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vatersein.de - Forum 08. Juli 2020, 15:42:49 *
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Autor Thema: Schnauze voll von den Frauen - Single bleiben - MGTOW  (Gelesen 2128 mal)
wechselmodell79
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6


« am: 09. Februar 2020, 19:25:35 »

Wenn man(n) sich dieses Forum durchliest, sich die eigene Geschichte so anschaut, sieht wie es bei den Kumpels aussieht, guckt wie die Familiengerichte und Jungendämter agieren, kann MANN sich doch echt nur noch eins Fragen: WARUM TUN WIR MÄNNER UNS DAS ÜBERHAUPT NOCH AN?
Wegen dem  S**?
Aus meiner Erfahrung wird der in Beziehungen über die Jahre immer schlechter und immer seltener… Frauen nutzen seit Jahrzehnten Toys. Können wir Männer auch, dazu noch ne VR-Brille auf, dann wirkt es auch echt und am Ende hat alles einen AUS-Knopf und man kann in ruhe schlafen ohne kalte Frauenfüße im Bett :-D
Wegen den tollen Gesprächen?
Ich denke jeder Mann kann mit seinen Kumpels besser reden als mit einer nörgelnden, dauergestressten Frau
Wegen dem perfekt gemachten Haushalt?
Keine Frau die ich jemals hatte hat den Haushalt auch nur ansatzweise anständig gemacht während ich arbeiten war. Oft war es nach der Arbeit dreckiger als vor der Arbeit. Heutzutage gibt es Spülmaschinen, Staubsaug-Robotter und zich andere Helfer mit denen ein Mann seinen Singlehaushalt in 1 – 2 Stunden PRO WOCHE besser macht als eine Frau die bei einem lebt…

Je mehr ich über dieses Thema nachdenke je mehr komme ich zu dem Schluss: Ich will keine Frau mehr. Garkeine – egal wie gut sie aussieht.

Gibt es hier Männer die das auch so sehen oder schon einige Jahre (bewusst) praktizieren?
Gibt es eine deutsche MGTOW-Bewegung? Online-Foren oder Communitiys wo man gleichgesinnte treffen kann?

Mich würde eure Meinung interessieren.
« Letzte Änderung: 09. Februar 2020, 19:36:09 von wechselmodell79 » Gespeichert
Alfred86
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 31



« Antwort #1 am: 09. Februar 2020, 22:23:23 »

www.das-maennermagazin.com
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Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang. (Konrad Adenauer)
herzebubbel
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Beiträge: 45


« Antwort #2 am: 10. Februar 2020, 08:35:15 »

Hallo ich sehe es umgekehrt. Ich habe nie Unterhalt für meine Kinder erhalten.


Mein Exmann hat mnich belogen und betrogen, Geld das ich mitverdient habe,hinter meinem Rücken an seine Eltern gegeben,die es auch noch genommen haben. Seine Freundin zog in mein Haus, beide bezahlten kein Wasser, kein Strom ,kein Müll, die Stadt hielt sich an mich, da es mein Haus war. Den Kredit durfte ich auch noch allein bezahlen und alles für unsere Kinder

Das Haus musste ich mit meinen Kindern fluchtartig verlassen, da er uns geschlagen hat. Heiraten, nie wieder
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SLAM
_SLAM
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 217


« Antwort #3 am: 10. Februar 2020, 09:25:11 »

Heiraten, nie wieder

Also einmal heiraten kann man(n) ja noch als Dummheit, Unerfahrenheit und Naivität abtun. Aber wenn man mal eine Scheidung hinter sich hat und weiß, wie der Hase läuft, grenzt eine zweite Heirat als Mann definitiv an Schwachsinn.

Zum Thema:
Einer meiner Bekannten hat nach seiner miesen Scheidung genug von Frauen. Obwohl die Ehe kinderlos geblieben ist, musste er horrende Summen an Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich und Trennungsunterhalt zahlen. Dazu noch Gerichts- und Anwaltskosten.

Selbständigkeit? Eigenverantwortung ? Emanzipation ? Feminismus ? Aber nein, ich bitte Sie, doch nicht am Familiengericht. Dort ist der Mann der Versorger von Frauen. Und Frauen nehmen das Geld sehr gerne.

Er hat tatsächlich bis heute nie wieder eine Beziehung gehabt und ist glücklich damit.
« Letzte Änderung: 10. Februar 2020, 09:33:47 von SLAM » Gespeichert

Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
Wasserfee
_segelmann05
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 580


« Antwort #4 am: 10. Februar 2020, 09:39:35 »

Also einmal heiraten kann man(n) ja noch als Dummheit, Unerfahrenheit und Naivität abtun. Aber wenn man mal eine Scheidung hinter sich hat und weiß, wie der Hase läuft, grenzt eine zweite Heirat als Mann definitiv an Schwachsinn.

du hast aber schon verstanden, dass herzebubbel eine Frau ist? Die auch nie wieder heiraten wird?

On Topic: Ich hab auch die Nase voll von Beziehungen, von ressourcensaugenden Kerlen.

Ich leb gut alleine, ich brauch das nicht mehr.

WF
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SLAM
_SLAM
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Beiträge: 217


« Antwort #5 am: 10. Februar 2020, 09:58:33 »

du hast aber schon verstanden, dass herzebubbel eine Frau ist? Die auch nie wieder heiraten wird?


Ja, habe ich. Mein Kommentar war mehr von allgemeiner Natur.
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Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
wechselmodell79
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Beiträge: 6


« Antwort #6 am: 10. Februar 2020, 10:38:40 »


Das kenne ich schon. Sehr unterhaltsam aber leider keine echte Community in der man Treffen mit gleichgesinnten aus der Region ausmachen kann. Oder besser noch - Grillfeste oder ähnliches organisiert werden.

Mein Exmann hat mnich belogen und betrogen, Geld das ich mitverdient habe,hinter meinem Rücken an seine Eltern gegeben,die es auch noch genommen haben. Seine Freundin zog in mein Haus, beide bezahlten kein Wasser, kein Strom ,kein Müll, die Stadt hielt sich an mich, da es mein Haus war. Den Kredit durfte ich auch noch allein bezahlen und alles für unsere Kinder

Das Haus musste ich mit meinen Kindern fluchtartig verlassen, da er uns geschlagen hat. Heiraten, nie wieder

Interessant das es auch umgekehrt geht.
In meinem Umfeld und bei mir selber waren is immer die Männer die als kostenlose Wohngelegenheit, Geldbeschaffer, Unterhaltsesel etc. ausgebeutet und bis zum geht nicht mehr verarscht wurden. Geheiratet habe ich nie worüber ich sehr froh bin. Wenn meine Kinder volljährig (und durch die Ausbildung durch sind) bin ich frei!!! Ich habe inzwischen eine Vasektomie durchgezogen damit (wenn ich doch noch mal bei einer Frau schwach werden sollte) der ganze Albtraum nicht wieder von vorne losgeht.
Ich finde die Lebensphilosophie von MGTOW eigentlich recht klasse. Vielleicht starte ich mal ein Online-Projekt wo sich Gleichgesinnte austauschen können. Und wo man Freunde in der selben lebenslange treffen. Es gibt in Deutschland (soweit ich weiß) keine Singlebörse wo man Kumpels in der eigenen Region kennen lernen kann - die auch keine Frau mehr wollen.
« Letzte Änderung: 10. Februar 2020, 10:41:18 von wechselmodell79 » Gespeichert
PausBanderI
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« Antwort #7 am: 10. Februar 2020, 10:45:50 »

Männer verprügeln Frauen, weil sie eben physisch überlegen sind. Strafe: Freiheitsstrafe minimum. => Frauen heulen der Polizei was von Mißhandlung vor und die Männer dürfen ein Vierteljahr ihre eigene Wohnung nicht mehr betreten. Strafe: Nichts.

Männer vergewaltigen und mißbrauchen Frauen => Frauen zerstören das Leben ihrer Ehemänner, weil sie Vergewaltigungen erfinden und den Ruf des Mannes gnadenlos und ohne Reue für immer ruinieren. Strafe: Ermahnung vor dem Gericht und minimale Schadenersatzzahlung, wenn überhaupt. Meistens nichts.

Auf beiden Seiten eine Sauerei.

Es ist aber leider viel zu oft so. Man will die Schwachen schützen und ebnet nur Trittbrettfahrern den Weg. Arbeitszeugnisse. Frauenquote. Gleichstellungsgesetz. usw.
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herzebubbel
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« Antwort #8 am: 10. Februar 2020, 11:04:58 »

Ja SLAM ,ich bin eine Frau, und darüber bin ich auch sehr froh
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nadda
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« Antwort #9 am: 12. Februar 2020, 21:41:11 »

Hi,

vielleicht sollte man sich fragen ob man sich von der Sch.... die man erlebt hat unterkriegen lassen will oder ob man weiterlebt.

Habe nie bereut ein zweites Mal geheiratet zu haben und ich schätze das sieht meine bessere Hälfte nicht anders.
Ja, man kann so richtig im Mist landen, und wir haben das beide hinter uns. Aber das bedeutet ja nicht das alle Männer so sind
wie mein Ex, oder alle Frauen so wie seine Ex.

Zu einer richtig üblen Beziehung gehören leider auch zwei. Und mein Ex konnte mich nur so verletzen weil ich es mitgemacht habe.
Das nach der Trennung der Wahnsinn mit dem Familiengericht losging, ok - das ist tatsächlich etwas wo man sich kaum dagegen wehren kann.
Das System ist absolut unausgegoren und sehr fehleranfällig.

Aber ich möchte mir nicht von meiner Vergangenheit meine Zukunft versauen lassen. Ja, man geht anders an eine neue Beziehung ran,
und ich hätte eine lange Liste an Warnsignalen gehabt die mich dazu bewogen hätten es gleich wieder zu beenden. Aber die Alarmsysteme
haben nichts gefunden und ich bin seit 10 Jahren glücklich mit Mann 2.

Kopf hoch und weiterleben, nicht verbittert alle in einen Topf werfen!

LG
Nadda
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« Antwort #10 am: 12. Februar 2020, 23:58:12 »

Zu einer richtig üblen Beziehung gehören leider auch zwei. Und mein Ex konnte mich nur so verletzen weil ich es mitgemacht habe.
Nein, auch die Wahl hatte ich nicht. Denn das hätte geheißen, dass ich die Kinder bei der durchgekallten hättelassen müssen.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Wasserfee
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« Antwort #11 am: 13. Februar 2020, 06:30:19 »

@Nadda,
Aber das bedeutet doch nicht, dass ich unbedingt einen Mann an meiner Seite haben muss? Geht's du wirklich davon aus, dass man nur mit Partner ein erfülltes Leben haben kann?
Ich bin mit der toxischen Beziehung schon lange durch, mein Interesse an einer neuen Beziehung  würde im Laufe der Zeit nicht größer, eher im Gegenteil.
Ich hab's 2-3 x versucht aber schnell wieder abgebrochen.

Warum? Weil es nervt. Weil ich mir alleine genug bin. Es gibt ein Leben nach der Zweisamkeit.

WF
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« Antwort #12 am: 13. Februar 2020, 09:53:58 »

@Wasserfee: ich glaube, darum geht es Nadda nicht. Ich finde schon, dass viele Menschen mit solchen Extremerlebnissen dazu neigen, aus einer Erfahrung darauf zu schließen, dass es "immer" so laufen muss. Das sieht man hier zu gut, wenn wieder der Kampf aufkommt, welches Geschlecht das Bösere ist.

Diese Verallgemeinerungen sind aber genauso unsinnig wie "alle Polen klauen", "alle Araber sind Fundamentalisten und potentielle Attentäter" und "alle Hartzer sind faul".

Während eine Gott sei Dank noch große Menge der Menschen gegen solche Pauschalisierungen stellt, nimmt man sie im Bezug auf persönliche Erziehungserfahrungen gerne als vermeintlich richtig hin.

Nichts spricht dagegen, ohne Beziehung zu bleiben. Aber die Motivation "ich fühle mich so wohler" ist eine Andere als "weil Männer/Frauen eh sch**** und alle gleich" sind.

Nachtrag: da einem schon der Menschenverstand sagen sollte, dass fraglos nicht "alle gleich" sein können, sollte man das Scheitern einer oder mehrerer gleich gelagerten Beziehungen mal dafür nutzen,  sein eigenes Beuteschema auf den Prüfstand zu stellen und sich zu fragen, welches Beziehungsmuster man selbst hat. Reflektieren schadet nie. Man kann nämlich nur sich selbst ändern und nicht die Anderen.

LG LBM
« Letzte Änderung: 13. Februar 2020, 09:58:09 von Lausebackesmama » Gespeichert

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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #13 am: 13. Februar 2020, 11:18:08 »

@Wasserfee: ich glaube, darum geht es Nadda nicht. Ich finde schon, dass viele Menschen mit solchen Extremerlebnissen dazu neigen, aus einer Erfahrung darauf zu schließen, dass es "immer" so laufen muss. Das sieht man hier zu gut, wenn wieder der Kampf aufkommt, welches Geschlecht das Bösere ist.

Ich glaube nicht, dass hier irgendjemand annimmt, dass Frauen (oder Männer) das "bösere" Geschlecht sind. Fakt scheint jedoch zu sein, dass in dem System, bestehend aus Gesetzgeber-Rechtsprechung-Jugendamt, Frauen die besseren Karten und dadurch auch mehr Möglichkeiten haben, ihre dunkle Seite auszuleben (auch als Gutachterin, Anwältin und Richterin). Mehr ist da nicht. Manchem mag das allerdings so erscheinen, dass Frauen das bösere Geschlecht sind, ewas natürlich Quatsch ist. Ich gehe davon aus, dass wenn das alles anders herum wäre, es genausoviele entfremdete und entsorgte Mütter gäbe.
« Letzte Änderung: 13. Februar 2020, 11:20:18 von SLAM » Gespeichert

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« Antwort #14 am: 13. Februar 2020, 11:31:59 »

da stimme ich mit @SLAM absolut überein.

Die entfremdenden Frauen nutzen das System für sich aus, WEIL SIE ES KÖNNEN.

Stünden die Chancen für die Väter besser ihre eigenen Interessen (die auch weiß Gott nicht immer was mit dem Kindeswohl zu tun haben) würden diese es genauso nutzen.

Wobei ich tatsächlich das System eher "pro-Vater" wahrgenommen habe. Das Helfersystem hat hier ziemlich kritiklos agiert, egal, was der abzog.

WF
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« Antwort #15 am: 13. Februar 2020, 13:06:13 »

Vielleicht solltest du versuchen eine Frau zu finden, die deine Ideale teilt, SLAM. DU hattest ja ei durchaus ordentliches Einkommen, warst berufstätig aber deine Frau war Hausfrau und Mutter. Das fährt oft voll vor die Pumpe.

Sowohl meine ExFrau (mit der ich mich gütig auf ein WM geeinigt habe) als auch meine neue Partnerin sind trotz Kinder 100% berufstätig und haben kein Problem, wenn ich die Kinder betreue. Sie tragen auch zum Haushaltseinkommen bei, wir teilen uns den Haushalt und alles andere. Wenn sowas auseinander geht, ist es oft einfacher, weil nicht um alles gestritten werden muss. Meine Ex kann nur Vollzeit arbeiten, weil wir uns die Betreuung teilen. Und auch mit Unterhalt würde sie nicht das Niveau erreichen, welches ihr ihr Job bringt.
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« Antwort #16 am: 13. Februar 2020, 13:33:21 »

Hi,

danke LBM, das ist genau das was ich meine.


Meiner Meinung nach ist das System nicht prinzipiell so, dass Frauen die besseren Karten haben, es ist eher so das versucht wird den vermeintlich Schwächeren zu schützen. Da Frauen sich in dieser Rolle oft super präsentieren haben sie dann die besseren Karten.

Und natürlich, Frauen können sich nicht vorstellen ein Leben mit weniger Kontakt zu ihrem Kind zu leben, entscheiden also Frauen (z.B. als VB) dann tendieren sie deshalb eher zur Frau. Unser gesellschaftliches Rollenverständnis ist da ganz klar immer noch Kind gehört zur Mama. Wäre dieses gesellschaftliche Rollenverständnis  das Kinder zu ihren Eltern gehören, sähe auch unsere Rechtssprechung anders aus.
Wir erleben immer noch Väter die sich weniger kümmern als Mütter, Elternabende mit weniger als 20% Vätern, wenige Väter beim Kinderarzt, wer bleibt beim kranken Kind zu Hause, wer nimmt wie viel Elternzeit?

Während meiner Zeit vor Familiengerichten hatte ich jedenfalls immer die schlechteren Karten, weil ich als das stärke Elternteil gesehen wurde. Von mir wurde immer erwartet auf den Vater zuzugehen und ihm zu helfen. Und da war es fast egal was er wieder verbockt hat. Wir hatten mal ein JA Gespräch in dem er erzählt hat das er es nicht mehr schafft sich selbst was zu kochen wegen seiner Depressionen. Vorschlag JA: KM kocht am Umgangstag ein Essen und stellt es für Kinder und KV auf den Tisch, und das Abendessen sollte ich auch vorbereitet im Kühlschrank lagern. Und weil es ja sein könnte, dass ihm der Umgang zu viel werden würde, musste meine Mutter auf Abruf bleiben um Notfalls einzuspringen. Und während mein Ex mit unseren Jungs in meiner Wohnung war ging ich arbeiten.

Wenn ich mir das aus heutiger Sicht so ansehe, würde ich das nie wieder mit mir machen lassen, aber was tut man nicht alles damit es den Kindern gut geht? Heute haben sie nur noch sehr sporadisch Kontakt zu ihrem Vater, so 2 - 3 mal im Jahr fällt ihm auf das er Söhne hat und dann meldet er sich mal wieder. Meine Erfahrung ist, dass in schwierigen Situationen sowohl JA als auch Familiengericht nicht in der Lage waren sinnvolle Lösungen für die Kinder zu finden, ich hatte sogar den Eindruck es wurde nicht mal wirklich versucht. 

Kinder haben zwei Elternteile und nach einer Trennung sind die gleich verantwortlich für die Kinder. Jeder finanziert, jeder betreut - wäre das unsere gesellschaftliche Realität hätten diese Entfremdungseltern ganz schlechte Karten. Abgesehen davon wäre es auch für die Alleinerziehenden super - nur halbe Verantwortung und hin und gleich viel Freizeit für beide Elternteile.


LG
Nadda



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« Antwort #17 am: 13. Februar 2020, 18:09:23 »

Vielleicht solltest du versuchen eine Frau zu finden, die deine Ideale teilt, SLAM. DU hattest ja ei durchaus ordentliches Einkommen, warst berufstätig aber deine Frau war Hausfrau und Mutter. Das fährt oft voll vor die Pumpe.

Das meine ich. Behält man diesen Modus bei, ist die Gefahr größer, dass sich die Geschichte wiederholt.

Ist übrigens ein Rat an meinen erwachsen werdenden Sohn: suche dir eine Frau, die gerne arbeitet, auch wenn das für dich bedeutet, dass du zu Hause nicht faul auf dem Hintern sitzen kannst. ;-)

Allerdings: meine Eltern sind beide bei alleinerziehenden Müttern (Witwe/Unverheiratete) groß geworden und wollten beide ihren Kindern keine arbeitende Mutter "antun". Vielleicht vermeidet man Dinge, unter denen man selbst gelitten hat?

LG LBM
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Bonnie 2


« Antwort #18 am: 20. Februar 2020, 21:24:25 »

Moin

Schöne Diskussion. Du bedienst in Deinem Eingangspost Klischees, im zweiten eigentlich auch. Im Prinzip gehört doch zu einer Partnerschaft doch ein wenig mehr wie Aussehen des anderen (... egal wie gut sie aussieht).
Wenn Spülmaschinen, Saugroboter etc. in einem Singlehaushalt helfen, einen sauberen und aufgeräumten Alltag zu leben, wieso dann nicht auch in einer partnerschaftlichen Beziehung? Funktionieren die Machinen dann nicht mehr? Hm.


… Frauen nutzen seit Jahrzehnten Toys.
Mal ganz ehrlich, diesen Aspekt empfinde ich als unterirdisch, sowohl agrumentativ als auch allein schon von der Erwähnung her. Und - Männer brauchen nun wahrlich keine Toys, um den gleichen Hintergrund umzusetzen. Davon ist bei Dir aber keine Rede. VR-Brille - wie herrlich übertrieben.

Je mehr ich über dieses Thema nachdenke je mehr komme ich zu dem Schluss: Ich will keine Frau mehr. Garkeine – egal wie gut sie aussieht.

Gibt es hier Männer die das auch so sehen oder schon einige Jahre (bewusst) praktizieren?
Ich z.B., schon seit mehr als 10 Jahre. Und es geht mir gut. Das heißt aber auch, dass ich sehr wohl viele Kontakte zu Frauen habe, schon allein arbeitstechnisch. Und es gibt dort auch gute Gespräche privater Natur.

Wenn Du mit Männern besser quatschen kannst (im weitesten Sinne) als mit Frauen, dann hast Du sowas wie ein Geschlechterproblem. Du benimmst Dich ihnen ggü. anders, Du wählst andere Worte, Du stellst andere Fragen. Sicher, es passiert auch, dass wenn man Frauen genauso begegnet wie Dem eigenen Geschlecht, empfinden manche es als frauenfeindlich, als sexistisch. Das ist sicherlich ein Problem, welches nicht nur an Dir liegt. Sowohl das Rollenmodell als auch eine entsprechendes von Frauen gelebtes Opferrollendenken ist m.E. viel tiefer verwurzelt, als wie es sich die meisten unserer Zeitgenossen (alle Geschlechter sind hier gemeint) sich selber ggü. eingestehen.

Ich möchte Dir eine Frage stellen: Was erwartest Du überhaupt von einer partnerschaftlichen Beziehung mit einer Frau? Und ich möchte gar keine Antwort darauf sondern nur, dass Du Dir diese Frage stellst und Dir selbst beantwortest.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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