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vatersein.de - Forum 28. Mai 2020, 14:32:40 *
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Autor Thema: Welche Kosten im Sorgerechtsverfahren? Erfolgsaussichten wann höher? RA Honorar  (Gelesen 2818 mal)
Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #25 am: 16. Mai 2020, 10:09:50 »

@SLAM: Warum? Man kann doch kommunizieren ohne sich zu sehen und miteinander Kaffee zu trinken. Es ist sicher hervorragend, wenn das Klima bei getrennten Eltern dazu reicht. Wenn das aber einer nicht kann oder möchte, sollte man das auch akzeptieren. IdR liegt das ja an schlechten Erfahrungen, dass ein Expartner Distanz möchte. Wenn darauf dann die (in meinen Augen bockige) Reaktion folgt "wenn wir uns nicht persönlich sehen,  kommuniziere ich nicht mit dir", sehe ich die Verweigerung eher auf der anderen Seite.

Kommunikation per Mail ist ja auch verbindlicher und prüfbarer. "Habe ich nicht gesagt" ist da leicht widerlegbar. Vielleicht wollte das der Ex ja auch nicht,  dass er damit durchsichtiger wird.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Wasserfee
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« Antwort #26 am: 16. Mai 2020, 11:45:30 »

@Slam
äh..neee.
Wo liest du das?
Um mit jemanden auf Elternebene zu kommunizieren muss ich weder mit ihm Läge trinken noch ständig whatsappen.
Zumal es Zeiten gab, in denen es gerne mal hunderte sms/ Monat von seiner Seite hab.
Und ein Bruchteil bis keine davon betraf die Kinder.

Ich wollte lediglich, dass der Umgang läuft und die Kommunikation über kindbezogene Themen per mail.

Mehr tut nicht not, erst recht in einer hoch konfliktbelasteten Elternbeziehung nicht.

WF
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SLAM
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« Antwort #27 am: 16. Mai 2020, 12:41:50 »

Also bei uns in der Abteilung gelten folgende Regeln, und meines Wissen nach wird das bei uns allgemein weit verbreitet praktiziert:

1 Bei Problemen keine E-Mail schreiben, sondern anrufen !

2 Bei großen Problemen nicht anrufen, sondern das persönliche Gespräche suchen !

3 Bei ganz großen Problem vor der Kontaktaufnahme die Einschätzung/Meinung unbeteiligter Dritter einholen !

Meiner Erfahrung nach hat sich so ein Vorgehen auch im Privatleben bewährt.

Eine Mutter, die sowohl Telefongespräche als auch persönliche Gespräche verweigert, verweigert daher nach meinem Empfinden die Kommunikation. Und ich bin mir sicher, dass das alle meine Kollegen und Kolleginnen so ähnlich sehen.

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Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
Susi64
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« Antwort #28 am: 16. Mai 2020, 13:04:43 »

Hallo,

natürlich ist eine direkte Kommunikation bei Problemen immer besser als die indirekte.

Es geht hier aber nicht um das lösen beruflicher Probleme sondern um elementare Fragen die das Selbstbild und die Person als Ganzes betreffen. Jeder ist selbst Partei und jeder hat seine eigenen Interessen, die er/sie hier auch durchbringen will.

Das fängt damit an, dass man das Problem des anderen nicht akzeptiert, "der hat wieder Probleme", dass man sich belästigt fühlt, "kann die das Problem nicht selber lösen", dass man sich in seiner Privatsphäre verletzt fühlt, "immer muss er/sie anrufen, wenn es nicht passt". Die Art und Weise wie ein Problem dargestellt wird kann sehr verletztend sein, was gewollt oder auch ungewollt sein kann, "der quatscht mich immer tot", "ich kann mich nicht wehren, sie ist viel redegewandter".

Solche Emotionen können bei E-Mails auch auftreten sind aber stark reduziert und mit etwas gutem Willen kann man dann auch sinnvoll antworten.
Solange eine zeitnahe Kommunikation über E-Mail möglich ist, ist das ein guter Weg.

VG Susi
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Wasserfee
_segelmann05
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« Antwort #29 am: 16. Mai 2020, 13:11:33 »

@SLAM
Dass der Vater mir hunderte SMS schrieb, in denen es so gut wie NIE um die Kinder
ging ignorierst du genau weshalb?

Wenn du es dir so einfach machen willst ist das okay für mich.
Was du von mir hältst kann mir egal sein, ich brauche dein okay nicht.

Ich wollte lediglich aufzeigen, dass es auch Gründe geben kann.
Wenn du das anders siehst ist das eben so.

WF
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Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
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Beiträge: 10.528


Ein Leben lang!


« Antwort #30 am: 16. Mai 2020, 14:34:47 »

Du kannst eine berufliche Ebene nicht mit der privaten gleichsetzen. Da ist eine ganz andere persönliche Distanz hinter und ein ganz anderer Umgang. Man verhält sich in Konflikten anders. Pöbelst du einen Kollegen unsachlich an, hat das andere Folgen ubd er kann sich dagegen zur Wehr setzen. Pöbelst du einen Expartner unsachlich an, interessiert das niemanden und dem werden keine Grenzen und Konsequenzen aufgezeigt.

LG LBM
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MaxMustermann1234
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Beiträge: 464


« Antwort #31 am: 18. Mai 2020, 10:14:09 »

Hallo SLAM

ich sehe das übrigend genauso: für eine tragfähige Elternkommunikation ist kein privates Treffen notwendig. Ich habe ein Wechselmodell und vielmehr als ab und zu eine Whatsapp-Nachricht ist da nicht notwendig. Zeiten sind geregelt, wenn jemand abweichen will, fragt man kurz. Bei den kleineren muss man noch Sondersachen abstimmen (U-Untersuchungen, Zahnarzt,..). Bei dem großen eigentlich so gut wie gar nichts mehr. Der wird jetzt 8, die Kommunikation läuft über ihn. Und dabei wird er nicht instrumentalisiert, um meiner Ex eins auszuwischen, sondern wenn es etwas gibt, diskutiere ich es mit ihm aus und verweise darauf, dass er auch mit seiner Mutter drüber redet und ihr meine Meinung wieder gibt. Anders rum genauso. Das klappt in 99% aller Fälle gut.

Wenn meine Ex mich fragen würde, ob wir etwas persönlich bei einem Kaffee diskutieren sollten, wäre ich auch irritiert. Das ist keine Kommunikationsverweigerung, sondern Selbstschutz. In persönlichen Gesprächen wird man oft emotional. Beruflich sollte man das eigentlich abstellen können. Ich gebe meine schlechte Laune morgens am Empfang ab. Da kann man persönlich auch über große Probleme diskutieren, weil es einen persönlich nicht besonders tangiert. Wenn die Ex aber will, dass der Kleine in einen anderen Kindergarten geht als die große, weil er für sie näher zum Abholen ist, es aber für dich bedeutet, dass du jeden Morgen 4 statt 3 Betreuungseinrichtungen ansteuern musst, da wirst du schon mal emotional. Da ist es sicher besser das mal sacken zu lassen und später in Ruhe eine Nachricht zu formulieren.
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