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vatersein.de - Forum 06. Dezember 2019, 19:34:29 *
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Autor Thema: Vater ohne Kind  (Gelesen 907 mal)
Vatersein2014
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 8


« am: 03. Dezember 2019, 00:42:21 »

Hallo Menschen,

ich habe einen Sohn welcher außerhalb einer Beziehung geboren wurden. Dieser ist nun 5 Jahre und wir, KM und KV, haben ihn gemeinsam bis vor 9 Monaten groß gezogen. Wechselmodell 50/50 mit 13 Monate Elternzeit von mir. Erst gemeinsame Wohnung im WG-Stil, später getrennte Wohnungen (1000m) mit Wochenwechselrythmus und Besuchen unter der Woche.

Vor einigen Jahren habe ich ein neue Frau kennen gelernt. Diese hat mehrere Kinder und ein Haus aus ihrer geschiedenen Ehe. Ich bin mit ihr zusammen gezogen (ohne meinen Sohn) und wir haben ein Wunschkind gezeugt. Ihre Versprechen gemeinsam Sorgen und Verantwortung für das kommende Kind zu tragen haben sich als unhaltbar erwiesen. Sie hat mir das Sorgerecht vor und nach Geburt verweigert und wollte mich als Partner unbedingt behalten. Mich hat das jedoch so tief verletzt das ich ihr die Partnerschaft aufgekündigt habe. Ich möchte keine Beziehung mit einem Menschen der über das Leben anderer hinweg entscheidet. Sie hat mich rausgeschmissen und verweigert jeglichen Kontakt. Nach Forderungen und Drohungen hat Sie nochmals klar gestellt das Sie nie mehr direkten Kontakt haben möchte. Sie möchte auch nicht das in Kontakt mit dem Kind komme bis zur Volljährigkeit.

Es gibt vielschichtige Gründe die in der Beziehung zur Mutter meines Sohnes, der geschiedenen Ehe der Ex-Partnerin, der Gewalterfahrung der Ex in Ihrer Kindheit liegen. Es spielt auch mein Umgang mit diesem Schmerz von der Sorgerechtsverweigerung, das übergriffige Verhalten der Muter von der Ex und die Überforderung der Ex von Ihren sich selbst auferlegten Alltagspflichten gewichtige Gründe. Mehrjährige Psychotherapie der Ex und Versuche eine Paartherapie zu beginnen blieben erfolglos beim Verweigerungsmusters meiner Ex. Mein Anteil daran liegt in der Leichtgläubigkeit und dem Glauben das Sie sich mir gegenüber anders verhalten würde als anderen gegenüber. Weitere Anteile weshalb Sie mich nicht verstanden hat erforsche ich unter professioneller Hilfe zur Zeit an mir selbst.
Ein Zentraler Punkt ist die Meinungsverschiedenheit darüber was Liebe zum Kind in diesem Fall ausmacht. Ich möchte meine Tochter kennen lernen. Ich konnte mir das jedoch nicht Vorstellen unter der psychischen Gewalt der Mutter zum Wohl des Kindes umzusetzen. Sie hat das Kind aus meiner Sicht bei Geburt benutzt um mir Ihre Vorstellung vom Kindswohl aufzuzwingen. Das möchte ich nicht weiter erleben! Ich habe das Kind mir selbst später nochmals genommen. Das war gut und wichtig! Ich weiß das ich alles mögliche getan habe und mehr zu diesem Zeitpunkt für meine Tochter mir nicht möglich ist. Unterstützung von unseren Familien Gabe es sowohl dafür als auch dagegen arbeitend, ich stand letztlich Vor Ort vollkommen alleine da. Die Ex behauptet ich möchte das Kind nicht was ihrer Auffassung bzw. Fantasie entspringt das ich mich nicht über das Kind freuen konnte. Es fällt ihr schwer bis unmöglich Emotionen und Sachlagen zu trennen, nicht nur in der Schwangerschaft. Das ich mich um das Kind kümmere stand und steht zu jedem Zeitpunkt außer Frage! Sie lässt es einfach nicht zu!

Ich habe meinen Sohn geschützt und keine Kraft mehr gehabt weiter für das ungeborene Kind zu kämpfen. Ich habe mich entschieden aktiv für mein Sohn an erster Stelle einzustehen und die Beziehung zu meinem zweiten Kind nach Sachlage und Möglichkeiten zu Gestalten. Das bedeutet für mich auch hinzunehmen das sich das Thema "Vater" im Gegensatz zu meinem Sohn für meine Tochter nicht die tiefgehende Alltagsbedeutung hat. Das Aufziehen meiner Tocher ohne Mutter habe ich angeboten. Es wurde abgelehnt. Eine entsprechende Perspektive ihren Vater kennen zu lernen habe ich angeboten. Aufgrund der Verweigerung der Mutter werde ich das über das Gericht mit begleitetem Umgang ohne Mutter versuchen.
Der Wunsch mit dieser Frau die Familie und das Wunschkind zu haben sollte auch meinem Sohn zugute kommen statt schaden. Am Thema "Eltern" hat sich herausgestellt das Sie alleine Entscheidungen über unser Baby und mich trifft und keine Kompromisse macht. Ich habe die Notbremse gezogen und mich erst schweren Herzens über Trennung gesprochen. Und sehr erleichtert und traurig getrennt!

Ich könnte jetzt ganz viel dazu schreiben wie ich ein schön funktionierenden Umgang mit der Mutter von meinem Sohn Pflege. Aber Eltern die miteinander Reden und Stärken miteinander ausbauen und Schwächen versuchen gegenseitig für ihre gemeinsame Erziehung aufzufangen schaffen das auch so! Redet miteinander! Gestaltet eine gemeinsame Vision für das Kind! Es lohnt sich! Die besten Experten für eure Kinder seit Ihr beide selbst! Mein Sohn dankt es mir :-)
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« Antwort #1 am: 03. Dezember 2019, 10:29:46 »

Hallo Vatersein2014,

darf ich mal fragen, ob ich das richtig verstanden habe: du hast einen Sohn, den du im WM betreut hast und hast das WM aufgegeben, um mit einer Frau zusammenzuziehen? Und jetzt hast du nur noch normalen Umgang?

Naja, ich denke, dass Forderungen und Drohungen kein probates Mittel sind, um jemanden von seiner Meinung zu überzeugen, wenn man nicht gerade am längeren Hebel sitzt, was du als Vater definitiv nicht tust. Willst du denn nicht den Umgang einklagen, wenn das Kind geboren ist?
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Celine
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« Antwort #2 am: 03. Dezember 2019, 10:36:01 »

Moment 'mal, aus Deinem anderen Thread geht hervor, dass Du noch nicht einmal die Vaterschaft anerkannt hast. Und hier beklagt Du Dich über ein fehlendes Sorgerecht? Und auch die Umgangsfrage kannst Du natürlich erst nach Anerkennung der Vaterschaft angehen.

Irgendwie verstehe ich die Reihenfolge nicht. Hast Du Bedenken, dass Du gar nicht der richtige Vater bist? Oder weshalb hast Du die Vaterschaft nicht anerkannt?
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2019, 10:43:20 von Celine » Gespeichert
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« Antwort #3 am: 03. Dezember 2019, 11:21:23 »

@ Celine,

haste wieder die rosarote Brille auf oder warum ist dir dieses

Sie hat mir das Sorgerecht vor und nach Geburt verweigert.........

entgangen?

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« Antwort #4 am: 03. Dezember 2019, 11:24:54 »

@sturkopp:
aber sie KANN ihm doch gar nicht das hälftige SR geben, wenn er rechtlich nicht der Vater ist. Das hat doch in diesem Fall gar nichts mit verweigern zu tun.

WF
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« Antwort #5 am: 03. Dezember 2019, 11:28:12 »

Henne Ei Problem: Wurde Vaterschaft nicht anerkannt, weil sie schon vorab sagte, dass sie einem GSR nicht zustimmen wird oder war es andersrum?
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« Antwort #6 am: 03. Dezember 2019, 11:37:52 »

schon richtig. Aber nochmal. Solange er die Vaterschaft nicht anerkennt hat sie gar keine Möglichkeit, das SR mit ihm gemeinsam auszuüben.
Und er kann es auch erst einklagen wenn er rechtlicher Vater ist.

Er schneidet sich also gerade ins eigene Fleisch (zumindest wenn er sicher der Vater ist).

Er hat aktuell null Rechte.

Und Unterhaltsschulden laufen trotzdem auf die er - nach festgestellter Vaterschaft durch ein Gericht - nachzahlen müsste.

Um irgendwie voranzukommen bleibt ihm nichts anderes übrig als die Vaterschaft anzuerkennen.

WF
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« Antwort #7 am: 03. Dezember 2019, 11:41:21 »

Hallo,

aber sie KANN ihm doch gar nicht das hälftige SR geben, wenn er rechtlich nicht der Vater ist. Das hat doch in diesem Fall gar nichts mit verweigern zu tun.


Warum sollte ich als Vater überhaupt um das Sorgerecht kämpfen müssen? Die Mutter muss dies doch auch nicht. Also mit Anerkennung der Vaterschaft sollte Mann automatisch das Sorgerecht bekommen.

Und zur Info! Sie kann ihm das GS weder geben noch nehmen.
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« Antwort #8 am: 03. Dezember 2019, 11:41:59 »

Hallo,

es ist schon verwirrend. Die Fragen wären:

1. Um welches Kind handelt es sich und wie alt ist das Kind?
2. Wurde Vaterschaft anerkannt? Prinzipiell bedarf auch eine einseitige Vaterschaftsanerkennung der Bestätigung durch die Mutter.
3. Auch beim Sorgerecht kann der Vater eine einseitige Erklärung zum gemeinsamen Sorgerecht abgeben, auch in diesem Fall muss die KM dem zustimmen.

Aus meiner Sicht gibt es bisher weder eine Vaterschaftsanerkennung noch ein gemeinsames Sorgerecht. Das Problem dürfte sein, dass die nachträgliche Vaterschaftsanerkennung auch die nachträgliche KU-Zahlung beinhaltet. Inwieweit man davon ausgehen kann, dass während des Zusammenlebens Unterhalt für das Kind gezahlt wurde und dieses angerechnet wird ist mir genauso unklar wie die Frage ab wann denn nun wirklich Unterhalt zu zahlen wäre.
Die rechtliche Grundlage ist der § 1613 BGB, der hier zutrifft. D.h. Unterhalt könnte ab Geburt gefordert werden.

VG Susi
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« Antwort #9 am: 03. Dezember 2019, 11:42:58 »

Zitat
Also mit Anerkennung der Vaterschaft sollte Mann automatisch das Sorgerecht bekommen.

er HAT aber die Vaterschaft NICHT anerkannt.

Also völlig logisch kein GS.

Alles andere ist doch jetzt Grundsatzdebatte.

WF
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« Antwort #10 am: 03. Dezember 2019, 11:44:04 »

Hallo,

sie kann ihm das gSR schon "geben" indem sie dem gSR zustimmt. Es ist eben kein Automatismus. Nehmen kann sie es ihm nicht.

VG Susi
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« Antwort #11 am: 03. Dezember 2019, 14:46:45 »

Um den Fall 'mal kurz zusammenzufassen (siehe auch den ersten Beitrag von vatersein2014 vom April 2018):

Vatersein2014 führt vor sieben Jahren eine zweijährige On-off-Beziehung mit Frau 1. In der Zeit kommt es zu einer ersten Schwangerschaft, passt aber gerade nicht, weswegen abgetrieben wird.

Vor fünf Jahren schien doch der richtige Moment gekommen und die beiden zeugten das nächste Kind. Frau 1 sieht die Beziehung als gescheitert, weshalb Vatersein2014 wiederum eine Abtreibung will. Diesmal macht Frau 1 nicht mehr mit und bekommt das Kind.

Nunmehr leben Frau 1 und Vatersein2014 getrennt, aber in einer Wohnung und ziehen den Sohn gemeinsam groß.

Dann wird Frau 1 beruflich versetzt und so ziehen Frau 1 und Vatersein2014 um, diesmal aber in getrennte Wohnungen, und praktizieren ein Wechselmodell.

Inzwischen gibt es Frau 2, mit der er eine Fernbeziehung führt. Vatersein2014 merkt, dass Alleineleben ziemlich teuer kommt, weswegen es ihm sehr gelegen kommt, dass ihm nunmehr Frau 2 eine Mitwohngelegenheit bietet, allerdings weit entfernt vom Wohnort von Frau 1, was das Wechselmodell unmöglich macht.

Da kommt es natürlich gelegen, dass ihm im passenden Moment einfällt, dass Frau 1 ja eine lausige Mutter ist und Sohnemann viel besser dran, wenn er mit ihm zur Neuen zieht.

Offenbar geht sein Plan insofern nicht auf, als der Sohn doch bei Frau 1 bleibt, was Vatersein2014 nicht hindert, nunmehr allein zu Frau 2 zu ziehen.

Damit das Kinderzimmer aber nicht leer bleibt, zeugen die beiden flugs ein weiteres Kind. Nun will Frau 2 beim Sorgerecht nicht so wie Vatersein2014, weshalb er auch diese Beziehung beendet. Ihm schwebt wieder so etwas wie eine WG im Hause von Frau 2 vor (er weiß ja mittlerweile, wie teuer eine eigene Wohnung ist), aber Frau 2 weist ihm gepflegt die Tür.

Also beschließt Vatersein2014, sich nun doch wieder auf seinen Sohn mit Frau 1 zu konzentrieren, weshalb diese nunmehr nicht mehr die lausige Mutter ist, sondern nunmehr von Vatersein2014 als vorbildlich gesehen wird.

Allerdings will er die Tochter doch nicht so ganz aufgeben, weswegen er betreuten Umgang einklagen möchte. Dumm nur, dass es Umgang nur für den eingetragenen Vater gibt, ein eingetrager Vater allerdings auch zu Unterhalt verpflichtet ist. Und somit ist unser Vatersein2014 in einer dummen Situation: Umgang und Sorgerecht hätte er gerne, zahlen will er nicht (wir erinnern uns, dass schon eine eigene Wohnung so teuer ist).

Wer kann ihm helfen?

« Letzte Änderung: 03. Dezember 2019, 14:51:52 von Celine » Gespeichert
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« Antwort #12 am: 03. Dezember 2019, 14:56:32 »

Hallo,
danke für die Zusammenfassung. Ich sehe schwarz. Natürlich kann man alles mit guten Willen und noch mehr Geld erreichen, aber in dieser verfahrenen Situation sehe ich keinen Weg.

VG Susi
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« Antwort #13 am: 03. Dezember 2019, 15:11:15 »

@Celine,

danke für die Mühe, jetzt ist einiges klarer.

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« Antwort #14 am: 03. Dezember 2019, 16:40:11 »

Hallo Celine,

danke für die Zusammenfassung.

Vielleicht bin ich ein wenig zu irrational, aber neben der wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeit zu Frau 2 ins gemachte Nest zu ziehen und Unterhalt zu bezahlen, hätte es auch die irrationale Möglichkeit gegeben, dass die neue Frau ihr Haus vermiete und zu ihm zieht. Ich glaube sowas nennt man die Lösung "die dem Kindeswohl am meisten dient". Eigentlich hasse ich die Formulierung, aber hier scheint sie mal korrekt zu sein.
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« Antwort #15 am: 03. Dezember 2019, 19:40:49 »

Dankeschön für eure Kommentare, insbesondere Celine. Wie meine Geschichte wiedergegeben wird zeigt mir auf wo ich noch besser kommunizieren kann. Wenn neben der Satire jetzt noch Interesse an der Geschichte besteht darf mir gerne per PM geschrieben werden.
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« Antwort #16 am: 04. Dezember 2019, 07:57:17 »

Servus!
Wie meine Geschichte wiedergegeben wird zeigt mir auf wo ich noch besser kommunizieren kann.
Dann solltes DU besser damit beginnen, denn
Zitat
Wenn neben der Satire jetzt noch Interesse an der Geschichte besteht darf mir gerne per PM geschrieben werden.
So funzt das hier nicht, dafür gibt es das Forum, um sich öffentlich auszutauschen/helfen.

Wenn Du hier Hilfe erwartest/erhoffst solltest Du Deinen Beitrag leisten, indem Du offene Fragen beantwortest bzw. im Fall von Fehldeutungen/Missverständnissen für Klärung sorgst.

Meine Meinung
Marco

P.S.
Ich habe den Faden wieder geöffnet, damit Dir weiterhin geantwortet werden kann.
« Letzte Änderung: 04. Dezember 2019, 08:00:25 von 82Marco » Gespeichert

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« Antwort #17 am: 04. Dezember 2019, 10:57:26 »

Siehe meinen ersten Post, direkt nach deinem: die Frage drängt sich doch auf, warum man sein Kind, das man im WM betreut, verlässt. Mir erschließt sich das nicht. Ich habe drei Kinder im WM und ich würde dieses WM nicht für alles Geld dieser Welt aufkündigen. Von daher ist es sicher für die meistern Väter HIER unverständlich.
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« Antwort #18 am: 04. Dezember 2019, 11:06:10 »

Hallo,

also wir können nur helfen, wenn wir die Geschichte nachvollziehen können. Es ist natürlich auch ok sich einfach mal auszuko... , dann wird es aber keine zweckdienlichen Informationen und Hilfen geben können.

Die Dinge sind kompliziert und der eine oder andere mag es nicht verstehen, aber jetzt ist es wie es ist und sollte darum gehen, die Zukunft sinnvoll anzugehen. Das wird aufgrund der Verworrenheit der Situation sowieso nicht so einfach sein.

Am einfachsten sind konkrete Fragen mit einer kurzen Beschreibung der Situation zu beantworten. Wenn es weiterer Informationen bedarf, dann fragen wir schon nach.

VG Susi
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« Antwort #19 am: 05. Dezember 2019, 00:24:15 »

Zum einen habe ich die Erwartung gehabt das "Meine Geschichte" einfach der Aufklärung und Hintergrundinformationen dient. Für Menschen die sich wirklich für die Geschichte im Zusammenhang mit Fragen in anderen Foren-Teilen interessieren. Zum anderen habe keine Fragen gestellt und keine Antworten erwartet. Sebstverständlich darf nachgefragt werden wenn was nicht verstanden wurde.

Was mich allerdings stört ist die Art der Diskussionskultur über Fragen die nur ich selbst beantworten kann. In Verbindung mit sehr einfältigen Fantasien die durch Unterstellungen höchstens ein Unterhaltungswert für andere Liebhaber stumpfer Informationskultur haben wird der Beitrag zweckentfremdet. Dafür gibt es Stammtische und die Bildzeitung.
Da ich das hier nicht weiter möchte habe ich geschlossen. Durch das ungefragte öffnen des Beitrags wird auch gezeigt wie es hier funktioniert. Ohne mich.

Ich freue mich wenn es zu Konkreten Fragen in anderen Threats dann auch weiterhin konkrete Antworten gibt. Hier bitte nicht mehr. Bitte respektiert das!
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« Antwort #20 am: 05. Dezember 2019, 07:30:48 »

naja, aber da sich aber die Leute in ihrer Freizeit bemühen, anderen usern zu helfen und diese zu unterstützen ist es nicht wirklich hilfreich Bedingungen zu stellen und Informationen vorzuenthalten.

"Beantwortet gefälligst meine Fragen aber bitte nur so, wie ich es für richtig haltet und hakt auf keinen Fall nach, um die Gesamtsituation zu verstehen" ist halt nichts, wo man sich gerne engagieren möchte.

Und das hier (was ich persönlich schon fast als beleidigend empfinde)

Zitat
Was mich allerdings stört ist die Art der Diskussionskultur über Fragen die nur ich selbst beantworten kann. In Verbindung mit sehr einfältigen Fantasien die durch Unterstellungen höchstens ein Unterhaltungswert für andere Liebhaber stumpfer Informationskultur haben wird der Beitrag zweckentfremdet. Dafür gibt es Stammtische und die Bildzeitung.
Da ich das hier nicht weiter möchte habe ich geschlossen. Durch das ungefragte öffnen des Beitrags wird auch gezeigt wie es hier funktioniert. Ohne mich.

läßt einen endgültig die Lust verlieren.

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« Antwort #21 am: 05. Dezember 2019, 08:05:31 »

Durch das ungefragte öffnen des Beitrags wird auch gezeigt wie es hier funktioniert. Ohne mich.

Ich freue mich wenn es zu Konkreten Fragen in anderen Threats dann auch weiterhin konkrete Antworten gibt. Hier bitte nicht mehr. Bitte respektiert das!
Da Du Dich nun erklärt hast und offensichtlich auch hohe Erwartungen an die hier helfenden User stellst á la "lest Euch gefälligst in meinen anderen Faden durch, um mich zu verstehen" (und das ohne einen Hinweis, dass es diesen überhaupt gibt) hast, bin ich auf die Hilfsbereitschaft dort gespannt. Alles Weitere hat @Wasserfee aus meiner Sicht treffend kommentiert...

Es steht Dir natürlich frei, diesen Faden wieder zu schließen; ich zumindest werde diesen (und auch die anderen) nicht mehr anrühren!

Grüßung
Marco
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