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vatersein.de - Forum 06. April 2020, 16:30:14 *
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Autor Thema: Umgang erweitern  (Gelesen 926 mal)
hiboll
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Beiträge: 65


« am: 05. März 2020, 11:04:42 »

Hallo zusammen,
jetzt hatten wir einen Termin beim JA bezüglich der Ferien und Umgangsplanung mittlerweile bei der dritten Kollegin, endlich eine die der KM mal "contra" bieten konnte.
Für mich als Vater endlich mal ein Termin der fair und ausgeglichen ablief.

Am Ende kam ich auf den Punkt, dass es Zeit ist den Umgang zu erweitern. Leider war keine Zeit mehr und wir trennten uns mit der Vereinbarung, dass wir im 5 Wochen einen neuen Termin für dieses Thema erhalten.

JA versendet pünktlich den Terminvorschlag.

Leider lehn die KM weitere Termine mit der Aussage "
 Wie telefonisch besprochen, sehe ich keinen Anlass die bestehende Umgangskontakte zu erweitern bzw. zu ändern." ab.

Schade

Jetzt müssen sich die Anwälte wieder schreiben, mit den Resultat dass es nach unnützen Schreiben doch wieder vor Gericht geht.

Dumm und Geld vernichtend

Habt Ihr einen Lösungsvorschlag? Kann KM einfach Termine beim JA ablehnen?

Danke

Hiboll
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82Marco
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4.000



« Antwort #1 am: 05. März 2020, 11:19:01 »

Servus!
Habt Ihr einen Lösungsvorschlag? Kann KM einfach Termine beim JA ablehnen?
Leider kann sie das, da das JA hier bestenfalls eine beratenden Funktion ausüben darf.
Was sagt die MA des JA zu Deinem Ansinnen?
Gibt es ein Gesprächsprotokoll vom letzten Besprechungstermin?
Ist die Aussage der KM schriftlich fixiert?

Ab zum Anwalt und bei Gericht Antrag auf Erweiterung Umgang stellen; leider gibt es m.E. keinen anderen Weg.

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
hiboll
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Beiträge: 65


« Antwort #2 am: 05. März 2020, 12:46:52 »

Gesprächsprotokoll existiert

die Absage kam schriftlich per Mail

während des Gesprächs beim JA kamen viele komische Aussagen der Mutter, de Mitarbeiterin vom JA hatte öfters nachgefragt und die Aussagen der Mutter in Frage gestellt
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Susi64
Spezialgruppe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4.419


« Antwort #3 am: 05. März 2020, 13:03:03 »

Ja, um das Gericht kommst Du nicht umhin. Du solltest aber auch erwähnen, dass Du eine Vermittlung über das JA versucht hast und die KM eine Vermittlung durch das JA ablehnt.

Auch wenn es Zeit und Geld kostet, Dein Vorteil hier ist, dass Du eine Vermittlung gesucht hast, das JA Dich kennt und auch unparteiisch ist.

VG Susi
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hiboll
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 65


« Antwort #4 am: 05. März 2020, 13:48:12 »

Hallo Susi,

Ich bin auch gerade in einer Beratung, diese hat mehrfach die KM eingeladen, erst zum Einzelgespräch und dann eventuell zu einem neuen EKO.
Abgelehnt durch KM


Eigentlich hatte die neue Mitarbeiterin des JA einen guten Job gemacht, somit geht die KM da nicht mehr freiwillig hin :-( 

Jetzt geht's zu den Anwälten, Unterstellungen hin und her per Post, dann Antrag bei Gericht und zuerst Termin bei JA

Endlosschleife die nur Kosten und Nerven kosten

Schade

Langsam wird die Luft der KM nünner
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MaxMustermann1234
_segelmann05
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 431


« Antwort #5 am: 05. März 2020, 14:28:34 »

Prozess taktisch kann ich das nicht einschätzen, aber wieso schreibt dein Anwalt Briefe? Wenn die Mutter eine Beratung ablehnt, würde ich direkt darum bitten ein Verfahren aufzumachen, oder gibt es Gründe dagegen? Alles andere kostet doch unnütze Zeit.
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hiboll
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 65


« Antwort #6 am: 05. März 2020, 14:56:21 »

das fragte ich mich auch schon oft


erst mal Briefchen schreiben

dann Frist setzen

Dann auf Schreiben erneut antworten mit neuer Frist

So wird Geld verdient

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82Marco
Globaler Moderator
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Beiträge: 4.000



« Antwort #7 am: 05. März 2020, 15:38:15 »

Servus!
Zitat
erst mal Briefchen schreiben

dann Frist setzen

Dann auf Schreiben erneut antworten mit neuer Frist
Nee nee, so geht das nicht.
Du hast bereits die Möglichkeiten einer einvernehmlichen Einigung ausgeschöpft, leider ohne Erfolg aber immerhin belegbar, dass "Gegenseite" sich querstellt.
Die logische Konsequenz ist, JETZT den Antrag bei Gericht zu stellen; wenn Dein RA meint, er muss noch weitere Schreiben mit Fristsetzung raushauen dann ist er definitiv nicht der richtige für Dich.

Grüßung
Marco
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Dad76
_Dad76
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 215


« Antwort #8 am: 06. März 2020, 06:29:51 »

Ich denke auch, dass du alles mögliche versucht hast.
Ab zum Gericht und einen Antrag auf Regelung des Umgangs stellen. Und dann hoffen, dass es zeitnah einen Termin gibt. Ich musste nen halbes Jahr warten da die Richterin krank war.
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Inselreif
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 810


« Antwort #9 am: 19. März 2020, 17:48:50 »

wenn Dein RA meint, er muss noch weitere Schreiben mit Fristsetzung raushauen
...war er damit aussergerichtlich tätig und verdient eine Geschäftsgebühr, die auf die anschliessende Verfahrensgebühr nur zur Hälfte angerechnet wird.

Daher wichtig: dem Anwalt immer gleich einen eindeutigen Klageauftrag erteilen und in der Vollmacht festhalten.

Gruss von der Insel
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