des Folgejahres.
Regelmäßige Verjährung: §195 BGB

Gruß
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« Antwort #67 am: 08. Mai 2020, 16:13:34 »

Mal aus Interesse: mein Notar hat auch noch keine Rechnung gestellt. Beauftragung SFV 2018, Unterschrift Anfang 2019, Eigentumsumschreibung Immobilie Mitte 2019. Verjährung Ende 2022?
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Inselreif
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« Antwort #68 am: 08. Mai 2020, 16:20:04 »

So ist es
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« Antwort #69 am: 08. Mai 2020, 20:45:17 »

Vorsicht Falle! (...) Mein Anwalt hat er ebenfalls auch den Ehe Vertrag gestaltet und beglaubigt. Er war leider nicht in der Lage bei der Scheidung zu beraten, da im Falle eines Angriffes auf den Ehe Vertrag er Beteiligter gewesen wäre.

Ja du hast Recht,er hat sich gemeldet und mir mitgeteilt,das aus rechtlichen Gründen er mir nicht weiterhelfen darf. Er hat mich darauf hingewiesen,das er es nicht darf,da er bereits für unseren Ehevertrag als RA sowie Notar tätig war und darum er mir keine Beratung bzw Hilfe anbieten kann.

Änderung durch Malachit: der Übersichtlichkeit halber, Vollzitat gekürzt
« Letzte Änderung: 08. Mai 2020, 22:00:55 von Malachit » Gespeichert
OlliT
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« Antwort #70 am: 09. Mai 2020, 11:33:20 »

Schwer zu glauben, dass ein Amt einen Unterhaltspflichten Vater finanziell unterstützt. Vielleicht bei 1500€ brutto ja aber nicht bei 3000€.
Gott sei Dank sind die Unterhaltszahlungen nicht für immer 😂

Selbstverständlich kann man zum Aufstocker werden und dann ist der gezahlte Unterhalt einkommensmindernd. Ich habe 3100€ Netto und bin Aufstocker.
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Kasper
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« Antwort #71 am: 09. Mai 2020, 12:22:51 »

Ich habe 3100€ Netto und bin Aufstocker.
Was auch wieder den Irrsinn des System beschreibt. Die beschäftigen sich selber ...

Gruß
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Jean123
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« Antwort #72 am: 09. Mai 2020, 16:04:06 »

Selbstverständlich kann man zum Aufstocker werden und dann ist der gezahlte Unterhalt einkommensmindernd. Ich habe 3100€ Netto und bin Aufstocker.

WOW, wie hast du das denn geschafft???
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« Antwort #73 am: 09. Mai 2020, 20:31:11 »

Selbstverständlich kann man zum Aufstocker werden und dann ist der gezahlte Unterhalt einkommensmindernd. Ich habe 3100€ Netto und bin Aufstocker.

Hättest du viele Probleme damit,es zu beantragen?
Warst denke ich,wie ich an Selbstbehalt?
Dürfte ich fragen,wie viel die dir genehmigt haben?
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Adam2305
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« Antwort #74 am: 12. Mai 2020, 20:32:52 »

Was bedeutet das mit dem Aufstocker? Also ich war heute beim RA und er hat mir gesagt,das ich so gesehen wenn man von 2400€ ausgehen würde,die niedrigsten Sätze der DDT zahlen würde,da ich so gesehen 4 Unterhaltspflichtigen Personen habe. Mein SB meiner Frau aber 1400€ wäre und so ausgerechnet musste ich in etwa 925€ für 3 Kinder zahlen , da würde mir 1475€ bleiben,wo es dann sein kann,das ich 75€ für meine Frau dann zahlen muss. Ist das so?
Ich sage es mall so mit dem 1400€ würde ich klar kommen. LG an alle
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