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vatersein.de - Forum 20. September 2020, 23:43:46 *
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Autor Thema: Kinderrechte ins Grundgesetz  (Gelesen 3430 mal)
hiboll
Zeigt sich öfters
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 65


« am: 26. November 2019, 11:30:35 »

Hallo
ich finde die Idee Kinderrechte ins Grundgesetz gut, werden auch die Rechter der Väter bestärkt?
bzw die Rechte der Kinder auf ihren Vater?

Die Gerichte sind diesbezüglich auf einem alten Stand, zum Wohle des Kindes drücken sie alle Augen zu

Danke
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midnightwish
Globaler Moderator
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.048



« Antwort #1 am: 26. November 2019, 11:36:05 »

Kinderrechte im Grundgesetz bedeutet aber auch, dass der Staat noch viel leichter eingreifen kann, wenn er das Kindeswohl gefährdet sieht.

Und das könnte dann schon sein, wenn sich Eltern gegen Impfungen entscheiden, wenn irgendwann mal das Kind entgegen der staatlich gewünschten Meinungen erzogen wird ...

Nö, so wirklich prickelnd finde ich das nicht.

Aber zu deiner Frage. Nein die Rechte von Vätern werden nicht gestärkt, eher andersrum, die Rechte von Vätern und Müttern werden geschwächt
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
MJ1977
_segelmann05
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 481


« Antwort #2 am: 26. November 2019, 12:04:42 »

Das Kinder besonderem Schutz bedürfen sollte jedem einleuchten, warum man dass aber separat ins GG aufnehmen muss will sich mir nicht erschließen. Bisher dachte ich, das GG gilt für alle.

Ich halte das persönlich für eine politische Nebelkerze, nach der Rubrik seht her wir tun was (egal ob es Sinn macht)
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Kasper
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4.036



« Antwort #3 am: 26. November 2019, 15:36:00 »

Das Kinder besonderem Schutz bedürfen sollte jedem einleuchten, warum man dass aber separat ins GG aufnehmen muss will sich mir nicht erschließen. Bisher dachte ich, das GG gilt für alle.
Das halte ich für das große Problem.
Die Grundrechte werden aufgeweicht, indem jede Lobbygruppierung versucht sich in die Grundrechte reinzubringen. Daraus werden dann die Juristen schließen, dass diejenigen die nicht drin stehen nur nachrangigere Grundrechte (oder gar keine) haben.
Sprich männliche Väter, ab 18 Jahren, haben außer der Rechnung nichts mehr zu erwarten.

Ich schließe mich aber vorrangig midnightwish an. Es wird eher versucht werden, dass es entweder zu einer Staatserziehung geht, dass Eltern kaum noch Einfluss nehmen können. Oder als Variante B) dass möglichst viele Institutionen, mit möglichst wenig Aufwand, möglichst viel Geld erwirtschaften können. Denn wenn man sich die Qualität der Betreuungseinrichtungen ansieht, dann ist das keine Kinderhilfe, sondern eine Absperrung- und Verwahranstalt.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
SpecialD
_SpezialID
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 654


« Antwort #4 am: 26. November 2019, 15:47:39 »

Auch ich schließe mich midnightwish an.

Es geht hier mehr in Richtung Kontrolle durch den Staat, die Eltern sollen quasi degradiert werden. Somit haben sie noch leichteren Zugriff auf unsere Kinder, damit dieses kranke System Familienrecht weiter ausgebaut werden kann.

LG D
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
Malachit
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.792



« Antwort #5 am: 26. November 2019, 20:12:23 »

Hallo zusammen,

Kinderrechte im Grundgesetz bedeutet aber auch, dass der Staat noch viel leichter eingreifen kann, wenn er das Kindeswohl gefährdet sieht.

Hier ist gleich noch jemand, für den genau an dieser Stelle der Hase im Pfeffer liegt.

Grundrechte waren ursprünglich gedacht als Abwehrrechte des Bürgers gegen staatliche Willkür - hier aber möchte sich der Staat selbst ein Abwehrrecht gegen aufmüpfige Bürger zuschanzen: Eine angebliche Kindeswohlgefährdung ist schließlich schnell konstruiert, wenn die Staatsmacht jemandem mal eben gründlich an die Karre fahren möchte.

Um die Rechte der Kinder geht es dabei überhaupt nicht, denn wie sollte z.B. ein dreijähriger Stöpsel selbst und höchstpersönlich seine Rechte aus diesem geänderten Grundgesetz geltend machen?!? Eben, geht nicht. Deswegen wird es irgendeine staatliche Behörde à la Jugendamt geben und/oder einen zwar formaljuristisch unabhängigen, aber letztlich am Staatstropf hängenden weiteren Zweig der Helferindustrie, um dann die Interessen des Staates "Rechte des Kindes" gegen die Eltern durchzusetzen.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass irgendjemand es noch nicht gemerkt hat: Wir sind auf dem Weg in die Knechtschaft, und diese sogenannten Kinderrechte im Grundgesetz sind dabei nur ein weiterer, und zwar ein besonders hinterfotziger Schritt auf diesem Weg.

Nix für ungut,

Malachit.

P.S. und was die ganzen Altlastenpolitiker in unserer bumsdeutschen Demokratiesimulation betrifft, sowie auch deren Lakaien und Speichellecker von der gleichgeschalteten Presse - die können mich alle mal, und zwar kreuzweise. Diese Armleuchter haben mich schon viel zu oft belogen und betrogen, ich glaube diesen Drecksäcken inzwischen kein Wort mehr.
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Der Begriff "politische Korrektheit" ist die politisch korrekte Bezeichnung für "Denkverbot".
midnightwish
Globaler Moderator
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.048



« Antwort #6 am: 26. November 2019, 20:32:38 »

Eine kräftige Prise DDR
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Pegasus
_malive
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 155


« Antwort #7 am: 27. November 2019, 08:06:57 »


Ist das denn ein Wunder?
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Craertus
_Craertus
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Beiträge: 62


« Antwort #8 am: 27. November 2019, 08:11:09 »

Oh je. Und das wird nun die Kinder vor unfähigen Eltern schützen? Bekommt nun jedes JA gleich xx% mehr Stellen um die Kontrolle ausüben zu können?

Werden nun die Inklusionshelfer, die man hier plant, dazu eingesetzt dann die Einhaltung des GG zu kontrollieren?

Fangt doch einfach damit an, das die Erziehung nicht outgesourst werden muss. Die Eltern genug verdienen und Freiraum haben die Kinder selbst zu erziehen.

So ein Quatsch
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Pegasus
_malive
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 155


« Antwort #9 am: 27. November 2019, 08:41:36 »

Fangt doch einfach damit an, das die Erziehung nicht outgesourst werden muss. Die Eltern genug verdienen und Freiraum haben die Kinder selbst zu erziehen.

Schöne Idee. Ändert nur nichts an der Tatsache, dass man in Deutschland für jeden Mist einen Befähigungsnachweis bringen muss. Beispielsweise
für Hunde. Aber Kinder kann jeder Idiot in die Welt setzen und bekommt dafür auch noch Geld.

Grüße
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Craertus
_Craertus
***
Beiträge: 62


« Antwort #10 am: 27. November 2019, 09:04:31 »

Politiker sollten einen IQ Test unterzogen werden. Und dann nach Leistung bezahlt werden! Wer nichts gebacken bekommt, bekommt kein Geld.
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