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vatersein.de - Forum 24. November 2020, 09:32:18 *
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Autor Thema: Kinder sind beim Papa  (Gelesen 2238 mal)
hamsterchen
Schon was gesagt
*
Beiträge: 46


« am: 04. März 2020, 11:41:05 »

Hallo erstmal!!

Ich mochte hier im Forum mal meine Geschichte mit euch teilen, damit Ihre sehen tut es ist nicht aussichtslos Die Kinder bei sich zu haben, aber es ist ein steiniger und sehr schwerer Weg!! Kinder sind 8 Jahre und 10 Jahre)

Nun mal zu den fakten, ich hoffe ich langweile euch nicht zu sehr:

-   Meine „liebe“ Ehefrau und ich haben uns im Januar 2018 getrennt, weil Sie einen zweiten Seitensprung gemacht hat. Das war dann einer zu viel für mich, daher wollte ich nicht mehr.
Sie ist dann nach ca. 2-3 Wochen zu Ihrem neuen Lebenspartner gezogen und ich blieb mit den Kindern in der gemeinsamen Wohnung. Dies wird sich später als glücklicher Vorteil herausstellen und ist ganz wichtig. ( gewohnter Lebensmittelpunkt)

-   Von Januar 2018 bis Oktober 2018 haben wir das Wechselmodel gemacht, allerdings fanden die Kinder es nicht gut und ich auch nicht. Sie waren nirgends zu Hause und mussten jede Woche umziehen. Weiter hatten sie am Ort der Mutter auch keine Freunde gefunden, was bedeute sie wollten mehr bei mir sein. Gegnerische Anwältin wollte eine Summe ( Kindesunterhalt) von mir die jenseits von gut und böse war. Angefangen bei 950€ für 2 Kinder vorläufig hat es geendet bei 300€, ohne Verfahren und weitere Schriftsätze.


-   Oktober 2018 bin ich vor das Familiengericht gegangen um die Kinder mehr zu mir zu holen. Dies war sehr schmutzig und sehr anstrengend. Zum Glück und sehr gut vorbereitet  wurde uns recht gegeben und ich bekam die Kinder zu 60%
-   November 2018 beim Jugendamt den Unterhalsvorschuss eingereicht ( Sie kann keinen Unterhalt zahlen, hat zu wenig) wurde abgelehnt. Begründung: Laut Gesetzt ist man alleinerziehen wenn man mind. 66% betreuen tut. ( Dies habe ich nicht, sondern nur 60,14%) dadurch „erfahre ich erheblich Unterstützung durch die Mutter. Einspruch erhoben und wieder abgelehnt. Klage eingereicht bei Gericht, aber zurück gezogen, da die Chancen sehr klein sind doch Recht zu bekommen.
-   Scheidung wurde Januar 2019 eingereicht, von der Gegenseite wurde es gleich erweitert um Trennungsgeld und nachehelichen Unterhalt. Ich will natürlich nichts zahlen, wegen Verwirkung. Problem die Gegenseite sieht es natürlich anders, und die Gerichte wollen dieses heiße Eisen nicht anfassen. Erste Verhandlung im Mai 2018 gab es einen Vergleich (hätte was zahlen müssen, aber Summe war gering und absehbar) aber der Vergleich wurde pünktlich nach 14 Tage von der Gegenseite widerrufen. Richter hat im Dezem nun gewechselt, somit laufen die Verfahren heute noch, einen Termin gibt es stand heute nicht!!

-   Dezember 2019 kam der Angriff der Mutter ( wie erwartet ) das die Kinder doch bei Ihr leben sollen und müssen, weil ich ja so schlecht bin. Sie sollten auf die Schule bei Ihr gehen und somit auch bei Ihr leben. Das Verfahren war nun im Februar 2020, es war ein viel härter Kampf wie beim ersten mal, es wurde richtig schmutzig und schlimm. Aber ich (wir) haben das Verfahren gewonnen und es bleibt alles beim alten ( 60% bei mir und die Kinder gehen weiter bei mir auf die Schule) Die Kinder wollten zwar einen Tag länger bei mir sein, dies wurde aber nicht befürwortet.

-   So, nun warte ich noch auf die Scheidung und die zwei angehängten Verfahren, dann müsste gut sein und alles ist durch.

So meine liebe Männer, die das gleiche wollen wie ich erreicht habe:
1.   Ihr müsst euch schon immer um die Kinder gekümmert haben, nicht erst bei der Trennung. Ich habe mich ab der Geburt um Sie gekümmert, darum sind sie auch Papa Kinder. Später bringt das nichts mehr und ist auch nicht unbedingt im Sinne des Kindes.
2.   Es sollten bei den Verfahren immer die Kinder im Vordergrund stehen, nicht das Ihr Geld sparen tut ( den es ist anders herum, später mehr)
3.   Ihr braucht einen guten Anwalt, aber ein Anwalt ist nur so gut wie sein Mandanten. Ihr müsst euch um die Informationen kümmern, Ihr müsst euch schlau machen und Ihn füttern ohne Ende. Ihr Seit an der „Front“ und bekommt alles mit, nicht er!!!!!!!
4.   Es ist sehr hart und nicht einfach, ein „alleinerziehender" Papa zu sein. Das ist verdammt hart. Ihr müsst um euch alles kümmern, mit Ihnen Hausaufgaben machen, Freizeit verbringen, Wäsche waschen, Kleidung kaufen, Termine machen usw. Ihr werdet kaum noch Zeit haben, aber wer seine Kinder will, der hat das auch alles zu machen, ohne wenn und aber. Ihr steht in der zweiten Reihe, in der ersten sind die Kinder!!!
5.   Die Mutter wird euch quälen und Dir immer wieder aufzeigen was du nach Ihrer Meinung alles falsch machen tust. Sie wird dich im ganzen Umfeld schlecht machen und Dinge über dich erzählen die nicht stimmen, Du stehst alleine da!! Dies legt sich nun nach 2 Jahren, weil die anderen doch die Wahrheit mitbekommen.
6.   Du musst Stark sein, ein jammern gibt es nicht, Du wolltest es so, also wirst Du dich um die Kinder kümmern. Es wird auch gekocht wenn Du krank bist ( du bist ja noch nicht tot)

Zum finanziellen:
1.   Ich Arbeite im Hauptjob 40h pro Woche
2.   Ich habe einen Nebenjob ( wenn die Kinder nicht bei mir sind) wo ich arbeite
3.   Weiter Unterstützung erhalte ich nicht, weder vom Amt noch von Ihr

Fazit:
-   Ein jeder kann es schaffen, nichts ist unmöglich, nur sehr hart
-   Du musst dich um die Kinder immer schon gekümmert haben was bedeutet Sie müssen mehr Papakinder sein als Mamakinder
-   Du bist alleine und musst Stark sein.

Ich möchte kein Klugscheisser sein, auf der einen Seite möchte ich euch Hoffnung machen, aber auch die andere Seite zeigen

Gruß vom hamsterchen, der hier im Forum schon wichtige und hilfreichen Infos bekam!!
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ML1
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 123


« Antwort #1 am: 04. März 2020, 12:19:56 »

Hallo liebes Forum,

ja erst einmal Gratulation für dich.

Du hast sehr recht damit was du schreibst, bei mir war es wirklich erst so wie du angemerkt hast, erst wo die Trennung war waren die Kinder wichtig. Heute nach über 10 Jahre Kontaktlosigkeit weis ich trotz seelischen Schmerz, dass ich nicht so in der Lage gewesen wäre wie du sich um meine Kinder zu kümmern. Die Kinder haben zu wollen nur weil es dem Ego entspricht wäre wie du erwähnst nicht gut für die Kinder gewesen. Deshalb denke ich wie du nur wer sich vorher um seine Kinder intensiv gekümmert hat sollte dann auch kämpfen.

Viel Glück dir

ML1
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DasRed
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4


« Antwort #2 am: 15. November 2020, 20:26:01 »

** Zitat gekürzt**
Fazit:
-   Ein jeder kann es schaffen, nichts ist unmöglich, nur sehr hart
-   Du musst dich um die Kinder immer schon gekümmert haben was bedeutet Sie müssen mehr Papakinder sein als Mamakinder
-   Du bist alleine und musst Stark sein.

Hey hamsterchen,

du sprichst mir so aus der Seele. Auch ich habe es geschafft, dass meine 2 Jungs (6 und 8J) bei mir sind und nicht mit der KM mitziehen mussten (850km weit weg). Das war ein harter Kampf und hat unglaublich viel Kraft und Nerven gekostet. Aber ich habe eine tolle Familie, die mich komplett unterstützt und geholfen haben. Das war so viel Wert.
Ich kann nur jedem genau das gleiche Sagen, wie Hamsterchen.
- Ihr müsst von Anfang an Papa gewesen sein!
- Gebt niemals auf, auch wenn ihr denkt, ihr könnt nicht mehr.
- Und wenn ihr es geschafft habt, dann nehmt die Verpflichtung war, ohne wenn und aber.
Eure Kinder werden es euch später danke.

Frohe Grüße
DR

**Edit: Vollzitat gekürzt**
« Letzte Änderung: 16. November 2020, 14:45:40 von 82Marco » Gespeichert
SpecialD
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 681


« Antwort #3 am: 16. November 2020, 14:40:15 »

Hallo hamsterchen,

ich gratuliere euch zum "Sieg".

Dennoch bin ich nicht der gleichen Auffassung wie du. Wenn man nun mal zur klassischen Rollenaufteilung gezwungen wird, darf man ja sehr wohl bei einer Trennung um seine Kinder kämpfen. Da biete ich mich auch gerne als Beispiel an.

Auch halte ich es für ungesund, die Kinder immer an erster Stelle zu stellen. Das sehe ich etwas anders. Was nützt es den Kindern, wenn man nicht selbst auf sich Acht geben kann?! Je älter die Kinder sind, desto mehr kann man sie auch an Pflichten beteiligen.

Ferner - ohne irgendetwas schlecht reden zu wollen - fällt mir immer wieder auf, wie "Sieger" es - ja schon leicht überheblich - kundtun: macht es wie ich, dann werdet ihr Erfolg haben. Jede Geschichte ist so einzigartig, was dem anderen zum "Sieg" verhilft, kann in einer anderen Konstellation total in die Hose gehen.

Mein Fazit an solchen Erfolgen ist: kämpft um eure Kinder!

Gut gemacht!

LG D
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
hamsterchen
Schon was gesagt
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« Antwort #4 am: 16. November 2020, 15:32:00 »

Hallo lieber D.

natürlich hast Du Recht, bei jedem sieht der Fall anders aus!! Nur weil es bei mir so war, heißt das nicht, dass es bei allen anderen genauso laufen kann oder muss!!

Weiter sehe ich mich auf keinen Fall als Sieger, bei sowas gibt es KEINE Sieger!! Die Kinder leiden, Ich musste leiden und ganz sicher die KM auch. Man kann nur den "Schaden" versuchen zu begrenzen, wenn dies überhaupt immer möglich ist.

Auch ich habe die Weissheit nicht mit Löffeln gefressen, auf gar keinen Fall, hatte auch sicher ganz viel Glück, den das brauchst Du auch.

Wolle den anderen nur Mut machen, dass sich das "kämpfen" lohnen kann. Fällst du hin, heißt es aufstehen, Mund abwischen, und weiter machen. Klar kann und darf man traurig sein, aber es gilt nur eins.....nach vorne schauen und stark sein!!

Gruß Hamsterchen der allen anderen die Daumen drückt!!!!!!
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SLAM
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« Antwort #5 am: 17. November 2020, 21:35:08 »

Was heißt hier "Sieg". So ein Streit ist kein Wettkampf und Kinder sind keine Pokale, die es zu gewinnen gilt. Es gibt keine Gewinner. Nur Verlierer. Ok, Anwältinnen sind die Gewinnerinnen. Die verdienen sich eine goldenen Nase mit zerstörten Familen, kaputten Ehen und Scheidungskindern. Auch völlig unabhängig vom Erfolg. Völlig erfolgsunabhängig bekommen die nämlich immer das Geld. Wie bei einer Bank im Casino. Die Bank gewinnt immer.  Und damit der Rubel auch so richtig rollt, wird dann auch noch nicht selten Öl ins Feuer gegossen. Wie Kaspar mal schrieb, Anwälte sind Teil des Problems. Das sehe ich inzwischen genauso.

Übrigens, wenn meine Ex eine gute Mutter wäre, ich hätte kein Problem damit, die Kinder bei der Mutter zu lassen und sie alle zwei WE zu sehen. Letztendlich gehts darum, dass es den Kindern gut geht. Wenn das bei der KM der Fall ist, warum sollten sie nicht dort leben ? In meinem Fall gehts den Kindern aber bei mir besser. Und ich habe das WM nur akzeptiert, weil der Antrag auf das alleinige ABR wenig erfolgversprechend war/ist.
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« Antwort #6 am: 18. November 2020, 09:21:55 »

Hallo SLAM,

du solltest nicht verallgemeinern. Mein Anwalt ist das genaue Gegenteil, der hat mich sachlich darüber aufgeklärt, welche Anträge er stellen könnte und auch über die Chancen aufgeklärt (ABR sehr gute Chancen, Gesundheitssorge wird spätestens vor dem OLG gekippt). Der hat definitiv kein Öl ins Feuer gegossen. Ist wie überall: es gibt Gute und es gibt Schlechte.
Überbezahlt finde ich den auch nicht. Er wir haben bisher schon 2 Termine gehabt (3 Stunden in Summe). Dazu kommt noch ein weiterer Kurztermin, wenn der Antrag fertig ist, dann eine Verhandlung (mindestens eine, wahrscheinlich mehr). Falls ein Gutachten erstellt wird, wird es da auch noch zu Terminen kommen. Sagen wir es mal so: ich bin sehr froh, dass der nicht auf Stundenbasis abrechnet, wie Handwerker es tun.
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« Antwort #7 am: 18. November 2020, 13:02:30 »

@MaxM

Auch Dein Anwalt bekommt die Kohle völlig unabhängig von der Qualität seiner Schriftsätze und auch völlig unabhängig vom Erfolg.

Das Abrechnen nach Streitwert war nicht das Thema. Dass ich davon nichts halte, weil man bei hohen Streitwerten gnadenlos abkassiert wird, ohne dass, wie bei mir, zwangsläufig ein Mehraufwand dahinter steht, erwähnte ich bereits.
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« Antwort #8 am: 18. November 2020, 13:46:59 »

@SLAM:

sehr viele Menschen bekommen Dinge, die nicht fair sind. Du solltest mal drüber nachdenken wie du eigentlich auf ein so hohes Netto-Gehalt kommst und ob das auch fair gegenüber den anderen ist. Ich wage das zu bezweifeln. Aber sei es drum, das Leben ist nicht immer gerecht. So wie du von deiner beruflichen Situation profitierst, wirst du durch die Rechtsanwaltvergütungsordnung benachteiligt. In Summe solltest du dich noch immer freuen.

Ja, mein Anwalt wird völlig unabhängig vom Ausgang des Verfahrens bezahlt. Mein Arzt aber übrigens auch. Denn beide haben etwas gemeinsam: sie sind keine Propheten und können keine Garantien geben für Dinge, die nicht in ihrem Hoheitsbereich liegen. Bisher habe ich nichts am Vorgehen meines Anwalts auszusetzen und finde den Preis, den er veranschlagt, völlig gerechtfertigt. Meine Scheidungsanwältin war eine Pfeife, also bemühe ich sie nicht nochmal. Aber auch sie hat nie Streit erzeugt. Sie sagte mir sogar: "Fangen Sie nicht an ums Geschirr zu streiten, das erzeugt nur Kosten und macht Sie am Ende auch nicht glücklich." Deshalb unterschreibe ich deine Aussage "nicht SELTEN Öl ins Feuer gegossen" sicher nicht. Ich habe das bisher noch nicht erlebt und auch in meinem Bekanntenkreis wurde stets zur gütlichen Einigung geraten.
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« Antwort #9 am: 18. November 2020, 14:14:23 »

Deshalb unterschreibe ich deine Aussage "nicht SELTEN Öl ins Feuer gegossen" sicher nicht. Ich habe das bisher noch nicht erlebt und auch in meinem Bekanntenkreis wurde stets zur gütlichen Einigung geraten.

Dir sind halt die ganzen auf erfundenen Gewaltvorwürfen basierenden Gewaltschutzverfahren entfallen (ca. 90%) :-)

Die wachsen alle auf dem Mist der Anwälte.

Im Übrigen kommts halt da auch auf den Streitwert an. Bei hohen Streitwerten wird von Anwälten fast immer Öl ins Feuer gegossen, damit die Scheidungsflamme möglichst lang und hoch brennt. Und diesbezüglich kenne ich genug Fälle. Ich würde schon fast sagen, in gewissen gehobenen Kreisen sind dreckige Scheidungen fast der Normalfall. Ich kenne eigentlich nur eine Ausnahme, wo die Frau letztendlich eingelenkt hat, weil sie nicht wollte, dass die Firma den Bach runter geht, sondern irgendwann einem Kind übergeben wird.

Der Vergleich Arzt -Anwalt ist ganz schlecht. Für Ärzte gibts Leitlinien. Und falls sie sich nicht daran halten, kann man sie ggf. in Regress nehmen. Bei Anwälten gibts keine Leitlinien und bei verlorenen Prozessen müssen sie auch nicht haften.
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« Antwort #10 am: 18. November 2020, 14:53:08 »

Anmerkung Moderation:
@MaxM und @SLAM, bitte hier keine Grundsatzdiskussionen über Rechtmäßigkeit irgendwelcher RA-Gebühren führen; ihr könnt gerne einen eigenen Faden zum Thema aufmachen...

Grüßung
Marco
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
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